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16. Dezember

Mittwoch

Seite 11

ein melancholisch süßeS, herrliches Buch. Nachdrück­lich st empfehlen möchte ich auch einen Roman, der aroar kein deutsches Werk im eigentlichen Sinne ist uns aber durch die geradezu ausgezeichnete, künstlerisch abge­rundete Uebersetzung wie das Werk eines deutschen Roman­ciers (etwa wie ein Buch von R. Voß oder H. Mann) an- mutet. Ich meine den italienischen RomanDas Brand­mal Roms" von Giovanni Zunarini (Arthur ^Cavael, Leipzig, 3 Mark). Dieser Roman, komponiert von Meisterhand", wie das führende römische Literaturblatt schrieb, ist eine der feinsten und far­bigsten, echtesten und lebendigsten Kultur­schilderungen aus dem modernen Rom. Man liest ihn mit angehaltenem Atem, gespannt und hingerissen. Wunderbar wußte der deutscheUebersetzer, Karl Kohlhepp (Hanau), die wahrhaft monumentale Plastik der Sprache wiederzugeben. Ich wünsche dem Buch, das auch bei uns schon in zweiter Stuflage vorliegt, die zahlreichen Auflagen seines Originals! Zum Schluß möcht ich dann noch Hinweisen auf ein recht eigenartiges Buch, auf ein Buch, das wirklich ein Zeit­dokument ist, zu dem jeder Gebildete Stellung nehmen muß, so oder so, wie er will, oder besser gesagt, wie er kann. Das Buch heißtK e t t e n k I i r r e n" (Berlin 1908, 2 Mk.) und erlebte in knapp drei Monaten sechs starke Auflagen.Ganz Berlin" spricht von ihm. Ein junger hessischer Poet, Leon Holly, hat eS geschrieben. Er war einst Redakteur am schnell in Alldeutschland bekannt gewordenenOldenburger Restdenzboten" und mußte infolge öffentlicher Beleidigung zwanzig Monate als Preß- sünder brummen. Da konzipierte er dies Buch, zahl­reiche Gedichte und dreizehn Novellen aus dem Gefängnis. Man kann den gesamten Inhalt kurz mit einem treffenden Worte Theodor Storms charakterisieren: es sindgoldene Rücksichtslosigkeiten er­frischend wie Gewitter", die der Autor in uner­schütterlicher Wahrheitsliebe dem deutschen Volke, dem seine ganze Liebe gilt, sagt. Ein großer Dichter redet in feurigen Zungen. " Dr. H.

Hus Hanau Stadt und Tand.

Cattau, 16. Dezember.

* Das Rhen» Mainische Verbands-Theater hat sich im laufenden Winterhalbjahr nicht allein die An­hänglichkeit seiner bisherigen Freunde erhalten, sondern auch die Gunst neuer Orte erworben. Vorstellungen finden im Laufe des Winterhalbjahres statt in: Alsfeld, Alzey, Bad Nauheim, Bieberheim i. Ried, Bingen, Birstein, Büdingen, Bürgel, Butzbach, Cronberg, Diez, Dillenburg, Dreieichcnhain, Eich (Rheinh), Essenheim, Flörsheim, Frankfurt a. M., Griesheim (Ried), Gelnhausen, Griesheim n. M., Groß- Gerau, Groß-Umstadt, Gundersheim b. Worms, Haiger, Hamm a. Rh., Hattersheim, Heidesheim, Heppenheim (Berg­straße), Herborn, Hersfeld, Höchst a. M., Hofheim a. T., Idstein, Kelsterbach, Königstädlen, Königstein i. T-, Langen, Langendiebach, Laubach, Lauterbach (Oberheffen), Mommen­heim, Montabaur, Nassau a. d. Lahn, Neu-Isenburg, Ober- flörsheim (Rheinhessen), Ober-Rosbach, Oberursel, Offen­bach a. M., Rödelheim, Rüdesheim a. NH., . Heilanstalt Ruppertshain i. T., Rüsselsheim, Schlüchtern, Schwanheim a. M., Selters i. Westerwald, Soden a. T., Sprendlingen (Rheinhessen), Undeuhein, Usingen, Vilbel, Wallerstädten (Ried), Wetzlar und Worms. Eine Reihe weiterer Orte, die um Vorstellungen ersucht haben, werden nach Ostern Berücksichtigung finden, und es wird möglich sein, dann noch in einer Reihe anderer Orte Vorstellungen zu geben, da be­absichtigt ist, mit Rücksicht auf die bereits vorliegenden Wünsche dos Theaterpersonal noch nur einige Wochen länger zu verpflichten. Doch ist es notwendig, daß die Körper­schaften oder Personen, die Vorstellungen zu übernehmen wünschen, sich möglichst bald mit der Geschäftsstelle des Rhein-Mainischen Verbandes fürVolksbildung,"Frankfurt a.M., Stiftstraße 32, in Verbindung setzen, damit die notwendigen Vorverhandlungen staltsinden können. Entlegenere Orte

Ach was, schon ein ungebrannter Lebkuchen und ein 'fleckiger Äpfel! Nein, Lieseri, ich wünsch mir gleich --in recht's Christkindl für mich und Dich und die Mutter. Einen Lichterbaum und ein Bilderbuch und ein Dockerl mit echten Haarschneckerln und für die Mutter, die muß auch was haben". ,

So hatten sie noch am selben Morgen gesprochen, und nun trug der Toni eine ganze solche Bescherung, noch weit mehr Herrlichkeiten als die geträumten, zu den reichen Leuten, und immer wieder mußte er denken: -denn das doch Dein wäre! Vorsichtig hielt er die vielen verschiedenen Päckchen und Pakete unter und auf den Armen. Manchmal wollten sie rutschen, dabei mußte er doch acht geben auf den Baum, dessen Zweige beim Gehen schwankten und ihm mit ihren spitzen Nadeln ins Gesicht kamen, -pabei fing es letzt wieder an zu schneien, großmächtige, nasse Flocken, und die umwickelten ihn und machten ihn ganz schwindlig, |o hab er von Zeit zu Zeit stehen bleiben mußte, um den Baum höher hinaufzurücken und ein wenig zu verschnaufen. Immer müder wurde Toni von der ungewohnten Last und betäubt und zitternd an allen Gliedern trat er endlich m einen hohen Torweg um auf den Stufen eines Hauses ein wenig aus^nruben. Es war so still hier wie ausgestorben, nur von ferne drang das Straßengeräusch verworren bis an sein Ohr. Da hielt °S ihn nicht

Blick mußte er auf die Herrlichkeiten werfen, die er da für fremde, glückliche Kinder trug. Tas konnte ihnen nichts

Dem Toni glänzten die Augen hell auf, als er mit "filternder Hand es war nicht nur der <riost, der sie wie beim Christkindl in ver .uuau ' . , r. das Kleidl > Nun mußte der -vom doch lenen, ov

die sich bereits um Vorstellungen beworben haben, können dann auch berücksichtigt werden, besonders wenn es ihnen ge­lingt, nachbarliche Plätze, mit denen sie die Reisekosten teilen können, für Vorstellungen zu gewinnen. Auch dem Gedanken der Versorgung kleinerer Bäder mit guten Theatervorstellungen während der Sommermonate ist man näher getreten, nachdem von einzelnen Badeverwaltungen Wünsche um Veranstaltung von Vorstellungen in kleineren oder größeren Zwischenräumen geäußert wurden; doch müßten, um dieses Projekt schon im kommenden Sonimer verwirk­lichen zu können, die Aeußerungen anderer Bäder, Luftkur­kurorte und Heilanstalten bezüglich ihrer Teilnahme an dem Allgemeinen Bädertheater auch schon bald einlaufen, und es werden die in Frage fommenben Stellen hiermit ausdrücklich gebeten, den Plan eines künstlerischen Bädertheaters mit der genannten Geschäftsstelle behandeln zu wollen. Der dies­jährige Winter-Spielplan des Rhem-Mainischcn Verbands­theaters umfaßt an Trauerspielen: Die Räuber, sowie,Kabale und Liebe (Schiller), Medea und Sappho (Grillparzer), Hoffnung auf Segen (Heijermanns); an Schauspielen: Iphigenie (Goethe), Der Königsleutnant (Gutzkow), der Strom (Halbe), das Glück im Winkel (Silbermann); an Lustspielen: Minna von Barnhelm (Lessing), Der Wider­spenstigen Zähmung (Shakespeare), Die Nebenbuhler (Sheri­dan), Vier Schwänke von Hans Sachs. Der Spielplan des Sommertheaters müßte natürlich immer im Rahmen des künstlerisch ernst zu nehmenden Schrifttums mit Rück­sicht auf seine besonderen Aufgaben etwas anders gestellt sein. Der Rhein-Mainische Verband für Volksbildung versammelt seine Interessenten für das Theaterweseti mit dem Theater­personal selbst am 19. Dezember in Frankfurt, um die weitere Entwickelung des Thcalerbetriebes im kommenden Frühjahr und Sommer 311 besprechen und bittet Aufträge, Anfragen und Vorschläge bezüglich des Verbandstheaters möglichst bis zu diesem Tage an ihn gelangen zu lassen.

* Der Turnverein Hanan (gegr. 1860) wird auch dieses Jahr für seine Mitglieder, Freunde und Gönner eine Weihnachtsfeier und zwar am 2. Feiertag, abends 6 Uhr, int unteren 'Saale derCentralhalle" abhalten. Den Be­suchern der vorjährigen Abcudunterhaliung dürfte wohl noch der schöne Verlauf in Erinnerung sein, aber auch diesmal ist das Komitee eifrigst bemüht, den Abend genußreich zu gestalten, um allen Besuchern einige recht vergnügte Stunden zu bereiten. Das Programm besteht in Baumverlosung, Konzert, Couplets, Tanz usw. Eintrittskarten (für Herren 30 Pfg. eine Dame frei) sind bei den Mitgliedern des Turn­vereins zu haben. Geschenke für die Verlosung bezw. die Beträge für dieselben werden an den Vereinsabenden von dem Komitee entgegengenommen.

* Neues aus dem Zoologische»! Garten. Trotz der stillen Saison des Tierhandels laßt sich fortgesetzt über interessante Neuerwerbungen des Zoologischen Gartens be­richten. Besonders bemerkenswert ist ein erdlebender inada- gassischer Insektenfresser, der sog. Taurek oder Borften- igel, dessen Kleid alle Uebergänge vom gewöhnlichen Haar zur Borste und zum Stachel zeigt. Die »große Wärme- bedürftigkeit beOnereSi machte, j^no-tweitixg^ba&,^

Wintermonate provisorisch im Reptilienhaus untergcbracht wurde. Ein reizender Neuankömmling des Affenhauses ist ein zierliches Tolenkopfäffchen, ein zwergenhaftes, außerordentlich ansprechend gefärbtes Geschöpfcheu aus dem tropischen Süd-Amerika. Das erotische Vogelhaus mürbe durch 3 Cayenne-Rallen und ein afrikanisches Sinaragdhuhn, die Sammlung inländischer Vögel um Bartmeisen, Nachtigallen it. a. 111. bereichert.

* Hanauer F.-C. »3 rFrankfurter F.-C Bri- tanttia I 10:3. (Verbandsspiel um die Nordkreismeister- schast aus dem Britanniaplatz in Frankfurt.) Die Spiele der Zwischenrunde um die Meisterschast des Nordkreises von Süddeutschland gehen nunmehr dem Ende zu und da Hanau 931 dieselben bis jetzt alle zu seinen Gunsten entschieden hat, ist zunächst die Meisterschaft im 2. Bezirk deß Nordkreises unsern 93ern ziemlich sicher. Das Spiel gegen die im An-

Soldaten und Pferde und Gänse und Schafe und lernende und spielende Kinder und Berschen und schöne kleine Ge­schichten dazu. Es war wirklich eine Pracht, und dann fiel ihm der marine Schal ein auf seiner Schulter gerade so einen brauchte die Mutter gewiß und die großmächtige Düte mit Konfekt ja, es war eine gar harte, grausame Welt für arme Büblein und Mägdlein.

(Schluß folgt.)

Kunst und Heben.

Ist der Mars von Menschen bewohnt? Aus Boston wird denLcipz. N, Nachr." gemeldet: Professor Percival Lowell vom Lowell-Observatorium in Flagstaff, Arizona, benachrichtigte einen hiesigen Zeitungskorrespondenteu, daß non seinen Assistenten auf der Oberfläche des Mars Wasserdampf in meßbaren Mengen mit Sicherheit festgestellt worden sei. Demnach hat der Mars über seiner Oberfläche eine Atmosphäre, die der unserer Erde ähnlich ist, und cs kann daher nunmehr mit viel Berechtigung angenommen werden, daß der Mars, was längst vermutet wurde, von Menschen- und tierähnlichen Lebewesen bevölkert ist.

Humoristisches.

Ein Junge erhielt von seinem Vater den Auftrag, einen Brief mit zur nächsten Post zu nehmen, dort eine Marke zu kaufen, drauf zu kleben und den Brief in den Kasten zu werfen.Vatter," sagt der Junge nach der Rückkehr freude­strahlend,der Brief kost't nischt: 's guckte grad ferner, und da hab' ich ihn flink in den Kasten gesteckt."

21 Kutntblaffet.

Dic Fehler, die zu tief dir waren eingeprägt.

Sie plagen dich noch lang, wenn du sie abgelegt;

Zum Vorschein kommen sie an deinen Kindern wieder, Und durch Erziehung kämpfst du sie noch einmal nieder.

fang der Saison so gefürchtete Britanniamannschakt endigte mit dem hohen Resultate von 10:3 Toren, welches durch das wirklich ausgezeichnete Kombinationsspiel und die treff­liche Schußsicherheit der 93er begründet wird. So schön und exakt wie der Sturm im Verein mit der Läuferreihe ver­gangenen Sonntag arbeitete, konnte man dies von der Ver­teidigung nicht behaupten, im Gegenteil, sie hat schon viel besseres geleistet. Was die Britanniamannschaft anbelangt, so war sie wohl durch die gleich zu Anfang erzielten 3 Tore der 93er sehr verblüfft, konnte jedoch auch im Verlauf des Spieles gegen die Hanauer nicht gut aufkommen. Wenn Britannia dennoch 3 Tore erzielte, so ist dies nicht allein ihr Verdienst, da Hanau bei etwas aufmerksamerer Verteidigung 2 Tore vielleicht hätte vermeiden können. An dieser Stelle sei gleich auf das kommenden Sonntag auf dem Sportplatz an der schönen Aussicht stattfindende VerbandsspielBocken» heiiner Vereinigung IHanau 93 1" hingewiesen.

Gerichtssaal.

Sii;it»»g des Schöffengerichts vorn 15. Dezemüer.

Wegen Forstdiebstahls wurden acht Frauen aus Nieder­rodenbach und Großkrotzenburg mit je 1 Mark cventl. 1 Tag Gefängnis bestraft. Sie hatten Reisig und Holz aus dem Staatsforste entwendet. Zlm 19. August d. J. entwendete der Taglöhner August M. von hier von einem Baume in der Nähe des Kinzigheimerhofes eine beträchtliche Quantität Aepfel. Seine Frau und noch eine andere unermittelte Frau waren ihm dabei behilflich. Er saß auf dem Baume nnb schüttelte die Früchte ab, während die beiden Frauen sie auflasen. Denr einschreitenden Gutsbeamten gab M. einen falschen Namen an. Er wurde zu drei, seine Frau zu einer Woche Haft verurteilt. Bei Verkündigung des Urteils be­nahm die Frau, die schon wiederholt vorbestraft ist, sich derart ungebührlich, daß sie bald in Haft gekommen wäre. Nur in Anbetracht ihrer zu Hause befindlichen .Kinder nahm der Gerichtshof von dieser Maßnahme Abstand. Am 10. September war der Schmied Heinrich L. von hier auf der Leipzigerstraße mit Pflasterarbeiten beschäftigt. Er stellte seine Karre mit Steinen in einer Entfernung von etwa 35 Ctm. vom Straßenbahngeleise parallel zu diesem auf, in der An­nahme, daß der ankommende Straßenbahnwagen da noch vorbeikommen würde. Das gleiche glaubte der Straßenbahn­wagenführer Wilhelm H. von hier, der den daher kommen­den Wagen führte, auch sie täuschten sich aber beide. Der Abstand war zu gering. Der Wagen faßte den Karren, warf ihn herum und brachte dadurch den in der Schere be­findlichen L. zu Fall, der infolge dessen einige Verletzungen davon trug. Beide standen heute unter der Anklage der Transportgefährdung, H. auch noch unter der der fahrlässigen Körperverletzung. Sie wurden aber beide frei­gesprochen. Der hinzugezogene Gutachter erklärte, daß der Wagenführer durch die Annahme, er komme an der Karre vorbei, nicht fehlerhast gehandelt und beim L. nahm der Gerichtshof gleichfalls ein Verschulden als nicht eriviesen an. Auch der Wirt Jol>annes E. und die bei ihni in Stellung

Am 1. Januar k. Js.

beginnt ein neues Quartal für den Bezug des

Hie im Vordergründe des Interesses stehenden großen politischen und wirtschaftlichen Fragen nehmen das Bürgertum stark in Anspruch und zwingen es, sich mit allen Vorgängen eingehend vertraut zu machen. Eine klare Stellungnahme, eine genaue Information kann nur ermöglicht werden durch das Lesen einer Zeitung, die über alle Vorkommnisse im politischen und parlamentarischen Leben in sachgemäßer Ausführlichkeit berichtet. Der

Hanauer Anzeiger^

hat angesichts der Entnncklung der politischen Ver­hältnisse sich entschlossen, die seit Beginn der parlamentarischen Session mit so großem Beifall mitgenommene ausführliche Berichterstattung weiter auszubaueu. Der

Hanauer Anzeiger"

wird also im neuen Quartal der parlamentarischen Berichterstattung fernerhin besondere Aufmerksamkeit schenken und die Verhandlungen deS Reichstages, und des preußischen Landtages in einer Ausführlichkeit wicdcr- g.ben, die selbst die parlamentarische Berichterstattung der großstädtischen Presse weit übertrifft. Dem der Unterhaltung, dem künstlerischen und wissenschast- lichen Interesse geivibmeie' Teile wird nach wie vor sorgfältige Pflege zuteil, auch der

lokale Teil,

der bekanntlich keine Begebenheit, keine Veranstaltung unberücksichtigt läßt, wird eine sorgsame Behandlung finden, sodaß der

Hanauer Anzeiger"

auch in Zukunft konkurrenzlos dastehen wird. Die Taisache, daß uns die letzten Monate einen Zufluß von nahezu

1000 neuen Abonnenten

erbrachten, gibt uns Gewähr, daß unsere Bemühungeit Anklang finden und unsere Arbeit von gegen- seiligcm Vertrauen getragen wird.