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Frankfurter Intelligenz * Blatt,

(welches suf de« kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags und Freytags ^^^m^ «»-gegeben wird. /^H^E^

No. 41. Dienstag, den 16. May 1809. X-AW^

Bekanntmachung.

Auf die Bleiche nach Heidelberg wird noch Leinwand und Garn angenommen, bey Althauß in der Buchgasse No» 183.

Bey unterzeichnetem ist guter Rhein- und Pfälzer Wein das Viertel â st. 3, und fi. 2. zu haben. C. F. Runckel in der Karpfengasse.

Ankündigung einer ganz neuen Art Copier-Maschine.

Die Erfindung dieser Copier-Maschine, wozu man weder Feder noch Dinte ge­braucht, kann jedem Geschäftsmann sowohl als Reisenden, nicht anders als willkom­men seyn, indem durch den Gebrauch derselben, nicht nur viel Zeit und Mühe erspart wird, sondern man auch durch ihre Einrichtung die getreueste Abschrift Der Originale erhält: übrigens ist diese Gattung Copier-Maschine gegen die bis jetzt bekannt gewe­senen gar nicht zu vergleichen, da sie in einem Portefeuille und also ganz bequem bey sich zu führen ist. Zu geneigtem Zuspruch empfiehlt fich hierin bestens.

M. btunemann in der Schnurgaffe G Ro. 69.

Donnerstag den rzstenMay, Morgens um 9 Uhr, werden auf der Friedber- gerstcaße im gelben Hirsch hinten im Hofe 22 Ballen Kühhaare öffentlich an den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung versteigert.

Wein - Versteigerung.

Dienstag, den löten dieses, Nachmittags um zwey Uhr, werden hinter der Schlim» «aller in dem, Hause kit. D No. 105

15 Stücks gut gehaltene Rheinweine von verschiedenen Jahrgängen, benebst

- 4 Piecen Burgunderwein , und

, , 5--RviWlvn

offentiid) an den Meistbietenden versteigert; von i bis r Uhr werden die Proben an denen Fässern gereicht. Kiebinger, Ausrufer.

. Mittwoch den rasten May, Nachmittags um 3 Uhr, sollen im Gasthaus zum?amm m Vroß-Steinheim unter Vorbehalt der RatificatWi von einem Privatspeicher 200 Malcer Hafer parthienwei-, Darmstadter Maaß, an den Meistbietenden versteigert werden.