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Min Spestart mit deinen Eichen, Die schon Jahrhunderte ae'chn Ler Deutschen Macht und Starke Zeichen fest in Stiirm und Wetter stehn.

Hoch sei ciepriesen für und für Du aller deutschen Wälder Zier.

Heri lich ist der Spessart mit seinem riesiaen Waldbestand und mancher, der schon Wanderungen im Hochspessart ge« macht liat, erinnert sich seiner schönen und verborgenen Wege. Wer die viel gepriesenen Schönheiten des Spessarts und vor allem seine mächtigen Eichen sehen will, der muß ins Innere dieses Waldgebietes eindringen, was am vorteilhaftesten sich mit den Tomistenvereinen ermöglichen lästt. An erster Stelle ist das Gebiet des Vereins derHochipessartfrennde Roihen- buch 311 erwähnen, welches von schonen Hochwaldungen um­geben wird. Wie wertvoll die Spessartbäume sind, beweist bet Preis, der für sie bezahlt wird; beispielsweise wurde auf der Ausstellung in Nürnberg 1906 für einen Sieben« abschnsit Mk. 2500. bezahlt, der aus dem Iorstamt Rothenbuch stammte. Um nun das Interesse für den Hoch- spessart zu heben, gründete sich in Roihenbuch vor 11 Jahren der Verein der Hochspessartfreunde Rothenbuch, der durch die Gründungen von Abteilungen wie Frankfurt a. M., Offenbach, Hanau u. f. w. heute der grösste Spessartvercin mit 3300 Mitgliedern ist. Die Hauptverdienste hat sich der Vorsitzende des Vereins Herr Förster Hopf in Rothenbuch erworben, indem er im Vereinsgebiel zirka 40 Ruhebänke, 8 Schutzhütten sowie zahlreiche Wegemarkierungen haupt­sächlich durch den Metzgergraben und Zuber errichtete. Die diesjährige Generalversammlung in Heigenbrücken ebne Herrn Havf, indem sie ihn zum Ehrenvorsitzenden ernannte und das goldene Abzeichen verlieh. Das Wanderprogramm für 1909 ist wie nachfolgend festgesetzt:

I. 10. Januar: NiederrodenbachBuchberg Dorn­bachHanau (Hotel Riesen" gemütliches Bei­sammensein mit der Hanauer Abteilung).

2. 7. Februar: OberurselSaalburgHomburg.

3. 7. März: DarmstadtFrankensteinBickenbach.

4. 18. April: Salzhausen HoherodskopfSchotten.

5. 9.Mai: Heigenbrücken Hermannskoppe Wiesthal.

6. 20. Juni: KreuznachRheingrafenstein Alten- banmburgEbernburg Münster a. St.

7. 11. Juli: AndernachLaacher See Niedermendig (Sonderzug ab Frankfurt).

S. 8. August: WiesthalPflanzengarten Rothenbuch Heigenbrücken (Pflanzgartenfest, Führer Förster Hopf und M. Kirsamer).

9. 21. u. 22.August : 1.Tag : SterüfritzSchwarzen­fels Bad und Stadt Brückenau; 2. Tag: Dreistelz BurgsinnGemünden.

10. 19. September: Ronneburg Büdingen Geln­hausen.

11. 24. Oktober: DettingenSternberg Rauenthalcr HofAschaffenburg. (Generalversammlung.)

12. 14. November: Messeler Park Darmstadt.

Aus obigem Programm können die Interessenten ersehen, daß der Verein nicht nur den Spessart, sondern auch dessen Nachbargebirge besucht. Die Wanderungen werden ge­schlossen mit allen Abteilungen ausgeführt und belief sich die Teilnehmerzahl durchschnittlich auf einer Wanderung 100 bis 350 Personen. Ausserdem wurden verschiedene Besichtigungen

und Familienausflüge veranstaltet. Der Verein ist durch seine große Mitgliedcrzahl in der Lage, nicht mehr als Mk. 1. Jahresbeitrag zu erheben und werden Beitrittserklärungen jeden Mittwoch im Vereinslokal RestaurationRatskeller" entgegengenommen.

* Marktpreise. Im Monat Nove m b e r 1908 be­trug in Hanau der Durchschnittspreis für 100 k<r Weizen Mk. 19.99, Roggen Mk. 17.27, Gerste Mk. 18.77, Hafer Mk. 17.09, Erbsen (gelbe) zum Kochen Mk. 24.50, Speise- Bohnen (weiße) Mk. 25.50, Linsen Mk. 35.94, Eßkartoffeln Mk. 5.71, Nichtstroh Mk. 4.65, Krummstroh Mk. 3.75, Heu Mk. 7., Rindfleisch im Großhandel Mk. 114.-; im Kleinhandel für 1 k" von der Keule Mk. 1.70, vom Bauche Mk. 1.50, Schweinefleisch Mk. 1.80, Kalbfleisch Mk. 1.55, Hammelfleisch Mk. 1.30, Speck (geräuchert) Mk. 2.10, Eßbutter Mk. 2.64, Eier ein Schock = 60 Stück Mk. 4.80.

* Ladenpreise. Im Monat November 1908 be­trug in Hanau der Durchschnittspreis für 1 k<r Mehl zur Speisebereitung aus Weizen 36 Pf., Roggen 30 Pf., Gcrstcn- Graupe 45 Pf., -Grütze 37 Pf., Hafergrütze 44 Pf., Hirse 31 Pf., Reis, Java (mittlerer) 52 Pf., Kaffee, Java-, mittlerer (roh) 2 Mk. 30 Pf., gelber (in gebrannten Bohnen) 2 Mk. 80 Pf., Speisesalz 20 Pf., Schwcmeschmalz 1.60 Mk.

* AuszeichrlllNfl. Die auch in unserem Leserkreis bestens bekannte Nmo-Salbe wurde auf der Internat. Aus­stellung in Brüssel mit derGroßen goldenen Medaille" ausgezeichnei. Rino-Salbe ist in jeder Apotheke des Deut­schen Reiches in Dosen â Mk. 1,15 zu haben.

* Der Frankfurter Verkcsirsverein, Frankfurt und Umgegend E.'V., Kaiserstraße 50, übersendet uns folgende Notiz: Einzelne Zeitungen hatten im Anschluß an die am 24. Oktober im Berliner Rathaus stattgehable 4. Berliner Eisenbahn-Vorortverkehrs-Konserenz die Behauptung ausgc- ftellf, daß seit der ersten Konferenz im Oktober 1903 folgende Verbesserungen im Eisenbahn-Vorortverkehr erfolgt sind: 1. Der Herr Minister der öffentlichen Arbeiten hat durch Erlaß vom 16. Juli 1906 die Eisenbahndirektionen ange­wiesen, dem Nahverkehr eine größere Beachtung zu schenken als bisher 2 Es sind ca. 400 neue Vorortzngc im Bereiche des Preußischen Ministeriums der öffentlichen Arbeiten ein« gelegt worden; damit sind lang gehegte Wunsche der Jot« ortinteressenten, die vorher vergeblich geäußert wurden dank des Einflusses der Borort-Konferenzen und der Vorort-Organisation in ErsnUmig gegangen. 3. Um die Lücken in den Vorortfahrplanen auszu- süllen, wo eS sich nicht um Massenverkehr handelt und ba« her ganze Züge nicht rentieren wurden, sind Versuche mit der Einstellung von Motorwagen unternommen Zur Beschaffung der Motor, vagen sind bisher 2 .. 4 eingestellt worden. 4. Auch in der âffsiage ist ein Htmu-

Entgegenkommen gezeigt worden, indem zunächst versuchs­weise in einzelnen Direktionsbezirken von Großstädten mit wenig reizvoller näherer Umgebung für den Ausflugsverkehr nach Vororten an einem Wochentage Fahrkarten zu dem ermäßigten Preise der Sonntagssahrkarten ausgegeben sind.

5. Auf Grund einer Anregung des Herrn Ministers haben sich die Königlichen Eisenbahn-Direktionen bereit erklärt, vor Aufstellung der neuen Fahrpläne die Vertreter der Vorort­verkehrswünsche zu hören, sodaß in m ü n d I i ch er Aus­sprache mit den Dezernenten der einzelnen Direktionen die Anträge ans Verbesserung im Vorortverkehr nachdrücklich ver­treten werden können. Damit ist nun keineswegs schon das Ziel erreicht, das den Vororten vorschweben muß: ein Vor­ortverkehr mit Zuglolge in regelmäßigen Zeitabständen und ermäßigtem Tarif, wie ihn der Berliner Vorortverkehr auf« weist. Immerhin sind auch die bisherigen Erfolge als ganz erheblich zu bezeichnen, besonders, wenn man die Kürze der Zeit berücksichtigt und in Erwägung zieht, daß vor Beginn der Vorortverkehrsbewegung die Eisenbahnverwaltung sich vrinzipieli ablehnend gegen jegliche Verbesserungen im Vorortverkehr verhielt, sowohl auf dem Gebiet der Zugver- mehrung als auch auf dem Gebiete des Tarifs. Die ge­zeitigten Erfolge sind dem geschlossenen Vorgehen der Vor­orte der Unterstützung durch die Großstädte und durch die Interessenvertretungen, insbesondere die großen Verkehrsver­eine, der Förderung der Sache durch einen großen Teil der Handelskammern und durch den Deutschen Handelstag und nicht zum Geringsten dem einmütigen Eintreten der Presse für diese Bestrebungen zu verdanken. Je mehr auf Grund dieses einmütigen Vorgehens von Vororten und Großstädten bei den maßgebenden Faktoren die Ueberzeugung Platz greift,' daß es sich nicht um bloße Sonderinteressen, sondern um die Interessen von Millionen im deutschen Volke handelt, umsomehr ist auch zu hoffen, daß die bisher noch nicht er­füllten Wünsche allmählich verwirklicht werden.

st. Noffdorf, 17. Dezbr. (I ubiläu m.) Gestern waren 25 Jahre verflossen, seit die Herren H. G 0 y IV. und H. Lehr IV. in den Gemeindevorstand gewählt wur­den. Ersterer wurde 1893 alét' Gemeinderechner bestätigt, welches Amt er zur größten Zufriedenheit feiner vorgesetzten Behörde heute noch verwaltet.

^Oberrodenbach, 16. Dezbr. (Jubelfeier.) Am Sonntag den 13. d. Mts. feierte im Saale des Gast­wirts E. Adam der hiesige GesangvereinLiederkranz" das Fest seines 30jährigen Bestehens in Gestalt eines Familien- abends. Der Vorsitzende gab in seiner Ansprache ein Bild über die Laufbahn des Vereins, dankte den anwesenden Gründern für ihre segensreiche Arbeit und forderte sie zum Schluffe auf, -den Verein auch weiter recht tatkräftig zu'unter- stützen. Die unter der Leitung des Dirigenten, Herrn Musik­lehrer Schirmer aus Hailer, vorgetragenen Chöre, gaben Beweis von der Tüchtigkeit des Dirigenten und machten dem Verein, wie auch dem Dirigenten alle Ehre. Für musika­lische und humoristische Darbietungen war ebenfalls auf das Beste gesorgt. Den ersteren Teil hatte.Herr Schirmer mit seinen beiden Söhnen und seiner Tochter in liebenswürdigster Weise übernommen, die- für ihre, fast meisterhaft zu nennen­den ©arbiefunoen auf Klavier und Violine lebhaften Beifall ernteten. Die Darbietungen, welche einen wirklich festlichen Charakter trugen, hielten die Teilnehmer bis zu später Stunde beisammen. Möge es dem Verein beschicken sein, unter solch tüchtiger Leitung auch das" goldene Jubiläum feiern zu dürfen.

Weitere BerichteAus Stadt und Land" in ver Beilage.

Oeffentliklm Wetterdieüst.

(Beobachtungen des Physikalischen Vereins, Frankfurt.) Voraussichtliche Witterung für die Zeit von» Abend des 17. Dezember bis zu«« ucichsieu Abend.

Wärmer, trübe, zeitweise Niederschläge; aüffrifchcndc Westwinde.

Hus Hab und Vern.

sch. Anlsa, 17. Dezbr. Nach vielen falschen Vorher­sagen (zuletzt lief die Are des Wagens heiß und die Glocke mußte in Bebra umgeladen werden) ist heute nachmittag end­lich die neue Glocke für den hiesigen Dom aus Gescher (West­falen) hier ringen offen und vierspännig aus geschmücktem Wagen unter dem Frcudengelcit der Kathcdraleschwcstern am Bahnhof abgchült worden, vier Jahre und 7 Monate hat dem Domgeläule dieOianna," der tiefe Baß gefehlt und es werden immer noch 4 Wochen drauf gehen, bis derLäuic- koloß" von 120 Zentnern hängt und daS lOtcitige Glockcn- ensemble wieber'fomplet ist. Wie man nach der Vorprüfung hört, ist der Guß derOsanna-Bomfatius" bei Petit und Gebr. Edelbrock, Glockengießer in Gescher, tonlich und werk- technisch tadellos ausgefallen ; klar und rein gibt sie den gis- Ton. Als am 10. November 1897 daS neue Domgeläule geliefert wurde, entgleiste auf der Fuldabrücke bei GunterS- Hausen der Güterzüg und um ein Haar wären die neun neuen Glocken im Wasser gelegen.

(M Klein TSeitthei«!«, 14. Dez. Am 2. Weihnacht?- feiertaq, abends 8 Uhr, hält der.GesangvereinGermania* sein diesjähriges Konzert mit Ball im Saale der Restauration W. Kuscbke ab. Die bereits hierzu getroffenen Vorbereitungen lassen darauf schließen, daß sich baS diesjährige Konzert den seitherigen in würdiger Weise anreihen wird und ist somit den Besuchern ein genußreicher Abend in Aussicht zu stellen.

Darmstadt, 16. Dez. Die nationalliberale Fraktion brachte im Landtag Anträge betreffs einer neuen Wahlrechts- Vorlage, einer neuen Ge m eindeste»erv0rlage und Revision der Verwaltungsgcsctzc ein. Außerdem hat der Abg. Osann eine Interpellation eingebracht, betr. die Fideikommißstreitig- keiten zwischen dem Fürsten von Büdingen und der Gemeinde Büdingen.

standet Gewerbe und Verkehr.

Birsimarrt i» Frankfurt a.M. am 17. Dezbr. Amtliche Notierung der heutigen Vichmarktpreise. Zum Verkauf standen:

7 Ochsen, 00 Bullen, 92 Kühe u. Jungrinder, 1125 Kälber, 333 Schafe u. Hämmel, 962 Schweine, 6 Ziegen. Bezahlt wurde für 100 Pfd.Schlachtgewicht: Ochsen a vollfleischige, gemästete, höchsten Schlachtwertes bis zu 6 Jahren 7880 Mk., b. junge fleischige, nicht gemästete u. ältere gemästete 0000, c mäßig genährte junge, gut genährte ältere 6063, d. gering ge­nährte jeden Alters 0000. Bullen : a. vottfleischig« höchsten Schlachtwertes 0000, b. mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 0000, c. gering genährte 00.00. Kühe und Rinder: a. vollfleischige junge Kühe und Rinder höchsten Schlachtwertes 6769, b. vollfleischige Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 5860, c. ältere Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Rinder 4648, 4. mäßig genährte Kühe und Rinder 0000, e. gering ge­nährte Kühe und Rinder 0000. Bezahlt wurde für 1 Pfd. Schlachtgewicht: Kälber: a. feinste Mast- (Vollm. Mast) u. beste Saugkälber (Hannov.1 9091 Pfg. b. mittlere Mast- itnb gute Saugkälber 7383 Pfg. c. geringe Saugkälber 55 b. 60 Pfg., d. ältere gering genährte Kälber (Fresser) 0000 Schafe: n. Mastlämmer und jüngere Masthämmel 7000. b. ältere Masihämmel 5054, c. mäßig genährte Hämmel und Schafe (Merz)-Schafe 0000. Schweine: &. vollfleischige der feineren Rasse und deren Kreuzungen im Alter bis zu 1/« Jahren 7173, b. fleischige 7000, e. gering entwickelte sowie Sauen und Eber 6365. Bezahlt wurde für 1 Pfd. Lebendgewicht: Ochsen 0000 Pfg., Kälber a. 5354 Pfg., b. 4248, Schweine a. 55' -56Pfg., b. fleischige5500Pfg. Geschäftsgang in Hornvieh gut, Ueberstand unbedeutend, in Kleinvieh lebhaft, Ueberstand keiner. Aus Oesterreich standen 00 Ochsen und 0 Stiere zum Verkauf.

Hus aller Melt.

Ein graitsiger Selbstmord wirb aus dem Velten­hof bei Braunschweig berichtet. Der im Dienste einer Konserven­fabrik als Kutscher tätig gewesene frühere Schlachter Heinecke war in Verdacht geraten, feinen Arbeitgebern mehrere Büchsen Spargel vom Lager entwendet zu haben. Vor etwa acht Tagen, schreibt die Braunschweiger Landeszeitung, wurde ein Brief Heineckes aufgefunden, worin er zugestand, sieben Büchsen Spargel entwendet zu haben und zwar aus dem Grunde, um seinen Freunden zu einem Spargelschmaus zu verhelfen. Heinecke hatte in dem Briefe weiter angegeben, er habe schon eingefehen, daß er des Diebstahls überführt werde und da er den Schimpf nicht auf sich nehmen wolle, so werde er soweit wie möglich davongehen. Seitdem war Heinecke^verschwunden und es wurde angenommen, daß er flüchtig geworden sei. Gestern nun ist er auf dem Futterboden, wo er sich erhängt hatte, als Leiche aufgefunden worden. Bei näherer Unter­suchung der Leiche ergab sich, das Heinecke sich zunächst einen Revolverschuß in die Schläfe gefeuert hatte. Infolge des Eindringens der Kugel war das rechte Auge aus dem Kopfe berauSgetreten, die tödliche Wirkung aber nicht erzielt worden. Heinecke ist dann, nachdem er zunächst noch, wie Blutspuren ergeben, herumgelaufen war und sein Bett durchwühlt hatte, auf den Futterboden hinausgegangen, um hier mittels des Strickes seinen sicherlich großen Schinerzen und seinem Lebci' ein Ende zu machen.

Bon einem Hunve zerfleischt. Ein entsetzlicher Vor­fall ereignete sich gestern in einem Hause der Küllenhahner- ßcaße in Eibecieiü. Nachbarn, die durch ein jämmerlicher- Kindergeschrei aufmerksam gemacht wurden, drangen in die Wohnung eines Fabrikarbeiters und fanden dort das 1h- Jahre alte Kind der Eheleute am Boden liegend tot auf. Es hatte mit einem in der Stube zurückgelaffenen Foxterrier gespielt, wobei ihm der Hund die linke Gesichtsseite zerfleischte und ein Ohr abbiß.

Gebrauchs-Mu st er.

Nr. 358 528. Ziveiieilige Zigarrenwickelform, bereit Metallbefestigungsbolzen sich mittels Zapfen in spiralförmige Nuten der Metallbefestigungshülsen einschrauben. Conrad Deines j r Akt. - Ges. in Hanau a. M., vom 10. Oktober 1908 ab. D. 14 987, Kl. 79b.

Nr. 353 405. ResonanzrelaiS, dessen Alarmstellung durch mindestens zwei Resonanzkörper hervorgerufen wird, von denen einer höher und einer tiefer gestimmt ist, als die ein« geschlossene Frequenz. Hart in annLBraun Akt. - Ge s. in Frankfurt a. M. - Bockenheim, vom 19. Juni 1908 ab. H. 37 541. Kl. 74c. g^BBSEaesHrosssjaBaa^B^jBaseEBBBa^ T"~ii ii m» inimw

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