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Mit HvchÄrrgkitlichèr RerwÄtKung Men Samstag Len 4^n Marz d. J. Nâch«ittags rnv Z Uhr, zwey zur Johann David Wagnerfchen Debitmasse gehörige, unter dem Tuch- gattern Lit. M No. 200 und 20t gelegener! Gewölbe in dem Wagnerfchen Wohnhaus» an den Meistbietenden durch die geschwornen Herrn AuSrösirr öffentlich versteigert werden. Beide Gewölbe sind täglich zu besehen, und die nähere Derkaüföbedingungen bey unter­zeichnetem zu erfahren. Dr. Hiepe, als Masse Curator.

Eine vollständige Sammlung von Frankfurter Kusferstiche» , wovon mehrere mn geschickten Meistern verfertiget und mit Farben ikuwinirt find, bestehend in Grusyr-sse!', Prospekten und Gegenden um, und von ganzen Straßen und Plätzen, auch einzeir» Ge­bäuden in der Stadt, Wahl. und KrönüngsDeyerUchkeiten, allerley Aufzügen, selten» Heiken, welche hier zu sehen waren, sodann in vielen Kriegs- und andern merkwürdigen Gegenständen, ist an einen Liebhaber zu verkaufen, und darüber bey Hrn. Antiquar Hackt das Nähere zu erfragen.

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Zu »ersaufen in der Stadt.

Gut gesponnen Flschfengsrn , wie auch schöner Flachs ist wieder zu haben, in der Buchgaffe No. *83.

In fit. F No. 45 steht ein Mahagony- Ofcnschüm ohne bezogen zu verkaufen.

Eine ganz gedeckte siersitzige Chaise, der Anterwagen fast noch neu, mit Stahlfedern und Legeisen mit Muttern, ist aus der Hand zu verkaufen. Ausgeber sagt wo.

Ein neues Eapriolet nebst Pferd ist billig zu verkaufen.

Das Haus Lit. E No. 152 auf der großen Dsckenhcimerstraße , am Eck des Stroh- fchnittrvgäßchsnS, ist aus freyer Hand zu verkaufen Liebhab; re können es täglich be­gehen und das Nähere in dem Haus sechsten, als auch in der Grauvengasse Lit. G NS. 119 und auf der Friedbergerstraße Lit. E Ny. ZL deswegen erfahren.

Zu vermiethen in der Stadt.

Der 'Laden nächst dem Römer Lit. I No.

359 ist diese und folgende Messen nebst Eomtoir zu vermiethen.

st. 15000 sind auf Jnsaye oder sonstige Sicherheit vevtheilt auSzuleihen z das Nä­here bey Senfal Köcher in Lit. D No. 172 auf der großen ^fchenheiw ergösse.

Zwey heizbma Z'mmer im ersten Stock, «nd eins im brüten Stock, sind. meffentlich, »der auch jahrweis zu vermiethen Und gleich M beziehen * in ^w Lahrgaffe Lit, A Ny. 204.

In der besten Lage der Schnurgassefit. K No. 114 ist ein großes Zimmer mit Alw», sehr bequem für einen Verkäufer von Lein­wand, Bijouterien rc. für die nächste und fsl- gende Messen zu vermiethen.

Auf der Zeil Lit. H 3. sind im 2ten Sieck 2 Zimmer mit oder ohne Möbel zu vrr- wiethkn.

Einige Zimmer sind an Meßfremde jik vermiethen, bey Frau Schmidt auf deck Römerberg Lit. I No. 164.

In der Dongesgasse Lit. G No. 36 ist der erste und zweyte Steck zu vermsttbm vnb gleich zu beziehen.

Lit. L No. A4 in der Fahrgasse sind 2 mö- blirte Zimmer und ein Saal, einzeln, auf die nächste Messe zu vermiethen. Liebhaber dazu können im Hause selbst das Nähere er­fahren.

Personen so üllerlry suchen.

Einen gerichtlichen Einsatz von fl. 150a sucht man zu transportiren.

Es wird — WS möglich in der Schnur- gasse — Hälfte der Sandgasse oder unter den neuen Kramen — ein geräumiges G» wölb oder Laden nebst daran stoßendem Com« tsir auf künftige Ostermesss zu Wirthen ge­sucht Lit. G No. 82 das Nähere.

Zu Fühnivg der Meßftripturen wird für nächste Messe ein junger Mann von unbe­scholtenem Ruf gesucht, welcher geläufig französisch spricht und -schreibt.^ Zn Lit. 2 No. 363 gleicher Erde das Nähere.