8. August________________________
rückgekehrte Pilgerin, wurde isoliert, die übrigen Passagiere und die Besatzung einer dreitägigen Beobachtung auf dem Dampfer unterworfen. Schiff und Gepäck wurden desinfiziert. Die Erkrankte ist wieder auf dem Wege der Besserung.
Handel, Gewerbe und Verkehr»
Amsterdamer Diamant-Marktbericht. (Spezialbericht des Amsterdamer Korrespondenten der „Deutschen Gold- schmiede-Zeitung".) Der vergangene Monat zeichnete sich allgemein durch ein lebhafteres Geschäft aus. Etwa Mitte Juli zeigte die Premier-Mine ein Shipment, und es fanden sich ungefähr 80—100 Käufer aus Amsterdam und Antwerpen in London ein. Ob allerdings viel gekauft wurde, ist noch nicht bekannt, aber es hat den Anschein, daß man zum Kauf geneigt ist und wieder Vertrauen in die Zukunft hat. Berechtigt ist dies dadurch, daß es sich bereits schon bei der ersten Sicht gezeigt hat, daß die Premier-Aline die seitherigen Preise hält, also absolut nicht billiger abgibt, und die Deebers ^Co. lieber, um einer Ueberproduktion Einhalt zu tun, nach den letzten Nachrichten ihre Minen am 31. Juli schließt. Auch, die Deebers Co. steht auf dem Standpunkt, daß die geringste Preisschwankung nach unten ihre Abnehmer, Fabrikanten, Grossisten und Juweliere schädigen würde, und ist im Verein mit der Premier-Mine fest entschlossen, unter allen Umständen die Preise zu halten. Durch diese feste Haltung der beiden großen Gesellschaften faßt man wieder allgemein Vertrauen, und bereits stellen sich in Amsterdam und Antwerpen wieder Käufer ein. So kann von dem Amsterdamer Markt in geschliffener Ware mit Genugtuung berichtet werden, daß in den letzten 14 Tagen etwa 20 Großkäufer da waren und ziemlich bedeutende Umsätze gemacht worden sind. In geringerer Ware und in Mittelqualitüten war der Handel sogar lebhaft zu nennen, doch kommt hier in Betracht, daß diese Ware viel am Markt und in weniger kapitalkräftigen Händen ist, so daß unter den Umsätzen mancher Verkauf ohne Verdienst gemacht wurde. Es ist wohl selbstverständlich, daß es sich hier nicht um das reguläre Geschäft handelt, die erzielten Preise daher nicht maßgebend sind. In einer solch kritischen Zeit hat eben nur der kapitalkräftige Großkäufer den Nutzen, da er die Ware liegen lassen kann. Die feine Mare dagegen befindet sich in festen Händen und behauptet ihren Preis auf das Entschiedenste. Im übrigen sei hierbei gesagt, daß sich wenig feine Ware am Markt befindet. Die Zahl der Arbeitslosen ging vom 12.—18. Juli von 4232 auf 3851 zurück, sodaß heute in Amsterdam ca. 4500 Schleifer voll beschäftigt sind. Auch in Paris ging daS Geschäft in letzter Zeit besser, während der Londoner Markt in geschliffener Ware noch ruhig zu neunen ist.
Schiffsnachrichte«.
(MitgcteiN von »Igent Ad. Treusch -Hanau.)
Der Hamburger Dampfer „Pretoria" ist am 6. August wohlbehalten in New-Pork eingetroffen.
Hambttvg, 4. August. Der Dampfer „Eger" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in Vera-Cruz und der Dampfer „Dania" vorgestern in Galveston eingetroffen.
Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1.
Der Dampfer „Bülow" ist am 5. August wohlbehalten in New-Aork angekommen..
Hus Hanau Stadt und Eand»
Hana«, 8. August.
Zeppelin-Spende.
Beim „Hanauer Anzeige r" gingen ferner ein:
Ucbenrag aus voriger Nr.
175.- Mk.
Direktor Dr. Braun
V. Holly ....
I. Steinmetz
Gg. Schreiber
Rechtsanwalt Müller
H. Lossow ....
L. Zimmermann
L. Schneider
Hesse Wwe. ....
Gg. Lamy ....
C. Wiltheiß ....
W. Köhler ....
H. Schulz . . .
W. Heilmann
Busch u. Schwarz
Jean Köhler
Konr. Schön
H. Fischer ....
Jean Marx ....
W. Winkler .
Gg. Müller .
Jean Helbig .... Skatgesellschaft zum Schwanen" M. Gr.....
Ges. vom kausm. Verein Hanau W. Thyriot ....
Pfr. Hufnagel Kesselstadt
Aon Mitgliedern des Musikkorps
Jnf.-Regts. Hess.-H. Nr. 16 6
Karl Kurr ....
Wilh. Bode ....
E. O......
W. P......
Personal der Firma Joh. Martin
Krug .....
C. u. L. O. ...
L. K......
Von den Beamten des Hofbran- hauses G. PH. Nicolay
Philipp Diehl Kesselstadt Wilhelm Backes . «
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* An den Grafen Zeppelin. Die hierunter veröffentlichte Adresse an seine Exzellenz den Grafen v. Zeppelin wird heute gleichzeitig mit Listen zum Einzeichnen von Unterschriften an die Vorstände einer großen Anzahl hiesiger Vereine, an Zeitungs-Expeditionen, Buchhandlungen, Apo- thèkeit und Ladengeschäfte zugestellt, mit der Bitte um Einsammlung einer möglichst großen Anzahl von Unterschriften. Es dürfte keinem Zweifel unterliegen, daß eine solche Massenkundgebung neben den von anderer Seite ausgehenden Sammlungen von Mitteln, dem unermüdlichen Arbeiter zu besonderer Genugtuung gereichen wird. Ist sie doch ein sichtbares Zeichen dafür, wie tief die Bedeutung eines Lebens- werkes das ganze Volk durchdrungen hat. An alle unsere Mitbürger und Bürgerinnen ergeht die Aufforderung, durch recht zahlreiche Unterschriften die Kundgebung zu einer bedeutenden zu machen. — Die Adresse lautet:
Hanau den 7. August 1908. Ew. Exzellenz!
Die Bürgerschaft Hanaus fühlt sich in vollster Uebereinstimmung mit den Kundgebungen der Ehrerbietung, welche aus allen Gauen des Reiches besonders laut und herzlich heute Ew. Exzellenz entgegengebracht werden. Auch sie betrachtet es als ihre Pflicht, dem heldenmütigen Manne Dank zu sagen für die seltene Geistes- und Willenskraft, welche er lange, arbeitsreiche Jahre hindurch eingesetzt hat zur Förderung und Verwirklichung des großen Gedankens, wie Land und Meer, so auch die Luft menschlichem Der- kehr nutzbar zu machen.
Vom Jubel des deutschen Volkes begleitet, steuerten Sie die selbstbestimmte Bahn in kühnem Fluge; da, dem Ziele nahe, zerstört elementare Gewalt das Werk menschlicher Kunst. Mit Rührung geben wir in tiefem Mitgefühl Ew. Exzellenz unsere Teilnahme an diesem harten Geschicke Ausdruck. Möge die herzliche Empfindung, welche die gesamte Nation in allen Teilen des Vaterlandes bewegt, Ihnen mit dem Trost anch die volle Kraft geben, ungebeugt durch alle Widerstände, der Vollendung des begonnenen und zu hoher Bedeutung bereits geförderten Werkes weiter zu leben.
Das deutsche Volk wird einmütig es als eine nationale Pflicht betrachten, Ew. Exzellenz hierbei zur Seite zu stehen und es wird, so vertrauen wir, verhindern, daß materielle Sorgen das endliche Gelingen desselben erschweren. Bleiben doch dem noch so genialen Manne Hemmnisse genug, das geistig Geschaute zur Wirklichkeit zu gestalten!
Langsam pflegt sich, nach unserer Zeit gemessen, die fortschreitende Beherrschung der Naturgewalten durch geistige Kräfte zu vollziehen, mühsam ist der Weg kultureller Entwicklung. Aber an dem Merkstein eines neuen und verheißungsvollen Anstiegs zur Höhe wird der Name Ew. Exzellenz für alle Zeiten eingetragen sein.
In vorzüglicher Hochachtung verbleiben Ew. Exzellenz ergebene
*
* Zeppelin-Spende. Wir verweisen an dieser Stelle auf den im Inseratenteile veröffentlichten Aufruf des hier zusammengetretenen Ausschusses für eine Zeppelin-Spende.
K Die neuentdeckte Römersiedelnng an der Straße Eichen - Ostheim.
Die alten Römer hatten schon zur Zeit Christi von der Wetterau Besitz genommen und sie zu einer blühenden römischen Kolonie entwickelt, denn sie schätzten schon die Wetterau als ein’ fruchtbares Land. Ihre starke Grenzbefestigung gegen die Chatten, der Pfahlgraben oder Limes sicherte die gesegnete Kolonie. Er führte von Koblenz über den Taunus nach der Saalburg, Kapersburg, Butzbach, Pohl-Göns, Arnsburg, Hungen, Echzell, Staden, Stammheim, Altenstadt, Oberau, Rommelhausen, Marköbel, Langenselbold nach Groß-Krotzenburg am Main. Um die noch vorhandenen Bruchstücke des Pfahlgrabens und damit seine genaue Linienführung feststellen zu können, haben seit den letzten 25 Jahren fortgesetzt Ausgrabungen stattgefimden. So sei nur auf die erfolgreichen Grabungen hingewiesen, die im Nachsommer 1907 bei Altenstadt vorgenommen wurden und zur genauen Bestimmung der Lage des Kastells Altenstadt führten. Zu den in den letzten ca. 25 Jahren festgestellten Kastellen, Lagern, Villen und Turmstationen aus der Römerzeit kommen nun die Ausgrabungen bei dem Dorfe O st h e i in an der Bahnlinie Hanau-Friedberg, die gegenwärtig, wie schon mitgeteilt, auf Veranlassung der Reichs-Limes-Kommission durch Herrn B a u s ch -Windcckcn vorgenommen werden. Bereits vor zwei Jahren stieß Herr- Bausch an dieser Stelle auf Mauerreste und förderte einen römischen Altar, Bronzemünzen, Urnen und Gewandnadeln zu Tage. Die jetzigen umfangreichen Ausgrabungen werden an der Straße Ostheim - Eichen, 20 Minuten von Ostheim im Waldeck vorgenommen. Sie haben bereits definitiv ergeben, daß eS sich um eine sehr bedeutende, stark befestigte römische Siedelung oder um ein großes Kriegslager nahe dem bei Marköbel vorbeiziehenden Pfahlgraben handelt, und daß dieses Lager bedeutend größer ist als z. B. die Kastelle Altenstadt oder Saalburg. Fachleute schätzen die Länge des Lagers bei Ostheim auf etwa 400 Meter, davon sind bereits ca. 210 Meter Umfassungsmauer freigelegt, bezw. festgestellt. Das Lager kreuzt die Straße Ostheim-Eichen. Die etwa 70 Zentimeter "starke Umfassungsmauer ist fast durchweg gut thauen. Schon am Wald erkennt man ihre Richtung, da auf ihr kein oder doch nur kümmerlicher Baumwuchs zu sehen ist Spuren von Lchmvcrpuh und Mörtel, Scherben und Plättchen sieht man überall zerstreut. In den letzten Tagen hat man wieder zwei große Gebäude festgestellt, die jeden- , falls schon wegen ihrer Größe eine besondere Bedeutung ein« genommen haben müssen. DaS größte hat eine Länae von 32
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Meter und eine Breite von 14,80 Meter, das kleinere mißt 11,5 zu 8,5 Meter. Die Grundmauern zweier Türme sind gleichfalls aufgefunden worden u. zwar auf demselben Raum übereinander. Der größere Turm ist nach Befund des Mauerwerkes ein römischer Turm, jedenfalls der Wartturm. Er besitzt die Größe von 5.40 Meter im Quadrat. Man fand im Schutt römische Falzziegel, Gefäße von terra sigillata, Lehmverputz u. dergl. m. Auf den Trümmern des römischen Turmes wurde vermutlich um 1500 der neue mittelalterliche Turm errichtet, seine Fundamente kreuzen sich deutlich mit dem älteren Mauerwerk, weisen aber kleinere Ausdehnungen auf. Der Fußboden dieses Turmes ist noch gut erhalten. Die Grundmauern der Türme sind 0.70 bis 1 Meter stark. Entlang der ausgegrabenen Umfassungsmauer führt in breiter Fläche eine Steinschicht, ohne Zweifel handelt es sich hier um eine römische Heerstraße nach Eichen. Nach zahlreichen Funden schließt man darauf, daß die Bewohner der befestigten Siedelung wohlhabend gewesen sind. Sicher werden die jetzt energisch betriebenen Ausgrabungen noch hochinteressante Gegenstände zu Tage fördern. Welche Bedeutung man den gegenwärtigen Ausgrabungen beilegt, geht schon daraus hervor, daß fortgesetzt Altertumsforscher hierher kommen. Sobald zuerst die Umfassungsmauern festgestellt sind, kann mit den Ausschachtungen der inneren Räume begonnen werden. Samstag den 8. August wohnt wieder Professor Dr. Wolf-Franksurt den Ausgrabungen bei. Die ganze südöstliche Wetterau bis zum fl^ain- und Kinzigtal ist eine einst blühende römische Kolonie gewesen, und diese scheint um Ostheim-Windecken ihr Zentrum gehabt zu haben. Vom Kastell Marköbel, das vor zirka 16 Jahren freigelegt wurde, führt eine römische Heerstraße über Eichen, Erbstadt usw. nach Friedberg, eine andere über Heldenbergen in der Richtung Saalburg und eine mittelalterliche Hochstraße in der RichtungWindecken,Kilianstädten,Bergen,Frankfurt. Fernerzog eine Heerstraße von Kesselstadt über Mittelbuchen bis Windecken hinaus und eine andere von Hanau nach Friedberg. Diese Straßen geben Zeugnis von dem regen Verkehr in der Römerzeit. Eine prähistorische Straße, die von Marköbel in der Richtung nach Frankfurt zieht, ist ebenfalls festgestellt worden. — Aber nicht nur die Römer hatten die Fruchtbarkeit der Welterau erkannt und eine blühende Kolonie aus ihr gemacht, auch die vorgeschichtlichen Völker hatten sich in der Gegend in großer Zahl angesiedelt, das zeigen die fortgesetzten Funde bei Ostheim, Windecken, Mittelbuchen, Büdesheim, Kilianstädten, Marienhof, Hirzbacher Hof, Butterstädter Hof, Baiersröder Hof. Sie stammen aus den verschiedensten Zeitaltern: Steinzeit, neolithische Zeit, Hallstatt-, La Tene- und Bronzezeit. Die große Zahl der aufgefundenen Wohngruben und Gräber lasten erkennen, daß hier schon in vorgeschichtlicher Zeit eine zahlreiche Bevölkerung ansässig gewesen sein muß. Ein ganzes »Dorf solcher Wohngruben der Höhlenmenschen scheint nordöstlich von Ostheim „gestanden" zu haben.. Hier weilten auch am Dienstag die Herren von der Anthropologischen Tagung in Frankfurt zur Besichtigung der -Gräberfundstätten in der südlichen Wetterau. Solche wurden besonders bei Kilianstädten, Büdesheim und der Domäne Baiersröder Hof besucht. Alle diese ungemein zahlreichen Funde aus allen möglichen Zeitabschnitten — prähistorische Zeiten, Römerzeit uno Frankenzeit — zeigen uns mit Bestimmtheit, daß zu allen Zeiten in dieser fruchtbaren Gegend eine zahlreiche Bewohnerschaft seßhaft gewesen ist.
* Landwirtschaftliches Fest. Die rührigen Arbeiten auf dem Festplatze (Exerzierplatz) zeigen, daß wir unS mit Riesenschritten dem Feste nähern. Nur noch drei Wochen trennen uns von dem Festanfange. Die Einzelausschüste sind in fieberhafter Tätigkeit, um alle Einzelheiten, die zum Gelingen des Ganzen ersorgerlich sind, zu erledigen.
* Landwirtschaftliches Fest. Der Textteil der Festschrift wird auch die Mitglieder der Festausschüsse enthalten. Die Vorsitzenden der Einzelausschüste werden ge» beten, ein Verzeichnis ihrer Mitglieder umgehend an die Redaktion des „Hanauer Anzeigers" einzusenden.
* Kirchenchor der Johanniskirche. Laut Jnserm beginnen mit Montag den 10. August d. I. wieder die Proben. Die Mitglieder werden dazu freundlichst eingeladen. Auch finden stimmbegabte Damen und Herren jederzeit Aufnahme im Verein; die Anmeldung kann beim Dirigenten des Vereins erfolgen.
* Evangel. Vereittshaus. Morgen Sonntag, abends 8 Uhr, findet im hiesigen evangelischen Vereinshausc, Nußallee 22, eine Versammlung der Gesellschaft zur Ausbreitung des Evangeliums statt. Die Herren Pfarrer Göbels und Maisch werden über die Arbeit dieser Gesellschaft berichten. Jedermann ist freundlichst eingeladen.
* Verbandstag der deutschen Kriegsveterane« in Hanau. Wie wir erfahren, sind die Vorbereitungen für den Verbandstag der deutschen Kriegsveteranen von der hiesigen Ortsgruppe nun ziemlich beendet, sodaß das Programm der beabsichtigten Veranstaltung nächste Woche veröffentlicht werden kann. Wir können heute nur verraten, daß die Zusammenstellung jeden Besucher befriedigen wird und hoffen und wünschen wir, daß die Beteiligung seitens unserer Mitbürger, sei es durch Besuch der Veranstaltungen, durch Beflaggen der Häuser oder durch Gewährung von Gastfreundschaft gegenüber der auswärtigen Delegierten, eine recht rege sein möge.
* Evangelisches Kasino. Der am vergangener Mittwoch veranstaltete Familienabend erfreute sich einer zahlreichen Beteiligung, ein Beweis dafür, daß das Interesse an dieser Sache ein reges ist. Die musikalischen Darbietungen fanden großen Beifall, so daß man sagen kann, einen recht angenehmen Abend verlebt zu haben. Gleich- zeitig wird darauf hingewiesen, daß die Absicht besteht, dar S e d a n f e st gemeinschaftlich mit dem evang. Arbeiterverein am 30. August in der „Concordia" zu feiern. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange.
* Das Halmenkammhaus ist täglich geöffnet.