Mettag
21. Altgüst
* Zeppelinspende. Die hiesige Zigarrenfabrik P. G. Hosse Wwe. stiftete für die Zeppelinspende einen Betrag von 500 Mk.
R. Reichsgericht. Wegen Betruges ist am 19. März vom Landgerichte Hanau der Maurermeister August Heinrich Kümmel zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Angeklagte trat mit H. und E. in Verbindung, die ihre Grundstücke von Dö. gekauft hatten und Häuser darauf bauen wollten. Er bot sich ihnen an zur Beschaffung eines Kapitalisten. DieS tat er aber nur, damit er selbst als kreditfähig angesehen werde und Kredit von anderen erhielt«. Der vngeklagt« verschaffte ihnen dann als „Kapitalisten" den ganz vermögenslosen Kl., den er als kapitalkräftigen Mann vorstellte. Der notarielle Vertrag sollte verbrieft werden. Der Angeklagte erschien bei den beiden Erstgenannten, sagte, er brauche Geld für den Notar, er sei in augenblicklicher Geldverlegenheit und werde das Geld in einigen Tagen zurückzahlen. Sie gaben ihm, der eine 10, der ander« 40 Mk. Nach einiger Zeit kam er aber nochmals und ließ sich von ihnen soviel Gelb geben, daß er damit den Notar hätte bezahlen können. Er tat eS aber nicht, sondern behielt den ganzen Betrag — 800 Mk. — für sich. Ferner hat er sich auf einen Wechsel deS Kl. 100 Mk. verschafft und eine Frau L. um 20 Mk. geschädigt. — In seiner Revision behauptete der Angeklagte, er habe bei allen diesen Handlungen keinerlei böse Absicht gehabt; es habe sich nur um ganz reelle Geschäfte gehandelt. — Das Reichsgericht konnte sich hiervon aber nicht überzeugen und v e r* warf die Revision als unbegründet.
• Katholische Gemeinde. Der Hochw. Herr Bischof von Fulda wird Sonntag den 20. September in Hanau das hl. Sakrament der Firmung spenden. Nur diejenigen, welche den vorbereitenden Unterricht an den nach sten Sonntagen präzis halb 2 Uhr besuchen, werben zugelassen. Am nächsten Sonntag werden nach dem Firmungsunterricht die Namen der Firmpaten im Pfarrhause ausgeschrieben.
• Die G.-B. „Patria" begeht morgen Samstag den 22. August ihr 3. Stiftungsfest und findet aus diesem Anlaß an genanntem Tage abends 81/a Uhr im Vereinslokale „Ratskeller" Festkncipe statt.
* Turn- â. Fecht-Klub. Heute abend keine Turn- und Fechtstunde.
* Festgenommen wurde in Betzdorf ein Schwindler namens Heinrich Bub, der in verschiedenen Orten, so auch in Hanau, sich als Eisenbahnbeamter ausgab und Zechprellereien sowie andere Betrügereien verübte.
* Neues aus dem Zoologischen Garten. Ein seit einigen Wochen von einem Hamburger Tierhändler im Zoologischen Garten eingestellter Schimpanse ist Frankfurt erhalten geblieben und zwar durch daS freundliche Interesse deS Herrn Heinrich L o t i ch i u s in Frankfurt, der den prachtvollen Anthropoiden kürzlich ankaufte und dem Garten in dankenswerter Weise schenkte. Diese Tatsache ist besonders deshalb höchst erfreulich, weil das Tier in keiner Weise zu vergleichen ist mit der großen Mehrzahl der in diesem Jahre massenhaft importierten Schimpansen, die im Alter von 1—2 Jahren eingefangen wurden und allwöchentlich zu wahren Schleuderpreisen von 500—600 Mk. angeboten werden. Hier handelt es sich um ein selten schönes, fast ausgewachsenes Männchen im Aller von ca. 6 Jahren, das einen weit höheren Wert repräsentiert, ein großes kräftig entwickeltes Tier, in dem noch ein gut Teil Wildheit steckt, und bei dem die typischen Charaktere der Gattung — die bei den erwähnten Schimpansen-Kindern nur angedeutet sind — voll und ganz zum Ausdruck kommen. Der Affe ist durchaus gesund — eine Seltenheit bei Schimpansen — und nitfaltet jetzt, nach seiner völligen Eingewöhnung eine überraschende Munterkeit. Erst seit kürzerer Zeit ist „August" für Zähmungsversuche zugänglich, erweist sich aber jetzt als höchst intelligenter gelehriger Schüler. Eine große Zuneigung }eigt er seiner schönen Nachbarin „Trudi" gegenüber und ist hocheftreut, wenn diese ihn besuchen darf. Trudi, das jetzt ca. 9jährige Orang-Utan-Weibchen, das am 23. Juli schon 5 Jahre im Garten lebte, hat sich, wie die kürz- ch stattgehabte Messung und Wägung erwies, seit dem Vorjahre wieder überaus günstig weiterentwickelt und ist jetzt ziemlich ausgewachsen. Es dürfte allgemein interessieren, saß das Gewicht im Lause des letzten Jahres von 66 Pfund auf 72 Pfund gekommen ist. Die ganze Höhe des Tieres ist jetzt 97 Ctm. im Vorjahre 94 Ctm. Die Klasterung der wagerecht gestreckt gehaltenen Arme beträgt 177 Ctm. gegen 165 im Vorjahre; Hals und Extremitäten haben sich erheb- :d) kräftiger entwickelt, während Brust- und Bauchweite dieselben Maße ergaben wie im Vorjahr, ein Zeichen, daß alle Fettleibigkeit einem wohlproportionierten muskulösen Bau gewichen ist. DaS muntere Gibbon-Weibchen „Lizzy", die dritte im Bunde der sehenswerten Menschenaffen des Gartens, hat im letzten Jahr um 2 Pfund an Gewicht zugenommen und ist jetzt gleichfalls ausgewachsen, da eS mit 9 Pfund so ziemlich das Höchstgewicht seiner Art erreicht hat.
* Ein Würgengel ver Säuglinge ist der von allen Eltern gefürchtete Brechdurchfall, der alljährlich viele Opfer fordert. Um die Ursachen, den Verlauf und die Heilung nach homöopathischer Heilweise bezw. Vorbeugung kennen zu ernen, ist heute abend 9 Uhr jedermann Gelegenheit geboten, einen unentgeltlichenVortrag in der „Stadt Bremen" (rotes Sälchen) anzuhören. Nach dem Vortrag finden Anfragen aus dem Zuhörerkreis sofortige Beantwortung.
Garlcufest — Fröhlichkeit. Am kommenden Sonntag veranstaltet der Gesangverein „Fröhlichkeit" in den tliaumen des »Teutschen Hauses ein Gartenfest. Bei Konzert, löesang und Tanz kann man in dem schönen Garten einen gemütlichen Sonntagnachmittag verleben und wer sein Glück in der Tombola versuchen oder Hand und Auge am Schießstand probieren will, hat auch dazu vollauf Gelegenheit. Weitere Abwechselung und Unterhaltung bietet ein Preis- kegeln für Damen und Herren, ebenso ist aber auch für Belustigung der Kinder Sorge getragen. Bei der Beliebt-
der Veranstaltungen des Vereins dürfte für viele — günstiges Wetter vorausgesetzt — am Sonntag nachmittag die Parole sein: Auf zum Gartenfest der. Fröhlichkeit!
, Weklfpiele des Hanauer Fußballklubs Vittoria i-.>4. 3te am vergangenen Sonntag stattgejundencn Wett-
spiele zwischen den drei Mannschaften des Offenbacher Fußballklubs Viktoria und unseren einheimischen Mannschaften Viktorias 94 konnte die 3. Mannschaft gewinnen mir 4:2 Goal, die 1. Mannschaft mit 4:1 Goal zu Gunsten Hanaus, bie, 2. Mannschaft 2 : 2 unentschieden. Wie schon bekannt, wird der Ueberschuß von den Wettspieleii dem Zeppelinfonds und dem Fonds des Brandunglückes von Donaueschingen überwiesen. Am kommenden Sonntag spielt die Hanauer Viktoria gegen die 1. und 2. Mannschaft des Bockenheimer Fußballvereins Amieitia auf bem Sportplatz an der Freigerichtstraße. Da beide Klubs über sehr tüchtige Kräfte verfügen, so dürften interessante Fußballwettspiele dem Besucher sich darbieten. Anfang halb 3 Uhr.
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-st. Ostheim, 21. August. (Ausgrabung« n.) Bei den Ausgrabungen nach Ueberresten römischer Ansiedelungen,- die seit einigen Wochen im hiesigen Gemeindewald vor- genommen werden, wurden nach Fällung einer Tanne die Umrisse eines Brunnens freigelegt. Gegenwärtig ist man nun mit der Ausschachtung desselben beschäftigt, die bereits bis zu 6 m Tiefe gelungen ist. Die inneren Wände des Brunnens sind mit großen Basaltsteinen ausgemauert und noch in gutem Zustande.
Spvechsaai.
An alle ehemaligen K3er! Cassel, 21. August. Sonntag den 23. August, vormittags, findet auf dem Friedrichsplatze in Gegenwart Seiner Majestät des Kaisers die Weihe der Fahnen zweier Armeekorps statt. Die ehemaligen 83er, die sich an diesem Tage zu dem Regimentsappell zu- sammengefunden haben, werden auf dem Friedrichsplatze dein Schlosse gegenüber Aufstellung nehmen und der Fahnenweihe beiwohnen. Se. Majestät wird die Front der ehemaligen 83er abschreiten und besonders die Veteranen begrüßen. Ehrensache eines jeden 83ers — gleichgiltig, ob er einem Kriegerverein angehört oder nicht — ist ès, zu dem Regimentsappell zu eilen. Auf Wiedersehen, Kameraden, in Cassel 1 Antreten pünktlich halb 9 Uhr auf dem Ständeplatze. Anzug beliebig, Orden und Ehrenzeichen sind anzulegcn. Anzug sür'Offiziere: Paradeanzug.
Der Festausschuß für den Regimentsappell.
Vereins n. Bergnügnngsnachrichten
für Freitag den 21. August.
Ev. Männer- n. Iünglingèverein : Posaunenblasen (Eo. Vereinrhau«).
Turn- it. Fechtklub: Abends 6—7'/, Uhr: Turnen der Damenabteilung: 8‘/i—10 Uhr: Fechten.
Turngesellschaft: Abends von 8—10 Uhr: Turnen der Jugeudabteilung. Turnverein: Abends von 8—16 Uhr: Turnen der Jugendabteiluug.
Erster Athleten-Verein: Abends von 9—11 Uhr: UebungSstundi im Vereinslokale (Restauration Sandhof).
Dram.-Liter. Verein Hanau: Vereinsabend im „Earlsberg". HumoristischerMusikverein .Germania": Von 9—11 Uhr: Uebungsstuude (Restauration „;um Sandhof').
Verein f. Homöopathie u. Naturheilkunde: Vortragsabend (Stadt Bremen). Erster Hanauer Kellnerverein: Vereinsabend in der „Harmonie". Hanauer Kellnerverein (gegr. 1880): Vereinsabend bei Ulsamer.
Erster Hanauer Kellnerbuud 1905; Vereinsabend im „Elephanten". Klub „Ämicitia": Vereinsabend im Gasthaus „zum Elephanten". , Sänger-Quartett: Vereinsabend in der Brauerei Orschler.
Klub „Schlaraffia": Vereinsabend in der „Allemania". ,
Klub „Fraternitas: Klubabend in den „3 Schwanen".
Verein der Badener: Vereinsabend in der „Brauerei Beck". Kegelklub „Neuntöter": Kegelabend im .Elefanten". Kegelklub des „D. H. V-": Kegelabend in der Turnhalle. Katholischer Gesellenverein: Vereinsabend im „Braustüb'l". ^ Freitags-Gesellschaft Carlsberg: Restaurant „Carlsberg". Gesellschaft „Scharfes Eck": Vereinsabend.
Gesellige Verbindung „Melitta": VilO Uhr: Stammtisch Gasthaus „jur goldnen Gerste".
Bicycle-Klub 1896: Klubabend int „Kaiser Friedrich".
MerkeS'scher Stenographen-Verein: Fortbildungskursus „zur Sonne".
Gabelèberger Stenographen - Verein (Lokal: .Frankfurter Bau", Eingang Lindenstraße): Llbends von 8—9 Uhr: Aufängerkursus, 9—10: Uebungèstunde der Praktiker-Abteilung (Redeschrift.) ,
Gesellschaft „Lustige Brüder": Klubabend bei Heinrich Vowinkel. Enttempler-Loge zur Höhe, Paradeplatz 1: Abends: Freie Zusammenkunft Gäste willkommen. . . . <■
Barometerstan».
12 Uhr am 20./8. 21.,8.
Sehr trocken
Beständig
Schön 760—^==
Veränderlich
Regen (Wind^O^M! Viel Regen 74 ,*-^ '$pi Httlt
710—~
Gerichtssaal, schöffettßerichtsschitttg des Amtsgerichts Berge» v o M 19. AugU st.
Der praktische Arzt Dr. med. I. Schüler von Bischofsheim ist beschuldigt, in zwei Fällen den Schein deramtlichen Leichenschau nicht dem Gesetz entsprechend ausgesnllt zu haben und erhielt hicr- wegen zwei Strafbefehle. Der Sachverhalt ist folgender: Nach der polizeilichen Verordnung muß der den Verstorbenen zuletzt behandelnde Arzt die Todesursache auf dem Leichenscheiu feststelleu und die noch nötigen ärztlichen Bemerkungen niederschreiben. Nun ist aber in Bischofsheim nicht Herr Dr. Schüler als Leichenschauer bestellt, sondern dieses Amt dem dortigen Fleischbeichauer Walzer übertragen. In dem ersten Fall wurde der Lcichcnschauschein dem Dr. Schüler erst 10 Tage nack dem Tode der in Frage kommenden Person vorgelegt. Dr. Schüler begründet sein ablehnendes Verhalten damit, daß, wenn er die Leichenschau nicht selbst vorgenommen habe. er nicht mit absoluter Sicherheit bekunden könne, ob
die Krankheit auf die er die Person behandelt habe, die unmittelbare Folge des Todes gewesen sei, denn es wäre nicht ausgeschlossen, daß in einzelnen Fällen der Tod durch Selbstmord oder andere Umstände erfolgt sein könne, und stelle er dann ohne den Toten gesehen zu haben, die ihm bekannte Krankheit als Todesursache fest, mache er sich einer Urkundenfälschung schuldig. Im weiteren kämen in der ärztlichen Praxis Krankheitsfälle vor, die selbst der Arzt ohne Sektion des Leichnams mit Gewißheit nicht feststellen könne. Der als Zeuge vernommen« Bürgermeister Heck von Bischofsheim meinte, daß der Grund des ablehnenden Vtrhallen» von Dr. Schüler auch darin zu suchen sei, daß für die Eintragungen in den Leichenschauschein keine Gebühren gezahlt würden. Der Landrat von Hanau habe auf Anfrage deS Bürgermeisteramts zurückgeschrieben, daß dem Arzt hierfür keine Gebühren zuständen. Dr. Schüler bezeichnet den Umstand, keine Gebühren zu erhalten, auch in zweiter Linie als stichhaltig zu seinem Standpunkt, denn die ganze Sache stehe in dieser Beziehung nicht im Einklang mit der ebenfalls gesetzlich geregelten, ärztlichen Gebührenordnung. Bürgermeister Heck meint weiter, daß in der einschlägigen Polizei- verordnung eine Gebühr für den Arzt für Ausfüllung der 2 Rubriken auf dem Leichenschein mit keinem Wort erwähnt sei. Dr. Schüler hält dem entgegen, daß in derselben Verordnung auch keine Gebühr für den Leichenschauer vorgesehen sei und doch erhalte sie der Leichenschauer nach bestimmten Sätzen ausbezahlt. Er habe sein Verhalten in den beiden, hier ««gezogenen Fällen dem Kreisarzt unterbreitet und dieser habe sein Verhalten voll und ganz gebilligt. Der Herr Amtsanwalt beantragte für den ersten Fall, weil der Totenschein dem Beklagten erst 10 Tage später vorgelegt worden sei, Freisprechung; bei dem zweiten Fall aber den vom Beklagten gegen den ergangenen Strafbefehl erhobenen Einspruch zu verwerfen und auf eine Geldstrafe von 5 Mk. zu erkennen. Das Urteil lautete auf Verwerfung deS Einspruches in den 2 Fällen, sodaß die Geldstrafe von 10 Mar? zu Recht bestehen bleibt. In der Begründung des Urteils wurde ausgeführt, die von dem Angeschuldigien vorgebrachten Gründe seien nicht stichhaltig. Den bestehenden Vorschriften der Polizeiverordnnng müsse unter allen Umständen genügt werden. Man könne allerdings keinem Arzt zumuten, die Todesursache mit absoluter Sicherheit festzustellen, eine gewisse» Wahrscheinlichkeit sei immerhin möglich und genüge vollständig der amtlichen Siatistik. Wegen der in Frage kommenden Gebühren hätte Dr. Schuler den Weg des Zivilprozesses beschreiten müssen.
Schöffengerichtssitzung in Windecken poM 20. Augu st.
Als Schöffen fungierten Landwirt K a i l i n g - Kilian- ftäbten und Landwirt Schneider-Marköbel. — Der Landwirt Franz R. ist angeklagt den 12jährigen Knaben St. mit einer Bohnenstange geschlagen zu haben. Ebenso war der St. angeklagt den Sohn des Landwirts R. geschlagen zu haben. Der Landwirt R. stellte keinen Strafantrag, dagegen konnte der Vater des St. den Strafantrag nicht mehr zurücknehmen. R. wurde zur geringsten zulässigen Strafe von 3 Mark verurteilt, St. freigesprochen. — Dem Milchhändler O. ans Niederdorfelden wurden in Frankfurt Proben von Milch entnommen, die sich als stark gewässert zeigten. O. entnahm wiederum Proben von der Milch des Landwirts K., die eine Wasserung von 20 pCt. und mehr ergaben. Die Eheleute K. wurden wegen Nahrungsmittelfälschung zu je 50 Mk. Geldstrafe und in die Kosten des Verfahrens verurteilt. — Die Zimmerleute P. K. und PH. E. aus Marköbel wurden in einer Beleidigungsklage, die eine Hanauer Firma angestrengt hatte, freigesprochen. — EinejBeleidigungssache H. in Eichen wurde durch Vergleich erledigt. Dieser Vergleich ist dank der Ermahnung des Herrn Amtsrichters Heldmann-Bergen zustande gekommen, wodurch drei weitere Pro- jeffe zur Erledigung gekommen sind.
Mr Errichtitttg eines Attsstchtstnrrnes ouf dem
Bttchberge bei Langettselbold
gingen ein
F. G.......
—.50
Mk.
Ungenannt . . .
-.50
Einige Buchbergfreunde .
2.40
Ein Schüler . . . . .
—.10
H. K.......
3.-
Fr. G.......
-.50
Ungenannt .....
Franz Gutmann, Besitzer des Gast-
-.50
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Hauses und der Brauerei „zur Krone" in Svinborn
3.-
Freund der schönen Wald-
Chaussee Hanau-Ho? TrageS- dem gastlichen Somborn, burd)
einen Wteseugnmd (alteMühlen)
nach dein nahen Nenenhaßlau-
Bahnhof Langenselbold-Roden
bach und Hanau . . . 1.— „
V. früher Bruchköbel , . . ].— ,
Anmerkung. Der Buchbergverein zählt jetzt 770 Mitglieder und die Gesamt-Samiu- htng beläuft sich auf rund 6500 Mk.
Voriger Betrag .... 2472.50 „
Zusammen bis jetzt 2485.- Mk.
Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die
Redaktion deS „Hanauer Anzeigers."
®«f)iffSnad)tid)kn* (Mitgetellt von Agent Ad. Trens ch-Hanan.)
Der Hamburger Dampfer „Aragonia" ist am 19. August wohlbehalten in New-Pork eingetroffen.
Haittbttt'ft, 20. Augnst. Der Dampfer „Croatia" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in St. Thomas und der Dampfer „Ilmenau" vorgestern in Havana eilige« troffen.