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Frankfurter

Bekanntmachung.

A. H a lein von Maynz, hat die Ehre seinen Freunden und einem geehrten Publikum anzuzeigen, daß er diese Messe mit einem ausgedehnten Assortiment Pari­ser Tapeten bezogen habe, deren Neuheit, Mannichfaltigkeit und geschmackvolle Aus­wahl von Farben und Deffeins, und besonders herabgesetzte wohlfeile Fabrikpreiße jedermann aufs vollkommenste befriedigen werden. Er verkauft im Großen unb Kleinen und steht wie gewöhnlich aus dem Lirbfrauenberg in der Bude No. 14 gegen Herrn Thurnchsens Gewölbe über.

D. Kruse aus Homburg, bezieht die Frankfurter Messe mit verschiedenen Sorten Italienischen Guitarren , sehr brillant mit Perlenmutter und ebenfalls nur verschiedenen Sorten Holz eingelegt, gewöhnlicher Größe, und kleinere für Personen von l2 bis r z Jahren, dann eine Gattung Ocrav-Guitarren fürKinder von 6 bté 12 Jahren; alle diese Instrumente sind auf die bequemlichste Art eingerichtet und ver- ; spricht er dabey die allerbilligsten Preiße. Sein Laden ist am Mayn unweit dem Geisipförtchen.

Rheinwein - Versteigerung.

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sämtlich von besten Lagen und sorgfältig gehalten, sollen in der zweyten Meßwoche, Donnerstag den igten April, Nachmittags 2 Uhr, iw Lit. F No. 77 auf dem klei­nen Hirschgraöen durch die geschwornen Herrn Ausrufer an den Meistbietenden verftei- grrl^, und die Probe« vor der Versteigerung an den Fässern gegeben werden. Akleu- fallsige Kauflustige, welche sich von der Güte dieser Weine vorher zu überzeugen ver­langen, stehen Proben davon zu Diensten, wenn sie sich oesfalls zu melden belieben.

Damast-Garnituren

mit 6, i2, 18 und 24 Servietten, iw den neuesten und geschmackvollsten Desseins, nebst mehreren Sorten feinen Hemder-Leinen, sind billigsten Preißes zu haben bey Johann Friedrich Besthorn in der Gaalgaffe.