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empfehle ich MeW rühm­lichst bekannten Bruch-Bandagen, eigener Erfindung und Verbesserung, welche Bruche auch schon bey erwachsenen Personen radikal heilen; sie halten den Bruch bey aller schwe­ren Arbeit selbst beym Tanzen, Fahren, Rei­ten und in den stärksten körperlichen Bewe­gungen zurück; sie sind sehr bequem und werden in den mehrsten Fällen ohne den in- cowvden Beinriemen getragen, und sind in den feinsten seidenen und ledernen Beinklei­dern nicht zu bemerken. Auch kann der Pa­tient dieselbe leicht an- und ablegen. Da ein Bruch keine unbedeutende Dache ist, so muß man die größte Sorgfalt darauf ver- wenden um mit zweckmäßigen Bandagen zur Sicherung und Erhaltung seines Lebens bekannt zu werden; man kann tägliche Be­weise, von Trqgung schlechter Bandagen aufstellen, daß junge robuste Personen an der so schmerzhassig als schrecklichen Ein« klewmung eines Bruchs unterliegen und ein Opfer des Todes werden wußten. Dirmeh- resten Bandagen-Derfertiger sind unwissende Menschen die keinen Bruch beurtheilen kön­nen, und dadero kann ihnen das Wohl des Patiencen nicht am Herzen liegen; sie be­gnügen sich damit wenn /ie nur Geld dafür haben. Der Patient glaubt sich unter einer zeden Bandage sicher, da er doch bey einer zweckwidrigen Bandage, sich in offenbarer Lede-reae-aKr befindet; soll die Bandage ih­ren Zweck erfüllen, so muß solche leicht von jedem an und abgelegt werden können und keine Schmerzen verursachen, damit der Patient nicht aus Schmerzen und Qual die Bandage ablegen muß Ich verspreche je­den 0er Art Üetöenben gewffenhaftig oeyzu- stehen, und unterwerfe mich gerne dem Ur­theil dieser, die Meine Bandagen traten oder getragen.haben.' Uebriqeys gebe ich jedem, ber eit« Bandage von mir kauft, zur gründ­lichen Kenntniß der Brücke mein Noch- und HÜ! Ssüchlèin gratis. Dieses Noch- und Hüllsbuch für jedermann oder gründliche An­weisung den .Brüchen zuvor z« kommen, sie zu verhüten und wenn sie einmal entstanden sind genau zu erkennen und zu heilen, ist ein Wegweiser für Kranke, chirurgischs^ierz- te und Nichtarzte. Auch sehr nothwendig

für Prediger und Schullehrer auf dem Lande, denn wie oft bietet sich nicht diesen Herrn Gelegenheit dar, einen Leidenden der Art selbst bey eingeklemmten Brüchen, nützlich zu seyn, ja ihnen wohl gar das Leben zu erhal­ten , denn gemeiniglich sucht der Landmann Hülse bey ersteren. Dieses Buch ist bey dem Hrn. Buchhändler Böhm in Leipzig und in Dreßden bey dem Hrn. Eommissionair Tode, in Frankfurt a.M. bey dem Hrn. Buchhänd­ler Döring und in allen meinen Commissio­nen zu i6 Ggr oder fl. i. 12 fr. zu haben. Ich logire diese Messe in der Reichskrone auf der Friedbergergasse und diene jedem von ,8 bis ir Uhr des Vormittags und von r bis 5 Uhr des Nachmittags, undPehe denen , Herrschaften zu Befehl, welche mich rufen' oder bestellen lassen.

Carl Schmidt, Herzog!. Anhait-Dessauischer Leib- und Fürst!. Solms - Braunselsischer Hof- ' Zahn Chwurgus aus Leipzig.

Zugleich empfehle 'ch mich auch allen zahn­losen und sonstigen Zahn- und Mundkcan- ken; ich ersetze den Verlust der Zähne durch künstliche, die den natürlichen in allem ganz vollkommen gleichen, wieder, die auch beym Essen und Sprechen gleich den andern ihre Dienste thun und nicht schwarz, selb oder übelriechend werden. Den.nassen Bei naß an den natürlichen Zähnen, thue ich in sei­nem schnellen Fortgang Hii-Halt - heile den trockenen gänzlich , und suche das fier sie Stümpfchen zu seiner Bestimmung zu er­halten; ich reinige solche m d hebe den Scyr- b'« des Zahssseis-i-s u s. w Endlich tm, P ehle ich weilte vwlräbrige erprobten u. be­liebten Zahiimed camence, Ds tn Tausende be­weisen können, daß sie ganz allein die Erb'l- tung ihrer Zâhue zu verdanken haben. Sie bestehen Lit A Essenz wche, das Blucèn und den S'cortzuc des ZahnMsches, sie beför­dert den Durchbruch der ersten IHye bey den Kindern. Lif B Eine Ti"k'ur wi^er den Brand an den Zähnen -elbn, dessen schnellen Verlust sie kräftig bindert Don jedem das Glas, 16 Gr. cOe^ r fl. 12 fr. Lit. C. Ein Zahnpulver zur Sra kung der Vla- sur und Reio gen d Zahne. Lir. D Spiri­tus wider das Zahnweh, von jedem das