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Montag
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Lâirtschsstlicher Kreissereis Kms.
Nächste Devsammlimg Samstaft den 6. März d. J., nachmittSfls 21/9 Uhr, im Gasthaus „zum goldnen Löwen" hier.
Tagesordnung:
1. Geschäftliche Mitteilungen.
2. Besprechung über den Bezug von Saathafer und Kartoffeln, sowie sonstigen Saatartikeln.
3. Vortrag des Herrn Dr. Hamann aus Darmstadt über „Bodenbearbeitung und Höchsterträge, sowie den Ersatz des Fäkaliendüngers in hiesiger Gemarkung durch Kunstdünger."
4. Besprechung über den Fortgang der Verhandlungen betr. die Anlage einer Zungviehweide im diesigen Kreise.
5. Sonstiges.
Die Herren Bürgermeister wollen die vorstehende Bekanntmachung des landwirtschaftlichen Kreisvereins in den Gemeinden wiederholt in ortsüblicher Weise bekannt machen.
Hanau, den 27. Februar 1909.
Der Vorsitzende.
v. Beckerath, Landrat.
Zwangsversteigerung.
Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen 1. das in der Gemarkung Langenselbold belegene, im Grundbuche von Langenselbold Blatt 2307 zur Zeit der Eintragung des Dersteigerungsvermerkes auf den Namen des Weißbinders Johannes Häfner 8r und dessen Ehefrau, Anna Katharina geb. Fuchs, zu Langenselbold je zur ideellen Hälfte eingetragene Grundstück:
Krtbl. 64 Nr. 72/13 re., Feldstratze 45, 4,09 ar,
a) Wohnhaus mit Hofraum und Hausgarteu,
98 Mk. Nutzungswert,
b) Stall,
2. die in derselben Gemarkung belegenen, im Grundbuche von Langenselbold Artikel 181 auf den Namen:
1. der Ehefrau des Ackermanns Wilhelm Lehr, Wilhelmine geb. Fuchs, zu Langenselbold,
2. des Pulvkiarbe'ters Heinrich Fuchs zu Rückingen,
3. der Ehefrau des Pulverarbeiters HeinrichRuthSr, Elisabeth ged. Fuchs, in Langenselbold,
4. der Chef, an des Pulverarbeiters Friedrich Reinstädt 2r, Anna geb. Fuchs, zu Langenselbold,
" 5. der Ehefrau des Weißbinders Johannes Häfner 8r, Katharina geb. Fuchs, zu Langenselbold,
6. der Ehefrau des Schuhmachers Heinrich Hercher, Maria geb. Fuchs, zu Langenselbold,
7. der Ehefrau des Weißbinders Hermann Roth, Margareta geb. Fuchs, zu Langenselbold,
8, des Pflasterers Friedrich Wilhelm Fuchs zu Langenselbold,
je zu einem ideellen Achtel eingetragenen Grundstücke:
Krtbl. 48 Nr. 51, vor der Wirlswiese, Wiese, 46,74 ar, 12,66 Tlr. Reinertrag,
Krtbl. 76 Nr. 1, am Ravolzhäuser Weg, Acker, 98,70 ar, 22,38 Tlr. Reinertrag, zu dem der Ehefrau des Weißbinders Johannes Häfner 8r, Kaiharina geb. Fuchs, zu Langenselbold zustehenden ideellen Achtel
am 16. April 1909, vormittags 9 Uhr, durch -das muerzeichnete Gericht — an der Gerichtsstelle — versteigert werden.
Langenselbold den 24. Februar 1909.
Königliches Amtsgericht. 4717 von Handabdrücken der Urmalayen (Kubu) auf Sumatra, sowie eine Sammlung der Handabdriicke der Somali-Truppe, welche im vergangenen Sommer durch die Firma Hagen- beck in Frankfurt gezeigt wurde.
Das Studium dieser Ethnologischen Sammlung ergibt einen deutlichen Beweis für die Richtigkeit der Theorie von der Einheit des Menschengeschlechtes.
Der Vortragende ging sodann zu der Anwendung der Daktyloskopie in der Kriminalistik über und schilderte die Aufstellung der Meßkarten zur Identifizierung von Verbrechern.
Der Berliner Erkennungsdienst besitzt zur Zeit etwa 70000 Fingerabdruckkarten, welche im Vorjahr zur Feststellung der Identität von 5403 bestraften Personen dienlich waren.
Der Vortragende wandte sich dann zur Vorführung praktischer Anwendungen der Daktyloskopie im Kriminal-Fall. Es wurden mit Lichtbildern Fingerabdrücke auf Glas, Möbeln, Pflanzenteilen gezeigt und der Vergleich mit den Original-Abdrücken Beschuldigter gezogen, der zum Teil zur Ueberführung, teilweise auch zur Entlastung diente. Es wurde in einzelnen Fällen gezeigt, wie auch' recht mangelhafte und nur wenige Einzelheiten bietende Fingerabdrücke zur Ueberführung dienlich sein können, wenn die Lage der betreffenden Stelle der Hand erkannt werden kann. Es wurden auch Bilder von Spuren aus bekannten Mordprozessen vorgeführt, die zur Ueberführung bezw. Entlastung dienlich waren.
Der Beweis der Identität kann bei scheinbarer Aehn- lichkeit der Zeichnung im Zweifelsfalle sicher dadurch erbracht werden, daß der fragliche Abdruck als Diapositiv gefärbt und mit einem gleich großen anders gefärbten Diapositiv des Original-Abdruckes überdeckt wird. ^m Projektionsapparat ist die Coincidenz der Linien eventl. deutlich erkennbar. Die Darstellung kann auch zweckmäßig durch farbigen Ueberdruck geschehen. Dabei muß natürlich die Fläche, auf welcher der Finger-Abdruck bewirkt wurde, entsprechende Berücksichtigung finden.
Auch die Abdriicke der Hautporen innerhalb der Leisten verdienen hierbei Beachtuna.
©cfnnbcne und vertane ©enenftönbe rc.
Gefunden: 1 Borl'monnaie mit 28 Pth. und mit einer Fahrkarte nach Langenselbold, 1 blauer Damengürtel mit runder Schnalle, 1 Meter braunseidenes Band, 1 Kneifer, 1 Zweimarkstück, 1 grünes Portemonnaie mit 18 Pfennig.
Hanau den 1. März 1909.
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Politische Rundschau.
bin neues Wahlrechtsneseh für Sachsen- Lboimstt'. Dem weimarischen Landtage ging der langversprochene Entwurf eines neuen Wahlgesetzes zu.
bxprâsident Castro im Anklagezustand. Zur Erhebung der Anklage gegen Castro wird der „Voss. Zig." mitgeteilt, daß der venezolanische Minister des Innern Alcantara dem Generalanwalt umfangreiches schriftliches Beweismaterial übergeben hat, das, wie cs in dem Schreiben heißt, bei der Untersuchung einer mißglückten Verschwörung gegen das Leben des Vizepräsidenten Gomez, des verfassungsmäßigen Verwesers der Präsidentschaft, gefunden wurde. Minister Acantara erklärte ferner: Die beschlagnahmten Schriftstücke beweisen, daß die Verschwörung, die eine Folge von Andeutungen, Ratschlägen und Befehlen Generals Castro war, nur durch die Geistesgegenwart des obersten Exekutivbeamten vereitelt wurde. Nach § 90 der Verfassung ersucht daher das venezolanische Ministerium um Einleitung des erforderlichen Verfahrens.
Die Lage in Gharbèn, die dadurch hervorgerufen worden ist, daß Rußland auf der russischen Munizipalverwaltung besteht, nähert sich schnell der Krisis. Die Gesandten der interessierten Mächte haben heute eine Konferenz abgehalien, und sich entschlossen, China nahe zu legen, eine festere, klarere Haltung anzunehmen.
Die Lage in Persien.
Teheran, 27. Febr. (Petersburger Telegraph.-Agent.) Aus Reicht hegen äußerst beunruhigende Nachrichten vor. Die Revolutionäre errichten dort auf der russischen Chaussee Befestigungen und legen Minen, um die Annäherung der Truppen zu verhindern. Der Güter- und Personenverkehr ist fast gänzlich eingestellt. In Teheran sucht die durch die beständigen Streiks erschöpfte Bevölkerung Schutz bei den fremden Gesandtschaften. In der Hauplstadi verbreitete Proklamationen kündigen für die nächsten Tage eine Bewerbung der Stadt mit Bomben an.
Die Krisis im Orient.
Die Kriegsbereitschaft Oesterreich-Ungarns.
Prag, 27. Febr. Wie der „Bohemia" von hochstehender militärischer Seite mitgeieilt wird, ist die Person des eventuellen Armeekommandanten der österreichischen Armee im Kriegsfalle mit Serbien bereits bestimmt, und ebenso die Person seines Generalstabschefs. Der Armeckommandant für den Fall eines Dälkankrieges ist der gegenwärtige General- Truppeninspekwr, Genera! der Infanterie Eugen Freiherr v. Albori. Die besondere Qualifikation für diesen verantwortungsvollen Posten hat Albori insbesondere im Jahre 1878 bei der siegreichen Besetzung deS aufständischen Bosniens erbracht. Albori gilt in allen Armeesragen, die die Balkanfragen betreffen, als höchste Autorität. Generalstabschef wird Generalmajor Andreas Fail-GrieSler, dessen Enthebung vom Kommando der 12. Gebirgsbrigade in Benjeluca im letzten Verordnungsblatt gemeldet wurde, ohne daß man die weitere Verwendung des Generalmajors angegeben hätte. — Nach weiterer Meldung ist die Samstags-Abendnummer der „Bohemia" auf Grund der Veröffentlichung der vorstehenden Mitteilung konfisziert worden.
Russische Sympathiebeweise für Serbien.
Budapest, 27, Febr. Der „Pest Lloyd" meldet aus Belgrad, daß die Situation dort nach wie vor unverändert ist. Die Stimmung ist sehr zuversichtlich. Zahlreiche Mo-
Zum Schluß wies der Vortragende daraus hin, daß die Anwendung der Daktyloskopie nicht nur im Kciminaldienst von großer Bedeutung sei, sondern daß sie auch berufen sei, zur Identifizierung der Persönlichkeit im büraerlichen Leben eine Rolle zu spielen. Sie ist anwendbar bei der Legalisierung von Dokumenten, als Handzeichen bei der Unterschrift, auf Quittungen, Schecks, Attesten, Kontrakten, Gemälden usw.
Zur Herbeiführung der Fingerabdrücke braucht man nicht nur an das Färben dec Hände mit Druckerschwärze zu denken, sondern der Abdruck kann auch leicht auf einer präparierten Stelle des Papiers ohne Beschmutzung der Finger erzielt werden, wozu verschiedene Verfahren dienlich sind.
Die Kenntnis der Grundzüge der Daktyloskopie und ihre Verwertung sollte bald bei jedem Gebildeten vorauszu- setzen sein.
Stadtthcater in Hanau.
— Hanan, 28. Februar.
„Die goldene Eva", Lustspiel von F. v. Schänthanund Koppel-Ellfeld.
Am Freitag wurde im Staditheater mit einer Aufführung des dreiaklioen Lustsp els „Die goldene Eva" aufge- wariet. Die Verfasser haben hier ebenso wie in ihrem dc- fannteten Werke „Renaissance" die Verssprache gewählt und bet Handlung ebenfalls ein historisches Gewand verliehen, nur sind Zeit und Ort der Handlung wesentlich anders. In dem Lustspiel „Renaissance" bilden der feine Gelckmack und die anmutigen Kunstformen der italienischen Renaissance die Stimmung gebeiibett Beglc'ter'chemungen der Handlung, während in der „goldenen Eva" mehr der kraftvollere, aber eben darum weniger feinsinnige Geist des deutschen Mittel- alters die Handlung durchweht. Die Ereignisse spielen sich ab in einem Bürgerhouse tu Augsburg, bei der reichen, jungen und schönen Goldschmiedswitwe Eva, die in ihrer blinden Eitelkeit vor der Ebe. mit dem armen und einfältigen Grafen Zeck nur durch bte Klugheit ihres Gesellen Peter
mente sprechen dafür, daß Rußland Serbien tatsächlich ge* wisse Versprechungen positiver Natur gemacht bat und auch jetzt noch ununterbrochen Serbien Sympathiekundgebungen und weitere Zusagen aller Art zukommen läßt. Durch den neuerlichen Hctzartikel der offiziösen serbischen „Samouprava", worin Serbien erklärt, daß es wie Montenegro auf keinen Fall gewillt fei, sich bezüglich der Annexion Bosniens der Eigenmächtigkeit Oesterreich-Ungarns zu fügen, ist die Situation nur weiter verschärft worden.
Nnhsand tmi> die Mächte.
Köln, 27. Fedr. Die „Köln. Ztg." meldet aus Berlin: Die französische Meldung, daß Rußland sich grundsätzlich einverstanden erklärt hat, sich an den Vorstellungen der Mächte gegen die serbischen Gebietsforderungen zu beteiligen, wird überall mit großer Frcude vernommen werden. Nachdem man sich einmal über den Grundsatz verständigt hat, wird man auch über die Form eine Einigung finden. Die Hauptsache ist doch wohl, daß Serbien zunächst in unzweideutiger Form klar gemacht werbe, daß von Gebietsabtretung keine Rede sein kann. Ist das einmal geschehen, so wird es aller Voraussicht nach nicht schwer fallen, auf die wirt« schafllichen Fragen einzugehen, bei denen Oesterreich bekanntlich zu einem Entgegenkommen geneigt ist, solange aber Serbien unter fortwährenden Kriegsrüstungen die Abtretung österreichischer Gebietsteile forbert, deren formelle Zuaehörig- keit zu Oesterreich durch das gestern unterzeichnete Abkommen bestätigt worden ist, solange wird auch Oesterreich kaum geneigt sein, mit den «Serben. über wirtschaftliche Fragen zu verhandeln. Einstweilen ist jedenfalls durch das grundsätz- liche Zugeständnis Rußlands ein großer Fortschritt gemacht worden, und man wird den serbischen Kriegsdrohungen mit noch größerer Ruhe begegnen können.
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Petersburg, 28. Febr. Die russische Regierung richtete an die serbische Regierung eine Depesche, in welcher sie dieser den Rat gibt, sich von der Forderung irgendwelcher territorialer Kompensationen vollständig loszusagen und die Entschließungen der Großmächte abzuwarten. In diesem Sinne wird demnächst ein offizielles Kommunique erscheinen, in welchem der Standpunkt der russischen Regierung aus- sühilich bargelegt werben soll.
Petersburg, 28. Febr. Das unter dem Vorsitz des Miinstelpräsideiuen Novakowitsch gebildete neue serbische Kabinett hat der russischen Regierung eine Mitteilung zugehen lassen, in der die serbische Regierung ihre aufrichtig« Friedensliebe, das Fehlen jeglicher agressiver Absichten und thre feste Entschlossenheit versichert, sich aller provozierenden Handlungen zu enthalten, sowie die Beratung der durch die gegenwärtige Krisis berührten Rechte und Interessen Serbiens den Großmächten anheimzustellcn. Als Antwort auf die Mitteilung hat die russische Regierung ihren Gesandten in Belgrad .angewiesen, der serbischen Regierung den freundlichen Rat zu erteilen, ihren von der russischen Regierung mit aufrichtiger Genugtuung aufgenommenen Entschluß de- treffenb die Beobachtung einer friedlichen Haltung au recht- zuerhalten. Das Petersburger Kabinett sei überzeugt, daß ein solcher Einschluß bei der gegebenen politischen Sage den Lebensinteressen Serbiens ent'pricht. Gleichzeitig fet dem Kabinett bekannt, daß die Eiklârung Serbiens über territoriale Eriverbungen bei den Mächten weder Sympathie noch Unterstützung fiiibeu würbe und daß Serbien ihre Zuneigung sich nur erhalten kann, wenn es auf den erwähnten Forderungen nicht besteht, die einen bewaffneten Konflikt mit Oesterreich Ungarn Hervorrufen sönnen. Im Hinbuck auf die von der serbischen Regierung ausgesprochene Absicht, den Wünschen der Großmächte Rechnung zu tragen, rate ihr Rußland, kategorisch zu erklären, daß sie auf Territorial- forberungen nicht bestehe und in allen auf der Tagesordnung stehenden Fragen sich vollständig auf die Entscheidung der Mächte verlasse.
Paris, 28. Febr. Man ist hier der Ansicht, daß die allgemeine Sage infolge des Stillstandes der Verhandlungen bewahrt bleibt. Frl. Ballin konnte als die „goldene Eva" den Reiz und die Anmut ihrer Erscheinung zur Gel- tung bringen, das armselige Ritterpaar verkörperten die Herren W i e b e r g und Commer mit größter Selbstverleugnung. Herr Feigel gab den verliebten Gesellen Peter «echt befriedigend und in kleineren Rollen waren beschäftigt Frau T u erschmann (Barbara), Frl. Oeser < Gräfin Agnes), Frl. Horsten (Friedl), sowie Herr Urich (Altgeselle), die ebenfalls mit Anerkennung sich ihrer Aufgaben entledigten, sodaß dem Werke bezw. der Aufführung desselben der verdiente Beifall nicht vorenthalten blieb.
Am Samstag wurde eine Wiederholung der reizenden Operette „L u st i g e Witwe" geboten, die einen besonderen Genuß gewährte durch das Auftreten des Frl. Donninger vom Opernhaus in Fcanksiirt a. M. in der Titelrolle. Die Erwartungen, die an Gelang und Spiel der Künstlerin gestellt wurden, gingen vollauf in Erfüllung. Das ausver« kaufte Haus sollte dem Gaste wie auch den heimischen Vertretern der Hauplpartieen starken Beifall.
Die Sonntags-Nachmittagsvorstellung brachte eine Wiederholung des Lustspiels „H u s a r e n f i e b e r" in der bekannten Besetzung, wobei Herr Direktor St es ft er den »Dietz v. Brenrenkopf" spielte. Am Abend entzücke wiederum die ©trauliche Operette „D i e Fledermaus" durch ihre Fülle geistreicher Einfälle und prickelnder Weisen. Daß ein ausvei kaufieS Haus vorhanden war, kann wohl al« selbstverständlich bezeichnet werden.
* Skadttheatet'. (W o ch eN s p i e I p l an.) Montag den 1. März, abends ^28 Uhr, 54. Vorst, außer Abonn., bei kleinen Preisen, zum 21. Male: „D i e Dollarprinz e s s i n". — Dienstag den 2. März, abends 8 Uhr, 4. Vorst, vom Ausschuß für Volksvorlesimgen, Uraufführung: „D e r Mann im Monde", Drama in 3 Akten von Heinr. Knöfel. — Mittwoch den 3. März, abends 7 Uhr,