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HeimS in erster Linie solche Hknbwerksmeister bei ber Ausnahme berücksichtigt werden, die Mitglieder des Erholungsheims sind.
Im englkschvir Oberhartfe kündigte Lord LanSdowne eine Resolution an, nach der daS Oberhaus nicht berechtigt ist, der Finanzbill zuzustimmen, bevor sie nicht dem Urteile des Landes unterbreitet sei.
Der schweizerische Bundeskanzler Dr. Ringirr hat sein Rücktrittsgesuch eingereicht.
Ablehnung der türkischen Kretanote. Die türkischen Botschafter bei den Schutzmächten übermittelten der Pforte den ablehnenden Beicheid der Schutzmächte auf die türkische Kretanote. Die Antwort der Schntzregierungen ist in freundschaftlichem Tone gehalten; sie hat dennoch in den der Pforte nahestehenden Kreisen große Enttäuschung hrrvor- gerufen. Die Blättermeldungen, daß auf der Pforte auch die Aeußerungen der deutschen und der österreichischen Regierungen erwartet würden, ist unbegründet, da die türkische Note nur den Schutzmächten amtlich übermittelt worden ist
Parlamentarisches aus England.
Londvn, 17. Nov. Nach der Abstimmung deS Oberhauses über das Budget wird der Premierminister, der begründeten Annahme zufolge im Unterhaus« eine Resolution einbringen, welche das Vorgehen der LordS verurteilt und erklärt, das Unterhaus habe allein das Recht, sich mit den Steuer fragen zu beschäftigen. Der Versuch der Lords die Auflösung deS Parlaments zu erzwingen, widerspreche der Verfassung. Man w>rd den Gegenstand sodann, wie ferner angenommen wird, eine Woche zurückstellen und ihn wahrscheinlich in den Konferenzen der Parteiführer weiter verfolgen, um inuvischen die weniger strittigen Steuern rechtskräftig zu machen.
London, 17. Novbr. Die gestern von Lord LanSdowne hinsichtlich des Budgets im Oberhause angekündigte Resolution bildet allgemeines GesprächStema und ist der Gegenstand zahlloser Artikel und Interviews. Auf eine Einladung, in Versammlungen in Lancashire und Cheshire zu sprechen, um der dort einsetzeuden umfassenden konservativen Campagne entgegenzutreten, erwiderte der HandelSminister Churchill heute mit einer Kundgebung, in der er die Einladung freudig annimmt. Er habe schon längst das Gefühl, daß Lancashire einen entscheidenden Einfluß in dem Konflikt habe. Die Schutzzollpolitik sei der Ruin der Baumwollindustrie. Die Annahme der Resolution Lansdownes durch daS Volk würde die Machtstellung der LordS im Staate bedeuten, denn wenn die LordS ihr Recht auf die Kontrolle der Finanzen des Königreiche- durchsetzen sollten, so würden sie dadurch in die Lage kommen, alljährlich das Budget, falls ihnen dieses nicht paßt, über den Haufen zu werfen und von der Krone die Auflösung deS Parlaments zu erzwingen. Ein solches Resultat wäre für die malische Demokratie verhängnisvoll. Der Kundgebung Churchills ging gestern eine Sitzung de» Kabinetts voraus.
London, 17. Novbr. Die konlervastven Blätter äußern sich begeistert über die geschickte Abfassung dell An« träges Lansdownes und erklären, es sei keine Rede davon, dem Willen deS Volkes ein Veto aufzurrlegen, sondern der Antrag bekräftige bloS dm Grundsatz, daß daS Volk herrsche. — Dir liberalen Blätter hingegen bezeichnen den Antrag alS eine Kriegserklärung und betonen, Asquith dürfe keiner Anregung folgen, Unterhandlungen anzuknüpfen, die bezwecken würden, ein provisorische» Budget anzunehmen, welches die dm Lords unangenehmen Steuern nicht enthalten würde. Ungebrochene Tätigkeit ungezählter Generationen — sagen diese Blätter weiter — und die von konservativen Parteiführern seit 300 Jahren abgegebenen Erklärungen sollen jetzt mit Füßen getreten werden, um die unheilvollste Revolution der Geschichte hervorzurufm. Das HauS der Lords stehe da als ein schamloser und ielbsstüchtiger Verteidiger der Privilegien bei Grundbesitzes und der Alkoholinteressen, sowie alS Vorkämpfer der Besteuerung de« Nahrungsmittel.
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Etadttbeatn te Hamm.
— Hana«, 17. Novbr.
Die rührige Dirrktion unser«» Stadttheatrrs vermittelte unS gestern abend die Bekanntschaft mit einer Lustspiel- Novität der Herren Rößler und Heller, betitelt „3 m Klubsessel.* Wie wir hören, hat bit Novität überall bei ihrem Erscheinen auf den Brettern, die die Welt bedeuten, freundliche Aufnahme, hie und da starken Beifall gesunden. Auch hier kann von einer warmen Aufnahme des schwankartigen Lustspiels berichtet werden, wozu wohl die eine überaus fröhliche Stimmung auslösend« Handlung, wie auch die trrffliht Zeichnung der Figuren beigetragen haben wird. Daß dir Aufführung eine tadellose war, dâ bürgte die Einstudierung durch' Herrn Direkcok G t e f f t e r, der selbst dir Hauptroll« deS Stückes, den „©rasen*, übernommen hatte und in bet Wiedergabe biefer Figur sein prächtiges Talent in bett Vordergrund zu stellen vermochte. Ihm treff- lich zur Srite standen auch dir übrigen Träger der Hauptrollen. Vor allem ist Frl. Alide Ballin als „Stefanie v. Gondör" zu nennen, die durch entrückendes Spiel wohl in der Hauptsache mit den Erfolg der Novität ermöglichte. Eine köstliche Figur stellte Herr Schneider als „Columbus Dogtlsairg* auf bit Bretter, auch Herr Oskar Feigel alS flotter Leutnant Klau» Rupprecht gestaltete lebenswahr, wie auch H«rr Liebert als junger Graf sein Möglichstes tat, der Rolle gerecht zu werden. Frl. Nelly W a l l i ch t war bei der Wiedergabe der von den Autoren anfangs recht undankbar grzrichneten Figur der „Sarah* gut am Platze, Frl. Waldau fand sich mit der Wiedergabe der „Elisabith v. VrieSlanden* annehmbar ab, ebenso befriedigten die anderen Damen in ihren mehr oder minder hervortreteudèu Rollen. Als Vertreter der übrigen männlichen Rollen waren «ch tätig die Herren Hellmuth, Burau. Georg
Hus aller Wâ
BtrhârrgN^Stzollev Absturz. Dor BahnhosSwirt Locher von Warthausen bei Biberach i. W. wollte am Sonntag abend mit dem Zug nach Hause fahren. Während der Fahrt schlief er ein, überfuhr die Station Warthausen und sprang nun in der dunklen, stürmischen Nacht zwischen Warthausen und Biberach aus dem Zug. Hierbei kam er zu Fall unb blieb bewußtlos liegen. Auf dem dicht daneben liegenden Gleis kam bald darauf der letzte Zug der Kleinbahn von Biberach nach Ochsenhausen. Dieser erfasste den inzwischen wieder zum Bewußtsein gekommenen, aber be- wegunosunsähiaen Mann, schleifte ihn eine große Strecke und verstümmelte ihn schwer. Ein Bein wurde ihm abgefahren, das andere schwer verletzt, auch am Kopie erlitt Locher schwere Verletzungen. Er mußte ungefähr 6 Stunden in seinem schrecklichen Zustande in der falten Nacht auf dem > Gleis liegen bleiben, bis er entdeckt wurde. Bald nach der j Auffindung starb Locher. Er war 40 Jahre alt und < Familienvater. |
Gin fast völlig Erblindeter, der 47jahrige Gemeinde- , arme K. Lehr von Schönberg, hatte sich vor der Nürnberger | Strafkammer wegen Sittlichkeitkverbrechen zu verantworten. Lehr, der vorbestraft ist, hat die eingrstanden« Tat mit 1'/, Jahren Gefängniß zu büßen.
Eine lenere Ohrfeige. Der ledige Glockengießer H. Schlerf in Nürnberg hatte gegen die Arbeiterin Dotzer einen großen Zorn, weil er ihretwegen zu Gefängnis verurteilt worden war und die Dotzer ihm den Laufpatz gegeben hatte. Eines Tages waren nun Schlerf und die Dotzer als Zeugen vor Gericht geladen. Als Schiers beim Aufruf hinter die Dotzer zu stehen kam, versetzte er ihr eine so heftige Ohrfeige, daß die Wange sofort anschwoll. Schlerf erhielt zu- nächst eine sofort anzu treten de Ordnungsstrafe von 3 Tagen Haft und jetzt von der Strafkammer Nürnberg wegen Körperverletzung 8 Monate Gefängnis.
DaS Treiben der Verbrecher in Lackschuhen und Zylinder wurde in einer Verhandlung vor dem Berliner Landgericht enthüllt. Die Gaunerbande besteht auS den Kaufleuten Hotze und Kühne, dem früheren Leutnant Kuehnei, dem Schlaffer Stache, dem Kellner Lamp«, dem Kaufmann Syz und der Kontoristin Marta Werner. Alle Angeklagten entstammen hochachtbaren Familien. Kuehnei war bis zum Jahre 1907 aktiver Offizier im 52. Infanterie- Regiment in Kottbus, in dem er jetzt noch die Charge eines Reserveoffiziers bekleidet. In demselben Regiment stand der jetzige Mitangeklagte Stache als Unteroffizier. Kühne stand lange Zeit als Privatsekretär in Diensten eines Prinzen von Sachsen-Weimar. Alle haben sich wegen schwerer Einbrüche zu verantworten. Nach Ansicht der Anklage ist Syz bit treibend« Kraft bei allen zur Anklage stehenden Verbrechen und Vergehen gewesen. Don bet Mutter eines der Angeklagten wurde er stets als der „böse Geist" ihres Sohnes bezeichnet. Die Angeklagten trieben sich seit längerer Zeit beschäftigungslos umher. Si« traten überall als elegante Kavaliere auf, ohne daß man wußte, woher ihre Geldmittel kamen. Erst später ergab sich, daß man eS mit einer gefährlichen Verbrecherbandr zu tun hatte. Im einzelnen werden den Anaeklagten folgende Straftaten zur Last gelegt. Auf Veranlassung des Syz knüpfte Lange mit der Angeklagten Werner, die in dem FfltalWmäft bet Juwel wrs- witwe Richter in der Steglitzerstraße 58 als Verkäuferin an- gestellt war, ein Liebesoerhältnis an. Mit den Schlüsseln, bit die Werner hergab, drangen die Angeklagten in der Berliner Automobilrelfenfabrik ein, nachdem Stache noch ein Schloß mit einem Zentrumsbohrer entfernt hatte. Gestohlen wurden eine Kassette mit 140 M., ein Scheckbuch, ein Sparkaffenbuch im Gesamtwerte von 8200 M. und Legitimationspapiere. Bei einem Einbruch bei dem Rentier Kahlenberg mußten sie unverrichteter Sache wieder abziehen, da sie durch einen wachsamen Hund gestört wurden. Nach Behauptung der Mitangeklagten soll "Syz der spiritas rector des ganzen Unternehmens gewesen sein. .Syz habe ihnen erzählt, daß er einen großen Raubzug nach dem früher seinem Vater ge» hörenden Gut in der Schweiz plane. Nur um die Mittel zu diesem „großen Zuge" zu erlangen, waren überhaupt die Einbrüche in Berlin verübt worden. Am 28. Januar dieses Jahres verübten die Angeklagten jenen schweren Raubansall auf die Witwe Richter, der zu ihrer Verhaftung führte. Vor Gericht waren die Anaeklagten teilweise geständig. Hotze,
Land, Walter Krug, Otto Schwarz, Heinz Meyer, Max. Hrß, Frischmann, Bünger und Beck.
Kunst und Lebrn.
„DeS Lebens Poffenspitl", vieraktiges Schauspiel von Kurt Küchler, erlebte vorgestern im Alconaer Stabt- ThAiter seine Uraufführung. Es handelt sich um eine an Sudermanns „Heimat* gemahnende Tragödie eines jungen MädchenS, das eine sehr bewegte Vergangenheit hat und dann dir zweite Gattin eines Kaufmanns wird, dem sie, von einem schurkischen Angestellten ihres Mannes gezwungen, ihre Sünden gesteht. Der völlige Bruch mit ihrem Manne ist die Folge, aber in der treuen Obhut ihrer Mutter, die sie nach Berlin begleitet, finbet sie sich wieder. Das Drama errielte einen schönen Erfolg. Der Dichter wurde öfters hervorgerufen.
„Strandklndrr", bas neueste Bühnenwerk von Hermann Sudermann, wird in der ersten Hälfte beB Dezember die Uraufführung am Königlichen Schauspielhaus in Berlin erleben.
Ein Fortschritt in der Ferns Yotograpflie. Der in Berlin lebende Physiker Ernst Ruhmer, der schon durch seine Arbeiten über drahtlose Telegraphie und Telephonie bekannt geworden ist, ist jetzt auch auf dem Gebiete der Fernphotographic mit einer bedeutenden Erfindung hervorgctrcten. Auf einem noch geheim gehaltenen Wege ist eS Ruhmer gelungen, eine Selcniuinzellc herznstellen, die auch auf allerfeinste Belichtungsveränderungen zweckdienlich reagiert. Ein am Geberorle auf eine Wandfläche geworfenes Bild wird mit allen Licht- und Schattennnanecn durch den Draht übertragen. Die Transmission vollzieht sich bei einer noch nicht genau feffgefienten Entsernungsgrenze jedesmal binnen einer fünftel Sekunde. Dadurch wird die Wiedergabe mehrerer Phasen derselben Bewegung ermöglicht, wie beim Kinematographen. Dir Aussührung dies«- für die
öor feine Angaben in pathetischem Tone machte, bemühte sich offensichtlich, eine Sherlock-Hol mesfigur zu kopieren. Die Angeklagten wurden mit Strafen von 8 Monaten Gefängnis bis zu 8 Jahren Zuchthaus belegt.
Großfruer. In Göppingen wurde die Lederfabrik von Otto Bader durch Großfeuer nahezu vollständig zerstört. Auch große Ledervorräte sind verbrannt.
Gestrandet. Die Deutsche Gesellschaft tut Rettung Schiffbrüchiger meldet : Der schwedische Dampfer „Koster", Kapitän J. A. Linde, von Göteborg nach Danzig mit Pflastersteinen unterwegs, ist vorgestem nachmittag unterhalb Heisternest gestrandet. Zehn Personen, darunter eine Frau, wurden gerettet. Eine Frau und ein Mann find ertrunken Der Kapitän ist noch lebend an Bord.
Die Cholera auf Gumatra. Ungeachtet der energischen Bemühungen der holländischen Regierung ist di« Cholera in der Provinz Djambi auf der Insel Sumatra noch nicht erloschen. Der Resident (Gouverneur) berichtete, daß vom 10. September bis Mitte Oktober 561 Menschen oder 1,8 v. H. der Bevölkerung der verseuchten Gegend, an Cholera starben.
Opium im Bier. In Tübingen wurden dem beim Kartenspiel vom Glück begünstigten Weinhändler Krauß von einem ber Mitspielenden Opium in» Bier geschüttet. Krauß ist so schwer vergiftet, daß er wahrscheinlich sterben muß.
Stratzenexzesfe. Aus Brest wird gemeldet, daß mehrere Soldaten des 6. Kolonial-Jnkanterie-Regiments in der vergangenen Nacht große Straßenexzesse verübten. U. a. über, fielen sie zwei Leute und schnitten ihnen mit einem Rasier- meffer die Nase ab. Einer der Soldaten, in dessen Strohsack noch das blutige Rafiermeffer gefunden wurde, sowie zwei seiner Kameraden mürben verhaftet.
Infolge Platzens eines Dampfrohve» auf einem Schleppdampfer, in her Näh« von Torreeavallo, wurden fünf Arbeiter getötet
Schneefälle.
Berlin, 17. Novbr. (Amtlich.) Infolge Schneefalls sind im Telegraphenbetrikb Maffenstörungen eingetreten. Hamtliche inländischen oberirdischen Verbindungen nach dem Westen und Siidwesten sind unterbrochen. Femer fehlen bie Verbindungen nach Belgien, Holland, England, Dänemark, Schweden, Norwegen, Ungarn, Oesterreich, Rumänien, Türkei und die Schweiz. Der Verkehr im Inlands wird soweit als möglich durch unterirdische Leitungen auf rechferhalten. Tele- grammverzögerungen sind unvermeidlich. Die Wiederherstellungsarbeiten sind mit allen verfügbaren Kräften in Angriff genommen worden.
Berlin, 17. Novbr. Seit gestern abend herrscht andauernder Schneefall, durch welchen in den Morgenstunbett Mehrfach Verkehrsstörungen hervorgerufen wurden.
AuS Kurhesten, 17. Novbr. In ganz Oberhessen fällt seit 12 Stunden ununterbrochen Schnee. Die Schneehöhe betrug gestern abend 10 Zentimeter.
Hohe Rodskopf, 17. Novbr. Bei S Grad Kälte heute nacht im Vogelsberg Schnee gefallen, sodaß überall gute Schneebahn vorhanden ist. " - HW
Mannheim, 17. Novbr. Der Wasserstand des Rhiines ttnb bei Neckars ist infolge des anhaltenden Schnee- und Regenwetters der letzten Tage stark im Wachsen begriffen. Der Rhein ist' von gestern auf heute von 5,56 MeM auf 3,04 Meter gestiegen. Der Neckar dürfte bald Hochwasser führen, da sein Wafferstand in der vergangenen Nacht in Heilbronn von 1.30 Meter auf 1.80 Meter gestiegen ist.
Prag, 17. Novbr. Ganz Nord- und Ostüöhmen mürbe in der letzten Nacht von schweren Stürmen, Hagel und Schneefällen heimgesucht, die Verspätungen der Eisenbahn- züge und Störungen im Telegraphen-Verkehr veranlaßten; im Niesengebirge herrschen heftige Stürme.
EuftTport
Bremen, 17. Novbr. Der Freiballon „Groß" hatte bei seinem Ausstieg, der heute vormittag von der hiesigen Gasanstalt erfolgen sollte, bei der Füllung mit böigen Winden zu kämpfen. Der Ballon stieg mit ziemlichem Auftrieb wurde dann aber durch einen zu Boden führenden Luststro^l trotz reichlicher Abgabe von Ballast auf das Dach der Ga-' anstalt gedrückt, wo er sich festlegte, während die Gondel a^ ein niedriger gelegenes Dach zu liegen kam. Der Vali ...........................■———■ „I ._ » II WM—«Ot Brüsseler Ausstellung bestimmten Apparates erfordert für dir Herstellung größerer Naturaufnahmen sechs Million«« Franktn.
Eine Bibel für 20 000 Mark. Au« dem Nach, laß der in München verstorbenen Frau Dr. Metger ist eine auf Pergament geschrieben« Bibel aus dem 15. Jahrhundert, bie mit besonders schön gemalten Zierbuchstaben und Bildern geschmückt ist, für 20 000 Mk. an «men Münchener Antiquar verkauft worden.
Adolf v. Kvöner doppelter Ehrendoktor. Dem Inhaber der Cotta'schen Buchhandlung, Geh. Kommerzienrat Adolf v. Kröner, dem aus Anlaß des âbOjährigen Jubiläums des Cotta'schen Verlags von der Universität Tübingen ber philosophische Ehrendoktor verliehen worden war, hat nunmehr auch die staatswiffenschaftliche Fakultät der Universität München bie Würde eines Ehrendoktors verliehen.
Alb,rmblLtt-r.
Das Ziel muß man früher seltnen alS die Bahn. Alle Mittel und Künste ber Erziehung werden erst von dem Ideal oder Urbild d«rsrlbtn bestimmt. J. Paul.
Gutes gewollt mit Vertrauen unb Beharrlichkeit führt zum Ziel. Z. H. Voß
* . *
Immer sollst du atlfwirt» schauen In der Liebe Heimatland!
Der dir Leid und Kummer sendet,
Gibt auch Kraft el zu ertraqrn. Schmidt
*
Ein Vogel an feinem Munde spart, Damit er seine Jungen bewahrt.
Also sollen wir sparen an unserm Mundc Unb helfen den Armen zu aller Stunde.
DeS Mensch«» Finger sind gespalten, Daß er |»Q leben und nicht behalt«.