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fügung ftehenbe Kapital auf nahe an 40 OM Mark und wird sich wahrscheinlich eine Villa kaufen.

rov ve» Lperlittgen. In Speldorf bei Mülheim a. d. Ruhr hat die Stadtverwaltung in Verbindung mit dem landwirtschaftlichen Kasino zuni Schuh der Felder und Fluren gegen die Ueberhandnahme der Sperlinge die ParoleTod den Sperlingen" ausgegeben und als Prämie für jeden ein­gelieferten Sperling 5 Pfg. ausgesetzt.

Beim Streit zwischen italienischen und einheimischen Arbeitern in Greimerath ist ein Italiener totgeschlagen wor­den. 4 Burschen wurden verhaftet.

Die Pest. In der Kirgisensteppe wurden am 16. August neun Pestfälle, in einem Teil der Steppe allein drei neue Fälle, festgestellt. Vom 6. bis 15. August starben sechs Personen.

Ein Lrkan hat, in der Nacht vom 15. zum 16. d. Mts. die berühmte Pineta di Ravenna (Italien) verwüstet.

Automobil. Der Bauernsohn Kreuzer in Kaufbeuren wurde von einem Automobil an gefahren und so schwer ver­letzt, daß er im Krankenhause starb.

Vergiftung. Die Fabrikqnten-Familie Scherer in Ro­manshorn erkrankte an Grünspan-Vergiftung. Die Frau ist bereits gestorben, die Tochter liegt schwer, vier weitere Per­sonen bedenklich krank darnieder.

Die Geheimpolizei in Moskau entdeckte eine Ver­brecherbande, die sich mit dem Vertrieb bereits abgestempelter Briefniarken, die in Warschau wieder gebrauchsfähig gemacht ivurden, beschäftigte. Den Betrügern ist es schon gelungen, sechs Millionen Marken hier abzusetzen. Dreißig Personen wurde verhaftet, unter ihnen ein Postbeamter.

Zcppelinspende.

Breslau, 18. Aug. DerSchles. Ztg." zufolge stiftete Fürst Christian Kraft "zu'Hohenlohe, Herzog von Ujest, 10 000 Mark für den Zeppelin-Fonds.

Sigmaringen, 18. August. Der Fürst von Hohen- zollern zeichnete für die Nationalspende für den Grafen Zeppelin und für die Abgebrannten von Donaueschingen je 1000 Mark.

München, 18. Aug. Der Stadt-Magistrat bewilligte in Uebereinstimmung mit dem Gemeinde-Kollegium für die Nationalspende an Zeppelin und für die Abgebrannten iu Donaueschingen je 500 Mark.

Erschossen.

Berlin, 18. Aug. Wie die Morgenblätter aus Berlin melden, wurde gestern abend der Handelsmann Blacka an der Birkenstraße 17, der einen Bekannten aus der Birken­straße 3 besuchen wollte, vermutlich im Streite erschossen. Unter dem Verdachte, die Tat begangen zu haben, wurde der angebliche Gasarbeiter Prackow, aus der Hagelberger­straße 40, verhaftet.

Drahtlose Telephonie.

Paris, 18. Aug. DerMatin" bestätigt, daß die Eiffel­turmstation für drahtlose Telephonie nur einzelne Töne von der Station Pointe du Raz vernommen hat. Ueberhaupt sei erst das schwierige Problem der Syntonisation, das heißt, .bet Erzeugung von Herz'schen Wellen gleicher Länge zu lösen, ehe man die Wahrung des Geheimnisses als gesichert betrachten könne.

Das lenkbare Mililärlustschifs.

Berlin, 18. Aug. Das neue lenkbare Militärluftschiff stieg, nachdem eine beinahe zweistündige Probefahrt zur Zu- iriedenheit verlaufen war, abends gegen 10 Uhr zu einer Nachtfahrt auf unter Führung des Majors Sperling. Es nahmen ferner an der Fahrt teil Major Groß, Oberingenieur Basenach sowie ein Werkmeister. Den ganzen Tegeler Schieß­platz entlang waren alle 100 Meter Posten mit Blitzieuer aufgestellt, die die etwaige Rückkehr des Luftschiffes sofort weiter zu melden haben.

Verlosungen. (Ohne Gew.)

Anleihe ver Stadt Brüssel vom Jahre 1902, Ziehung vom 14. August 1908. Gezogene Serien: 9799 12887 13771 13905 19623 22233 27664 29611. Haupt- preise : Serie 9799 Nr. 7 zu 200 000 Fres. Serie 9799 Nr. 1 zu 2500 Fres. Serie 13905 Nr. 24 zu 1000 Fr. Serie 12887 Nr. 23, Serie 13771 Nr. 23 -je 500 Frcs.

Haben wir denn aber wirklich ehedem keinen Mittags- iput in Deutschland gehabt?

In vielen Gegenden unseres Vaterlandes hört man von einer schlanken blonden Jungfrau reden, die zur Mittagszeit durch die Kornfelder schreitet, Kornblumen zum Kranz windet und vor den Schnittern freundlich das Haupt neigt. Es ist die Kornelse, hie und dort auch die Kornmuhme ge­nannt. Wenn sie den letzteren Namen führt, ist sie freilich ein altes Weiblein mit strohgelbem Haar, das aber in seinen Gewohnheiten der Kornelse täuschend ähnelt. Ten Kindern gelten beide als freundliche Macht, denn sie schenken ihnen von ihren Kornblumen und wenn die Kleinen nach Hause kommen, finden sie, daß die blauen Blüten sich in allerhand gute Dinge verwandelt haben: Zucker und Kaffee für die Mutter, Tabak und warme Strümpfe für den Vater, derbe Kleiber für die Geschwister und Spielzeug für sie selbst. Aber die Kornmuhme kann sich auch in eine zürnende Gott­heit verwandeln, in der man etwas vom ehernen Gang des unerbittlichen Schicksals spürt. Wehe denen, deren Gewissen schuldbeladen ist. Freundlich lächelnd naht sich die Alte und blickt dem ihr Begegnenden harmlos aus blinzelnden Aeug- lein ins Gesicht. Unbefangen erwidert er den Blick, doch plötzlich stutzt er, denn in den runzligen Zügen hat er andere erkannt, die er vergessen möchte und doch nicht vergessen kann. Und auch die Greisenaugen haben sich in welche ver­wandelt, die er zuletzt gebrochen gesehen.Höllischer Spuck", knirscht er und greift in die langen gelben Haare der Alten ein höhnisches Kichern, er hält ein Bündel Kornähren in der Hand. Wie gehetzt flieht er von dannen, da hört er von 'ern eine Schalmei---Auf seiner Stirn aber brennt oas Kainszeichen wie Feuer.

In einem mecklenburgischen Dorf lebte ein Bauer, der aufs Feld ging, um den Schnittern beim Kornbinden zu helfen. Eine schöne Jungfrau mit ährengelben Haaren trat hm entgegen und bot, wie es Sitte war, dem Herrn des Besitztums die Feldfrucht zierlich zum Bündel geordnet. Wie er danach greifen wollte, starrte ihm ein wohlbekanntes blasses Antlitz, umflossen von triefendem Haar entgegen. Doch alsbald war die Gestalt verschwunden und das Korn­feld rauschte um ihn her. Er ging weiter überall sah er

MittwöÄ

Serie 9799 Nr. 5 12 14 16, Serie 12887 Nr. 9 12 22, Serie 13771 Nr. 8 13 24 25, Serie 13905 Nr. 4 7 10 11, Serie 19623 Nr. 13 20, Serie 22233 Nr. 11 19, Serie 27664 Nr. 18 21 22 23, Serie 29611 Nr. 7 19 je 200 Fr. Serie 9799 Nr. 22, Serie 12887 Nr. 3 15, Serie 13771 Nr. 14 16, Serie 13905 Nr. 8 17, Serie 19623 Nr. 19, Serie 22233 Nr. 6 7 13, Serie 27664 Nr. 2 7 11 13 14 20, Serie 29611 Nr. 1 3 10 je 150 Francs.

Muster-Register.

(Eintragungen bei Königs. Amtsgericht, Abt. 5, in Hanau.)

Nr. 1485. Firma C. M. Weishaupt Söhne in Hanau, 10 Muster, verschlossen, plastische Erzeugnisse, Fabrik- nummern 2433, 2434, 2441, 2442, 2443, 2444, 2445, 2446, 1021, 8920, Schutzfrist 3 Jahre, angemcidet am 14. Juli 1908, vormittags 12 Uhr.

Nr. 1486. Firma Jean L. Schling! off in Hanau, 7 Muster, verschlossen, plastische Erzeugnisse, Fabriknum­mern 1056, 1057, 1062, 1104, 1106, 1107, 1113, Schutz­frist 3 Jahre, angemeldet am 25. Juli 1908, vormittags 10-/4 Uhr.

Nr. 1487. Firma Conrad D e i n'e s jr. Aktien­gesellschaft in Hanau, 19 Muster, verschlossen, Flächen- erzeugnisse, Fabriknummern 5639, 3640, 3642, 3643 bis 3649 einschl., 3652, 3653, 3656, 3660, 3664, 3665, 3669, 3675, 3676, Schutzfrist 3 Jahre, angemeldet am 30. Juli 1908, vormittags 12 Uhr.

Es haben Verlängerung der Schutzfrist beantragt:

1) die Firma Conrad Deines jr. A.-G. in Hanau bezüglich der unter 1334 eingetragenen Muster Nr. 3422, 3389 und 3432 um weitere 3 Jahre,

2) die Firma Ludwig Neresheimer & Co. in Hanau bezüglich der unter Nr. 1335 eingetragenen Muster Nr. 6882 und 6883 um weitere 2 Jahre.

Patent-Erteilungen.

Nr. 198 063. Einrichtung zur Uebertragung von Sig­nalen mittels schwingender elastischer Körper. Felten & Gni l l e au m e - L ah m ey er w e rk e Akt. - Ges. in Frank­furt a. M., vom 26. April 1907 ab. F. 23 419. Kl. 74c.

Gebrauchs-Muster.

Nr. 338 975. Mit zwei Grundplatten ausgerüstetes Zweikammergehäuse zur wahlweisen freien oder versenkten Montage elektrischer Meßgeräte. Hartmann & Braun Akt. - Ges. in Frankfurt a. Ak. - Bockenheim, vom 11. April 1908 ab. H. 36 769. Kl. 21e.

Nr. 338 985. Libelle mit spannungsfrei gelagertem Flüsfigkeitsbehälter. Otto Fenn el Söhne in Cassel, vom 13. April 1908 ab. F. 17 389. Kl. 42c.

Nr. 341 455. Tablettenträger für Schränke u. dgl. Gebr. A r m b st er in Frankfurt a. M., nom 30. März 1908 ab. A. 11 233. Kl. 34i.

Nr. 345 318. Sockel für mehrpolige Sicherungselemente. Voigt LHaeffn er Akt.-Ges. in Frankfurt a. M.- Bockenheim, vom 11. Juni 1908 ab. V. 6523. Kl. 21c.

Nr. 342 368. Doppelt gespeiste Wechselstrom - Kommu­tatormaschine mit in Reihe zur Arbeitswicklung des Läufers liegender Erregerwicklung. Felten & Guilleaume- Lahmey er werke A. - G. in Frankfurt a. M., vom 12. Dezember 1907 ab. F. 16 736. Kl. 21b.

Nr. 334 884. Dreifacher Zentralverschluß, bei welchem sich die Flügelpaare der drei Verschlußöffnungen nach oben und unten bewegen. Fa. Dr. R. K r ü g c n e r in Frank­furt a. M., vom 2. März 1908 ab. K. 33 720. Kl. 57a.

Schiffsuachrichten.

(Mitgeteilt von Agem Ad. Trent ch-Hanau.)

Der Hamburger DampferKaiserin Auguste Viktoria" ist am 15. August wohlbehalten in New-Pork eingetroffcn.

die Jungfrau, die rasch im Feld verschwand. Zuletzt ver­schwamm ihm ihr Bild mit den Aehren, aber aus jedem Aehrenbündel blickte ihn gestorbenes verscherztes Glück aus toten Augen an. Da schlugs vom Dorf her eins der Spuk war vorbei, aber der Bauer trug in seiner Seele ein blasses Frauenbild, über das Wasser riefelte, mit sich. Am andern Morgen fand man ihn im Dorfteich, in dem vor Monden eine andere gelegen. So war die Kornelse zur Göttin der rächenden Gerechtigkeit geworden.

Im östlichen Sibirien erzählen die Leute, daß sie wäh­rend der kurzen Sommerzeit im mittäglichen Sonnenschein oftmals, namentlich in Waldlichtungen, etwas schattenhaft Dunkles und doch Zerflossenes hin- und herhuschen sahen. Wenn sie es näher betrachten, erscheint es ihnen wie eine Wolfsgestalt mit fletschenden Zähnen. Es ist der Wehrwolf, der sich seine Beute sucht. Darum rasch von bannen. Aber seltsam, auch dort in der Taiga, wo nie der Hirtengott der Welschen geherrscht, hören die Leute, nachdem der schatten­hafte Wehrwolf verschwunden ist, leise flötenartige Töne.

Selbst in der Adventsbucht Spitzbergens und auf der lappischen Tundra vernimmt man sie zur Mittagszeit zwischen zwölf und eins. Darum scheint es, daß es allüberall, im Norden, wie im Süden, eine Stunde des Pan gibt.

Gemeinnütziges.

Erprobte Rezepte.

Laure Speckbohnen. 6 Personen. Bereitungszeit 1'/» Stunden. Zutaten: 1V« Kg. Bohnen, J^ Liter fette Hammelbrühe, ein Sträußchen Bohnenkraut, .50 Gramm Speck, 35 Gramm gewiegte Zwiebeln, 40 Gramm Mehl, 4 Löffel milden Weinessig,"20 Gramm Zucker, Salz und Pfeffer nach Bedarf, 11'/- Teelöffel Maggi's Würze. Die vor­bereiteten, in kleine Stücke zerbrochenen Bohnen werden in reichlich kochendem Wasser abgewällt und nach dem Abtropfen in der fetten Brühe des gekochten Hammelfleisches, zu dem sie gereicht werden, mit dem Bohnenkraut weichgekocht. Nun brät man den würflig geschnittenen Speck aus, läßt die Zwiebeln darin Farbe nehmen, brennt das Mehl braun und

__________________________________19. August

Hamburg, 15. August. Der DampferMecklenburg" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in Colon ein» getroffen.

Bremers 15. August. Der Dampfer des Norddeutschen LloydPrinz Eitel Friedrich" ist gestern in Colombo einst» troffen. 4 v

- Schiffsberichte.

Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1.

Der DampferKöln" ist am 16. August wohlbehalten in Galveston angekommen.

Barometerstand.

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Donaueschingen. Fortsetzung der glänzen­den Erfolge der Ostertagkasfenschränke bei dcrRiesenbrandkatastrophel Einer telegraphischen Nachricht zufolge konnten nunmehr nach größten Anstreng­ungen 3 weitere Ostertagschränke ans den glühenden Brandmassen durch Pioniere herausgeholt werden. Auch deren Inh'alt Dokumente, Bücher und eine Anzahl goldener Uhren hat sich, trotz der ganz anormalen Glutverhättnisse, vorzüglich erhalten, so daß die Besitzer begreiflicherweise überglücklich sind. Z. B. lagen zwei dieser Schränke in einem vorher mit Spiritus, Benzin rc. ungefüllt gewesenen Magazin und waren dortselbst außerdem noch heftigen Implosionen ausgesetzt. Der siebente, letzte Ostertagschrank kann erst in etwa einer Woche ans den Schuttmassen entfernt werden.

Also 6 Ostertags chränke haben bisher in diesem Riesenbrand ansgezeichn et Stand gehalten! Wahrhaft ein großartiges Re- suIiat, welches konkurrenzlos d a st e h t!

Wie verschiedenen Blättern zu entnehmen ist, haben diverse Kasienschränke auf der Sparkasse, dem Rathaus, Finanzamt rc. ihren Inhalt vor dem Verkohlen nicht zu schützen vermocht. Es handelt sich hierbei jedocht n i $1 um Ostertag"schränke, eine Tatsache, welche den Sieg dieses letzteren Fabrikats in einem noch glänzenderen Lichte er« scheinen läßt.

verrührt es mit der Bohnenbrühe zu einer dicken Sauce. Nachdem diese mit Essig, Salz, Pfeffer und Zucker abge­schmeckt ist, läßt man die Bohnen nochmals darin aufkochen und rührt beim Anrichten die Maggiwürze darunter.

Gefüllte Kohlrabi. Kochdauer 1 'p Stunden. 6 Per» fönen. 1012 mittelgroße Kohlrabiköpfe werden geschält und die Außenblätter abgeschnitten. Die kleinen Blätter schneidet man mit einer bieten Scheibe Kohlrabi als Deckel ab und legt sie zurück. Dann höhlt man die Kohlrabi von der anderen Seite aus, da diese härter ist, daß ein großes, tiefes Loch entsteht, drückt eine Fleischfüllung fest hinein und bindet die Kohlrabideckel mit weichem Baumwollfaden darauf. Die Fleischfüllung bereitet man aus 200 Gramm Rindfleisch und 200 Gramm Schweinefleisch, durch eine Hackmaschine getrieben, mit 12 Eiern, 7a eingeweichtem Weißbrot, Salz und Pfeffer verrührt. Man läßt 120 Gramm Butter zer­gehen, legt die Kohlrabiköpfe nebeneinander in die Pfanne, brät sie an, füllt V- Liter Wasser darunter, deckt 2 Topf, deckel über die Pfanne und läßt dies langsam eine Stunde gar schmoren. Alsdann nimmt man das Gemüse heraus, löst die Fäden ab, rührt die Sauce mit etwas Kartoffelmehl und 1 Teelöffel Maggi-Würze ab und füllt sie unter die unge­richteten Kohlrabiköpfe.

Tassenbouillon auf schnellste Art. Im Sommer stundenlang am heißen Herde zu hantieren, um Bouillon- lleisch auszukochen, welche Last: Eine Lust dagegen, nur durch Uebergießen eines Maggi-Bvuillon-Würfels mit kochendem Wasser im Nu eine Tasse belebender Bouillon zu bereiten. Will man diese kalt als Eisbouillon genießen, so hat man sie zum Entfetten nur durch ein geruchloses,' ausge- brühtes Mulltuch zu gießen und auf Eis zu stellen.

Albumblâtter.

Die Liebe ist ein Blütensegen,

Der heilig in der Seele ruht, Ein Röslein nicht, das von den Wegen, Man pflückt für seinen'Wanderhut.

Otto SlequettL