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Montag den 20. September 1909
Kaiser Wilhelm i" München.
Der Kaiser als Münchener Bürger.
München, 13. Sept. In dem herrlichen, kunsthistorisch berühmten, festlich geschmückten alten Rathaussaal, von dessen Wänden die alten Jnnungsfahnen herabgrüßen, fand heute vormittag 11 Uhr die feierliche Ueberreichung der Goldenen Bürgermedaille an den Kaiser statt. In einer Ansprache an den Kaiser erinnerte der Oberbürgermeister Dr. v. Borscht daran, wie lebhaft vor 15 Jahren die Frage der künftigen Bestimmung der berühmten Gemäldesammlung des Grafen Adolf Friedrich von Schack die gebildeten Kreise Münchens bewegt habe. Alle Sorgen und Zweifel habe damals der Kaiser, der erlauchte Erbe des unvergleichlichen Kunstschatzes durch den hochherzigen Entschluß, den Schatz München zu erhalten, in Empfindungen unendlicher Freude, innigsten Dankes umgewandelt. Dieser Akt edelster Großmut habe sich nicht darauf beschränkt, der Schackgalerie mit großen Opfern ihr altes Heim zu sichern. Das in den letzten Jahren entstandene, neue prächtige Gebäude werde die herrlichen Kunstwerke erst zu voller Geltung gelangen lassen als ein vom Kaiser selbst geweihtes Symbol der innigen Verbindung Münchens mit Kaiser und Reich. Mit größtem Stolze habe es die Münchener Bürgerschaft erfüllt, daß der Kaiser sich bei Besitzergreifung von dem frühern Galeriegebäude als Bürger Münchens bezeichnete. Eingedenk dieses Kaiserwortes hätten die Gemeindekollegien gewagt, dem Kaiser die Goldene Bürgermedaille darzubringen. Dann fuhr der Oberbürgermeister fort: „Daß des Deutschen Kaisers Majestät, der hohe Verbündete und Freund unseres allgeliebten Regenten, der kraftvolle Repräsentant der Größe und Herrlichkeit unseres mächtigen deutschen Vaterlandes, zu dem wir alle in unbegrenztem Vertrauen emporblicken, sich Münchens Bürgerkrone überreichen läßt, ist eine Auszeichnung einzig in ihrer Art für unsere Stadt, wie zugleich eine hochbedeutsame Anerkennung der Stellung, zu der sich das deutsche Bürgertum unter dem Schutze des Deutschen Reiches emporgerungen hat." Der Redner schloß mit Segenswünschen für den Kaiser als Mehrer des Reiches, nicht an kriegerischen Eroberungen, sondern an Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete der nationalen Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung. Im Anschluß an die Ansprache brachte der Oberbürgermeister, nachdem er die Medaille übergeben hatte, ein begeistert aufgenommenes Hoch auf den Kaiser aus. Der Kaiser erwiderte darauf mit folgender Rede:
Mein lieber Herr Oberbürgermeister 1 Meine Herren des -Magistrats I Nehmen Sie meinen aufrichtigen Dank für Ihre freundlichen Worte und für den herzlichen Willkommen an Diesem ehrwürdigen Rathaufe entgegen. Mit besonderer Freude weile ich stets in Ihrer Stadt, an der sich erfüllt hat, was einst Ihr hochsinnige König Ludwig I. sich als Aufgabe gestellt hatte: Es müsse dahin kommen, daß niemand Deutschland kenne, der nicht München gesehen habe. Wie glänzend sich Ihre Stadt unter der segensreichen Regierung meines geliebten und verehrten Freundes, Seiner königlichen Hoheit des Prinzregenten, entwickelt hat, wie vor allem auch unter seinem Schutze die Kunst ein freudiges Leben führt, dafür bietet Ihre kostbare Gabe einen neuen Beweis — mir kostbar vor allem auch in dem Sinne, daß sie in so künstlerischer Form der freundlichen Gesinnung Ausdruck gibt, welche mir das „Münchener Kindl" entgegen« bringt. Es war mir eine hohe Freude, der Stadt München einen Beweis für die Herzlichkeit der Gesinnungen, die ich für sie hege, dadurch geben zu können, daß ich die in meinen Besitz übergegangene Sammlung des Grafen Schack dauernd Ihrer Stadt erhalten habe. Mit aufrichtiger Genugtuung ^hme ich daher gerade in dem Augenblick, da ich der Schack- Galerie eine bleibende Stättè auf Münchener Boden bereitet habe, die Ehrenmedaille als Bürger der Stadt München entgegen. Ich weiß mich eins mit den vaterländischen Ge- sinnungen des Münchener Bürgertums, auf welches ganz Deutschland von der Meeresküste bis zu den bayerischen Bergen ein Recht hat, stolz zu sein. Nochmals sage ich Ihnen, mein lieber Herr Oberbürgermeister und meine Herren des Magistrats, meinen herzlichen Dank, daß Sie mir diese Freude bereitet, haben, und damit erhebe ich den von schönen Münchenerinnen gereichten Pokal und trinke auf das Wohl des lieben, herrlichen Münchens.
Nach der Feier begab sich der Kaiser zu Fuß, geführt von den beiden Bürgermeistern, über den Marienplatz nach dem neuen Rathause, rechts und links geleitet von Edelknaben und Pagen. Der Marienplatz und ebenso die Fenster und Dächer der angrenzenden Häuser waren dicht mit Bürgern besetzt, die in brausende Hochrufe ausbrachen. Fanfaren von ben Zinnen des Rathauses begrüßten den Kaiser. Dieser betrat den großen Hof des Rathauses, dessen Fenster und ^rker ebenfalls dicht mit Ehrengästen gefüllt waren. Münchener
-Gesangvereine trugen eine Hymne vor. Der Kaiser besichtigte mit größtem Interesse die wundervolle Architektur und begab sich bann zu Wagen unter erneuten Hochrufen der Bevölkerung nach der Residenz.
Die Eröffnung der Schackgalerie.
München, 18. Septbr. An dem Frühstück in der preußtschen Gesandtschaft nahmen außer dem Kaiser und seiner nächsten Umgebung der Prinzregent und Prinzen des Königs- Hauses, der Reichskanzler, sämtliche hier anwesenden Minister, der Bürgermeister und einige Künstler teil. Von Damen waren bloß die der Gesandtschaft anwesend. Toaste wurden nicht ausgebracht. Gegen 2 Uhr traten der Kaiser und der Regent aus dem Speisesaal in den daran anstoßenden prächtigen Lehnbachsaal der Schackgalerie, wo ungefähr 200 Personen, darunter auswärtige Diplomaten, der neue Erzbischof, viele am Manöver beteiligt gewesen« Generale,
außerdem zahlreiche Künstler und Gelehrte versammelt waren.
Der Kaiser hielt dort folgende Ansprache:
Wollen Euere königliche Hoheit mir huldvollst gestatten, Sie in den neuen Räumen der Schackschen Galerie willkommen zu heißen. Der alte Gedonsche Bau ist allmählich dem Zahn der Zeit erlegen, und die schöne Sammlung des Grafen Schack hat in neue Räume überführt werden müssen I In harmonischer Umgebung und in günstiger Beleuchtung wird sie sich nunmehr dem Besucher zeigen können. Möge der Münchener, dem sie ans Herz gewachsen ist, und der Fremde, der in den Mauern der gastlichen Kunststadt weilt, ?Freude und Erhebung beim Studium der Galerie empfinden. Die Sammlung sei aber zugleich dem Besucher ein Maßstab für die Beurteilung der jetzigen Kunst. Sie zeigt, daß der Künstler die schöne Aufgabe hat, nicht nur die Vorkommnisse alltäglichen Lebens in zum Teil drastischer, sensationeller und abstoßender Form zur Darstellung zu bringen, sondern vielmehr unter dem Einfluß der Aesthetik mit reinem Sinn, in vornehmer Auffassung, die Flamme des Ideals in der Brust, seine Zeitgenossen über die Misere des alltäglichen Lebens emporzuheben und das Schönheitsgesühl des Volkes zu pflegen und zu stärken. Ich danke Euerer königlichen Hoheit für Ihr Erscheinen am heutigen Tage und bitte Euere königliche Hoheit, nunmehr die Galerie für eröffnet zu erklären.
Der Regent erwiderte:
Eure Majestät bitte ich meinen tiefgefühlten Dank entgegen zu nehmen für die Beweise gnädiger Gesinnung, mit denen Eure Majestät Bayerns Hauptstadt wiederholt bedacht haben. Der hochherzigen Entschließung, die kostbare Gemäldesammlung des Grafen Schack in München zu belassen, haben Eure Majestät einen weitern Akt kaiserlicher Munifizenz hinzugefügt. Nach den Anordnungen Eurer Majestät ist der Sammlung ein neues Heim entstanden, dessen Räume wir soeben mit Bewunderung betreten und das die Kunstschätze der Schackgalerie in bisher ungekannter Schönheit zur Geltung bringt. _ Eure Majestät sind aber auch noch persönlich nach den Anstrengungen des Manövers hierhergeeilt, um die neue Galerie der Oeffentlichkeit zu übergeben. Indem ich mit Freuden der gütigen Aufforderung Eurer Majestät nachkomme, erkläre ich die Schackgalerie hiermit für eröffnet und fasse meinen und der Münchener Dank zusammen in den Ruf: Seine Majestät der deutsche Kaiser und König von Preußen lebe hoch!
Es folgte unter Führung des vom Regenten begleiteten Kaisers ein Rundgang durch die Schackgalerie.. Am Nachmittag machte der Kaiser trotz des strömenden Regens eine Rundfahrt zu verschiedenen Ausstellungen. Der Reichskanzler, der morgens vom Regenten empfangen wurde, hatte um 5 Uhr eine Audienz beim Prinzen Ludwig.
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Die Kaisermanöver.
Karlsruhe, 17. Septbr. Die „Karlsruher Zeitung" veröffentlicht folgendes Handschreiben des Kaisers an den Groß- Herzog von Baden:
„Durchlauchtigster Fürst, freundlich geliebter Vetter und Bruder! Zum ersten Male seit dem Hinscheiden Eurer Königlichen Hoheit in Gott ruhenden Vaters, meines geliebten Oheims, haben die badischen Truppen in diesem Jahre vor mir Manöver abgehalten. In wie hohem Maße niich die stets früher bewiesene Tüchtigkeit derselben hierbei befriedigt hat, wollen Eure Königliche Hoheit aus meiner in Abschrift beigefügten Ordre entnehmen, welche ich bei der heutigen Beendigung der Herbstübungen an den kommandierenden General des 14. Armeekorps gerichtet habe. Zu meiner lebhaften Freude weiß ich, welch reges Interesse Eure Königliche Hoheit an der Ausbildung Ihrem landesväterlichen Herzen so nahestehenden Truppen nehmen und dadurch an der Erhaltung und Förderung der Schlagfertigkeit des 14. Armeekorps mit sorgen. Euerer Königlichen Hoheit möchte ich hierbei meinen herzlichsten Dank wiederholen für die gastliche Aufnahme, die ich und die Kaiserin, meine Gemahlin, in Ihrem uns so lieben Hause gefunden haben, sowie für die uns aus allen Kreisen der Bevölkerung der badischen Lande in Sonderheit der Stadt Karlsruhe dargebrachten wohltuenden Kundgebungen, Auch ist es mir eine lebhafte Freude gewesen bei der Parade am 11. September, die aus allen Teilen des Großherzogtums zusammengeströmten tausende von Mitgliedern der Gauverbünde des unter dem Protektorat Euerer Königlichen Hoheit stehender badischen Militärvereinen-Verbandes und unter ihnen die zahlreichen Kriegsveteranen des in Parade stehenden Armeekorps begrüßen zu können. Dabei habe ich in liebevoller Erinnerung des verewigten Großherzogs Königliche Hoheit gedenken müssen, dessen warmes Herz alle Zeit besonders seinen alten Soldaten gehört hat. Euerer Königlichen Hoheit würde ich ganz besonders dankbar sein, wenn dieselbe meine warm empfundenen Gefühle zur allgemeinen Kenntnis in Ihren Landen bringen und' hierbei meiner lebhaften Genugtuung Ausdruck verleihen möchte, über die entgegenkommende Aufnahme der zu den Herbstübungen in großer Zahl zusanimengezogenen Truppen. Ich verbleibe mit der Versicherung wahrer Hochachtung und Freundschaft Euerer Königlichen Hoheit freundwilliger'Vetter und Bruder. Mergentheim den 17. September, gez. Wilhelm R."
München, 18. Septbr. Der Prinzregent hat in einem Armeebefehl an den Kriegsminister seine Freude darüber ausgesprochen, daß die Leistungen der bayerischen Armee während des Kaisermanövers das uneingeschränkte Lob des Deutschen Kaisers gefunden haben. Der Kaiser richtete an den Prinzen Leopold von Bayern folgendes Handschreiben: „Es hat mir zur besonderen Freude gereicht, während der diesjährigen großen Herbstübungen den Oberbefehl über die rote Partei in die Hände Euerer königlichen Hoheit, des in Krieg und Frieden bewährten Führers legen zu können und zugleich einem Teil meiner Truppen dabei' die Gelegenheit zu bieten, Schulter an Schulter mit Bayerns Söhnen unterdem Befehl Euerer königlichen Hoheit zu fechten. Euere königliche Hoheit haben die mit der Uebertragung des Oberbefehls gestellte Aufgabe glänzend gelöst, und ich bin herzlich erfreut, Euere königliche Hoheit zu diesem Erfolge aufs wärmste be
glückwünschen zu können." Der Prinzregent sprach in einem allerhöchsten Handschreiben dem Prinzen Leopold feinen wärmsten Dank und herzlichsten Glückwunsch aus.
Kunst und Leben»
Alexander Strakosch f. Der Rezitator Professor Alexander Strakosch ist gestorben. Alexander Strakosch ist 62 Jahre alt geworden. In Ungarn geboren, besuchte er in Wien das Gymnasium, wurde Schüler Sonnenthals und trat als Schauspieler steift in Pest, dann in Hannover am Hoftheater auf. Eine Lähmung der Hand zwang ihn, die Bühnen- tätigkeit aufzugeben. Laube, an den Strakosch empfohlen wurde, erkannte die rhetorische Begabung des „kleinen Mannes mit der großen Stimme"; er beschäftigte ihn als Vortragsmeister am Leipziger Stadttheater und nahm ihn mit in das Wiener Burgtheater, wo Strakosch bald großen Einfluß als Lehrer der Vortragskunst ausübte. Seine Methode einer wohlberechneten Steigerung der Rede blieb nicht angefochten; als aber Strakosch nach Laubes Tode sich vom Theater zurückzog und die Vortragsknnst selbständig auf Reisen ausübte, zwei Kontinente als Rezitator durchzog, da gab es nur eine Stimme der Anerkennung für den Meister.
Hus aller Melt.
Zwei Opfer des „Weltuntergangs". Die von einer amerikanischen Sekte verbreitete Nachricht vom Weltuntergang am 15. Septeniber d. J. hat das Ehepaar Withead in Chicago so in Schrecken gesetzt, daß es das Spargeld von der Bank abhob, um dasselbe im Ofen zu verbrennen. Um den Weltuntergang nicht mitniachen zu müssen, vergiftete sich das Ehepaar mit Rattengift. In einem hinterlassenen Briefe findet sich die Erklärung hierfür ausgezeichnet, wonach beide Eheleute befürchteten, die Katastrophe könnte vielleicht einen Teil vor den Augen des andern zuerst zertrümmern, was „über ihre Kräfte gehen würde".
98 Kadetten unter Bergiftungserscheinungeu erkrankt. An Bord des Schulschiffes „Marceau" im Hafen von Toulon sind zahlreiche Kadetten unter Vergiftungserscheinungen erkrankt. 58 Personen wurden ins Lazarett gebracht, während 40 Krankenurlaub erhielten. Als der Schiffsarzt eintraf, waren bereits mehrere Leute besinnungslos. Aus der Untersuchung scheint heroorzugehen, daß die Vergiftungen auf den Genuß von Kaninchenfleisch zurückzuführen sind.
Ans Zeppelinbegeisterung zum Defraudanten geworden. Ein in her Markusstraße in Hamburg wohnender 25jähriger Schlächtergeselle untersching seinem Meister 100 Mark und fuhr nach Berlin, um Zeppelin zu sehen. Nachdem et dort das Geld verjubelt hatte, kehrte er nach Hamburg zurück und stellte sich der Polizei. Er gab an, er habe eine zu große Sehnsucht gehabt, daS Luftschiff zu sehen, jetzt sei sein Wunsch erfüllt und er wolle gern die Strafe verbüßen.
Eine brave Tat. Ein Handwerksbursche wollte, wie aus Neugattersleben berichtet wird, ein in den Mühlbach gefallenes Kind retten, .er geriet aber in einen Strudel. Der junge Graf AloenSleben sprang kurz ent» schloffen nach und es gelang ihm, den Handwerksburschen und die Leiche des Kindes ans Land zu bringen.
Die Cholera in Ostpreußen.
Königsberg (Preußen), 18. Septbr. In Pokallna bei Ruß (Heydekrug) sind zwei Cholerafälle bakteriologisch festgestellt worden. Eine Person ist bereits gestorben, die andere wurde isoliert. Seitens der Behörden sind alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen.
Königsberg (Preußen), 18. Septbr. Bei den Choleraerkrankungen in Tokallen, Kreis Heydekrug, handelt es sich um den Flößer Kibelka, der auf einem Floß von Ruß nach Memel gefahren war. Von Memel zurückgekehrt, erkrankte er in den ersten Tagen dieser Woche und starb am Mittwoch. Der Verlauf der Krankheit ließ den Verdacht auf Cholera zu, sodaß unverzüglich alle erforderlichen Maßregeln getroffen wurden. Die zweite Erkrankung betrifft die Frau des Kibelka, die sich vermutlich bei der Pflege des Mannes infiziert hat. In beiden Erkrankungsfällen sind Cholerabakterien festgestellt worden. Das Befinden der Frau ist bisher verhältnismäßig befriedigend. Man hofft dank den sofort getroffenen Jsolierungsmaßregeln, die Krankheit auf ihren Herd zu beschränken/ Anzeichen von irgend einer Weiterverbreitung der Krankheit haben sich bisher noch nicht gezeigt.
Gebrauchs-Muster.
Nr. 385 651. Behälter aus Pappe o. dgl., bestehend aus zwei fest übereinander gestülpten Teilen, seitlich angebrachtem Streuloch und am Boden des inneren Teiles befindlichem Füllloch. Becker & Marxhausen in Cassel, vom 17. April 1909 ab. — B. 42 492. Kl. 33c.
Nr. 382 749. Negistriervorrichtung für Resonanzapparate mit überspringenden Funken. Hartmann & Braun A k t.-G e s. in Frankfurt a. M. - Bockenheim, vom 15. Januar 1908 ab. — H. 35 700. Kl. 42b.
Nr. 387 173. Fahrradlaterne mit aus einer gelochten Durchpressung gebildeten Seitenlichtern. Fa. P. Schlesinger in Offenbach a. M., vom 17. Juni 1909 ab. — Sch. 32 544. KI. 4a.
~ Nr. 387 024. Gußeiserne zweiteilige Aufhängung. @ Schanzenbach & C o. Kommandit-Ges. in Frankfurt a. M. - Bockenheim, vom 17. Juni 1909 ab. — Sch. 32 557. Kl. 4a.
Nr. 386 980. Neflektoranordnung für indirekte Beleuchtung , insbesondere für Bogenlampen. Deutsch, Beck-Bogenlampen-Gesellschaft in. b. in Frankfurt a. M., vom 7. Mai 1909 ab. — P 16 146 Kl. 4b.