Einzelbild herunterladen
 
  

Monta»

ff. A««««r

«â <

R1"...................................1 ..................

schaftlichen Erstes gebenfenb. DaS neue Jahr werde wohl weniger Freuden die'er Art, aber um'omehr Arbeit bringen. Mit einem Hoch auf Se. Maj. den Kaiser, den Beschützer und Förderer der deutschen Laudivirischast, schloß der Vor- fihende seine BegrüßungSworie. Den Damuiioast brachte in poetischer Form Herr Kornhaus-Direktor T h y I- mann auS. Das Programm entwickelte sich sehr zur Zufriedenheit aller ab. Großen Anklang fanden das flott gespielte Theaterstück:Verkannte Künstler", der Liedervortrag:Wir armen Mädchen", die Vorträge und Tanzszenen unseres beliebten Sladttheatermitgliedes Fräulein HarveS im Verein mit Herrn Rode und last not least der steirische Tanz, der von Herrn Kiffelstein einRubiert, in Nationalkostüm von 4 Paaren sehr exakt aufgeführt wurde. Der bekannte VereinSpoet hatte auch diesmal wieder ein Chorlied gestiftet, daS den Verlauf der Landwirtschaftlichen Ausstellung zur Grundlage halte. Das obligate Tänzchen hielt alt und jung noch bis zur frühen Morgenstunde zu­sammen. Man trennte sich in dem Bewußtsein von der Stätte der Freude, einige von wirklich brüderlichem Geiste getragene Stunden verlebt zu haben, für deren Arrangierung wir dem Landwirtschaftlichen KreiSverein nicht dankbar genug sein können.

Cvm. Der Minister der öffentlichen Arbeiten zur Nmgebnn» ^rnnffttrfS. Die der Handelskammer seitens des Ministers gegebene Antwort auf die Interpellation wegen der systematischenUmgehnnq Frankfurts, gipfelt in der Be­hauptung, daß die Lloyd- Expreßzüge durch die Leitung über Frankfurt eine '/«stündige Verspätung hätten erfahren müssen, und daß die Verlängerung des Weges um diese Zeit, die Anschlüfle derselben an die Lloyddampfer« in Genua, die den ganzen Zweck dieser Züge ausmache, in Frage gestellt hätte. Die frühere Abfahrt von Hamburg wäre auS allgemeinen Verkehrsrückstchten ausgeschlossen gewesen. Man hätte übrigens, um Frankfurt zu entschädigen, Verhandlungen an­gebahnt, um durch einen Luxuszug von Berlin über Frank­furt nach Basel, einen Anschluß an den Lloydexpreß in Basel zu bewerkstelligen, doch hätten diese Verhandlungen bisher zu keinem positiven Ergebnis geführt. In der gleichen nicht erschöpfend überzeugenden Weise äußert sich der Minister über die Bäderbahn, sodaß sich wohl die Handelskanimer mit dem Bescheide kaum zufrieden geben wird, und beim Bezirkseisenbahnrat weitere Schritte im Interesse Frankfurt- unternimmt.

M. Ausschuß für Volksvorlesungen. Wir machen nochmals ganz besonders auf das heute abend 8 Uhr im Stadttheater stattfindende I. Künstlerkonzcrt aufmerksam. Einige Nummern aus dem reichhaltigen Programm seien hier genannt: Trio, G-dur für Klavier, Violine und Cello; Ge­sänge für Sopran:Sieh, mein Herz erschließet sich", Laß mich deine Augen küssen",E- liegt ein Traum auf der Heide", Ständchen auSBuy Blas" u. a.; Solis für Klavier: Inpromptu von Chopin, Polacca brillante von Weber, Rhapsodie Nr. 11 von LiSzt; SoliS für Violine: Ballada Polonaise von VienxtcmpS, Adagio von M. Bruch, «Mazurka von Wieuawsky; GesangSvortrâqe für Baß: Arie a. d. OperDaS goldene Kreuz",Prinz Eugen" von C. Löwe,Früblingsfahrt",Die beiden Grenadiere" von Schuhmann; SoliS für Cello: Ungarische Rhapsodie von D. Popper, Nocturne von Chopin, Papillon von D. Popper. Eintrittskarten sind noch in den Verkaufsstellen und abends an der Theaterkasse zu haben.

* Einbruch. Im RestaurantForstbaus" wurde in der verflossenen Nacht ein Einbruch verübt. Dem Diebe fielen Genußmittel in die Hände.

* Ein Unhold treibt sich in den Anlagen der Stadt herum, der Passanten (weibliche Personen) durch Vornahme unzüchtiger Handlungen belästigt. ES empfiehlt sich, An­gaben, die zur Ermittelung de« Unholds dienen, auf Zimmer Nr. 1 der Polizeidireklion vorznbringrn.

Minderten, 9. Jan. (Niddertal-Sänger- bund.) Dir dahier unter Vorsitz deS Grafen Oriola- BüdeSheim abgehaltene Delegiertenversammlung des Niddertal- Eängerbundes wurde mit einer poetischen Begrüßung er­öffnet. Der geschäftliche Teil brachte außer der Wahl eines zweiten Dirigenten nichts neues. Nach kurzer Debatte wurde beschlossen, von der Feier eines Bundrsfestes für 1909 A bstand zu nehmen. Die Gesangsriege des Turnvereins Niederissigheim hatte sich ursprünglich bereit erklärt, daß Fest zu übernehmen, kam aber von ihrem Vorhaben ab, mit der Begründung, daß kommunale Angelegenheiten das Fest be­einträchtigen könnte und es ratsam erscheine, das Fest um ein Jahr zu verschieben. Dagegen soll ein Gartenfest größeren Stils vom GesangvereinThalia" abgehalten werden. Der GesangvereinConcordia"-Windecken, in dessen Vereinslokalt die Delegiertenversammlung stattfand, trug zum Schluß noch etliche Chöre vor, von denen be­sonders der neu einstudierte ChorDer Steuermann" reichen Beifall erntete.

)( Groß-Attheim, 11. Jan. Vortrag. Morgen Dienstag den 12. Januar, abends 8 Uhr wird Herr Dr. jur. Joseph Jörg aus Cöln a. RH. (ein geborener Groß- Auheimer) im Saale desKaiserhofes", Goetheplatz in Frankfurt a. M. einen populär-wissenschaftlichen Vortrag überVolkswirtschaft und Weltwirtschaft" in der modernen Zeit halten. Herr Dr. jur, Jörg ist als ein vorzüglicher Redner weithin bekannt.

Bogelschutz im Winter.

Seit einigen Tagen hat sich eine dichte Schneedecke über die Erde ausgMvitet, durch welche den Vögeln ihre natür­lichen Vorratsknmmvm verschlössen werden. Unsere gefiederten Freunde in Wald und Feld leiden bittere Not und Tausende sterben vor Hunger und Kälte. Denn durch aufmerffame Beobachtungen ist längst festgestellt worden, daß unsere heimatliche Vogelwelt im Herbste leben Jahres viel zahl­reicher austritt als im Frühjahr. Die Härte des Winters

und Nahnmasmanael treibt die Vögel scharenweise den | menschlichen Wohnstätten zu, wo sie auf Wegen und Straßen von allerlei Abfällen ihr Leben zu fristen suchen. Aber auch gerne wird ihnen in dieser Reit von mitleidigen Menschen vor den Fenstern und an sonst geeigneten Stellen ein be­sonderes Tischlein hergerichtet. Ueber Anlage solcher Futter- p'ähe und die Auswahl der Futtermittel erteilt der bekannte Vogelkenner und Tierfreund, Freiherr von Berlepsch, auf Grund feiner reichen Erfahrungen sehr* beachtenswerte Rat­schläge, die unseren Pogelfreunden in Stadt und Land jetzt willkommen sein bürsten: Die Futterstelle muß so liegen, daß die Vögel sie leicht annehmen, sie muß gegen störende Wilterungseinfliisse, wie Regen, Wirbelschnee rc. rc. Hin­reichend geschützt und andauernd zugänglich sein. Das Futter darf picht verderben und muß bis zum letzten Rest den Vögeln zugute kommen. Ueber die Futterstoffe selbst wird getagt, daß man auf trockenen Futterplätzen so ziemlich alles Genießbare den Vögeln dar­bieten könne. WS besonders empfehlenswert aber werden genannt, sowohl für Insekten- wie Körneisresser, fetthaltige Nahruna, wie Talg, ungesalzener Speck, ölhaltige Sämereien, Sans, Mohn, Kerne von Sonnenblumen, Leinsamen rc. Ans- zuschließen ist der Rübsamen, weil er von den meisten Vögeln gemieden wird. Von mehlhaltigen Körnern sind be­sonders Safer, Hirse und Kananensamen den Vögeln zu­träglich. Nasse Brotkrumen wirken direkt schädlich. Dagegen wird den in neuester Zeit von der Firma S. Scheidt zu Büren in Westfalen in den Handel gebrachten sogenannten Futter- steinen als geeignetem Vogelsirtter sehr das Wort geredet, wer sich eine ähnliche Futtermischung selbst herstellen will, der nehme dazu getrocknes und gemahlenes Weißbrot, ge­trocknete und gemahlene Fleischreste, ganzen und gebrochenen Sans, Mohn, Hirse, Safer, getrocknete Holunderbeeren, Sonnenblumenkerne rc. mische alles gut untereinander und schütte es in ein Gefäß mit siedendem Rinder- oder Hammel­talg, mit dem es über leichtem Feuer gut durcheinander gerührt wird. Das Verhältnis her trockenen Mischung zur Fettmasse ist 11:14. Ist die Masse erkaltet, dann wird das Gefäß gestürzt und der so erhaltene Kuchen ganz oder ge­teilt auf der Futterstelle verwendet. Diele Fütterung bietet den großen Vorteil, daß die im Fett eingebetteten Nährstoffe durch die Nässe nicht verdorben werden. Gemütvolle Vogel- freunde verwenden diese Fnttermischnng auch zur Herstellung eines Futterbaumes, der von allen Vögeln ohne Bedenken sofort beflogen wird und jedem Beobachter einen äußerst lieblichen und malerischen Anblick gewährt. Man ver­wendet dazu ein Naoelbäumchen, ähnlich einem Christbaum und bringt die Mischung im flüssigen Zustande mit einem Löffel zwischen die Nadeln und auf die Zweige, wo sie sich bald abfühlt und erstarrt. Für Bogelsütterungen im größeren Maßstabe sei besonders auf das hessische FutterhauS hin­gewiesen.

etwdifafü.

Ein eigentümlicher Geschäftsmann scheint der Unternehmer der Eisbahn auf den Teichen hier zu sein. Der Mann steckt von seinen Abonnenten die Gelder ein, sobald sich aber nun etwas Schnee zeigt, läßt er wohl der Sache ihren Lauf, sorgt aber den Leuten, die ihr gutes Geld bezahlt haben, nicht für ihren Lauf und erklärt, er könne bei der hohen Pacht nicht reinigen lassen. K.

Vereins- u. Verln« innqs?ra Hrichten

für Montag den 11. Januar.

Kircheiichor der Fohanniskirche: Abends 8 Uhr: Probe im UebungSsälchen der Kirche.

Turn- u. Fechtklnb: 671/«: streiten», 8V<10: Jugendabteilung. ö»ana. Männer- und Jünqlinqsverein: Gesang (My. Nereinshaus.) Prieftaubcn-Klub: Deriammlung in der Brauerei Orichler.

Stenographen-Verein Stol-e-SLretz: Vereinsobend in derSanne", ^eielljchaftHeiterer Bund": Verein «abend im®r. Kurfürsten".

VereinHelsinkier Bund": Dersainn'lung imHessiuhen Hof".

Familien-Marken-KonsumvereinGinkakei!": Abends 810 Uhr: Marken- auflaqe und Annahme neuer Mitglieder <Ve einshauS .Goucordm").

Zimmerstuvrn - Klizbzum Kaiser Friedrich": Abend» von 911 Uhr: Schienen.

,1. Thealralische-Berblnbung Hanau": Abends '/,9 Uhr: Leseabend im V»r-ein»lokalzum goldnen Schwanen" (Voistadt).

Dramatischer VereinStiller": Abends von */>910 Uh«: Leseprobe im VereinslokalStadt Bremen".

Freiwillige Feuerwehr, 4. Komp., Rufammenfunft imSchützenhos". VereinUnner un8: Rufemmenfunft ,m den vier Jahres reiten".

Grste Hani er Kornevalqesellschaft: Vereinsabend imDeurlten Hau»". GejelljchaftLustrge Brüder": Klubabend bei Heinrich Vowinkel.

Versteiftermtsts- re. Kalender'

für Di ensta g d in 12 I anuar.

Holzversteigerunq im Gräll. Revier Meerholz; Termin vormittags 10 Uhr der G. stwirt Hühn in GeUenboch (f. Nr 305Han. Anj.").

OesscnlMcr Wetterdienst. tBeoboehtuugeu des Phusikolisiheu Vereins, Frcmkstirt.s Voraitsstchtliche Witter««» für die Zeit von» Abend deS 11. Januar bis znm nächsten Abend.

Trüb, wärmer, stürmische Westwinde, verbreitete Nieder­schläge

Hus Hab und fern.

SS Easses, 8. Jan. Heute abend beging unter großer Anteilnahme von Vertretern staatlicher und kommunaler Be­hörden derBezirksverein Cassel des deutschen Werkmeisterverbandes feine Fr er des 25jährigen Bestehens. Zu dieser würdig arrangierten Jubiläumsfeier waren sämtliche Vereine aus dem gesamten Regierungsbezirk vertreten; besonders zahlreich waren die Delegierten auS Eschwege, Fritzlar, Witzenhausen, Bebra und den näher an Cassel belegenen Städten und größeren industriell bedeutenden Orischasten erschienen. Der Vorsitzende des Kasseler Bezirks- verrins begrüßte die zahlreichen Festgäste und Kollegen auS bem Regierungsbezirk Cassel, wies auf den gewaltigen Auf­schwung bin, den der Verband genommen habe, und der am besten dadurch zum Ausdruck komme, wenn er die Summe von 2 600 000 Mk. nenne, die in diesen Jahren an dir Witwen und Waisen der verstorbenen Werkmeister an Unter­stützung gezahlt worden sei; und alles das sei ohne jede Hilfe des Staates aus eigenem Können geleistet worden. Die Wünsche für das weitere Gedeihen in diesem sozialen und nationalen Geiste namens der Vertreter der Staats­behörden brachte der Präsident der Königlichen General- kommission Herr von BaumbachoAmöneburg zum Ausdruck; weiter sprachen Landtagsabgeordneter Dr. Schroeder - Cassel, der insbesondere die Leistungen auf bem Gebiete der Sozialpolitik anerkannte und dem Wunsche Ausdruck lieh, daß es gelingen mögt, daß die Privatbeamten- Versicherung den Werkmeistern in ihrem Streben nach Besserung der Versorgungsmöglichkeiten ihrer Hinterbliebenen gerecht werden möge. Bürgermeister Iochmu - btwlll- fommnete im Namen der Stadtverwaltung die Vergammelten; weiter sprachen Vertreter der Handelskammtr Cassel, des Bundes beutfeher Ingenieure, des Vereins deutschrr Techniker und der Handelskammtr. Die hiestgtn Vertreter ber Groß­industrie stifteten für die Kaffe des Werkmeisterbtzirksvereins namhafte Summen. Mit einer Auszeichnung der Mitglieder, die bereits seit 25 Jahren dem Bezirksvereinc angeboren und gleichzeitig ihre Mitbegründer waren, wurden Diplome und Ehrenzeichen verteilt. Unter diesen Jubilaren fanden sich auch einigt, die ihren Wohnsitz außerhalb Cassels, so in Brauiiswwtig, Hanau, Gießen und Münden haben. Mit einer Feier, Festaufführungen und Ball fand die Feier ihr Ende.

(:) Schmalkalden, 10. Jan. Die Stadtverordneten- Versammlung genehmigte die Besteuerung der in den öffent­lichen Lokalen ausgestellten giößtrrn Musikautomaten (Orchestrions) mit 1,50 Mk., der kleinen Automaten mit 50 Pfg. pro Monat.

^rankfitrt a. M., 11. Jan. Der vom Winde ent­führte BallonZiegler" ist noch nicht aufftfunden

FC Ariedberst, 10. Januar. Zwischen den Jahren erkrankten in Nieder-Florstadt ca. 100 Personen an Brech­durchfall. Ernste Folgen hatte die Krankheit nicht. Den Krankheitserreger konnte man bis jetzt nicht ermitteln. Eine ähnliche Krankheit trassierte in Nieder-Florstadt im Spät­sommer 1907.

Erbach, 7. Jan. Heute mittag verstarb hier nach längerem Leiden im kaum vollendeten 57. Lebensjahre Herr Elfenbein­schnitzer Gg. Trantmann. Der Verstorbene, der es verstanden, sich mit reger Strebsamkeit und natürlicher kaufmännischer Begabung im Laufe ber Jahre aus den bescheidensten An­fängen ein blühendes Geschäft auszubauen, war hochgeachtet in allen Kreisen der Berölkernng. nicht zum wenigsten bei feinen Rach gen offen. Ihnen und seinem Berufe galt auch sein selbstloses und freimütiges Wirken im Aufsichtsrate unserer Fachschule, das manchen Erfolg und manche Anerkennung ge­zeitigt hat.

Bamber», 9. Jan. Einen für das Publikum erfreu­lichen Racheakt verübte ein hiesiger Großflei'cker, weil er bei der Fleischlieferung für das Militär durch das niedrige An­gebot feiner Kollegen von der Lieferung ausgeschloff'-n wurde. Er gab öffentlich bekannt, daß er Prima Ochsenfleisch von nun ab um 6 Pfennig billiger verkaufe; bisher kostete das Pfund Mastoch'enfleisch 86 Pfennige.

Auszüge auS dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel.

Wittgenborn. Im Wege ber Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung von Wittgenborn belegenen, im Grundbuche vou Wittgenborn zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Schmiedes Heinrich Horst (Karls Sohn) tu Wittgenborn eingetragenen Grundstücke am 4. März 1909, nachmittags 2 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Wächtersbach in der Stübing 'schen Wirtschaft zu Wittgenborn versteigert werden.

SEsbe»r<l)t-.

Ättitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Brerueu, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1.

Der DampferRhein" de« Norddeutschen Lloyd ist am 6. Januar wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Schiffsttachrichte«.

(SDlitfletelli von Agem Ad. T r eu i ch - Hauau.)

Hamburg, 7. Jan. Der DampferAlbingia" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in Vera-Cruz und der DampferSlavonia" vorgestern in Penang einge­troffen.

Bre«»e«, 6. Jan. Der Dampfer des Norddeutschen LloydPrinz Heinrich" ist gestern in Alexandrien einge« troffen.