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* —--------- - -. - -......- , ^---- » I um "■—■■■■■ I ■ ■■' — II II I iw— alten Pachtstellen, auf denen sie eS in jahrelanger Arbeit zu Wohlstand gebracht haben, und zur Auswanderung gezwungen. Der Strom dieser Auswanderung aber wendet sich ganz von selbst nach den Ostseeprovinzen, wo die Leute- noi bereits eine so bedrohliche geworden ist, daß der lettische Kleingrundbesitzer für seinen Bauernhof überhaupt keine Landarbeiter mehr erhält und daher herzlich froh ist, daß durch die Heranziehung von deutschen Kolonisten der lettische Landknecht ihm erhalten bleibt.
Die von manchen befürchteten Ausbrüche nationaler Leidenschaft der Letten und Esten gegen die Kolonisten sind denn auch völlig auSgeblieben. Eine Germanisierung Rußlands auf bäuerlicher Basis, von der als einem Rußland bedrohenden Schreckgespenst russische und lettische Hetzblätter reden, ist dabei völlig ausgeschlossen, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil in Kurland seit einem Menschenalter bereits der größte Teil deS Bauernlandes aus Pachtland zu Eigentum der Bauernwirte geworden ist. Es liegt also in festen lettischen Händen, aus denen wohl durch Kauf hier und da ein Bauernhof in deutsche Hände übergehen kann, aber von einer Verdrängung der Letten reden zu wollen, wäre bare Torheit. Der deutsche Kolonist kann nur in doppelter Weise Stellung finden: einmal als Landknecht, wobei ibm, wie es in Kurland vielfach geschieht, neben Geld auch Land zur Nutzung gegeben werden kann, ferner als Pächter von Parzellen, die entweder erst in Kultur zu nehmen find oder von dem eigentlichen Gulsland abgetrcnnt werden, und deren Umfang bis zu 20 Morgen beträgt. Nur in den seltenen Fällen, wo die Bauernhöfe eines Guies noch nicht Eigentum der Bauern geworden sind, liegt eS in der Hand des Gutsherrn, sie an Deutsche weiterzuverkaufen.
Wenn man sich somit vor einer Ueberschätzung der ganzen Kolonisation hüten muß, so wird man sie doch besonders in ver Hinsicht willkommen heißen, daß durch diese Ansetzung einer deutschen Unterschicht wieder die Aussicht erwächst, den kleinen Städten der Ostseeprovinzen das so notwendige irische deutsche Blut zuzuführen. Auf diese Weise würde auch der deutsche Handwerkerstand vor dem Untergange bewahrt werden, der unfehlbar eintreten müßte, wenn nicht für die Elemente Ersatz geschaffen wird, die noch vor 30 Jahren so vielfach aus Deutschland zuwanderien oder auch durch freiwilligen Uebergang aus dem lettischen Volke der höheren deutschen Kultur zuwuchsen.
Hus aller Welt.
Cin teures Mittagsschläfchen leistete sich dieser Tage ein Wirt in Cassel. Er nieste auf kurze Zeit in der Ecke seines Sofas ein, wobei ihm das Portemonnaie mit 420 Mark Inhalt entfiel. Zwei Gäste, die ihn beobachtet hatten, hoben die Börse auf und verschwanden auf Nimmer- wiederirhen.
Bom Weittüberstust in Sizilien. Wegen des unglaublichen Weinüberflusses in Catania kann dort jetzt gegen Zahlung einer Gebühr von 10 Centesimi (8 Pfennig) 'ür eine Stunde, 15 Centesimi für zwei Stunden jeder Gast in den Wirtshäusern so viel Wein vertilgen, wie er will und kann — notabene handelt es sich dabei um ebenso delikaten Die feurigen Äetnawein.
,,Richter Lynch". Nach einer telegraphischen Meldung aus Teras ist in Greenville wieder einmal ein scheußliches Verbrechen begangen worden. Der Mob von Greenville übte an einem Neger Lynchjustiz. Mitten auf einem öffent- ächen Platze wurde ein Marterpfahl errichtet, auf dem der Neger festgebunden und dann bei lebendigem Leibe durch Anzünden eines Holzstoßes verbrannt wurde. Viele Hunderte von Personen schauten der furchtbaren Szene zu? ohne den Versuch zu machen, sich ins Mittel zu legen.
Allerlei aus Bayer«. Heizer Bauer III stürzte zwischen Oberwarngau und Schaftlach von der Lokomonv- eines Personenzugs ab und wurde in anscheinend ich wer verletztem Zustande in das Tölzer Krankenhaus verbracht. — Bei einer militärischen Uebung in Germersheim stürzte der 34 jährige Oberleutnant Henrich so unglücklich vom Pferde, daß er sofort tot war. Oberleutnant Henrich ist der Sohn des Hauptkassierers der Pfälzischen Eisenbahnen Henrich in Ludwigshafen. — Der in Kaiserslau t e r n wohnhafte Bremser Rüdig kam bei einem Rangiermanöver zwischen die Puffer zweier Wagen und wurde totgedrückt. — In Obernheim (Pfalz) wurde der 13 Jahre alte Sohn Emil des Tünchermeisters Jakob Frey, der beim Anltreichen der Eisenbahnbrücke beschäftigt war, überfahren und getötet. — Die Gesamtfrequenz in Wörishofen beträgt zurzeit 5293 Personen. — In Schnappach bei St. Ingbert grassiert die Genickstarre. 3 Personen sind dieser Krankheit bereits erlegen. — Ein Mädchenhändler wurde in der Person des Reisenden Eugen Kowaks in Passau verhaftet.
„Ueber unsere Kraft." Auch die edelste Ritterlichkeit hat ihre Grenzen. Das erkannte ein junger Mann, der rin Montag nachmittag in der elektrischen Straßenbahn von Cassel nach Bettenhausen fuhr, gerade als zwischen 2 und 3 Uhr ein prasselnder Gewitterregen herniederging. In dem Wagen befand sich noch eine ganze Anzahl junger und älterer Damen, die ein Piknik im Schatten des Eichwäldchens zu veranstalten gedachten. Als nun am Endpunkt die in leichte, sommerliche Gewänder gekleideten Damen den Wagen verlassen wollten, fanden sie zu ihrem Schrecken den Wagen inmitten einer tiefen schmutzigbraunen Wasserlache stehen, die es ihnen unmöglich machte, trockenen FußeS den Wagen zu verlassen. Unter den Rufen: „Unser schöner Kaffee und Kuchen!" kehrten die Damen geknickt wieder in das Innere des Wagens zurück. Jetzt aber war der Augenblick für den ichon erwähnten jungen Mann gekommen, wo er seine ganze Gröhe zeigen konnte. „Verzagen Sie nicht, meine Damen," Ur er, mit forschem Blick die lehmige Flut messend. „Sie sollen nicht um Ihr Pitnik kommen. Ich werde Sie alle hinübertragen nach dem Bürgersteig l" Sprachs und schwang
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sich mit einem kühnen Satze, ohne auf seine sommerlich hellen Unaussprechlichen Rücksicht 31t nehmen, hinab in die gurgelnde Flut, indem er zugleich den kräftigen Arm um den schlanken Leib einer auf dem Trittbrett des Wagens stehenden Brünette schlang und die sich willig an seine Mannesbrust Schmiegende behutsam durch das Wasser hinüber nach dem Bürgersteig trug. Dankbar lächelnd sah das hübsche Mädchen zu dem galanten Ritter auf. „Aber Sie können doch auf keinen Fall die Damen alle herübertragen", flötete die Schöne. „Aber warum denn nicht?" lachte fröhlich der jungt Mann, „solch zartes Wesen zu tragen, ivie Sie, mein Fräulein, ist doch mehr Lust als Last." Sprachs und holte die zweite, dritte und vierte junge Dame glücklich aufs Trockene. Als er aber dann zum fünften Male an dem Wagen erschien, da fuhr er doch jäh zurück und trat, mit artiger Verbeugung den Hut lüftend, rasch zur Seite, denn das „zarte Wesen", welches ihm jetzt die dicken Arme verlangend entgegenstreckte, eine vielleicht inmitten der vierziger Jahre stehende Dame, berechtigte durch ihre stattliche Körperfülle zu dem Schluffe, daß ihr Gewicht sich reichlich auf 300—340 Pfd. belaufen möge. Und das war doch auch für einen Ritter „ohne Furcht und Tadel" eine zu gewaltige Leistung.
800 Mark Belohnung. Mittwoch den 22. Juli d. Js. ist bei Paderborn, unweit der Casseler Chaussee, in der Nähe der Harter Warte, in einem Roggenfelde die Leiche eines unbekannten Mannes gefunden. Der Tote, welcher auf dem Gesichte lag und dessen Kopf und Rücken mit der ausgewogenen eigenen dunkeln Joppe bedeckt war, konnte schon 2—3 Tage an dem Fundorte gelegen haben. Es liegt ein Verbrechen vor. Der Tote hatte am Kopfe zahlreiche. zum Teil schwere Verletzungen, die mit einem scharfen Gegenstände, vielleicht mit einem abgebrochenen Flaschenhalse, beigebracht sind. In der Nähe der Leiche, im Roggenfelde, lagen folgende Gegenstände: Eine große, blaue, emaillierte Kaffeetaute, eine frisch gewaschene und gebügelte helle Frauenschürze mit Latz, eine schmutzige Frauenschürze, zwei dunkle Tuchhosen, ein gestreiftes Flanellhemd, ein schmutziges, weißes Vorhemd, gezeichnet mit 927, sieben weiße Stehkragen, gezeichnet mit 927 und mit dem Buchstaben M. S. F. N. B., schwarzer, weicher Filzhut, ein zweiter schwarzer weicher Filzhut, in dessen Schweißleder der Name Fr. Stefan eingestochen ist, ein schmutziges weißes Taschentuch, eine schmutzige rot und blau gestreifte Frauenschürze, ein schmutziges, dunkelblaues Taschentuch mit weißen Punkten, ein Paar alte benagelte Schnallenschuhe, eine zerbrochene Mineralwasserflasche „Tönnissteiner Sprudel", ein Hemdenknopf, "ein Manschettenknopf mit weißer, runder Hornplatte, in ein blaues, weiß punktiertes Taschentuch einae- wickelt, ein schwarzgestreiftes Flanellhemd, eine schmutzige graue Hose, ein blaugestreifter Arbeitskittel, endlich in einer großen Papierdüte mit dem Aufdruck „Frau R. Loquay, Wasch- und Bügelanstalt, Recklinghausen, Kellerstr. 1, 2te Etage", zwei weiße reine Vorhemde, gezeichnet 927. Bekleidet war der Tote mit einer schwarzen Weste, schwarzer mattweiß gestreifter Hose, einem Vorhemd, gezeichnet 927, einem gestreiften Flanellhemde, einem Wollhemde, einer wollenen Hautjacke. Um den Leib, unter den Hemden, trug er eine rote Frauenschürze. An den Füßen trug er zerrissene Zugstiefel. — Beschreibung deS Toten: Alter 25—30 Jahre, schlank, kräftig, 1,70 Mtr. groß, dunkelblondes Haar, bartlos, ziemlich großer Mund mit etwas aufgeworfenen Lippen. Auf die Ermittelung des Täters ist eine Belohnung von 300 Mark ausgesetzt.
25 000 leerstehenve Wohnungen in Grotz-Berlin! Trotz der geringen Bautätigkeit nimmt die Zahl der leerstehenden Wohnungen in Groß-Berlin eher zu als ab. In Berlin wurden rund 17 000, in Charlottenburg rund 2200, in Rixdorf 3000 und in Schöneberg 1500 gezählt. Ein Fallen der Mietpreise ist aber ausgeschlossen, weil die Bautätigkeit sehr eingeschränkt ist und unter den leerstehenden Wohnungen sich viele unmoderne, dunkle und keineswegs billige .Gelasse befinden. Wie sehr die Bautätigkeit in Berlin abgenommen hat, geht daraus hervor, daß in den beiden Monaten März-April d. J. nur 1113 Baugenehmigungen erteilt wurden. Aber auch in den Vororten war die Bautätigkeit geringer. So wurden z. B. in Charlottenburg im Jahre 1907 nur 200 Häuser mit 3971 Wohnungen neu hergestellt und in Schöneberg 547 Häuser mit 2458 Wohnungen.
Jrrfinnist geworden ist die Mutter der Grete Beier, jener am vergangenen Donnerstag in Freiberg i. S. Hingerichteten Bräutigamsmörderin. Die alte Frau, die gegenwärtig im Zuchthaus Waldheim eine Zuchthausstrafe wegen Verleitung eines Belastungszeugen zum Meineid verbüßt. zeigte bereits nach der letzten Unterredung mit ihrer Tochter am Vorabend des Hinrrchtungstages Spuren geistiger Störung. In der Freitagnacht brach bei der Unglücklichen Verfolgungswahnsinn aus. Zur Zeit wird ihre Ueberführung in die Irrenanstalt vorbereitet.
Vom Fürsten Eulenburg. Das Befinden des Fürsten Eulenburg ist seit den letzten beiden Tagen verhältnismäßig gut. Wahrend Fürst Eulenburg bis' vorgestern noch das Bett hüten mußte, konnte er die letzten Tage größtenteils außerhalb des Bettes verbringen. Die Schmerzen in dem noch imnier stark angeschwollenen Beine haben etwas nachgelassen. Im übrigen ist aber eine wesentliche Besserung nicht eingetreten.
„Der Mensch entgeht seinem Schicksal nicht!" Der beim Kölner Brückeneinsturz in den Rhein geschleuderte, aber gerettete Schlosser Loos ertrank Montag abend beim Baden in der Ruhr in Mülheim. — In dem Badeort Kudowa stürzte bei einer Gondelpartie der 17jährige Gymnasiast Jmbach aus Gleiwitz in den Teich und ertrank vor den Augen der entsetzten Eltern und Geschwister.
Folgen des Wirbelsturmes bei Hongkong.
Hongkong, 29. Juli. Bei dem Taifun, der den Hafen heimsuchte, strandeten außer dem schon gemeldeten Passagierdamser „Aingking" und dem Kantondanipfer „Tungkong" die französischen Kanonenboote „Viglante" und „Argus", sowie das englische Kanonenboot „Robin" und der Torpedobootzerstörer „Whiting", dessen Lage schlecht ist. Eine ganze Flotte von Blumenbooten sowie viele Fracht- boote und Leichter sind gekentert und bedecken die Oberfläche des Flusses. Die Verluste an Menschenleben find sehr be- trächUich.
Schiffsuachrtchte«.
(Mitgeteill von Agenl ™b. Drens ch -Hauan.s
Hamburg, 25. Juls. Der Dampfer „Allemannia" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern in Vera-Cruz und der Dampfer „Odenwald" vorgestern in St. Thomas eingetroffen.
Bremen, 27. Juli. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Goeben" ist "gestern in Colombo eingetroffen.
Dchiffsberichte.
Mitgeteilt vom Vertreter des Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1.
Der Dampfer „Kronprinzessin Cecilie" ist am 28. Juli wohlbehalten in New-3)ork angekommen.
Verlosungen. (Ohne Gew.)
Anleihe der Stadt Amsterdam vom Jahre 1874, Ziehung vom 15. Juli 1908. Gezogene Serien: 162 204 259 451 476 483 536 562 642 804 851 864 958 1028 1894 1407 1429 1530 1685 1694 1793 1899 2067 2091 2095 2137 2152 2190 2296 2334 2469 2532 2569 2726 2925 3031 3098 3171 3217 3423 3451 3457 3722 3842 3924 3994 4190 4197 4285 4450 4475 4500 4510 4536 4551 4599 4689 4751 4791 4883 4968 5263 5405 5429 5592 5611 5685 5687 5736 5816 5832 5844 5868 5880 5905 5934 6074 6125 6168 6182 6226 «310 6363 6446 6447 6543 6787 6802 6958 6977 7065 7212 7221 7346 7896 7464 7570 7637 7673 7882 7912 7920 7922 7966 8085 8118 8176 8207 8315 8389 8462 8607 8623 8627 8647 8648 8682 8779 8804 8944 8970 8981 9067 9091 9152 9171 9191 9194 9272 9415 9466 9516 9530 9547 9560 9641 9706 9830 9934 1002L 10082 10163 10207 10348 10427 10639 10708 10721 10735 10775 10920 10965 11158 11330 11378 11560 11584 11618 11738 11761 11859 11871 11950 11951 12216 12243 12298 12304 12832 12364 12412 12623 12725 12814 12847 12888 12978 12998 13094 18139 13184 13420 13446 13480 13496 13512 18592 13067 13622 13927 14085 14173 14177 14339 14538 14620 14711 15045 15094 15410 154V’ 15458 15510 15602 15642 15675 15785 15765 15921 15945 16055 16140 16192 16290 16291 16407 16485 16531 16559 16640 16654 16684 16702 16768 16796 16845 16942 16965 16981 17160 17342 17383 17425 17520 17593 17613 17648 17662 17704 17770 17810 18088 18243 18252 18345 18453 18509 18560 18568 18936 19010 19020 19139 19164 19331 19409 19536 19549 19752 19898 19919 19933 20125 20316 20398 20479 20486 20523 20544 20630 20785 20863 20968. Hauptpreise: Serie 10426 Nr. 5 zu 25 000 fl. Serie 9091 Nr. 8 zu 1000 fl. Serie 7922 Nr. 2 zu 500 fl. Serie 1793 Nr. 10, Serie 4500 Nr. 2, Serie 4791 Nr. 5, Serie 10348 Nr. 6, Serie 12998 Nr. 7, Serie 15094 Nr. 1, Serie 17704 Serie 20316 Nr. 7 je 200 fl. Serie 2334 Nr. 7. Serie 2469 Nr. 8, Serie 5429 Nr. 6, Serie 6802 Nr. 10, Serie 8981 Nr. 8, Serie 15765 Nr. 10 je 150 fl. Alle übrigen in obigen Serien enthaltenen Nummern find mit je 100 fl. gezogen. Auszahlung ab 2. Januar 1909.
Vereins- u. Vergnüg nngsnnchrich tè lt
für Donnerstag den 30. Juli.
Evang. Männer- und Jiinglingsv-reiu: Bibelstunde (Ev. BereiuShnus.) Turugemeinde: 8'/«—10: Jugendabteiluug, 7*/»—8’/»: Fraumabkeilmig A, 5—6: Madchenabteilung, 6—7: Knabeuabteilung.
Verein der Deutschen Kaufleute, Ortsverein Hanan: Vereiasabend im Restaurant „Carlsberg".
Katholischer Männeroerein: Vereinsabend in der Restauration Mohr. ArendS'scher Stenogrsphenvereiu „Apollobmid" (Gauhanè „zum Grafen Philipp Ludwig): Vereinsabend.
Gesangverein „Fröhlichkeit": Singstunde im Vereiusloknle.
Rationalstenographen-Verein: Lehr- 11. Uebungsstuude (Lokal .Zur großen Krone", Steinhelmerstraße 26).
Dramatisch-literarischer Verein „Melpomene" ,,mr Sonne": Lesung. Allgemeiner Bildungsverein: Abends 9 Uhr: Lese-, Diskussion?- und Vor- Iragsabtnd im Restaurant „zur Sonne".
Oesterr. -Uttg. Klub: Vereinsabend in der Brauerei Orschler.
Erster Hanauer Fußball-Klub 1893: Klubabend in der Brauerei Kaiser. Verein „Canaria": Vereinsabend im Vereinslokal „z. deutschen Schützen" Klub „Bavaria": Klubabend in der Restauration „Allemania'.
Erste Hanauer Poulegesellschaft: Preisspiel im „Deutschen Hans".
Klub „Concordia": Stammtisch im „Karpfen" (Paradeplatz).
Fußballklub „Vittoria": Vereinsabend im „geldneu Rad". Radfahrerverein Hanau 1885: Klubabend in der „Centralhalle". Radfahrerverein „Vorwärts": Zusammenkunft im Gasthaus „z. $cmuV Spessart-Touristeuverein : Vereinsabend im „Elephanten".
Freiwillige Feuerwehr, 2, Komp, bei Beck.
Versteigerungs- rc. Kalender
für Freitag bett 31. Juli.
Angebote betr. Herstellung von rund 400 qm neuen Fahrbahupstastec am sog. Rathausberg in Bergen eiuschl. Materiallieferung sinh bis vormittags 11 Uhr an das Königl. Landesbauamt in Hanan «iuzmeichtu (f. Nr. 167 „Han. Anz.").