Frankfurter
Int Mit q e n z » Bl a k t,
(welches auf de» kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags und Freytags ^^'"^^ ausgegeben wird.
---------------— ---——-------- fC^^^Ls^ Ro. 90. Freytag, den 27 October 1809. VZE^
Bekanntmachung.
Endesgenannter empfiehlt sich einem geehrten Publikum mit seinen führenden Conr bitorey- Waaren bestens, mit der Versicherung, alles anzuwenden, daß die bey ihm bestellte Artikel an Schönheit und Güte gewiß mit Beyfall und Zufriedenheit werde« ausgenommen werden, bittet daher ihn mit werthe,, Aufträgen zu beehren.
Friedrich Ludwig Netz, Conditor,
-wohnhaft in der Schnurgaffe an der Gelnhäusergasse Lit. H No. 52.
Bey Franz Wiesen, senior, in der Seckbächergasse Lit. I No. 237 werbe« alle Sorten Rheinweine verzapft, sowohl im Haus als über die Gasse.
Alle Sorten Strick.- Baumwolle von vorzüglich guter Qualität, sind zu billigen Peeißen zu verkaufen, bey
Joh. Christoph Kluge in der Schnurgasse.
Waaren * Versteigerung.
Montag den zosten dieses. Vor- und Nachmittags, werden im Verganthungs- zimmer eine ParthieTuch in Resten, Casimir und Billard-Tuch, zu Billards eingetheilt, benebst einer Parthie holl. Cattun, Callicos, Zitzen rc. ebenfalls in Resten, gegen gleich baare Bezahlung öffentlich versteigert.
Klebinger, Ausrufer.
Mit der Prolongation der verfallenen Pfandscheine von den Monaten Januar, Februar, März uub »pnl 1809, wird den Zten Oct. augefangen und bis zum 2ten Noo. Dienstags und Donnerstage Vormittags fortgefahren, nachhecokann keine Prolongation angenommen, sondern die darauf folgende drey AmtSrage, nämlich vom zten bis zum 8tm inclusive, gegen Entrichtung der gewöhnlichen Spesen nur noch auegelößt, aber nicht compensirt werden. Während der Berganthung, womit den loren Nov. Nachmittage um r Uhr der Anfang gemacht wird, kann um das Lerganthungs Register, in behön'ger Ordnung au6« ziehen zu können, weder Kompensation; Prolongation noch das Auslösen der in den obigen be»ahmc«n4 Mvnaren verfallener Pfandscheine, mehr statt finden.
Frankfurt den nten Sept. 1809.
Pfand - Amt.