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Frankfurter

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Kelches auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstag» und IreytagS ^^^-^^ ÄUSg^geben wird. Z^^^^/%

Ro. 45. Dienstag, den 30. May 1809. VZEX

B e k a n n 1 m achü n g.

Daß nächstkommenden Donnerstag in meinem Gatten vollständige Harmonier Musik anzutreffn seyn wird, habe ich die Ehre meinen hochgeschätzten Fieunden hier­mit anzuzeigen, mit dem Bemerken, daß ich mit guten Speisen und Weinen einen jeden, der mir die Ehre seines Zuspruchs schenken wird, nach Wunsch bedienen werde. Mein Garten wird des Abends auf das angenehmste verschönert/auch künftighin alle Montage und Samstage vollständige Musik bey mir anzutreffen seyn.

Claus,

Gastwirth zum Frankfurterhvf zu Oberrad.

Eine Parchie best gehaltenes Korn, beyläufig über 300 Matter, ist dahier ver­käuflich abzugeben; dieses Korn wird sowohl in größeren als kleineren Parthien zu 50 bis 20 Malter überlassen werden, und können Kauflustige in der Woche am Mittwo­chen und Samstag von diesem Korn Proben nehmen, auch zugleich über Kaufs- und Bezugs-Verhältnisse das Nähere vernehmen. In der Expedition dieser Blätter das Nähere zu erfragen.

Das Schicksal der Loofedec lösten Haager Lotterie ist â 6 kr» per Numero zu erfahren, bey G. A Stiebel auf dem Wollgraben No. 75 in Frankfurt am Mayn.

Ganze Originalloose â fl. 6, halbe â fl. z, drittel â fl 2, und viertel ä fl. 1. 30 kr., wie auch für alle Klassen gültige â fl. 66, der sehr vorcheilhaft eingerichteten Frankfurter 37, Lotterie, wovon die iste Klasse den rasten Juuy gezogen wird, unb worinnen folgende Preiße: Gulden 50000, 20000, locoo, 6000, 2 mal 5000, 4°oo, 3500, 4mal fl. 3000, 2500, 5mal 2(500, rmal 1800, rmal 1500, 1200, 30 in al 1000, 4omal 400, nebst vielen Prämien gewonnen werden, sind zu haben, bey

G. I. Stiebel,, Hauptcollecteur, wohnhaft auf dem Wollgrabei» No. 75 in Frankfurt am Mann.