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Oottnerstag

L Oktober

meldet, 139 mehr als ity Vorjahre. Im Bezirk Dresden stellte man 6866 Unfälle, daS sind 623 mehr als 1906, test; in Ane stiegen die Unfälle von 632 ans 728 ; . ans 1000 Arbeiter entfielen hier 1906 13,4 Unfälle, 1907 aber

14,8. Zum leit ist durch die Zuziehung fremdländischer Arbeiter die Steigerung verursacht worden, zum Teil wohl ruch durch größere Intensität der Arbeit.

Eine Liebesaffäre am serbischen Königshof. Der überaus temperamentvolle Kronprinz Georg von Serbien, der schon mehrfach von sich reden machte, ist wieder der Held einer neuen Sensation. Den jungen Prinzen hat eine ernste Leidenschaft für eine Belgrader Dame, Tochter eines angesehenen Kaufmann? und seit kurzem Gattin eines ArMeriehauptmanns, ergriffen, und dies macht feinem königlichen Vater schwere Sorgen. Täglich sieht man den Thronfolger im Automobil nach dem Willrnomort Toptschider fahren, wo die schöne Offiziersgattin wohnt. Bonn Beginn der immer häufiger werdenden Besuche dachte man, es handle sich wieder einmal um einen kleinen Mich der bald zu Ende iein würde; allein, die Sache scheint diesmal ernsthaft wor- den zu wollen. Kronprinz Georg hat alle seine Spyrt- passionen aufgegeben, ist im militärischen Dienst gleichgültig und zieht sich fast vollständig von der Welt zurück. Man trachtet den Prinzen auf alle mögliche Weise von Belgrad fortzubringen, aber diese Bemühungen sind bis jetzt erfolglos geblieben, und auch von der Auslandsreise, die schon seit einigen Monaten geplant ist, null er nichts wissen. Die junge, schöne und vornehme Dance scheint sich nicht mit einem Flirt begnügen zu wollen, fonberp ist ehrgeizig genug, nach der legitimen Verbindung mit dem Thronfolger zu streben. In Belgrad erwartet man mit Spannung die Lösung dieser Affäre.

Der Attentäter Jlnitzki aus dem Irrenhanse ent­wichen. Der öSjährige Ingenieur Jlnitzky, der im Jahre 1904 das Auisehen erregende Revolocrattentat auf den russischen Gesandten in Bern, W. W. Schadowsky, verübte, bei bem dieser schwer verletzt wurde, ist während der Nacht­zeit aus der österreichischen Landesirrenanstalt Steinhof in Böhmen entwichen. Nach der Verhaftung des Attentäters ergaben sich Zweifel an seiner Zurechnungsfähigkeit, weshalb das Verfahren gegen ihn seitens des Schweizer Bundes­gerichts eingestellt und Jlnitzky zunächst der schweizerischen Irrenanstalt Münsingen überwiesen wurde. Später erfolgte als österreichischer Staatsangehöriger seine Auslieferung nach Wien und seine Internierung in der Anstalt am Steinhof. Von hier ist er jetzt, wie die behördlichen Ermittcungen er­gaben, unter Mithilfe eines Pflegers entwichen, der zu diesem Zwecke ohne Vorwissen der Anstaltsleitung den Nachtdienst mit einem Kollegen getauscht hatte. Die Spuren der Flucht weisen daraufhin, daß der gemeingefährliche Geisteskranke von dem Pfleger zunächst in den Garten geführt würbe, worauf ihm jener beim Uebersteigen der hohen Einfriedigungs­mauer behilflich gewesen ist. Die österreichischen Polizei­behörden haben alle Maßnahmen zur Wiederergreisung des Flüchtigen getroffen.

Die richtige Antwort auf Laibach. Als Antwort auf die deutschfeindlichen Laibachcr Vorgänge hat die Mehr­zahl der süddeutschen Reisebureaus sämtliche für Oktober ge­planten Herbstgesellschaftsfahrten nach Krain, Triest und dem österreichischen Küstenlands absagen lassen. So ist's recht! Wenn der deutschfeindlichen Gesellschaft in Oesterreich das schöne deutsche Geld verloren geht, wird sie am ehesten zur Vernunft kommen.

Eine gefährliche Ballonfahrt. Montag nachmittag unternahmen der bekannte Luftschiffer Hauptmann von Abec- cron und Leutnant Stach von Goltzheim im BallonDüssel­dorf 2" eine Auffahrt vom Frankenplatz in Düsseldorf aus. Der Balloic trieb in die Gegend des Aaper Waldes. Nach 5 Uhr bemerkten Straßenpassanten, daß der Ballon hoch oben in den Lüften auseinanderplatzte und zu sinken be- , gann. Der Zuschauer bemächtigte sich natürlich eine große Aufregung, als der Riß sichtbar immer größer wurde und die beiden Insassen in das Netzwerk des Ballons kletterten. Die Lustschiffer hatten indessen noch Glück im Unglück. Der ; in der Höhe von etwa 2000 Meter auseinandergerissene = Ballon dehnte sich beim Fallen immer mehr in die Breite und wirkte so gewissermaßen als Fallschirm. Gegen halb 0 Uhr ging der Ballon in der Nähe der Gräfenberger Irren- ; anstatt langsam zur Erde nieder, ohne daß die Insassen *

zu überreichen pflegte, gerungen wurde. Besonders erwähnt werden Wettkämpfe in Gesang, Citharödik und Flötenvsr- trägen. , Je mehr der Geschmack an diesen spezifisch griechi­schen Einrichtungen wuchs, desto größer wurde die Zahl der sogenannten Gymnasien, in denen die Jünglinge für jene Wettkämpfe vorgebildet wurden.

Die Musikvirtuosen, deren es nicht wenige gab und von denen für Reklamezwecke besonderes Gewicht auf die voraus­gegangene Ausbildung durch einen möglichst berühmten Lehrer gelegt wurde, erzielten auf den üblichen Rundreisen durch ihre Vorträge große Einnahmen und fanden zahlreiche Bewunderer. So wirb berichtet, daß Nero den Ciihciröden Menekrates mit einem Palast beschenkt lind der sparsame Kaiser Vespasian bei den von ihm veranstalteten Festlichkeiten zur Eröffnung des durch ihn restaurierten Marcellustheaters die Citharöden Terpnus und Diodorus mit je 200 000 Se­sterzen (über 40 000 Mark) belohnt habe.

Künstlerlaunen und Konkurrenzneid waren wie in unseren Tagen die Begleiterscheinungen dieses Virtuosentums. Auf der anderen Seite stand in späterer Zeit der Musik­dilettantismus, namentlich bei den weiblichen Vertretern der gebildeten Stände, in hoher Blüte, und die Erteilung von Unterricht, besonders in Gesang, wurde bisweilen geradezu glänzend honoriert.

Das aströmische Vorurteil, daß sich die Beschäftigung mit Gesang unb musikalischem Spiel für den freigeborenen Mann nicht schicke, war durch den Einfluß der hellenischen Kultur verhältnismäßig schnell beseitigt worben, und schon zur Gracchischeu Zeit (133 bis 121 v. Chr.) existierten in Rom besondere Schulen zur Erteilung von Gesangunterricht, die auch von Kindern aus den besten Fainilieic fleißig besucht wurden. Während noch Cicero an den jugendlichen Rouvs der Hauptstadt, welche Catilinas Anhang bildeten, in scharfen Worten bereu Kenntnisse unb Leistungen in Gesang, Sajten- ipcel und ^.anz als Anzeichen sittlicher Minderwertigkeit ge­tadelt batte, war bei Besinn der Kaiserzcit Musik eines der

nennenswerte Verletzungen erlitten hätten. Aus Dourdan (Departement Seine et Oise) wird berichtet, daß dort gestern abend ein ziemlich großer Luftballon gesichtet wurde, der plötzlich Feuer fing und alsdann als bimste Masse in den Wald herabstürzte. Die Reste des Ballons sind bisher nicht ausgefunden worben.

Auf der Münchener ^tindersestwiefe produziert sich ein Mann, der die Luft durch die Augen bläst. DieM. N. N." schreiben über ihn: Er ist eigentlich im Hauptamt MuâkelinmschN er hat eine geradezu unheimliche Gewalt über seine Sänilter-, Arm- und Bauchmuskeln. Wenn er sich in seinem Nebenamt zu einem kleinen Scherz herbeiläßt, so hüllt er seine Angenränder in leieren Seücnschgum. Dann atmèt ex lehr tief An, und einen Augenblick später sieht man eine hübsche Seifenblase ppm Auge nuffliegen. Zweifellos könnte er es bei guter Uebung in derAugen- mmmirr ebemowest bringen, wie sein Kollege Michael La Casa, der 1905 und 1906 in Boston, Chicago und Neapel anstrat, Dieser führte eine Reihe netter Kunststücke aus, So blies ex mit Hilse deS Auges und einer Glasröhre eine Kerze auS und trieb einen Gummiball auf. Die wissenschaft­liche Erklärung diesesWunders" ist sehr einfach. Der Mann aipcet die Luft mäck t g ein, und preßt sie dann, in- bem er Nase und Mund fest schließt, mit aller Gewalt durch den engen Tränennasengang und die Augenhöhlen wieder nach außen.

Ein Schtthwarenhatts in Jena machte bekannt, daß, anläßlich der Wiedereröffnung des Geschäfts jeder Käufer selbst beim kleinsten Einlauf, ausgeschlossen bei Creme und Schnürsenkel, ein Brot gratis erhält. In jebent zehnten dieser Brote ist ein Zweimarkstück eingebacken. Wenn das nichr zieht, zieht gar nichts mehr.

WttK eins fashionable Hochzeit kostet. Ueber die Kosten einer mit allem gesellschaftlichen Prunk gefeierten Hochzeit weiß eine englische Zeitschrift genaue Angaben zu machen. Die Kosten der im Januar in London erfolgten Vermählung von Miß Gladys Vanderbilt mit dem Grafen Szechenyi hat unter Einrechnung der Hochzeitsgeschenke ein Riesenvermögen verschlungen; die Kosten der festlichen Ver­anstaltung werden non mit den Verhältnissen Vertrauten auf eine Million geschätzt. Allein für Blumen hatte der Vater der Braut 40 000 W. zu bezahlen, für die Ausschmückung der Kirche 60000 Mk., und für die Brautausstattung 200 000 Mk. Seiner Tochter schenkte er als Hochzeitsgabe einen Scheck über 4 Millionen, ein schloßartiges Heim am Hudson und einen Schatz kostbarer Juwelen. Auch die Hochzeit der Prinzessin Luise von Orleans mit dem Prinzen Carl von Bonrbon, die in diesem Jahre in Wood Norton gefeiert wurde, kostete annähernd eine Million Mk. Aber auch außerhalb des Reiches amerikanischer Milliardäre oder Fürstlichkeiten werden Unsummen für die Ausschmückung des kurzen Hochzeitstages aufgewandt. Die Vermählung von Mr. Churchill mit Miß Hoster hat annähernd 100000 Mark gekostet, und die Hochzeitsgeschenke der Freunde repräsentierten einen Wert von über 120 000 Mk. (Hann. C.)

Marokko vor 100 Jahren tritt uns in einigen Artikeln derKöln. Ztg." aus dem Jahre 1806 entgegen. Es heißt darin :Der Kaiser von Marokko hat von dem österreichischen Kaiser, als dermaügem Besitzer des venetianischen Gebietes und der Schiffahrt, den Tribut verlangt, den ihln die er= loschen? Republik Venedig vormals zu zahlen pflegte. Möchte Kaiser Franz dickem schwarzen Afrikaner ungefähr in dem Tone antworten lassen, wie unlängst Bonaparte bem Ober- anführer des Raubnestes von Algier antworten ließ: Ter österreichische Monarch ist zu mächtig, um Dir zinsbar zu sein." (In einem früheren Artikel war nämlich mitgeteilt, daß Verwicklungen zwischen Frankreich und Algier bevor­stünden, da her erste Konsul dem gewöhnlichen Tribut, der unter dem Namen von Geschenken entrichtet wurde, sich nicht unterwerfen wollte.)Der Kaiser von Marokko hat den Genuesern den Krieg erklärt und ein genuesisches Schiff zu Tanger genommen "Die amerikanische FregattePhila­delphia" hat den 15. September die marokkanische Korvette Marvocza" genommen. Die Befehle dieser Korvette sowie anderer marokkanischer Kriegsschiffe gingen dahin, holländische, amerikanische, lübeckische, bremische, österreichische, venetianische und genuesische Schiffe sowie die Schiffe aller Nationen auf- zubringen, die keinen Konsul im Marokkanischen haben." Der amerikanische Konsul H. Simpson wurde am 4. Septbr. in Tanger, um 11 Uhr nachts, verhaftet und ins Gefängnis

ständigen Lehrfächer des höheren Unterrichts geworden, wie dies schon bei den Griechen und Etruskern von jeher der Fall gewesen war. Von dem am Hofe des Claudius ge­meinsam mit dem Prinzen Britanniens ausgewachsenen späteren Kaiser Titus berichtet Suetou, daß derselbe in Ge­sang wie Zitherspiel gute Kenntnisse gehabt habe. Für Frauen und Mädchen galten in der späteren Zeit der Monarchie musikalische Fertigkeiien als notwendige Erforder­nisse einer höheren Bildung, unb der Privatunterricht in den verschiedenen Mnslkfâcheru spielte im Dasein der Töchter ans guter Familie eine ganz ähnliche Rolle -wie bei den jungen Damen der Gegenwart.

Die Zahl der Musikdilettanten unter den Kaisern selbst ist verhâlinismâßig nicht groß gewesen. Nach den uns zu- gegangenen Nachrichten haben vor allen Nero, Hadrian, Marc, Aurel, Commodus, Caracalla, Elagabal und Alexander Severus mit Eifer unb teilweise auch mit gutem Erfolge Vokal- und Instrumentalmusik mit Zither, Flöte und Tnba getrieben und sich mit Kompositionen beschäftigt. Der be­gabteste ober wenigstens lernbegierigste unter ihnen ist Nero gewesen, der sich nicht gescheut hat, bei öffentlichen Wett­kämpfen als Citharöde aufzntreten und sich mit bezahltem Beifall lohnen zu lassen. Wenn es noch eines Beweises dafür bedürfte, daß die römische Musik mit Gemüt und Seele des Menschen, mit den Höhen und Tiefen seines Innenlebens nur ganz wenig zu tun gehabt hat, so wirb dieser Beweis durch ben knnstbeflisscnen Nero erbracht, dessen Auge, während er fang und spielte, diejenigen dem Henker als Opfer bezeichnete, welche es an Beifall fehlen ließen.

Kunst und Leben.

Die Frau in den beste» Jahren Unter dieser Spitz- inarke schreibt die von Adele Schreiber [jerauSgegebene Frauenzeitung": Gewaltig haben sich die Ansichten darüber oeänbert, wann eine Frau in den besten Jahren sei. Seit-

geschleppt, weil die Amerikaner eine marokkanische Fregatte weggenommen hatten. Auf die Dazwischenkunft der übrigen Konsuls würbe er insoweit befreit, daß er nicht ohne Ein­willigung des Kaisers das Land verlassen diirse." Sie tranfit gioria mundi 1

G e b r a u ch s - M u st e r.

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schwächlicher Kinder verdankt ihr jetzt blühendes Aussehen dem regel- ~

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«Shmf^utßei* Lotterie. Accch in diesem Jahre wurde durch Ministerialerlaß die Straßburger Lotterie genehmigt, bereit 17. Ziehung am 21. November d. I. stattfindet und sind die Lose bereits zur Ausgabe gelangt. Trotz geringer Loszahl kommen 1200 Gewinne im Gesamtbetrags von 39 000 Mark zur Verlosung. Sämtliche vorhergehenden 16 Ziehungen wurden ohne Verschub vorgcnoncmen unb ist dies gewiß ein Grund, sich rechtzeitig mit solchen Losen zu ver­sehen, zumal die Bestellungen auf Lose möglichst kurz vor Ziehung so zahlreich einlaufen, daß dieselben nicht prompt erledigt werden können. Lose ä 1 Mark, 11 Lose 10 Mark, Porto und Liste 25 Psg. sind zu haben bei I. Stürmer, Lotterieunternehmer, Straßburg, Langstraße 107, und allen Losverkanssstellen. Näheres besagen die Inserate.

bem man mehr und mehr im weiblichen Geschlecht nicht nur Jugendzeit und äußere Lieblichkeit schätzt, seitdem nicht mehr Unerfahrenheit undholde Naivität" das höchste Frauen­ideal darstellen, hat dieJugend" der Frau eine lange Aus­dehnung erhalten, man erachtet die reife, lebenskluge, ver­ständnisvolle Frau oft als anziehender denn das kindlich unbewußte Mädchen, die Frau, die in Beruf und Arbeit ihre Stellung zu erringen befähigt ist, wird nicht zum alten Eisen geworfen, wenn sie bis in höhere Jahre unvermählt bleibt, auch die Mütter finden einen Wirkungskreis und ein In­teressengebiet, das über Haus und Kinderstube hinausgeht. Dadurch bleiben aber auch unsere Frauen und Mädchen tat­sächlich jünger; sie bedürfen nicht mehr eines krampfhaften Festhaltens am Schein, sie verbittern nicht mehr als früh­zeitig in die Ecke gestellteAlte Jungfern", sie verblühen nicht mehr als viel zu früh zcr Matronen gestempelte Ehe­frauen. Man wird heute vielfach die überraschende Be­obachtung machen können, daß namentlich in den Kreisen, wo die Frauen ein reges und ausgefülltes, auch geistig an­regendes Leben führen, viele Frauen einen jüngeren Eindruck machen gls gleichaltrige Mütter, mit 35, 40 Jahren mehr Jugendlichkeit, Elastizität, Beweglichkeit, Frische besitzen als männliche ^Altersgenossen; man wird sehen können, daß viel­fach selbst die Ehen, in denen der Mann jünger ist (und diese Ehen mehren sich an Zahl), nicht den Eindruck eines Mißverhältnisses hervorrufen, sondern ein völlig harmonisches Bild ergeben. So hat denn auch die Frau selbst heute einen anderen Begriff vom WorteJugend", eine andere Wertung ihrer Jahre. Interessant ist nach dieser Richtung eine Um­frage, die kürzlich ein schwedisches Frauenblatt veranstaltet hat; die meisten Befragten gaben nicht die Jahre der ersten Jugendblüte, sondern die der Reise, zwischen 30 und 40 als die besten an. Unter den Begründungen seien einige heroor- geh oben:Ich glaube, daß eine Frau ihre besten Jahre zwischen 30 unb 40 hat, denn dann hat sie Erfahrungen, und diese machen sie warmherzig, verständnisvoll und teil­nehmend." Oderbie schönste Zeit ist die, wo man noch das leichte Herz der Jugend hat, aber schon das volle Ver­ständnis für den Ernst des Lebens".