Bekanntmachung.
, EndeSgenannter empfiehlt sich mit seinen rühmlichst bekannten und bequemen Bruch-- tanSagen, welche vollkommen jeden Patienten beym Reiten, Tanzen, Jahren und bey aller schweren Arbeit vor den mit einem Bruch verbundenen Gefahren sichern, und Brüche pchon beyPlten Personen radikal beis len. Ein Bruch ist keine unbedeutende Sache, wie vieler Menschen sonst so dauerhafte Gesundheit wird nicht bloß dadurch unterbrochen, und nicht selten ist dieses Uebel die alleinige Ursache eines schnellen, jämmerlichen und frühzeitigen Todes, zumal wenn der Patient mit schlechten, und dem Schaden nicht angemessenen Bandagen versehen ist. Soll die Landage ihren Zweck erfüllen, so muß sie beym Anlegen keine Schmerzen verursachen, von jedem Patienten leicht mv und abgelegt werden können, -und so bequem seyn, daß sie auch in seidenen Beinkleidern nicht bemerkt wird, die meinizen werden ohne den incommodenBein- riemen getragen. Die Federn sind vierfach mit elastischen Gummi überzogen, um ihre Dauerhaftigkeit dadurch zu sichern. Zu mehrerer Ueborsicht und Belehrung emplehle ich jedem Bruchpatienten mein Noth u. Hülfs- düchlein für Jedermann, od^er gründ! 4e Anweisung, den Brüchen zuvorzukymme», sie zu verhüten u. f. w. als Wegweiset für Aerzte, Wund- und Kichtarzre, z. 8. Prediger und Schullehrer aus dem Lande, (zu denen der gemeine Mann gemeiniglich in KcanheitSzufallen seine Zuflucht nimmt.) Sie werden darin bei eh t der Art Leidenden nützlich zu werden, ja ihnen wohl gar das Leisen zu retten. Dieses sehr nützliche und fast unentbehrliche Buch gtr Auflage i8o8 mit 4 Kupfern, ist in Leipzig in der Bob mischen Buchhandlung, in allen meinen Com- mif£cwrt in Dresden bey Herrn Eommis- sirnsic Tode und bey mir in Leipsiq No <8 eruf der Petinsstraße zu i6 Gr. od st i. 12fr. ju haben. Zuglei d empfehle ich mich Allen Zabeloftn und sonstigen Zahn- und Mund- krankeu.^ Ich ersitze künstliche Zahne, die Den natürlichen in allem ga^ z vollkommen .gleichen und beym Essen und Sprechen ihre
Dienste leisten. Ich zerstöre den nassen$««, | fraß und heile den trockgrn Brand der pe selbst, reinige sie, und Hede den Ersrdut i und das Bluten des ZahusteischkS u: f. m i Endlich empfehle ich meine vietiähng e^!^ tenu. beliebten Zahnmsdicsmmte, -erevTau- ! sende beweisen können, daß sie ganz allein I Erhaltung ihrer Zahne zu verdanken haben. Sie bestehen Lit. A, Essenz wider des Listen und den Seoxbut des Zahnfleische?, befördert den Durchbruch der ersten gfa bey den Kindern. Lit. B. Eine TÄiur wider den Brand an den Zahnen selbst, M, sen schnellen Verlust sie kräftig hindern W jevem das Glas 16 Gr. oder i fl. 12 ft, Lit. C. Ein Zahnpulver zur Stärkung b» Glasur und Reinigen der Zähne. bin ß, Spiritus wider das Zahnweh, een jeden, das Olas 8 Gr. oder 36 kr. Diese Medi- ramenre sind in Commission in Frankfurt Y. M. bey dem Herrn Buchhändler Döring, zu Cassel an der Fulda bey Herrn Buchhändler Grißdüch, in PfpxzheW -cy Hrn/fând- chirurgus Bergmann zu haben, sss wich jedesmal eine gedruckte Anweisung Wey gratis gegeben, und für die Aechtheit meiner Meditamente bürgt die Ehre meinet $tn, ComwisstonairS. Diese Frankfurter a. M. Michaelismeffe habe ich wie gewöhnlich mein Logis auf der Frfeddergergâffe in brr Rechk- hone bey Hrn. Bauer cine.Treppe hoch vornt heraus , wo ich fedem mündlich und schriftlich täglich zu Befehl seyn werde.
Larl Schmidt, Sor.üL Sachs, approbirrer tzetzoglich- Sachsen - Gvthaischrr und Men türkischer conresstonirter Fürsti. Solms- und Herzog!. Anhalt Desiar-ischer Hof-de» sämmtlichen ^srrn Fürsten von Neuß privilegirter Zahnchicurgus, wohnW M Leipzig No. 58..
E i g » r r « er besterQ'urlitäc No i. pr Hundert 3 fl.24fr. pr. Dutzend -4 fr, u d p: Sc ck * fr. No- 2. Pr. Hundert 2 si, 24 kr pc Dutz nd »8 fr. und 2 S.ück pr. 3 fr, sind in Cem- Mission zu haben bey
T. 5. Behrens unter der Lathgrm.mxsirte.