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kilM st Nr. 298 des

Montag den 21. Dezember 1908

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Politische Rundschau.

Der militärische Ausgleich mit Ungarn. Mit Bezug auf die im Umläufe befindlichen Gerüchte über schwebende Verhandlungen über die nülilârischen Fragen geht der Neuen Freien Presse von maßgebender Seite folgende Mitteilung zu: Die nationalen Wünsche der Ungarn in militärischer Beziehung sind an den maßgebenden Stellen seit nahezu zwei Jahren wohlbekannt und werden dort, vom militärischen Standpunkt aus gesehen, für erfüllbar gehalien, da die Gemeinsamkeit und Einheit des Heeres durch ihre Erfüllung nicht berührt erscheinen. Daß diese Forderungen noch immer nicht verwirklicht werden konnten, liegt in dem Umstande, daß die Versicherungen, den militärischen Forderungen würde auf Grund der Erfüllung der genannten Wünsche auf eine Reihe von Jahren eine rein objektive, von nationalen Ssnderinteressen freie Beurteilung gesichert sein, bisher noch nicht durch eine sichere Bürgschaft gewährleistet werden konnten. In dieser Frage hat sich die Lage nicht geändert. Die Gerüchte über nationale Zugeständnisse als Notbehelfe zur Beseitigung augenblicklicher Verlegenheiten entbehren jeder tatsächlichen Grundlage. Folgerichtig konnten auch der österreichischen Regierung bisher keinerlei Mitteilungen über bestimmte in Aussicht genommene Beschlüsse in dieser Beziehung gemacht werden, was unter jeder Bedingung, wie es auch schon seinerzeit in den Delegationen angekündigt wurde, zur rechten Zeit geschehen wäre. Dabei soll aber nicht geleugnet werden, daß mit Rücksicht auf die politische Lage nach innen wie nach außen der Augenblick der Ent­scheidung dieser Frage in nächster Zeit eintreten könnte.

Dev Geldbedarf Ungarns. Ministerpräsident Dr. Wekerle hat im Ausschuß des Magnatenhauses erklärt, er hoffe, mit der Ausgabe von Schatzscheinen den ganzen Geld­bedarf Ungarns decken zu können. Von der Ermächtigung, 48 Millionen Goldrente zu verkaufen werde er nur im äußersten Notfälle Gebrauch machen, er hoffe jedoch, daß dies nicht nötig sein werde. Dem Vernehmen nach beschäftigt sich die Regierung auch mit dem Gedanken der Einführung des Zündholz-Monopols.

Frankreichs Heer. Bei der Erörterung des Kriegs­budgets im Senat bedauerte General Langlois, daß die Opfer, die Frankreich für sein Heer darbringe, geringer seien als .diejenigen Deutschlands. Nichtsdestoweniger seien die franzö­sischen Truppen imstande, allem, was kommen konnte, zu trotzen. Gerade diese Eigenschaft verhindere einen Krieg. Der Kriegsminister habe vor einigen Wochen die vorzügliche Organisation der französischen Grenztruppen und ihre völlige Gleichwertigkeit mit den gegnerischewTruppen hervorgehoben. Der Kriegsminister betonte hierauf gegenüber einer Kritik von der rechten Seite des Hauses, daß die Einführung der zweijährigen Dienstzeit nicht einmal die Kraft der Kavallerie oder reitenden Artillerie geschwächt habe.

Eine Agrarrcde des russischen Mittisterprä- sideuteu. Die ReichSduma verhandelte in fortgesetzter Debatte über das Agrargesetz. Zu dem Paragraphen, betreffend das Einzelbesitzlum, nahm Ministerpräsident Stolypin in seiner Eigenschaft als Minister des Innern das Wort und führte aus, daß in dieser Frage die radikale Bedeutung des Gesetzes wurzle. Dort, wo der Gemeindebesitz die Selbsttätigkeit der Bauern hemme, müsse es dem Bauern ermöglicht werden, frei über sein Besitztum zu verfügen. Man könne nicht auf einer Seite bekennen, daß das Volk für eine freie Bearbeitung des Landes ohne Vormundschaft reif sei, und andererseits sagen, es sei nicht genügend zuverlässig, um ohne Einmischung der Familien frei über sein Eigentum zu verfügen. Der Familien­besitz führe zur Zersplitterung des Besitztums und schütze nicht die Vermögensrechte der Erben vor Trunkenbolden und Ver­schwendern. Durch den Gemeindebesitz werde der Glaube des Bauernstandes an seine Kraft, seine bessere Zukunft und seine Kreditfähigkeit getötet. Für Schwache und Entartete müssen Gesetze, betreffend Kuratel und Unteilbarfcit der Grund­stücke, ausgearbeitet werden. Gegenwärtig sind schon 3^2 Millionen Desjatinen an Einzelbesitz an Landwirte übcrgc- gangen.Die Vormundschaft über eine Bevölkerung von 90 Millionen hat nach meiner Ansicht," so sagte der Minister, einen großen Mißerfolg erlitten. Man kann nicht die Fahne einer scheinbaren Freiheit nur für die oberen Schichten aufpflanzen, ohne auch an die unteren zu denken. Wir sind berufen, das Volk von seiner Armut und Recht­losigkeit zu befreien." Der Minister berief sich dann auf den diesjährigen Kongreß der Sozialrevolutionäre in London, auf dein u. a. entschieden worden ist: Jeder Erfolg der Regierung in der Entwickelung des Einzelbesitzes schädige die revolutionäre Strömung. Er schloß mit den Worten. Alle Bemühungen der Regierung muffen auf die Hebung der produktiven Kraft als einziger Quelle des Wohlstandes des Landes durch Anwendung der individuellen Arbeit des Eiuzelbesitzes gerichtet sein. Unser verarmtes, ausgenutz!e>.> Ackerland ist das Unterpfand unserer Zukunft. Dieses Acker- tand ist Rußland!" (Anhaltender Beifall.)

Das ottomattische Kabinett.

Kanstatttittopel, 19. Dezbr Nach derJeni Gaz." werden vom Kriegsministcrium folgende Vorlagen genannt, Die demnächst der Kammer vorgelegt werden: 1. G'nchtung einer Nationalmiliz; 2. Abänderung des RekrutengesetzeS und Ausdehnung der HecreSpfl.cht auf Nichtmohammedaner; 3. Re­form des PensionsgeicheS; 4. Regelung der Besoldungen; 5 Regelung der BeiördcrungSvcrhaltuPc und ^esttetzuug der Altersgrenze 6. Reform der Generalstabsschiile; 7. Dienst- lcistuna der Generalstabsoffiziere bei der Truppe; 8. Herab­

setzung der aktiven Dienstzeit für die Dienstpflichtigen im Demen im Hedschar und in anderen entfernten Gebieten;

9. jährliche Einberufung der Redüs und Reservisten zu Waffen­übungen ; 10. Schießübungen und Manöver; 11. Zurückberufung der nötigen, in Deutschland dienenden Offiziere und alljähr­liche Entsendung von 10 Offizieren nach Deutschland und 12. Bewilligung eines jährlichen Budgetkredils für alle Re­formen.

Konstantinopel, 19. Dezbr. Die Kammer beschäftigte sich in ihrer heutigen ersten Sitzung mit der Bildung von Kommissionen; unter anderen wurde eine logliedrige Kom­mission zur Aufstellung eines Entwurfes für die Antwort­adresse auf die Thronrede, sowie zur Beantwortung der ein= gelaufenen Glückwunschtelegramme gewählt. Nächste Sitzung Dienstag.

Konstantinopel, 19. Dezbr. Ueber die heutige Sitzung der Kammer wird noch gemeldet: Die Sitzung dauerte von ^sl Uhr bis 4 Uhr nachmittags. Gegen die Verlesung der Präsenzliste wurde vielfach Widerspruch er­hoben, weil die Kammer noch nicht ordnungsmäßig konsti­tuiert sei. Sodann entspann sich eine Debatte darüber, ob ein Senator, der erschienen sei, um eine Gratulation darzu­bringen, den Saal betreten dürfe. Schließlich wurde dahin entschieden, dem Senator den Eintritt zu verweigern.

Sofia, 19. Dezbr. Die Abendblätter besprechen den Passus der türkischen Thronrede betr. die Proklamation Bul­gariens und die Bezeichnung des Königs als Walis von Ostrumelieu unfreundlich. Einzelne Blätter nennen die Sprache der Thronrede rücksichtslos und gegen Bulgarien herausfordernd. Diese Sprache müsse die Verständigung über die türkiich-bulganschen Streitfragen erschweren. In offiziellen Kreisen scheint man die Sache ruhiger aufzufassen und ihr keine übertriebene Bedeutung beizumessen. Man sucht sie mit der parlamentarischen Unerfahrenheit des Groß- ivcsirs zu erklären, der für den Verfasser der Thronrede gehalten wird.

Hus aller Mell.

Ein bayerischer Prinz als Luftfchiffer. Prinz Georg von Bayern, der älteste Sohn des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold, ein Enkel des Prinzregenten und des Kaisers von Oesterreich hat im Bayerischen Automobilklub einen instruktiven, von großer Sachkenntnis zeugenden Vortrag über Ballonfreifahrten gehalten. Der Prinz erklärte die Meinung für irrig, daß der Kugelballon überwunden sei. Er bleibe die beste Schule für Motorlustschiffer und eine un­schätzbare Hilfsquelle für militärische und wirtschaftliche Zwecke. Der größte Reiz bei Ballonfahrten sei der Naturgenuß.

Ein Attentat auf einen Richter. Eine aufregende Szene, die Aehnlichkeit mit der jüngst im Reichsgericht zu Leipzig hat, spielte sich vor dem Bezirksgericht in Eger ab. Die 27jährige Marie Hauber aus Königsberg a. d. Eger wurde wegen Uebertretung vom Einzelrichter Dr. Hasenöhrl zu einem Monat Arrest verurteilt. Nach Verkündigung deS Urteils befragt, ob sie die Strafe antreten oder gegen die Strafe ein Rechtsmittel einlegen wolle, griff die Verurteilte statt zu antworten mit einer raschen Bewegung nach dem auf dem Richtertische stehenden eisernen Kruzifix und schleuderte dies dem Richter mit aller Wucht gegen das Gesicht. Durch eine rasche Bewegung verfehlte das Wurfgeschoß sein Ziel und traf Dr. Hasenöhrl nur an die Brust. Darauf schleuderte die Dirne gegen den Richter zwei schwere Leuchter. Der Gefangenenaufseher war nicht imstande, das Frauenzimmer zu bändigen. Sie legte sich dann zu Boden und schlug mit den Füßen und Armen. Nur mit Mühe konnte das Weib schließlich überwältigt werden.

Aushebung einer Diebesbande. Eine achtköpfige Diebesbande, darunter ein Zuhälter gefährlichster Sorte, ist in München festgenommen worden. Sie hatten sowohl die Auslagekästen eines Warenhauses geplündert, als auch in einer Wurstwarenfabrik eingebrochen und massenhaft Beute gemacht.

Opfer Des Eises. Auf dem Eise des Lubichower Sees bei Preußisch-Stargard ünb zwei Schulknaben ertrunken.

Attentate auf Eisenbaynzüge. Im rhemisch-west- fälischen Industriegebiet wurden in den letzten Tagen zahl­reiche Attentate auf Eisenbahnzüge durch Revolverschüsse und Steinwürfe unternommen. Mehrere Personen sind erheb­lich verletzt.

Grunbstückskauf durch den Grafen Zeppelin. Die Frankf. Ztg." bringt ein Telegramm aus Stuttgart, wonach der Verlagsbuchhändler Wilhelm Hoffmann aus-Leipzig sein Anwesen in Stuttgart mit Park für den Betrag von 265 000 Mk. an den Graten Zeppelin verlauft hat.

Zwei Kinder in siedendes Wasser gestürzt. Die fünfjährige Tochter des Gutsbesitzers Münch in Mittelpeilau bei Breslau, die ihr zweijähriges Schwesterchen auf dem Arm trug, sah zu, wie aus einem Kartoffeldämpfer das siedend heiße Wasser abgelassen wurde. Plötzlich stolperte daS Mädchen, und beide Kinder fielen in das kochend heiße Wasser hinein und erlitten furchtbare Verbrühungen. Das ältere Mädchen ist bereits gestorben, das jüngere liegt hoff­nungslos danieder. Die Eltern der beiden Kinder erlitten bei dem Versuch, diese zu retten, ebenfalls schwere Brand­wunden.

Tovessturz eines Rekruten. In Cuxhaven stürzte der Matrosenari illerist Karl Hake von der 3. Komvanie der 4. Matrofcya'rtillorieabtcilung, ein Rekrut, beim Exerzieren in das ans der Scheide berauSgerallene Seitengewehr. Die Spitze des Seitengewehrs drang ihm in das Herz und führte seinen Tod herbei.

Vulkanausbruch auf Eorfu. Von der Insel Corfu wird eine vulkanische Eruption gemeldet. Aus der Spitze des Berges Ayidika strömt dichter Rauch. Die Bevölkerung ist panikartig erregt.

1000 Tischler ausgesperrt. In Bremen wurden sämtliche Tischler, etwa 1000 an Zahl, wegen Lohndifferenzen ausgesperrt.

Skanvalprozetz gegen einen Berliner Rechtsan­walt. Aus Berlin, 19.Dezbr., wird berichtet: Gegenden Rechtsanwalt Heisig und den aus der Hast vörgesührten Schuhmacher Adolf Lotz stand heute vor der vierten Straf­kammer des Landgerichts 1 eine umfangreiche Verhandlung wegen Vergehens gegen § 175 des Strafgesetzbuches an. Heisig, der seinerzeit auf Beschluß des Kammergerichts gegen eine Kaution von 10000 Mk. aus der Untersuchungshaft entlassen worden ist, war bei Ausruf der Sache nicht an« wesend. Er hatte kurz vor dem Termin ein Attest des praktischen Arztes Dr. Schwersenski eingesandt, das vom 17, d. Mts. datiert war und eine Nierenerkrankung bescheinigte. Der Gerichtshof beschloß, sofort den Gerichtsarzt in Beglei­tung mehrerer Kriminalbeamten in die Wohnung des Rechts­anwalts Heisig zu entsenden, um den Gesundheitszustand Heisigs festzustellen. Diese Herren trafen jedoch Heisig nicht in seiner Wohnung an. Es ist als sicher anzunehmen, daß sich Heisig durch die Flucht der Strafverfolgung entzogen hat. Die Straskammer beschloß sodann auf Antrag des Staatsanwalts, das Vermögen des Rechtsanwalts Heisig zu beschlagnahmen. Die Kaution verfällt mit der Flucht Heisigs der Staatskasse. Der Mitangeklagte Schuhmacher Lotz wurde wegen desselben Vergehens zu einer Woche Ge­fängnis verurteilt.

Erdbeben.

Leipzig, 19. Dezbr. Heute früh kurz nach 5 Uhr erfolgte hier ein ziemlich starker E r d st o ß, der mit langan­haltendem donnerähnlichen Rollen verbunden war.

Leipzig, 19. Dezbr. Das Erdbeben, das heute früh kurz nach 5 Uhr hier beobachtet wurde, wurde auch an vielen Orten des westlichen Sachsens und Thüringens ver­spürt. Die Stöße waren zum Teil ziemlich heftiger Natur. AIs Richtung wird teils SüdostNordwest, teils SüdNord angegeben. Meldungen über Beben liegen ferner aus Alten­burg, Meerane, Naumburg, Zeitz, Zwickau und Borna bei Leipzig vor.

Leipzig, 19. Dezbr. Die hiesige Erdbebenstation meldet, das heutige Beben war nicht vulkanischen, sondern tek­tonischen Ursprungs. Der Stoß dauerte drei Sekunden. Er muß ganz in der Nähe von Leipzig erfolgt sein.

Apolda, 19. Dezbr. Heute früh 6 Uhr 7 Min. wurde ein heftiges Erdbeben mit drei Stößen bemerkt, denen bis 6 Uhr 48 Min. acht leichtere folgten.

Frankfurter Theater.

Opernhaus. Montag, 21. Dezbr. Geschlossen. Dienstag, 22. Dezbr., abends 7 Uhr.Mignon". Im Abonnem. Gewöhnl. Preise. Mittwoch, 23. Dezbr., abends 7a 7 Uhr: Vorstellung bei ermäßigten Preisen: Zum ersten Male:Sonnenguckchen". Außer. Abonnem. Donnerstag, 24. Dezember. Geschlossen. Frei­tag, 25. Dezbr., nachmittags 37a Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen.Sonnenguckchen". Außer Abonn. -Abends 7 Uhr.Tannhäuser". Außer Abonn. Große Preise. Samstag, 26. Dezember, nachmittags 3'/- Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen.Sonnen­guckchen". Außer Abonn. Abends 7 Uhr.Prima- Ballerina." Im Abonn. Große Preise. Sonntag, 27. Dezbr., nachm. 3V» Uhr: Vorstellung bei ermäß. Preisen.Sonnenguckchen". Außer Abonn. Abends 7 Uhr:Figaros Hochzeit". Im Abonnem. Groß« Preise. Montag, 28. Dezbr., nachmittags 37? Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen.Sonnenguckchen". Außer Abonnem. Abends 7Va Uhr. Vorstellung bei kleinen Preisen.Ein Walzertraum". Außer Abonn. Dienstag, 29. Dezbr., nachmittags 3' j Uhr. Vorstel­lung bei ermäß. Preisen.Sonnenguckchen" Außer Abonn. Abends 7 Uhr.Josef und seine Brüder". Im Abonn. Gewöhnl. Preise. Mittwoch, 30. Dezbr., nachm. 37? Uhr. Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Sonnenguckchen". Außer Abonn. Abends 7 Uhr. Prima-Ballerina". Außer Abonn. Gewöhnst Preise.

Schauspielhaus. Montag, 21. Dezbr., abends 7 Uhr. Maria Stuart". Im Abonnem. Gew. Preise. Dienstag, 22. Dezember, abends 7 Uhr. Zum ersten Male:Die Tür ins Freie". Im Abonn. Gewöhnst Preise. Mittwoch, 23. Dezember, abends 7 Uhr. Die Liebe wacht". Im Abonn. Gewöhnst Preise Donnerstag, 24. Dezbr. Geschlossen. Freitag, 25. Dezbr., nachmittags 3'; Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen.Heimat". Außer Abonn. Abends 77« Uhr.Ein Sommernachtstraum". Außer Abonn. Große Preise. Samstag. 26. Dezbr., nachmittags 3 Uhr. Vorstellung bei ermaß. Preisen.Die Liebe wacht". Außer Abonn. Abends 7 Uhr.Die Tür ins Freie". Im Abonn. Gewöhn!. Preise. Sonn­tag, 27. Dezbr., nachmittags 37? Uhr. Vorstellung bei ermäß. Preisen.Der kleine Landprediger." Außer Abonnem. Abends 7 Uhr.Die Tür ins Freie". Jni Abonn. Eewölml. Preise. Montag, 28. Debr., abends 7 Uhr.Die Stützen der Gesellschaft". Im Abonn. Gewöhnst Preise. Dienstag, 29. Dezbr., abends - Uhr.Wallensteins Tod". Im Abonn. Gewöhnst Preise. Mittwoch, 30. Dezbr., abends 7 Uhr.Die Tür ins Freie". Im Abonnem. Ge­wöhnliche Preise.

Lchisssderichte. (Mitgelciu von Agent Ad. T reu s ch - vanan.)

Der Hamburger DampferKarthago" ist am 16. De­zember wohlbehalten in New-Pork eingetroffen.

.«Ham btt psi, 17. Dezbr. Der DampferIlmenau" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in Havana und der DampferBadenia" vorgestern in Montevideo eingetroffen.