Einzelbild herunterladen
 
  

Mße st Nr. 201 des Jwr.

Dienstag den 1. September 1908

Sedan.

Sollen wir den Sedaniag nach 38 Jahren noch feiern? Die. Antwort auf diese Frage kann für keinen rechten deutschen-Krieger und Vaterlandsfreund zweifelhaft sein; sie lautet freudig und entschieden: Ja! Gerade, weil weiten Schichten unserer Bevölkerung die Bedeutung dieses herr­lichsten^ Nationaltages verloren gegangen ist, feiern wir das Sedanfest, damit dem neuen Geschlecht wieder zum Bewußt­sein gebracht werde, um was es sich dabei handelt.

Als am 2. September 1870 die Kunde von den Er­eignissen, die sich bei Sedan abgespielt hatten, nach Deutsch­land drang, da wurden die Herzen zu eng, um all den Jubel und die Freude zu bergen. Sturmesgleich brach die Begeisterung los, hinausklingend von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf ins weite Land und in die Welt, hinein­tönend auch in die entlegenste Hütte der Waldeinsamkeit. Männern, deren Herz hart geschmiedet war unter dem Hammer der Sorge und Mühe des Lebens, stürzten die Tränen aus den Augen vor hellem Jubel über solch hand­greiflichen Beweis göttlicher Gnade. Feinde versöhnte» sich mit kräftigem Händedruck, Mütter priesen ihre Söhne glück­lich, weil ihnen vergönnt war, tätig teilzunehmen an dem weltbewegenden Ereignis. Auf den Bergen flammten die Freudenfeuer auf, aus allen Häusern wehten die Fahnen, und Geibel lieh der allgemeinen Freude beredten Ausdruck, indem er sang:Nun laßt die Glocken von Turm zu Turm durchs Land frohlocken im Jubelsturm. Des Flammen- stoßcs Geleucht facht an. Der Herr hat Großes an uns getan. Ehre sei Gott in der Höhe!"

Ja, gewaltig Großes war geschehen. Daß ein ganzes Heer die Waffen strecken muß, ein Kaiser selbst sich gefangen geben mußte, daß 104 000 Feinde in Gefangenschaft ge­rieten, 3 Fahnen, 419 Feld- und 139 Festungsgeschütze, 66 000 Gewehre, über 1000 Fahrzeuge und 6000 noch brauchbare Pferde neben vielem anderen Kriegsmaterial er­beutet wurden, das war ein Erfolg, der bis dahin in der Kriegsgeschichte unerhört war. Der Sieg bei Sedan war ein Meisterstück der Feldherrnkunst, das die Jahrhunderte überdauern wird und unserer Armee für alle Zeiten zur höchsten Ehre gereichen wird. Bedeutungsvoller als der äußere Erfolg ist, daß der Sieg bei Sedan der Geburtstag des neuen deutschen Kaiserreiches wurde. Die französische Kaiserkrone lag zertrümmert am Boden, eine neue deutfche ward geschmiedet. Die deutschen Stämme aus Nord und Süd, Ost und West hatten sich die Bruderhand gereicht, aus der blutigen Saat erwuchs als schönste Frucht das neue geeinte Reich. Damit war das jahrhundertlange Sehnen der Besten und Edelsten der Nation endlich erfüllt.

Man hatte jenseits der Vogesen den 15. August als Einzugstag der Franzosen in Berlin im voraus bestimmt. Wie anders sahs nun aus 2 Wochen später! Für Deutschland brach das Morgenrot einer neuen Zeit an. Auf allen Gebieten des wirtschaftlichen und Kulturlebens nahm es einen ungeahnten Aufschwung. Wenn heute Deutschland eine Weltmacht ist, ohne die keine großen Völkerfragen mehr gelöst werden, so ist das eine Folge des Sieges von Sedan. Ist das alles vergessen? Sollen wir uns nicht mehr des herrlichsten aller Siege des vorigen Jahrhunderts freuen nach 38 Jahren? Wir lassen uns die Freude am Sedan­tage nicht nehmen. Wir feiern den Tag in dankbarem Ge-

Feuilleton.

Sedan.

Hörst Du's, Du deutscher Kaiser, In Deinem Zauberschloß, In Deiner Burg Kyffhäuser, Du großer Staufensproß, Hörst Du's, wie dort im Westen Die Kriegsdrommete schallt, Drang nicht in Deine Träume Des Schlachtenlärms Gewalt? Hat Dich denn nicht ein Klingen In Deinem Schlaf gestört, Hast Du denn nichts vernommen Von Weißenburg und Wörth? Und hat Dir nicht Dein Knabe, Die Nachricht schon gebracht, Daß siegreich sei geschlagen Von Gravelotte die Schlacht?" Da senkt der alte Kaiser Sein Haupt ganz leit' und winkt, Und zwischen Schlaf und Wachen Sein Aug halb offen zwinkt;

Und langsam sucht im Traume Des Schwertes Griff die Hand: Nur noch den einen Namen, Dann ist der Schlaf gebannt!" Horch! welch ein Rauschen draußen, Wie's an die Pforte hallt! Da hört Sedan! man schallen Mit donnernder Gewalt;

Sedan ! Sedan l es krachen Des Berges Pforten auf, Hoch richtet sich der Alte Vom Thron und spricht darauf: Heil Dir, Du deutscher Kaiser, Du Hohenzollernsohn: Gern raum ich Dir, Du Weiser, Den deutschen Kaiserthron!"

Georg Reimann.

denken all der Helden von Kaiser Wilhelm I. herab bis zu dem wackeren, braven Soldaten, der sein Blut vergoß für des Vaterlandes Ehre, feiern im Sinne der Worte:Was dn ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen."

49. MWmer MWr ltzMMMstllg.

Unber. Nachdruck verboten. 8. & H. Frankfurt, 29. August.

Die heutige Hauptversammlung des Genossenschaststages des Allgemeinen Verbandes der auf Selbsthilfe beruhenden deutschen Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften (Schulze- Delitzsch) beschäftigte sich zunächst mit dem vom Verbands­direktor Oppermann (Magdeburg) erstatteten Bericht über die Prüfung der Jahresrechnung, die in Ordnung befunden wurde. Hierauf berichtete Verbandsdirektor Oppermann über den Etat pro 1909, gegen dessen Ausstellung keine Be­mängelungen vorgebracht wurden. Einige Genossenschaften, die mit der Zahlung ihrer Beiträge seit einigen Jahren rück­ständig geblieben sind, werden ausgeschlossen. Der nächste Verbandstag findet im Jahre 1909 in Freiburg i. Br. statt. Sodann hielt Professor Dr. Stein (Frankfurt a. M.) einen Vortrag über die

Grundsätzlichen Voraussetzungen der sozialen Tätigkeit der Genossenschasten.

Der Referent ging in seinen Betrachtungen aus von der Gründung des ersten englischen Konsumvereins durch 28 Weber in Rochdale in Lancashire auf genossenschaftlicher Grundlage im Jahre 1844 und erläuterte die Prinzipien dieser ersten Gründung, die das Bewußtsein in ihren Mit­gliedern lebendig machte, daß ihr persönliches wirtschaftliches und häusliches Interesse mit dem Gedeihen des Konsum­vereins verbunden sei. Der unerschütterliche Glaube an die soziale Mission der Genossenschasten habe auch das Werk Schulze-Delitzsch's groß gemacht. Auch vor ihm hätten andere Genoffenschaften gegründet, neben ihm sei die Lehre ver­kündet worden, daß die Genossenschaften das große Instrument des wirtschaftlichen und sozialen Emporhebens der Masse sei. Nicht bloß Lassalle allein war ein sozialistischer Gründer von Genossenschaften. Es gibt keinen Sozialisten des vorigen Jahrhunderts, der nicht in der Genossenschaft eine wesent­liche Keimform der sozialistischen Welt gesehen hätte. Auch die von Marx verfaßte Jnauguraladresse der Inter­nationale stellte die Genossenschaften mit in die erste Reihe. Aber was Schulze-Delitzsch auszeichnet und das Merkmal derredlichen Pioniere von Rochdale" ist, das ist die Vereinigung von Glauben und nüchternem Geschäfts­trieb. Durch und durch Idealist war sich Schulze-Delitzsch auch darüber klar, daß die Genossenschaften Organisationen des Egoismus sind, bestrebt nach einer besseren Durchsetzung der einzelnen Persönlichkeit wie der Masse im Wirtschasts- kampf, daß sich die wirtschaftlichen Bedürfnisse besser erfüllen, als es bei den vereinzelten Bestrebungen möglich ist, daß in der gewaltigen wirtschaftlichen und sozialen Umwälzung die wirtschaftliche Selbständigkeit die soziale Unabhängigkeit der kleinen Leute, der Masse, sichern könne. Die Auffassung, daß die Genossenschaften wirtschaftliche Geschäfte sind und für sie die Regeln und Formen des Betriebs und Verkehrs der ge­schäftlichen Unternehmungen gelten, erscheint als etwas so Einfaches und Selbstverständliches, daß man deshalb daraus den Ruhm Schulze-Delitzsch's bestreiten wollte. Wer die Geschichte des Genossenschaftswesens kennt, von den Anfangs­zeiten bis auf den heutigen Tag, weiß, wie unendlich schwierig und wie spät erst diese einfache Erkenntnis gefunden worden ist, und wie häufig gegen diese einfachen Grundsätze ver­stoßen wird. Von dem Augenblicke an, wo dieredlichen

Hothmutstensellhen.

Nooellette von K. Wester. (Käte Lubowski).

Es war unerhört, daß das gerade heute passieren mußte! 364 Tage hättees" sich das Kranksein leisten können dasMeidi" nämlich, das Stubenmädchen auf Siemnitz. Aber das ferm ihr nicht in den Sinn. Immer kerngesund und lustig Trepp' auf Trepp' ab mit vergnügtem Zwitschern ging's, bis es ihr heute morgen einfiel, beim Wasserschöpfen vom Brunnensteg in das Fließ zu fallen. Wenn nun jemand eine reichliche halbe Stunde im eiskalten Wasserbade umherzappelt, ist es eigentlich sein gutes Recht sich und die Nebenmenschen nachher gehörig aufs Trockene zu setzen. Und das hatte dasMeidi" denn auch richtig besorgt. Während Fräulein Wanda, die einzige Tochter des Rittergutsbesitzers Pitz auf Siemnitz, händeringend vor dem alten Kochfaktötum stand und immer einen Satz wiederholte: Mamsellchen, was fangen wir nun an, wer serviert das Jagdessen?" lag dasMeidi" mit brennenden Wangen im turmhohen Federbett und phantasierte vom langen Willem, der sie glücklich herausgezogen hatte. Die Alte trocknete sich umständlich die Hände an der blauen Leinwandschürze ab und legte den Kopf auf die Seite.

Als wir noch in Berlin waren, gnä' Fräuleinken, wo der Herr Vater die schönen Tornister machen ließ, da schickten wir in solche Fälle bloß nach Kleinen um die Ecke, und ein, zwei, drei Lohndiener waren da."

Ja, ja, MamseNchen, aber wir sind in Siemnitz".

Leider, leider", wehklagte die gute Alte,andere Leut' setzen sich in dem Alter zur Ruhe, aber der Herr Vater macht's anders, bei dem geht nun erst der Aerger los, aber na ich will man still sein und von's Essen reden kann der alte Friedrich nicht ein bißchen Tischbedienung machen?"

Ein bißchen vielleicht aber zwölf ausgehungerte Schützen mit Speisen und Getränken versehen das schafft er nicht."

Wissen Sie es. gnä' Fräuleinken", nahm Mamsell wieder das Wort,nehmen Sie die junge Hofdirn' Fieken Klönert, das ist ein fixes, hübsches Mädchen. Wenn Sie der 'ne weiße Latzschürze umtun und ihr's Reden ver­bieten, dann sollt ich meinen, schafft sie's. Anstellig ist sie.

Pioniere" und Schulze-Delitzsch im wirtschaftlichen Interesse der Genossen ihre Gründung verankert hatten, war der Aus­breitung des Genossenschaftswesens keine Schranke gesetzt, war sie nicht mehr abhängig von dem fanatischen Gmuben Begeisterter oder von dem guten Willen und der sozialen Einsicht weniger wohlwollender Philantropen, trug sie viel­mehr den Keim zu ihrer Ausbreitung und Entwicklung in sich selbst.

Schulze-Delitzschs Bestrebungen sind untrennbar verknüpft mit den politischen und sozialen Kämpfen des deutschen Bürgertums der 40er und 50er Jahre. Nehme das Ge­nossenschaftswesen in den sozialistischen Agitationsschriften der 60er Jahre eine so bedeutende Rolle ein, so sei das moderne Arbeitergenossenschaftswesen trotzdem eng mit der Gewerkschaftsbewegung verbunden, und es stehe wie das landwirtschaftliche und wie das Handwerkergenossenschafts­wesen in engem Zusammenhänge mit den allgemeinen poli­tischen und sozialen Organisationen und Strömungen aller dieser Stände.

Aber wenn auch das Genossenschaftswesen in diesem engen Zusammenhang mit den politischen und sozialen Strömungen steht, so darf und soll es nicht ihnen dienstbar sein. Ihre hauptsächliche und letzthin entscheidende Tätigkeit liegt in der richtigen und weitsichtigen Erfüllung des ihr ge­setzten wirtschaftlichen Zwecks. Die Förderung anderer fozialer und humanitärer Zwecke kann, so wichtig sie auch fein mag, nur von Fall zu Fall im Einklang mit dem wirt­schaftlichen Hauptzwecke erfolgen. Auch wenn das Gesetz ihnen die politische Betätigung frei ließe, müßten die Ge­nossenschaften, weil sie Geschäfte sind, unpolitisch arbeiten. So anerkennenswert es sei, daß Genossenschaften aus ihren Ueberschüssen andere soziale Bestrebungen unterstützten, so erkläre Redner gerade als Vertreter dec Wohlfahrtspflege mit allem Nachdruck: Dieser Teil der Tätigkeit entscheidet nicht über die größere oder geringere soziale Bedeutung einer Genossenschaft, er tritt zurück und hat zurückzutreten gegen­über der Erfüllung der unmittelbaren wirtschaftlichen und sozialen Zwecke der Genossenschaft. Hier hat die Genossen- fchaft ihre soziale Kraft zu erweisen, nicht aus fremden Be­zirken hat sie sich die Anregungen für ihre soziale Tätigkeit zu holen und sie braucht es auch nicht. Wie vielseitig sich auch der Wirkungskreis der Genossenschaften gestalten möge, so weist ihr jeder Tag neue Aufgaben zu. In den noch un­ausgesetzten Wandlungen unseres wirtschaftlichen Lebens haben sie keine Zeit zu behaglicher Muße, sie müssen mit der Zeit voranschreiten, wenn sie ihre alte Stelle behaupten wollen. In unserer Zeit der wirtschaftlichen Um- und Neu­bildung, der gewaltigen Entwicklung der Produktionskräfte, der Konzentration in Handel und Gewerbe wäre unsere Volkswirtschaft krank, stände unsere Gesellschaft auf brüchigen Stützen, wenn nicht die Genossenschaften den wirtschaftlichen Unterbau darstellten, wenn sie nicht die Kräfte der Kleineren und Schwachen sammeln, nicht bloß zur Beseitigung einer Notlage, sondern zur produktiven aufbauenden wirtschaft­lichen Tätigkeit. Die Genoffenschaften sind aber keine Not- standsmaßregel. In ihnen fehen die mittleren und untereh Schichten die zweckmäßigen Organe für ihre Wirtschafts­führung. Unsere heutige volkswirtschaftliche Gesellschaft ist ohne sie undenkbar. Professor Stein schloß alsdann wie folgt: Das, was Schulze-Delitzsch getan hat, so einfach, na­türlich und selbstverständlich es war, ist und bleibt lebendig für heute und alle Zeiten. Er ist und bleibt der große Lehrer, der mahnende Berater, aber auch der begeisterte Rufer für Leben und Streben der Genossenschaften.

Nach diesem mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag, an den sich eine Debatte nicht anschloß, ging man zur Be­handlung der Angelegenheiten der Handwerkergenossenfchaften

I und sauber auch, das weiß ich noch vom letzten Schweine- ! schlachten".

Fräulein Wanda seufzte tief auf.Zwar ist Schweine­schlachten ja ein wenig was anderes, wie das Servieren, doch es wird uns wohl nichts übrig Bleiben, als sie zu nehmen. Gerade das erste Mal, Mamsellchen, muß das kommen, es ist zu schrecklich! Der Forstrat und der Major haben zugesagt, die beiden Söhne vom Landrat und der junge ®mf Zöllern." Bei diesem Namen war sie dunkelrot geworden und wandte sich hastig um.

Der Herr Oberinspektor ißt doch auch mit", sagte Mam» sellchcn und sah Wanda scharf an.

Natürlich, Papa wünscht bas so lächerlich, als ob es ihm nicht denselben Spaß machen wurde, allein zu essen!"

Die Alte, die nun schon dreißig Jahre bei der Familie Pitz im Dienste war, zur Kindtauf' vom gnä' Fräulein und Begräbnis der guten Frau gekocht hatte, konnte sich mal ein bissel was herausnehmen. Das tat sie denn auch zuweilen. Auch eben jetzt sagte sie ganz böse:Gnä' Fräulein, wissen Sie, was Ihre selige Frau Mutter zu mir sagte, als ich den Kassenboten Kleinert, der schon zehn Jahre auf derselben Stelle war, nicht nehmen wollte,.Mamsellchen', sagte sie, ,an Ihrem Lebensbaum hängen dreizehn Aepfel, ein Dutzend ist wurmstichig, aber Sie schielen trotzdem nach Ihnen: der dreizehnte, der allerbeste, der einzige gesunde, bei nicht ein Häppchen madig ist, den mögen Sie nicht!' Nee sie hat reckt gehabt: ich war ein junges, mutterloses Ding, und ich nahm ihn wirklich nich. So bin ich nur 'ne olle Backpflaume geworden . ."

. . Ja, ja, ich weiß", sagte Wanda, obgleich ihre Ge­danken schon wieder beim Diner waren,nun noch schnell das Menu Erbssuppe, Austern mit Sauerkraut Cin Chlampagner' setzte Mamsellchen stolz hinzu) Wildschweinkopf mit Klößen, Eis, Butterbrot und Käse gut sehr gut, aber durchaus nicht protzenhait. Daß der Kaffee nachher auch stark genug ist, Mamselling, und die Liköre nicht fehlen und nun lasten Sie die Fiekèn Klönert holen".

Fünf Stunden später waren die Herren völlzählig ver­sammelt. Ter Inhalt der kleinen und großen Koffer, den die verschiedenen Johanns sorgsam zurechtgelegt hatten, saß nun in mehr oder minder großer Schneidigkeit auf den