Einzelbild herunterladen
 
  

bleiben wird und durch seine in den hiesigen S'aneß« zeitimgen veröffentlichtenStimmungsbilder" ein lieber Bekannter sein. Es ha^en bereit« zu diesem Abend namhafte Tbeater-Diiektoien, Kunstreferenten und Schrift, stiller ihr Erscheinen in Aussicht gestellt.

* Vortrag. Am Mittwoch abend fand der dritte der diesjährigen Abonnements-Vorträge im Evang. Vereiushause statt. Derselbe wurde von Herrn Pfarrer Köpfer mann auS Gaub a. RH. über das interessante ThemaV o m Geldverkirnen" gehallt». Der Vortragende erwies sich als ein auf dem Gebiete der Inneren Mission wohl er­fahrener Mann. Daß er neue Wege an geben würd», Geld zu verdienen, hatte wohl keiner der Zuhörer erwartet. Er wie« vielmehr mit ernsten Worten auf die Gefahren hin, denen diejenigen ausgesetzt sind, die nur Geld verdienen wollen. Er verkannte aber auch durchaus nicht, wie wichtig das Geld ist, für jeden einzelnen Menschen sowohl, wie auch für die Arbeit der inneren und der äußeren Mission, und wie vielfach diese Arbeiten gefördert werden können, wenn ein rechter Zufluß von Geld vorhanden ist. Aber auch dessen war er sich wohl bewußt, daß auch durch Millionen nichts im Reiche Gotte« auSzur'chieu »st, wenn nicht die rechten christlichen Persönlichkeiten für diese Arbeiten vorhanden sind. Einen Haupisckaden unserer Zeit sah er darin, daß der Zug zum Großtun so viele erfaßt ha», daß aber da« Sprichwort noblesae oblige bei uns noch lange nicht so gut verstanden wird, wie in Amerika und England. Mit der ernsten Mahnung zur Treue in der Arbeit, zur treue in der Benutzung von Geld und Zeit schloß der Redner fein zeitgemäße« Thema.

Psarrftelle. Die Pfarrstell» in Calden mit dem Vikariat WilhelmSthal, Klasse Grebenstein, kommt infolge Pensionierung de« bisherigen Inhaber« vom 1. Mai 1909 zur Erledigung. Bewerbung-gesuche sind durch Ver­mittelung der zuständigen Metropolitan» und Superinten­denten innerhalb 4 Wochen an Königliche« Konsistorium in Cassel einzureichen.

* Die Bürgermeifterftelle in Hessisch-Olden- dorf, deren bisheriger Inhaber verstorben ist, soll bald besetzt werden. Meldungen sind innerhalb 4 Wochen an den Magistrat in Helsisch-Oldendorf zu richten. Einkommen ein­schließlich de« AmtSanwaliSgehalt« 8000 Mark.

* Doktorgrad- Herr Dr, phil. Georg Witzel von Hanau hat bet der philosophischen Fakultät der Universität Marburg den philosophischen Doktorgrad mit dem Prädikat summn cum laude erworben.

* Dienstjubilärtm. Herr Friedrich Strauch von Niederrodenback, Meistergehilje in der Königl. Pulverfabrik bei Hanau, feiert heute den 8 Januar sein 25jâbriges OienftjubiiSum. Möge e« dem strebsamen und pflichttreuen Jubilnr belchieden sein, noch recht lange in voller Gesundheit seinem Amte vorstehen zu können.

* Eine Neuigkeit ist e« nickt, daß bei dem Stiftungs­fest derFreie,r Bereinigung selbständiger Friseure Hanau«" alles aufgeboten wird, um ein Amüsement der Gäste im voraus zu sichern. Aus dem uns vo»liegenden, geschmackvoll zusammengtsttllien Programm ersehen wir, daß auch darin jedem guten Geschmack Rechnung getragen ist und können wir jetzt schon für einen schönen Verlauf der Abendunter- Haltung garantieren, da dieselbe unter Leitung und Mit­wirkung bekannter hervorragender Kräfte statistndet. Wenn wir nun noch die bei dem Feste mitwirkende Künstlerkapelle erwähnen wollen, welche auch die herrlichsten Weisen zum Lanze spielen wird, so können wir jedem, der sich einmal recht amüsieren will, raten, nächsten Sonntage in#Deutsche Hau«" zu gehen, zu den selbständigen Friseuren.

Turnerlfthcs Der geschästsführrnde Ausschuß de« 9. Kreises der Deutschen Turnerschaft ist auf nächsten Sonn- tag zu einer Sitzung einbernfen, die im Bürgerverein stall» findet. Die reichhaltige Tagesordnung umfaßt u. a, Fest­setzung der Tage und Orte für die Kreisausschußsitzungen, Kreisturntage und KreiSvorlurnerstnnden, ferner die Beratung der Wettturnordnung für das Musterriegenturnen bei den KreiSturnfestkn.

x Betreffs der fog. schwarzen Liften, bis kürzlich Gegenstand einer Verhandlung vor der Zivilkammer de« Kiesigen Landgericht« waren, fand heute wiederum ein Ter­min statt. ES wurde die Ladung von Zeugen beschlossen haupisâchlick darüber, ob der Kläger, der auf Entschädigung für die Zeit klagt, während welcher er keine Arbeit finden konnte, weil er auf der schwarzen Liste stand, sich tatsächlich nach allen Richtungen um Arbeit bemüht hat, ob er inßbe» sondere auch bei denjenigen Firmen )»ach Arbeit fragte, die dem Verbände der Ziggrrenfabrikanten nicht angehören und für die die schwarze Liste demnach nicht maßgebend ist. AuS diesem BkiveiSbtschluß düifte hervorgehen, daß da« Gericht einen Ersatzanspruch für den Schaden, der den Arbeitern durch die schwarze Liste tatsächlich entsteht, grundsätzlich für berechtigt hält.

* Schnee. Die verflossene Nackt brachte unS reichen Schneefall, auf den heute früh jedoch alsbald Tauwetter folgte.

* Sportplasi Schöne Aussicht. Nächsten Sonntag, nachmittags L'ir Uhr, spielt die 2. Mannschaft de« 1. Hanauer Fußball-Klubs 1893 gegen den Gießener Fußball-Klub. Die 1. Mannschaft von Hanau 93 ipHt in Frankfurt gegen Bockei,Heimer Fußball-KlubAmititia" auf dem Viktoria- Sportplatz, Obere Eschenheimerlaudstraße.

" Der Verein ehemaliger <5hiua- und Afrika- Krieger hält am Samßtag den 9. d«. Mts., abends 8 Uhr, in derConcordia" seine erste Generalversammlung ab. Wir machen darauf aufmerksam, daß diejenigen Kameraden, welche vor dem 1. Februar bs. Is. dem Verein beitreten, von der Zahlung beß Eintrittsgeldes entbunden sind. Der monatliche Beiuag beträgt 50 Pfg. und hat jedes Mit­glied nach Zahlung de^ ersten Beitrages teil an der Sterbe- kasse, woraus den Angehörigen nam dem Tode eines Mitgliedes 100 Mk. und mehr anSgcrahlt werden. Tir Höhe des Sterbegeldes ist an feine Karrenzzeü gebunden,

Wrrtf«

sondern ricktet sich lediglich nach dem jeweiligen Stande der Kasse. Der Verein bietet seinen Mitgliedern no* mancherlei Vorteile und können wir denselben nur empfehlen. Wir hoffen auf eine recht rege Beteiligung an der Generalver­sammlung anh seitens de>jen'gen Kameraden, welche noch nicht Müolieder deS Vereins sind.

* Senckenbergischr Natnrsorschende Gesellschaft, Frankfurt a. M., Viktoria-Allee 7. 10. Wissenschaftliche Sitzung Samstag 9. Januar 1909, abends 6 Uhr, Vortrag des Herrn Prof. Dr. N. B e n e k e - Marburg:D i e Ent­wickelung des Menschen in der frühesten Periode seine« embryonalen Lebens."

* Der französische Klub nimmt heute Freitag abend 9 Uhr im Verein«Ioka!e seine Sitzungen wieder auf, nachdem während her geschäftlichen Hochsaison die Arbeiten geruht haben. Da wichtige Dinge zu beraten sind, wird auf daS Erscheinen sämtlicher Mitglieder gerechnet.

Vortrag Im PereinSlokal deS homöopathischen Verein« (Stadt Bremen) wird heute abend 9 Uhr ein Vor­trag über Krebs leiden gehalten, zu dem jedermann freien Eintritt hat.

Okffciitlilticr Wettcr-lcust.

(Beobachtungen des Physikalischen Verein«, Frankfurt.) VoranSsichtliche Willernna für die Zeit vom Abend des S. Januar bis ginn nächsten Abend.

Wenig veränderte Temperatur, wechselnde Bewölkung, er­giebigere Niederschläge.

Hus aller «leit.

Aubisäum und Auszeichnungen. Die Firma Wilhelm Stüttgen (Inhaber Ed. Biescnbach u. Fr. Salâ), Juweleusabrik, feierte am Samstag, 2. Januar 1909, mit dein gesamten Personal in Gegenwart de« Vorsitzenden der Düssrldorler Handwerkskammer Herrn Wurrmann ein seltenes Jubiläum. Fünf ihrer Arbeiter konnten nämlich auf eine langjährige Tätigkeit im Dienste der Firma zurückblicken, und zwar: die Herren Toussaint und R. Löber auf eine 25 jährige, Otto H »übler auf eine 30 jährige und da« Ehepaar Fritz Busch auf eine mehr a>« 35jährige. Jedem der Jubilare wurden außer den üb­lichen G»schenk»n der Chefs und der Mitarbeiter die ihnen von der Haudwcrkskamnikr verlieheuen prächtigenEhren- ui künden für treue Dienste" überreicht. Die Ansprachen, die gehalten wurden, gipfelten in dem Gedanken, daß mit dieser Feier ein hervorragendes Beispiel für daS gute Ein­vernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegeben sei.

Spielbanken im bisenbihnznge. Die Kölner Behörden entdeckten, daß im Industriegebiet in gewissen Eisen­bahnwagen hohe Gtücksipiele betrieben werden, besonder« von Viehhändlern, und ordneten Uebrrwachung der Züge an. Ein Revisor ertappte eine Spielergruppe, bei der mehrere tausend Mark von Einzelnen yrrloren wurden.

blfltnarlisisr Dov. In Kettwig (Rheinland) wollte ein Beamter aus dem Schrauk ein Klridungsstück nehmen. Er verlor hierbei da« Gleichgewicht und hielt sich an einem Kleiderhaken fest. Der Schrank stürzte vornüber und zer­schmetterte dem Mann den Schädel. Der Tod trat auf der Stelle ein.

Selbstmord einet* Prosefforettgattin. Die Gattin de« Wiener Gynäkologen Professor« Dr. Felsenreich hat S»lbs1mord verübt. Frau Felsenreich, die geifteahant war, stürzte sich abends aus dem Fenster; sie war sofort tot.

Schlimme folgen eines Bubenstreichs. In Damberg hat ein zehnjähriger Schuljunge einem andern auf der Straße ein brennende« Streichholz in die Tasche gesteckt. E« bannte nicht lange und der Junge stand in Flammen. Er wurde durch die Brandwunden tödlich verletzt.

Von einem Schweine zerrissen. In Nagyenycd (Siebenbürgen) wurde ein kleiner Knabe, her unbeaufsichtigt in einen Hof gelaufen war, in welchem sich mehrere Schweine befanden, von einem Mutterschwein angefallen, fürchterlich zelfleischt und ihm der Unterleib aufgeiiffen. DaS Kind starb bald darauf.

Attriofttm. In Neu Sassin bei Sauenburg L P. schenkte die Ehefrau deS dort wohnhaften herrschaftlichen KuischrrS Petsch ZwillingSiöckterchen daS Leben, von denen das eine am 81. Dezember v. I«. geboren wurde, während da« andere mehr.al« 24 Stauden später, am 1. Januar b. I., daS Licht bet Welt erblickte. Die Kleinen gehören demnach verschitdeuen Jahrgängen an, wenn sie auch Zwillinge sind.

Beim Freibier erstochen. In Wi-lchenberg in Niederbayern, wo der Landiviri Gneimrieser die Nacht hin­durch Freibier in seinem Hause gab, entstand infolge allge­meiner Beirunkenheit eine Rauferei, bei welcher der Gastgeber erstochen wurde.

Vom sflammentov errettet. In Karlsruhe hat sich ein wahnsinnig gewordener Delikattssenhändler in« Bett gelegt und e# dann angezündei. Hausbewohner, die das Vorhaben bemerkten, entrissen den Kranken seinem brennen» den Lager.

Eine ganze Familie vergiftet. Die Familie des Maurers Litz in Gr -Dtrellin bei Stolp wurde leblos in der Wohnung aufgehmben. Es liegt Vergiftung vor.

Dotgeschleift. In Schongau in Oberbayern wurde ein ISjähriger Holzknccht von seinem umfallenden Fuhrwerk erschlagen und von den durchgehenden Ochsen mit fort» geschleift.

Der Schnellzug in der Schaflzerde. Bei Hoch­speyer unweit Ka sers autern fuhr der Schnellzug in eine beim Eiupfcrchen emlaulene Schafherde und tbiete 42 Stück. Es bauerte geiaume Zeit, biß der Zug au« dem Blutbad wieder herauSkam und sich mitber in Wwegung setzte.

Ein schwerer ökirchenranb wurde in der Nacht zum Donurrütag in Daaiem (Rheinprovinz) verübt. Die Täter waren burch die Kirchcnfenster eingeftiegen und haben fämt» hebe gnlbcnen und silbernen Altargeräte geraubt, die einen hohen Weyt repräsentieren. Die Ermittelungen ergaben, daß

_________________________________T. Januar hie Einbrecker die Hälfte der .Softie auf den Altar perversen haben, während die andere Hälste gesioblen worden ist. Trotz der sofort eingeltitr-en polneili^en Rtcherchen fehlt von den Tätern bisher noch jede Spur.

Erdbeben in Lappland.

Hamburg, 7. Jan. lieber ein Erdbeben in Lappland wird demHamb. Fremdenbl.* aus Stockholm berichtet k Telegraphische Nachrichten au« Skellafiea besagen, daß im Bereich der südlappläudischen Ffeldkette seit dem weiten WeihnachtSfeiertag mehrere Erdstöße von oräfierer und ge* ringerer Heftigkeit beobachtet wurden, die sich an den folgen­den Tagen wiederholten. Die letzten Stöße landen am 8, Januar früh statt, al«, Sonntags, große Menschenmengen in den Kirche», von ArvidSjaner unb Arzeplnrg waren, @4 entstand eine heftige Panik. Au« Lulea, Pit-a unb Bodgn sowie weiteren ÄnftenftäMen eingegangene Nachrichten lassen erkennen, daß man dort erst am letzten Sonntag durch Bodrntischü'terung, die parallel zur Küste verliefen, auf da« Phänomen aufmerksam geworden ist.

Die MtMgtaMt in Stollen.

Die Aufzeichnungen ver Ervbebenwarte von Messina.

Der bekannte Erdbobonforscher Emilo Obbone hat im Auftrag der italienischen Regierung das Observatorium non Messina besucht, und die Registriempparcite zum großen Teil unbeschädigt vorgekunden. Er erzählt über den Besuch bei Observatorium« wie folgt:

Die Maliern, welche den Garten de« Observatorium« um» geben, war t ziisammengestürzt, oder hatten große Risse. Die große Masse deS Gebäude« stand anEecht, aber der Turm de« Gebäudes war auf dieses gefallen und hatte eS stark geschädigt. Da daS Laboratorium sich im Untergeschoß befindet, blieb eS intakt. Um die Diagramme gu erhalten, kletterte ich in« ®ou« terra In unb fand zu meinem Erstaunen, daß der Mikrolet«, mograph Vicentini, das einzige normal funktionierende In­strument des ObsernatoriumS von Messina, unbeschädigt Ivar und die Registratur deS Erdbebens bis zum Augenblick der Katastrophe bewahrte. Der KustoS des ObsernatoriumS hatte haß ranchgeschwärzie Papier am 27. Dezember um 12 Uhr 30 Min. gewechselt, und hatte bemerkt, daß an diesem Tage, dem Tage, der dem Erdbeben voraußging, um 5 Uhr früh der Apparat bemerkenswerte Bewe­gungen ausgezeichnet hatte. Auf dem Diagramm schrieben vier Federn, zwei für die wellenförmigen Be­wegungen, eine für den vertikalen, und die vierte, bis Stundenfeder, zeichnete die Zeit, Minute für Minute auf. Von 5 Uhr früh am 27, Dezember biß 5 Uhr 20 Min, am 28. Dezember, chaben die bei bett horizontalen Federn feine Bewegung ausgezeichnet, um 5 Uhr 20 Mm, haben zwei starke Stöße die Federn völlig außer Funktion gesetzt, di» Linie der vertikalen Auszeichnung dagegen zeigt besonder« im letzten Teil der Nacht vom 27. biß 28. Dezbr. eine leicht» Bewegung und um 5 Uhr 20 Min, eine Deviation von fünf Zentimeter von der normalen Spur und fährt fort auf der Seite der StundenEder die vertikalen telliirischen Bewegungeit bi« zum Vtittag de« 29. atifgu» zeichnen, wo da« Uhrwerk de« Seismographen abgelaufen war. DaS Erdbeben ist also zum Teil im Diagramm photographiert und kann in allen seinen Phasen studiert werden. AuS dem Diagramm und anderen an Ort und Stelle aufgenommeiwn Beobachtungen schließt Oddone, daß die tellurlsche Bewegung mit leichten, sehr gedrängte», Er­schütterungen begonnen hat, welche nach 10 Sekunden ihre größte Stärke erreichten. In den nächsten 10 Sekunden nahm jedoch die Bewegung in wellenförmigem Sinne maßlos zu, gefolgt non unterirdischen Detonationen, und wurde die Ursache deS furchtbaren Unglücks. Nach dem ersten ^»störenden Stoß folgten unzählige andere, allmählich an Häufigkeit und In» tensität nachlassend. Das Diagramm non Messina hat noch einmal da« vom Professor Omori in Tokio aus­gestellte Gesetz bestätigt, nach dem nach einem Tata» strophalen Stoß unzählige Wiederholungen in den ersten Tagen folgen, unb bann nach einer leicht zu be­rechnenden Konstante, die auch dazu beiträgt, den Umfang der nachsolgenden Stöß« in demselben Epizentnimgebiet zu prognostizieren, abnehmen. In einer Hütte neben dem Ob­servatorium hat Oddone eine sehr große Anzahl der einander folgenden Erdstöße registrieren können, die von einem Explosionen ähnlichen Getöse begleitet waren. Das Erdbeben von Viessina, sagt Oddone, ist sicher eine# der schrecklichsten, baß die Menschheit kennt, aber es ist nicht wahr, daß die Erde im letzten Jahrzehnt eine besondere kritische Periode durchniacht.

^Kti^^gSfS^mnji^

Wollen Sie

über alles, was in der ereignisvolleti Welt vorgeht, rasch und zuverlässig unterrichtet sein, dann lesen Sie, falls Sie den Hanauer Anzeiger (General-Anzeiger)

noch nicht

abonniert haben, einmal zur Probe die reichhaltigste, vorzüglichst bediente und dabei billige Zeitung der Kreise Hanau Stadt und Land

den Hanauer Anzeiger.

Alle Postanstalten, Postboten, Agenten und Trägerinnen nehmen Bestellungen jederzeit entgegen.