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SB. ««g«st

DonnerStaq

CSeit«

Bandel. Gewerbe and Verkehr.

Frankfurt a. M 25. Mai. Der Viehmarkt war gestern mit 1271 Schweinen befahren. Es kosteten Schweine 1. Qualität 75-77 Pfg., 2. Qualität 74-75 Pfg. pro Pfd. Schlachtgewicht. Das Geschäft ging gut. Ueberstand ver­blieb nicht. Die Zufuhr betrug 12 Doppelwaggons und 1 Waggon.

Berlin, 2 5. Aug. Weizen S-pt. 210.40, Okt.208.25, Dez. 208.25. Roggen Sept. 172.75, Okt. 171.50, Dez. 170.50. Hafer Sept. 151.75, Dez. -.-. Mais Sept. -.-, Dez..-. Rüböl Oktbr. 51.40, Dezbr. 51.90. Weizenmehl 29.5033.00. Roggenmehl 21.40 bis 23.50.

Mannheim, 25. Aug. Weizen Ulfa 9 p. 25 Mk. 167.-, Ulka 9 p. 30 Mk. 169, Ulfa 10 p. Mk. 171.-. Ru­mänischer 77/78 Ko. Mk. 175.. Laplata Aug.-Abl. Bah.- Blanka 80 Ko. Mk. 179.-. Red. Winter n Aug.-Abl. Mk. 168.-. Russischer Roggen 9 p. 10/15 Mk. 133.-. Mais Laplata Mk. 117'/».

Budapest, 25. Aug. Weizen Okt. 13.49 G., 13.50 B., April 13.60 ® 13.61 B. Roggen Okt. 9.60G., 9.61 B. Hafer Okt. 7.30® 7.31 B. Mats Aug. 0.00®.,0.00®., Mai 7.09 ® 7.10 B. RapS Aug. 13.85 G., 13.95 B., Mai -.- ®, B.

Paris, 25. Aug. Roggen August 16.00, Sept. 15.90 Sept.-Dez. 16.75, Noo.-Febr. 16.85. Weizen Aug. 23.60, Sept. 23.30, Sept.-Dez. 23.45, Nov.-Febr. -.-. Mehl August 33.75, Sept. 31.25, Sept.-Dez. 31.05, Nov.-Februar, 30.75. Rüböl August 61'/«, Sept. 61V», Sept.-Dez.61.- Jan.-April 61'/-. Spiritus AugUst 41., September 41V«, Sept.-Dez. 40'/,, Jan.-April 40'/,. Zucker, Rohzucker 88o/o loco 29V», weißen Zucker Nr. 3 per 100 Kilogr., Aug. 82*/«, Sept. 32/i, Okt.-Jan 29V», Jan.-April 30'/,. Leinöl per August 55»/«, Jan.-April 55/«. Talg.

Alle Inserate, :=

die für denHanauer Anzeiger" aufgegeben werden, erscheinen gleich­zeitig, und zwar unentgeltlich, in den Nebenausgaben desHanauer

Anzeigers", dem

MW«r Wigtr"

und dem

8W1WM Archer"

Amtliches Organ für den Amtsort Langenselbold.

Inserate in demHanauer

Hn^iger*4 find daher von durchschlagender Mrkung.

Gutdünken, gräbt alle Augenblick wieder von neuem um, liest die Steine heraus, gießt, manchmal in solchem Ueberfluß, daß der Boden von bem vielen Wasser steinhari wird, mit einem Wort, er freut sich an der Arbeit. Der Erfolg, im Vergleich zu der aufgewandten Mühe, ist ihm Nebensache. Gar ost wird der Strauch oder Baum, wenn er eine gewisse Höhe erreicht hat, wieder herausgerissen und muß einem kleineren Platz machen.

Das Mädchen freut sich mehr an dem Erfolg. Von allem Anfang an tritt bei ihm die Freude an dem Schönen in den Vordergrund. Es wird nicht müde, die Blumen zu Sträußen zu winden, bald auf die eine Art, bald auf eine andere, wie es ihm gerade am schönsten scheint. Der Knabe erfaßt von allem Anfang an die Natur mehr von der praktischen Seite, das Mädchen mehr von der schönen. Neben dieser Neigung besteht bei bem Mädchen noch eine andere, die oft auffällig genug hervortritt, es ist die Freude am Zierlichen. Diese beiden Züge des weiblichen Charakters treten schon in, der frühen Kindheit scharf hervor. Der erfahrene Pädagoge wird sie sich zu nutze machen, sie fördern und pflegen, wo sich nur immer Gelegenheit dazu bietet.

Aber nicht allein die Schule hat darauf zu achten, auch dem Elternhiyise erwächst die Pflicht, von jedem Vorteile, der sich zur Erreichung des Erziehungszieles bietet, Besitz zu ergreifen. Die Gewöhnung, diese Grundlage aller Erziehung und Bildung 19 eben Sache des Elternhauses. Kann das Elternhaus das erreichen, daß sich stine Kinder an die Liebe zur Natur gewöhnen, dann ist die Hauptsache erreicht; die Schule hat dann nur noch auszubauen. Fehlt diese Ge­wöhnung, so steht der spätere Unterricht auf einer morschen Grundlage, die keinen großen Aufbau verträgt, sondern ge­wöhnlich schon nach kurzer Zeit zusammenbricht. Eine fleißige Schülerin wird zwar ihr Pensum gewissen­haft lernen und den Anforderungen der Schule genügen, vielleicht selbst mehr als das, aber das Lernen ist doch kein rechtes Erlernen, weil nur der Kopf bei der Sache

Kurs -Bericht.

24. Aug. I 25. Aug. 24. Aug. I 25. Aug.

Provinzial- und Komm«nal-Obl.

40/0 Rheinprovinz

101.60

101.60

Aktie« v. Transport- Unternehmungen.

Kahlgrund E.-B.

119.80

119.80

4°/» Hanauer

Hamburg-Amerika

Stadt-Anleihe

101.90

101.90

Paket

124.60

128

4»/o Lissaboner

80.-

80.50

Norddeutsche Lloyd

94.40

94.90

Oesterr. Staatsbahn

160

159.50

Lose.

Oesterr. Südbahn

3'/,°/o Köln- Mind. Lose

4»/. Mein. Prâm--

135.-

135.40

(Lombard.) Baltimore u.Ohio Sch.

22.80

119.-

23.

118.25

Vfandbriefe

136.-

136

Aktien industriell.

4°/o Oesterr. v. 60 2'/,»/° Raab Graz.

163.10

163.20

108.80

Unternehmungen.

139.-

139.-

Unaar. si. (Guld.)

Frkf. Henninger Br.

100 Lose

347,-

347.-

Hanau Nicolay-Br.

Badische Anilin- u.

Deutsche

Sodafabrik

450-

446.25

GtaatSpapiere.

Deutsche Gold- und

103.-

103.-

Silber-Scheideanst.

518.25

512.-

4°/o D. Reichscml.

Höchster ss-arbwerke

454.50

452.

3Va°/o ,

95.30

95.43

Allgem. Elektr.-Aktien

235.75

236.10

8°/°

86.

86.

Lahmeyer

115.25

115.10

4% Preuß. Kons.

103.

103.

Schuckert-Aktien

127.50

126.70

8'/,°/« ,

95.20

95.20

Siemens u. Halske

232.50

234.-

3°/o * ir

85.80

85.80

Riederrh. Leder, Spier

183.30

183.30

3V»°/o Bayern

94.40

94.30

Adlerwerke Meyer

349.25

352.50

4% 1899er Hessen 4o/o 1906er

IO2'

101.30

102.-

Westd. Jutespinnerei

128,-

123.-

B1 /«°/o

94.30

94.50

8%

82.75

82.90

Bergwerks-Aktien

Ausländische

Bochumer

Buderus Eisenwerk

241.80

118-

118*

StaatSpapiere.

Harpener

197.20

197

4°/oOesterr.Goldr.

99.90

100.-

Vr. König. Laura

187,

5°/o 1903er Rum.

102.10

102.10

4°/o Rum. amort. convert.

4V*°/o Russen 4e/o 1902er Russen 4°/o Serben 4°/oUngarn(@oIb) 4°/o Kronen 5°/o Chinesen

90.80

99.50

90.-

95.60 _

102.80

90.90 99.50

90.-

80.40 95.60

93.1V

102,80

PrioritätS-Obligut.

5% Oesterreich. Süd- baun (Lomb.)

4°/o Oester. Südb.

4°/o Oesterr. Staatsb. von 1883 4»/o Russ. Südost. 4°/# Rybinsk E.-B.

102.20

88.50

98.60

88.30

88.30

84'-

98.90

88*70

Bank-Aktien.

Berliner Haudel?-

ges.-Aktten

Darmstädter Bank

175.60

5°/o I. Anatolier

3% Salonique MoNastir-Anl.

102,20

65.40

102.

65.40

135

135 20

Pfandbriefe.

DiSk.-Komm. A. Dresdner Bank-

189.80

190.75

>

4Vo Franks- Hypoth - Bank, Ser. 20

4»/sFrankf.Hypothek.«

Aktien

159.30

159.50

101,20

101.20

Mitteldeutsche Kreditbank Oesterreichische

121.90

122.

100.80

100.80

Kredit-Ver., Ser. 48 4»/» Meininger Hypo­thekenbank, Ser. 13

Kredit-Anstalt

205.90

205.60

100.80

100.80

Trabinachrichten

Programmentwtckel«mg.

Paris, 26. Aug. Wie die Morgenblätter melden, wird Ministerpräsident Briand in der ersten Hälfte des Monats Oktober gelegentlich der Einweihung des Denkmals für die Mobilgarden der Dordogne in Perigneux eine große politische Rede halten und sein Programm entwickeln.

Ausstand.

Berlin, 25. Aug. 4000 organisierte Maurer haben, weil die Unternehmer ihr Versprechen, keine Akkordarbeiten mehr ausführen zu lassen, nicht gehalten hätten, beschlossen, morgen in den Ausstand zu treten.

Zur Dampferkatastrophe bei Montevideo.

Montevideo, 25. Aug. Bei dem Untergang der Columbia", die in fünf Minuten sank, sind nur 3 Frauen gerettet worden. Die Besatzung deS englischen Kreuzers Amethyst" brachte mehrere Personen in Sicherheit. Trotz der größten Fürsorge sind von den Geretteten, die fast alle nur halb bekleidet waren, sieben, darunter 3 Kinder, ge- ist, nicht aber das Herz und Gemüt. Es fehlt eben das wahre Interesse, die Wurzel alles Erkennens. Das Pensum wird gelernt, weil es die Schule fordert, und sowie dieser Zwang aufhört, wird das Erlernte schnell wieder vergessen. Könnten wir doch unsere Kinder dahin bringen, daß sie die Natur lieben lernten, dann wäre viel, ja alles gewonnen.

Man kann nur von dem an andere geben, was man selbst besitzt. Das erste Erfordernis dafür, daß wir unseren Kindern die Liebe zur Natur einpflânzcu, ist daher, daß wir die Natur selbst lieben. Diese Liebe entspringt aus dem rechten Verständnis; das nur derjenige besitzt, der über die Kunst verfügt, in dem herrlichen Buche, das sie vor dem denkenden Blicke aufschlâgt, zu lesen und sich über ihre Wunder zu freuen. Diese reinste und edelste aller Freuden muß uns das Kind ablernen, uns nachfühlen und in seinem Jmitalionstrieb nachmachen. Umgekehrt müssen wir ihm seine kleinen Freuden auch nachfühlen, uns für seine Kleinig­keiten auch interessieren, dann werden sie ihm doppelt wert­voll erscheinen.

Wo es irgend angängig ist, da gebe man dem Kinde Gelegenheit zur Gartenarbeit. Dieser Tätigkeit wohnt ein ganz hervorragend erzieherischer Wert inne. Kaum irgendwo anders spürt man so unmittelbar den Zusammenhang von Ursache und Wirkung, Arbeit und Lohn und doch auch wieder die menschliche Ohnmacht gegenüber der gewaltigen Natur. Dabei hüte man sich, dem Kinde seinen eigenen Willen aufzudrängen. Man rate ihm, wenn es Rat verlangt, sonst lasse man es ruhig gewähren und selbst seine Erfahrungen sammeln. Nur gelegentlich sporne man den Eifer an durch Teilnahme an seinen Freuden und Leiden. So wird unmerklich die Liebe zur Pflanzen­welt erwachen und die Beschäftigung mit ihr gu einer Freudenquelle für das Kind werden. Nicht für jedes, denn nicht aus jedem Holz läßt sich ein Merkur schnitzen, aber man versuche cs doch, wenn das Interesse erlahmen sollte, immer wieder von neuem, dasselbe zu erwecken, vielleicht

storben. Einem kleinen Kinde gelang es, ein anderes zu retten. Die Bergung der Leichen wird energisch betrieben.

Cholera aeiatica.

Amsterdam, 25. Aug. Aus Rotterdam wird gemeldet, daß dort die Cholera auftritt. 4 Kinder sind bereits ge­storben. Anfänglich nahm man an, daß es sich um B«r« giftungsfälle handle. Eine heute mittag stattgehabte Konferenz von Aerzte-Autoritäten stellte jedoch fest, daß eS sich un­zweifelhaft um Cholerafälle handelte.

Rotterdam, 25. Aug. Außer vier Kindern, deren Tod zuerst auf den Genuß von Süßigkeiten, später aber nach der bakteriologischen Untersuchung auf Cholera zurückgeführt wurde, ist noch ein Mann auf einem Schiff« unter ver­dächtigen Erscheinungen gestorben. Es befinden sich gegen­wärtig 14 Erwachsene und ebensoviel- Kinder in Baracken unter Beobachtung. Es sind alle Maßnahmen getroffen, um eine Weiterverbreitung der Cholera zu verhüten.

Verurteilungen.

Paris, 26. Aug. DerMatin" meldet aus San Sebastian: Das Kriegsgericht in Barcelona hat einen ge­wissen Anton Maletam, der beschuldigt ist, die ausständig« Bewegung in dem Stadtviertel von St. Andreas geleitet zu haben, zum Tode verurteilt. Etwa 20 Angeklagte, unter ihnen ein Artilleriekorporal, der zu den Aufständigen über­gegangen war, wurde zu lebenslänglicher Zwangsarbeit ver­urteilt. Zahlreich sind die Verurteilungen zu geringeren Strafen, die zwischen 15 und 17 Jahren variieren.

Verdorbenes Fleisch.

Paris, 26. Aug. DasJournal" meldet aus Toul: Nach dem Genuß von verdorbenem Fleisch sind von der Besatzung d«S Torpedoboots174" mehrere Soldaten unter Vergiftungserscheinungen erkrankt. Die Untersuchung ist ein­geleitet.

Dom Balkan.

Konstantinopel, 25. Aug. Die entworfene Not« wird nicht nur den Schutzmächten, sondern allen Großmächten überreicht werden. In Ergänzung des bereits gemeldeten Inhalts verlautet von zuständiger Seite, daß die Not« sich eingehend mit der mazedonischen Frage beschäftigt. Die Pforte dankt den Mächten für die Aufhebung der Finanz­kontrolle und betont, daß die türkische Regierung die Rege­lung der mazedonischen Verhältnisse fernerhin als eine inner« Angelegenheit der Türkei betrachte; sie werde dir Reform Mazedoniens gemeinsam mit der Reform des ganzen Reiches durchführen. Die Kretafrage wird, entgegen früheren Mel­dungen, in der Note nicht berührt.

Konstantinopel, 25. Aug. Der heutige Ministerrak befaßte sich auch mit der Lag« im Yrmrn, die sich »er« schlechter hat. Wie el heißt, griffen die Aufständischen unter unter Saki Ali Mehmed Sana an und sprengten das Muni- tionsdepot in di« Luft, wobei viele Soldaten getötet und zwei Kanonen zerstört wurden. Seitens der Pfortr wird die Nachricht, daß die türkische Regierung bis zum Eintreffen türkischer Verstärkungen im Demen die Hilfe italienischer und englischer Kriegsschiffe erbeten habe, für unzutreffend erklärt.

Initiative Italiens in der Kretasrage.

Berlin, 25. Aug. Aus Rom wird herTägl. Rund- schau" mitgeteilt:Wie die Blâttrr melbtn, ist die Re­gierung entschlossen, in der Kretafrage die Initiative zu er­greifen und sowohl der Pforte, wie den Schutzmächien di« endgültige friedliche Regelung der staatsrechtlichen Stillung Kretas auf diplomatischem Wege vorzuschlagen. Italien bt« absichtigt damit, ein Wiederaufflackern der Kriegsgefahr in Kreta nach Zusammentritt des gri«chisch«n Parlamentes zu unterbinden."

Die Einigung Über die Streitfragen in der Mandschurei.

London, 25. Aug. DieTimes" meldet aus Peking nom 24.: Die Verhandlungen mit Japan über die verschie- führt auch hier Beharrlichkeit noch zum Ziele, aber sobald das Kind den Zwang merkt, ist es mit der Freude an der Sache vorbei und unser Mühen vergeblich.

Auch die Liebe zur Tierwelt erlernt sich am besten aus dem Umgang mit Tieren. Auch in den beschränktesten Ver- Hältuissen findet sich Gelegenheit, irgend ein Tierchen unter- zubringen, und wäre es nur ein Vögelchen, ein paar Fisch« ober ein Laubfrosch. Es ist dabei notwendig, daß das Kind das feste Bewußtsein hat, daß das Tier ihm gehört. Daraus folgt, daß ihm in erster Linie das Recht zusteht, sich über seinen Schützling zu freuen, ihm aber auch zunächst die Pflicht auferliegt, das Tier zu pflegen, für «S zu sorgen und ihm seine Liebe zu erweisen, wo es nur kann. Da bei den Kindern die Freude an dem lebendigen Tiere weit großer ist als an der ihm leblos erscheinenden Pflanze, so wird ihm auch aus diesem Verkehr, neben dem Gewinn, der aus der sorgfältigen Beobachtung seines Lieblings erwachst, noch manch anderer Nutzen ersprießen, der selbst auf das Gemüts- leben einen dauernden, nachhaltigen Einfluß haben kann. DaS Pflegen und Sorgen für die schwache, hilflose Kreatur ist ein echt weiblicher, edler Zug, der schon von der frühesten Jugend an durch die Gewöhnung unterfingt werden sollte.

Wenn ich auch sagte, daß zu derartigen Gewöhnungen ein kleines Tier genüge, so möchte ich doch betonen, daß der Schützling des Kindes eine gewisse Stufe der Vollkommenheit ausweism muß. Die sogenannten niederen Tiere halte ich für unser« Zwecke für weniger geeignet. Zwar wird sich das Kind g«- legentlich aus dem Flußsande, mit dem die Straßen über« streut werden, eine Muschel aufheben und mit nach Hause nehmen. Es wird ihr auch die Pflege angedeihen lassen, di« cs vermag und sich darüber freuen, wenn das Tier sein Ge­häuse öffnet und seinen Fuß daraus hervorstreckt, aber gar bald wird sein Interesse daran erlahmen, weil seine Tätig­keit zu sehr nur zu einer passiven Beobachtung zurückgedrängt wird. Damit soll nun nicht etwa gesagt sein, daß die nie­deren Tiere nicht auch, wenn sich bie Gelegenheit bietet, her