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zZu vermischen in der Grabt.

Unter der netten Kcâm SiL K No. 89 '$ rin Zimmer nnt oder ohne Möbel zu ver- wirthen.

Auf dem komödienplatz in dem neuerbau­ten Eckhaus No. 57 ist der 2te Stock an eine stille Haushaltung zu vermiethen, kann den iten März i§(o bezogen werden.

fl. 2000 im 22 fl. Fuß und fl. 500 im 24 ft Fuß sind gerichtlich auSzuleihen.

Ein Clavier ist zu vermischen in Sit. A No. 100,

fl. 730 Pupillengelder liegen gerichtlich auszuleihen bereit. .

In der Catharinenkirche nahe bey der Kanzel in dem Stuhl No. 57 »st ein Platz zu vermiethen- Das Nähere auf der Zsil. Lit. D No. 194 zu erfragen.

In Lit. B No. rrZ ist ein klrincs Logis zu vermiethen.

No. 65 in der Borngasse ist im dritten Stock ein Logis zu vermiethen; auch ein Zimmer mit Möbel.

Personen so allerley suchen.

Eine Person, welche fein nähen, sticken und Kleider machen kann, wünscht bald eine passende Stelle zu bekommen.

Es sucht eine junge Weibsperson vom Lande als Magd in Frankfurt anqefMt zu seyn ; bey Ausgeber dieses ist das Nähere zu erfragen.

Es wünscht ein junger Mensch, welcher gut schreiben, rechnen und sich mit Zeug­nissen legitimiren kann, als Schreiber oder Bedienter hier oder außerhalb anzukommen

Eine Magd, die schon mehr Kinder mit Wasser und Milch erzogen; eine Magd, welche kochen und alle Hausarbeit verrich­ten; eine Nähterin, so gut nähen und sto­pfen kann, werden gesucht Lit. O No. 46 im ersten Stock

In einer Stadt ohnweit Frankfurt wird ein Conditor gesucht, welcher besonders im Lebkuchenbacken wohl erfahren ist, und sich seiner Moralität wegen legitimiren kann. Maynzergasse 'S 23, bey Hrn. StiL, Lehrer der Mathematik, zu erfragen.

Bekanntmachung.

Ich ermangele nicht, die schuldige An­zeige zu machen, daß ich wieder eine neue Parchie Tapeten, in den geschmackvollsten DeffemS, erhalten habe , womit ich mich, unter Zusicherung billigster Preiße, zu ge­fälliger Abnahme empfehle.

A. M. Lehr in der Maynzergasse.

Zu verkaufen: feinster Steinflachs, bey Carl Jm. Schmid in der Maynzergasse.

Bey Ludwig Hager in der Saalqasse N». 141 sind nebst mehreren Sorten Packrüchern, graue und weiße Schockleinen, Zwillich zu Sacken, auch eine Parthie feine weiße Bie­lefelder Leinen in ganzen und halben Stük- ken zu bRigen Preißen zu haben, womit sich derselbe seinen Freunden bestens empfiehlt.

Traiteur Rompf in der Lindheimergasse No. 141 empfiehlt sich mit allen wohl zubè- reiteten Speisen sowohl in als außer dem Hause bestens.

Die Trauben von 7! Morgen im Röder- berg, bester Lage, und von 34 Morgen im Bornheimer Weg, sind am Stock zu ver­kaufen. Ausgeber sagt wo?

Maris Rüßmann, wohnhaft in der kleinen Sandgasse Lit. K No 18, giebt sich die Ehre ihren hochgeschätzten Gönnern und Freunden hiermit anzuzeigen, daß bey ihr â Arten von Stickercysn iw modernster Geschmack jederzeit zu haben sind, so wie auch Bestellungen angenommen werden. Sie empfiehlt sich zu geneigtem Zuspruch unter Versicherung der promptesten und billigsten Bedienung.

Bey Rumpf auf der Dockenheimergasse sind kleine unb große westphälinger Schun­ke» das Pf. :o kr, auch gute Hessenschunken sind wohlfeiler, gute alte Schweizerkäs ganz und psunkweis zu 22 fr, guter Usberrheiner Fruchtbrsndwein in Ohm und ma«swe»s $w 24 fr.

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