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* AbschtedSfeter. Dir gestrige AbschiedSftier des Kath. Kasino» und deS Kath. Gesellenvereins zu Ehren des scheidenden Herrn KaplanS I. Martin ge- stallete sich zu einer ehrenden Kundgebung für den Scheidenden. DaS Vereinslokal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach einigen gut vorgetragenen Stücken der Städtischen Kapelle ergriff der Vorsitzende deS Kath. Kasinos Herr Ed. Lenz das Wort und hob die Verdienst« deS Scheidenden als Mitglied, Vorstandsmitglied und geistlichen Berater« hervor und überreichte ihm für seine ersprießliche Tätigkeit das Diplom al« Ehrenmitglied des Verein«. Al« Andenken widmete ihm da« Kath. Kasino noch da« Bild Die hl. Familie* von Copelli. Herr Dechant Braun feierte den Scheidenden al» pflichttreuen Geistlichen und Mit­arbeiter. Sichtlich gerührt dankte Herr Kaplan Martin für die Ehrungen. Musik, Chorlieder, Solovorträge hielten He Feiernden noch lange zusammen.

/ 4z- Rhönturnfest. Noch steht da« Deutsche Turnfest im Mittelpunkt de« Interesses und schon richten sich die Blick« der Turnerschaft, besonder« in unserer engeren Heimat, auf ein andere« Turnfest, da« an die Leistungsfähigkeit de« einzelnen Wetturner« weniger hohe, aber immerhin bedeutende Anforderungen stellt. Die Aussicht, einen Kranz zu erringen, wird gar manchen unserer wackeren Turner von nah und fern antreiben, am 4. Rhönturnfeste, das am 9. August d. J. auf der Wasserkuppe stattfindet, als Wetturner teilzunehmen. Sie werden im Vierkampf, Freiweit-, Freihochspringen, Kugelstoßen, oder im SonderwettkampfStabweit*, ihre Kräfte messen. Daneben werden Wettspiele und Konzert für angenehme Unterhaltung der Festteilnehmer sorgen. Mögen darum recht viele am 9. August den Aufstieg auf die Wasser­kuppe unternehmen, um die herrliche Fernsicht zu genießen und sich an den turnerischen Leistungen, an Spiel und Konzert zu erfreuen. Es ist eine Ehrenpflicht aller, die Interesse an unserer lieben Rhön und an der Turnsache haben, mit dazu beizutragen, daß da« Rhönturnfest allmählich zu einem von echt turnerischem Geiste getragenen Volksfest werde.

* Viehseuchen. Im Regierungsbezirk herrschen zur Zeit in folgenden Ortschaften Viehseuchen: Schweines euch« (Schweinepest): Kreis Cassel-Stadt: Cassel; Kreis Cassel- Land: Sandershausen, Oberkaufungen, Obervellmar, Ihrings­hausen, Simmershausen, Heiligenrode, Waldau; Kreis Franken­berg: Niederbolzhausen; Kreis Fritzlar: Gudensberg, Großen­englis , Wabern, Gilsa, Obervorschütz; Kreis Gelnhausen: Breitenborn a. W.; Kreis Hanau-Land: Eichen, Langen­selbold, Niederdorfelden, Windecken, Mittelbuchen, Ostheim, Großkrotzenburg, Bergen, Großauheim, Bischofsheim, Erb­stadt: Kreis Hofgeismar: Immenhausen, Hofgeismar, Calden, Schachten, Sababurg, Tr«nd«lburg; Kreis Kirchhain: Toden- mühle; Kreis Herrsch. Schmalkalden: Seligenthal; Kreis Ziegenhain: Ibra. Influenza der Pferde. (Brust- seuche): Kreis Hofgeismar: Beberbeck; Kreis Herrsch. Schmalkalden: Oberschönau; Kreis WitzeNhausen: Unter- rieden, Ermschwerd.

Mainwasserwärme gestern abend 20 Grad.

* Kellerfest. Unter Mitwirkung der Kapelle des Jnf.- Regtß. Nr. 166 findet morgen abend V-9 Uhr auf den Terrassen derschönen Aussicht" (Kaisers Bierkeller) wieder­um ein großes Kellerfest statt.

* Sportklub Dunlop. Vom schönsten Wetter be­günstigt verlief das vom Sportklub Dunlop am 26. Juli veranstaltete Nennen in der zufri«d»nstellendsten Weise. Da der Besuch seitens der Rennfahrer sehr gut war, entspann sich bald ein heißer Kampf. Es wurden im ErstfahdeN bei

4 Vorlaufen und 1 Zwischenlauf folgende Resultate erzielt:

1. Preis W. Giesel-Mittelbuchen,

2. Fr. DorigS-Frankfurt a. M.,

3. I. Krichtbaum.

Jtn Preis von Hanau gab eS 3 Vorläufe, wovon die beiden ersten in die Entscheidung kamen, den

1. Preis errang August Hofacker-Mittelbuchen,

2. Otto Glöckler-Frankfurt a. M.,

3. Michael Herty-Kl.-Steinheim.

Im Ermunterungs fahren wurden nach 4 Vorläufen und 1 Zwischenlauf, wovon die 2 ersten in die Entscheidung kamen, Sieger:

Otto Glöckler-Frankfurt a. M. (1. Preis), F. DörigS-Frankfurt a. M. (2. ),

I. Weiß-Großauheim (8. ).

Im Tro st fahren, bestimmt für Rennfahrer, welche bei den anderen Rennnr gar keinen Preis errungen hatten, er­rangen den

1. Preis I. Popp-Offenbach,

2. Hch. Fritsch-Hanau,

3. Raab-Nürnberg.

Im Dauerfahren, 1. Lauf (10 Kilomtr., 30 Runden) kam Michael Herty-Kl.-Steinheim als erster an, August Hosacker-Mittelbuchen zweiter Philipp dritter A. Dubielzyk-Wiesbaden vierter

Im 2. Lauf (20 Kilomtr., 60 Runden) kam August Hofacker-Mittelbuchen als erster, Michael Herty-Kl.-Steinhetm zweiter, PH. Hofacker-Mittelbuchen dritter,

A. Dubielzyk-Wiesbaden vierter. Leider konnten wegen Meinungsverschiedenheiten die beiden ersten Preise im Dauerfahren nicht zur Verteilung gelangen und sollen evtl, noch einmal ausgefahren werden. Den 3. Preis erhielt PH. Hofacker-Mittelbuchen,

4. A. Dubielzyk-Wiesbaden.

vrtcfllllla.

A. B. Die Einstellung erfolgt in den ersten Tagen der Monate Februar und Oktober.

Hus Hab und fern.

Eschwege, 29. Juli. Der 46. Verbandsiag der hessischen Vorschuß- und Kreditvereine hat gestern hier seinen Anfang genommen. Schon am Nachmittag wurden die auswärtigen Gäste am Bahnhof empfangen. Abends 81/* Uhr begannen im Saale desBerliner Hofes" die geschäftlichen Berhand-

lungen, die der Verbandsdirektor Herr Juftizrat Dr. Harnier aus Cassel leitete. Er begrüßte die Erschienenen, insbesondere den Herrn Vertreter der Kgl. Regierung und den Herrn Verbandsanwalt Dr. Crueger aus Charlottenburg. Vertreten waren 24 Vereine. Als 2. Vorsitzender wurde Herr Hettler- Hersfeld und als Schriftführer Herr Ritter-Grünberg ge­wählt; zu Rechnungsprüfern wurden die Herren Finkerloh und Enbers-AlSfeld bestimmt. Der vom Perbandsdirektor aufgestellte Entwurf der Tagesordnung fand die Zustimmung der Versammlung. Bei den Mitteilungen der einzelnen Ver­eine über die GeschäftSergebniffe des Vorjahre», die durchweg einen Aufschwung erkennen ließen, wurden seitens deS Vcr- bandSdirektorS und des VerbandSanwalt beachtenswerte Auf­klärungen und Anregungen gegeben. So wurde u. a. an­geregt, zur Erleichterung bei Bürgschaftsleistungen auf dem Lande in den einzelnen Orten Vertrauensmänner anzustellen. Ueber die Zinsvergütung bei Spareinlagen und die Erhebung einer Provision beim Kontokorrentverkehr entwickelten sich recht interessante Debatten. Die Verhandlungen wurden um 10 Uhr abgebrochen. Es schloß sich eine Abendunterhaltung an, während welcher sich besonders die Köhlersche Jn- strumentalvereinigung durch ihre Vorträge auSzeichnete. Die Beratungen wurden heute vormittag im Stadtparksaale fortgesetzt.

A Babenhausen, 29. Juli. Im angeblichen Auftrage des hiesigen Elektrizitätswerks erschien gestern in verschiedenen Wirtschaften ein Fremder und revidierte alsMonteur" die Leitungen und Zähler ic. Er zerstörte Sicherungen und schraubte Glühkörper heraus und vertauschte sie gegen andere, die er zweifellos von ähnlichenReparaturarbeiten" mit- brachte. Der HerrMonteur" wurde später als Schwindler entlarvt, bei Schaafheim von der Gendarmerie verhaftet und nach dem AmtsgerichtSgefängnisse zu Seligenstadt eskortiert. Auf ärztliches Gutachten verbrachte man ihn heute in das Seligenstädter Kreiskrankenhaus. DerMonteur" ist näm­lich ein krankhaft veranlagter stellenloser Kaufmann auS Mannheim mit einer wahrscheinlich gelockerten Helmschraube.

r. Dillenburg, 29. Juli. Bei einem im Hellertal Mtdergeganqenen schweren Gewitter wurde in Wahlbach ein junger Mann vom Blitz erschlagen.

Homburg v d. H., 30. Just. Zwischen Oberursel und Weißkirchen ist gestern früh gegen 5 Uhr der in der Bronzefabrik Weißkirchen beschäftigte Arbeiter Josef Rvhbach auS Pfahldorf in Mittelfranken von einem Personenzug der Homburger Bahn überfahren worden. Der Tod trat auf der Stelle ein. Jedenfalls hat Rohbach beim Gang zur Fabrik den Bahndamm überschritten.

Hamm (Rheinhessen), 27. Juli. Jäh unterbrochen wurde heute nacht ein Tanzkränzchen. Der etwa 40 Jahre alte Heinrich Seibert von hier, der wegen Sittlichkeitsver- brechens an einem 14jährigen Mädchen eine länger« Frei­heitsstrafe verbüßt hatte, versuchte, jedenfalls au« Rach«, diesem Mädchen heute morgen gegen 2 Uhr in der Wirtschaft von Hofmann den Hals durchzuschneiden. Als ihm dies jedoch nicht gelang, stach er blindlings in den Hals und durch die Backen. Auf die Hilferufe des Mädchens, das sofort im Hofe zusammenbrach, eilten dessen Verwandten herbei, um es zu schützen. Im Nu waren aber auch sämt­liche Brüder und Verwandten des Seibert zur Stelle, sodaß eine regelrechte Schlacht von etwa 20 Mann stattfand, wo­bei der Bruder des Seibert schwer verletzt wurde und ein Unbeteiligter, der abwchren wollte, von dem Seibert einen Stich erhielt. Die Verletzungen des Mädchens sind sehr ernster Natur. Die Untersuchung ist in vollem Gange.

Vom Westerwald, 28. Juli. Der Jahresbericht der Handelskammer Dillenburg spricht sich über die wirtschaft­lichen Verhältnisse im Westerwald wie folgt aus: Jin Braun­kohlenbergbau des hohen Westerivaldes ist infolge Inbetrieb­nahme der Westerwaldquerbahn eine rege Tätigkeit einge­treten. Die bisher betriebenen Gruben sind meist in ander» Hände überqegangeu, und zwar zu recht annehmbaren Preisen. Die neuen Besitzer haben durchweg große Anlagen gemacht. Die Betriebe gehen flott, und die Kohlen werden meist mit der Bahn versandt. Die Belegschaften der Gruben sind mehr als ums Doppelte gegen früher vermehrt, ebenso sind die Löhne bedeutend gestiegen. Auch die Steininbustrie in Basalt- und Quarzsteintn läßt nichts zu wünschen übrig. Durch die Eröffnung der Westerwaldquerbahn ist ein reges Leben und Treiben im Bergbau und der Steinindustrie eingetreten. Die Bewohner des Westerwaldes hoffen, durch eine Eisenbahn­verbindung bald auch mit dein Siegerlande in Verkehr treten zu können.

Darmstadt, 29. Juli. In Gegenwart des Großherzogs, der Minister Ewald und Brann, des Oberbürgermeisters und des Komitees wurden heute vormittag die beiden aus den Ueberschüssen der Gartenbau-Ausstellung von 1905 ge­stifteten großen Brunnen der Stadt Darmstadt übergeben. Die Brunnen sind ein Werk von Professor Olbrich.

Mr Errichtung eines A«ssichtst«rmes auf dem Buchberge bei Langenselbold gingen ein

B.-T. Staatsbahnhof Langenselbold . 1. Mk.

B.-T. Gasthaus zur schwedischen Krone, Hanau...... 50

Voriger Betrag . . 2374.60

Zusammen bis jetzt 2376. Btk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion desHanauer Anzeigers."

Bandel, Gewerbe und Verkehr.

Frankfurt a. M., 30. Juli. Der Viehmarkt war qestern mit 1022 Schweinen befahren. Es kosteten Schweine i. Qualität 6768 Pfg.. 2. Qualität 66 Psg., pro Pfund Schlachtgewicht. DaS Geschäft ging lebhaft, Ueberstand verblieb nicht. Die Zufuhr betrug 9 Doppelwaggons und 8 WaaqonS.

Hus aller <Uelt

EineGrete Beier" vor 400 Jahren. Ob­wohl nun die Akten über den Fall der BürgermeisterStochtn« Grete Beier aus Brand geschloffen sind, dürfte eS doch all­gemein interessieren, daß sich in demselben Freiberg, wo dieses Mädchen zum Schaffst geführt wurde, vor 400 Jahren eine Geschichte abgespielt hat, die demFall Grete Seiet* recht ähnlich steht. Im Jahre 1508, so wird denL.N. N.* zufolge, in den Denkwürdigkeiten auS der sächsisch»» Ge­schichte berichtet, kam der Doktor deS kanonischen Recht«, Johann Gartewitz, der einige Jahre in Rom gelebt hatt«, nach Freiberg, seiner Vaterstadt, zurück. Er hatte sich in Rom verheiratet; als jedoch seine Frau starb, trat er in ben geistlichen Stand und wurde in Freiberg Kanonikus. All­gemeines Aufsehen erregte in dem kleinen Bergstädtchen bie Schönheit seiner in Rom geborenen Tochter, die man dies schöne Polyxena" nannte. Ein Brauherr auf der Meißen« Gasse, Andreas Behem (Böhme) verliebte sich sterblich in di« Schöne und nahm sie nach langem Werben zur Frau. Doch in deren Adern floß südländisches Blut; sie trieb mit einem Soldaten, Martin Krebs, Ehebruch. Dieser stiftete sie an, ihrem Ehemann Gift zu verabreichen. Diesen teuflischen Rat befolgt« denn auch bieschöne Polyxena", ohne mit bei Wimper zu zucken. Das Gift verfehlte jedoch seine beab­sichtigte tödliche Wirkung; der Brauherr war nur b«ttläg«rig geworden. Da faßte die ungetreue Giftmischerin ben Plan, um ihren Ehemann ganz los zu werden, ihn umzubringen. Eines Nachts erstach sie ihn kaltblütig mit dem Brotmesser, vorgebend, als wenn er solche« aus Schmerzen und Ungeduld selbst getan,habe. Erst später schöpft» man Verdacht, und die Untersuchung brachte die schreckliche Mordtat an den Tag. Dieschöne Polyxena zu Freiberg" wurde dort am 3. Sep­tember 1522 enthauptet und alsdann der Leichnam noch auf« Rab geflochten.

TYPHuS.

Berlin, 30. Juli. DemBerl. Tagebl." zufolgt er* krankten in dem Döb«ritz«r Heerlagir 16 Mann bei 4. Gard«' regimenteS an Typhus.

Aus dem Zuge geworfen.

München, 30. Juli. In dem Morgenzug« Regensburg- Passau wurde «in ZiviltranSporteur von einem Verbrecher, den er transportiert», aus dem Zuge geworfen. Der Ver­brecher hatte vorher dem Transportrur Pfeffer in« Besicht geschüttet. Der Transporteur wurde schw«r verletzt. D«i Verbrecher ist entflohen.

DaS Automobil.

Berlin, 30. Juli. Im Grunewald fuhren gestern abend zwei Automobile gegeneinander und stürzten in den Chaussee- graben. Zwei Damen wurden erheblich, drei Herren sowi« die Chauffeure wurden leicht verletzt.

Verhaftet.

Hamburg, 30. Juni. Wegen Betrugs, Unterschlagung und Untreue ist der auS Nürnberg geflüchtete Bankier Moritz DinkeSbuehler in London verhaftet und zu Schiff in poli­zeilicher Begleitung hier eingetroffen.

Graf Zeppelins Fahrt.

Konstanz, 29. Juli. Graf Zepp«lin bestimmte ben

5. August als Tag seiner großen Fahrt.

Kunst und Heben.

Rasiitmmittuirg im Erzgebirge. Die Stadt- gemeinde Oberwiesenthal im Erzgebirge erwarb das MutungS- recht auf Radium im Zechengrunb Oberwiesenthal bei Chem­nitz. Es hat sich rin Konsortium zur Schürfung von Radium auf Neuendorfer Grund gebildet. Das sächsische Finanz­ministerium beauftragte Professor Schiffner von der Frei­berger Bergakademie mit der Untersuchung her Gewässer bei Oberwiesenthaler Gebietes auf Radiumaküvität.

Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regirrung zu Cassel.

O b «r k a l b a ch. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung Oberkalbach belegenen, im Grund­buche von Obtrkalbach zur Zeit der Eintragung bei Ver- steigeruugsverm«rkes auf den Namen bei Maurers Johanne- Lamp zu Oberkalbach eingetragenen Grundstücke am 6. Ok­tober 1908, vormittags 11 Uhr, durch das Königlich« Amts­gericht zu Schlüchtern versteigert werdtn.

Schiffsnachbichten.

(MitgeletU von Agrnt Ad. Treusch-Hmiau.)

Hamburg, 28. Juli. Der DampferSchaumburg" von der Hamburg - Amerika - Linie ist gestern In Colon und bei DampferBadenia" vorgestern in Boston eingetroffen.

Breuten, 27. Juli. Der Dampfer bei Norddeutschen LloydWürzburg" ist gestern in Oporto eingetroffen.

Der PostdampferKroonlanb" derRed Star Lin«" in Antwerpen ist laut Telegramm am 27. Juli wohlbehalten in New-Aork angenommen.

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ék -Kinder

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'Kranken­kost.

Hervorragend bewährte Nahrung.

Die Kinder gedeihen vorzüglich dabei u. leiden nicht an Verdauungsstörung,

Mütter nähret selbst.

Weder Milchkochapparate, noch künstliche Nährmittel kbnncn die Mutterbrust ersetzen. Will eine Mutter ihren Liebling ohn« da« Leben gefährdende Krankheiten, ohne lange schlaflose Nächte grohnebay baun ernähre sie el nach der guten Sitte unserer Altvordern an bei eigenen Brust. Bit MUchmangtl hilft L.,»tagol, ein von Tausen­den von Aerzten erprobte« und empfohlene» Mittel, das auch in ,ahl. reichen staatlichen und - ibtifdjen Instituten, Säuglingsheimen :e. « braucht wud. Erhältlich in allen Avotbeken und Drouritn. IwfL