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einige Stufen einschieben. Den Mittelstand hält Redner wie der Vorredner mit Steuern genügend belastet. Die Bergwerksbetriebe seien zu verstaatlichen. In den 90er Wen zahlte man für den Zentner Kohlen im Kleinhandel 90-95 Pfg. Seitdem hat man die freie Konkurrenz vollständig ausgeschaltet und ein Syndikat gebildet, das die Preise diktiere. Diese setze, wenn der Verbrauch nachlaste, mit Massenausfuhr ein und schränke gleichzeitig die Produktion ein, um so eine künstliche Kohlenknappheit zu erzeugen Wenn man die Eisenbahn verstaatlicht habe, warum solle man nicht auch die Bergwerke verstaatlichen können. Eine solche Maßnahme würde jedenfalls auch einen günstigen Eindruck auf unsere finanziellen Verhältnisse ausüben. .
Wenn man wirklich gesunde und für jeden Stand förderte Politik treiben will, dann sei es unbedingt nötig, daß man den einzelnen Berufszweigen nähertritt, die einzelnen Stände im Parlament zu Wort kommen läßt. Wolle man, daß wirkliche Mittelstandspolitik getrieben wird, daß die einzelnen Berufsstände so gestellt werden, daß sie leistungsfähig bleiben, dann unterstütze man die Kandidatur des Bundes der Landwirte, der nationale Wirtschaftspolitik betreibe, die dem gesamten Mittelstand zu gute kommen muß.
Herr Fabrikant Frank (nationalliberal), der die anschließende Diskussion eröffnete, wies darauf hin, daß in der „Hanauer Zeitung" den Nationalliberalen zum Vorwurf gemacht wurde, daß sie den Wünschen der Liberalen Vereinigung nicht genügend entgegengekommen seien und den seitherigen Vertreter des Wahlkreises nicht ad acta gelegt hätten, daß sie sich zu weit rechts hielten; hier werde ihnen der Vorwurf gemacht, sie ständen nicht weit genug rechts. Danach stehen sie also in der Mitte, treiben also Mittcl- standspolitik. Was er hier gehört habe von den Rednern des Bundes der Landwirte, strebe auch seine Partei an, habe auch der seitherige Vertreter des Kreises, Herr Junghenn, immer vertreten und mit Fleiß durchzuführen gesucht. Er könne nicht begreifen, wenn die Ansichten doch die gleichen sind und wenn man immer, auch bei der letzten Reichstagswahl, zusammengestanden habe bei den Wahlen, diesmal ein besonderer Kandidat aufgestellt wird. Was die Warenhäuser betreffe, da brauche man kein Gesetz, da könnte man sich selbst helfen, könnte man selbst dahin streben, daß unsebe Frauen nicht in den Warenhäusern kaufen. Bei solchen Sachen brauche man nicht immer nach Gesetzesschutz zu rufen, wenn man selbst sich helfen kann. Was die Frage der Besteuerung des Einkommens aus Aktien betrifft, so sei das eine so kleine Frage, daß sie eigentlich nichts mit den preußischen Wahlen zu tun hat, betrogen kann überall werden und durch ein Gesetz könne man die Leute nicht redlicher machen. Er würde nichts gegen die Einführung der geheimen Wahl haben, obgleich er es für würdiger Halte eines deutschen Mannes, seine Stimme öffentlich abzugeben und für seine Ueberzeugung einzutreten. Ein Pluralwahlsystem einzuführen, fei ja nur ein Vorschlag gewesen, festgelegt habe sich die nationalliberale Partei lediglich mit der Wahlkreiseinteilung, aber nicht für eine zugunsten der Industriezentren. Das platte Land muß besonders berücksichtigt werden, das sei so oft ausgesprochen worden von den natlonalliberalen Rednern, daß es wohl bekannt sein dürfte. Die nationalliberale Politik • sei die Politik der Vereinigung; sie wolle Stadt und Land mehr einander näher bringen und so sei es verwunderlich, warum man seitens des Bundes der Landwirte einen besonderen Kandidaten ausgestellt. Redner meint, ob da wohl nicht persönliche Interessen mit im Spiele sind. Daß Herr Junghmu nicht einseitig die Interessen des Landkreises vertreten sonnte, ist klar. Heute abend wurde nnn von Mitielstandspolilik gesprochen, ob aber auch die Großen des Bundes der Landwirte das gutheißen werden, was hier vorgetragen wurde? Für die wirtschaftliche Besserstellung der Beamten seien die Nationalliberalen immer eingetreten, aber sie könnten nur mit bestehenden Verhältnissen rechnen. Auch für die Gleichstellung der Lehrer von Stadt und Land sei Herr Jungheim eingetreten. Der Mittelstand habe es ja schwer, aber so schlimm wie es hingestellt wird, ist es doch nicht. Er habe auch gute Zeiten gehabt, und daß er diese gute Zeiten hatte, dazu haben auch die Nationalüberalen mitgewirkt, aber nur allein die Interessen des Mittelstandes zu vertreten, das geht nicht, es muß ein Ausgleich geschaffen werden. Die Interessen aller Stände gleichmäßig zu vertreten, bringt wohl auch der neue Kandidat nicht fertig.
Herr O b e r st e i n e r - Frankfurt wendet sich gegen die Behauptung, daß der bisherige Abgeordnete die Interessen des Mittelstandes vollständig gewahrt hätte. Alsam 7. März 1908 anläßlich der Beratung über Maßnahmen gegen das Kohlensyndikat beraten wurde, sagte der nationalliberale Abgeordnete Dr. Voltz: Die Preispolitik des Kohlensyndikats ist staunenswert maßvoll. Wenn in einer Partei das gesagt wird, ohne daß der Abgeordnete widerspricht, dann könne man nicht behaupten, daß dieser die Interessen des Mittelstandes vollständig vertrete. Auch wenn in einer Partei unwidersprochen gesagt wird, die Auslandssondertarife müßten unbedingt beibehalten werden, könne man von einer Vertretung der Mittelstandsinteresseu nicht recht sprechen. Nach dem, was er gehört, hat man sich im Landkreise beschwert, daß der bisherige Abgeordnete nicht die richtige Fühlung mit der ländlichen Wählerschaft genommen habe. Wenn das wahr ist, und er habe an den Mitteilungen zu zweifeln keinen Grund, dann könne er sich nicht wundern, daß man zu der Aufstellung eines anderen Kandidaten gekommen ist. Die Frauen einfach nicht hingchen zu lassen in die Warenhäuser, sei leichter gesagt als getan. Wenn auch dem Namen nach der Mann der Herr ist, so ist er das doch nicht immer im Hause, und die Frau tut doch, was sie will. Wenn heute auf einem Raum 10 einzelne Geschäfte untergebracht sind, so muß jedes einzelne Geschäft seine Steuern bezahlen. Warum sollen die Warenhäuser nicht nach denselben Grundsätzen besteuert werden. Wir müssen Gesetze haben, die dem kleinen Gewerbetreibenden zu seinem Rechte verhelsen. Wenn der Vorredner die Frage der Aktienbesteuerung eine kleine Frage genannt hat, so sage er. wohl
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dem, der die Steuersrage als kleine. Frage betrachten kann.
Der Mittelstand habe die Pflicht, dahin zu wirken, daß die Reichen und Wohlhabenden mehr hcrangczogen werden, daß nicht alles auf die schwache Schulter gelegt wird. Mit dem Gesetz über die Aktienbestcuerung habe er andeuten wollen, daß man die Aktien auf den Namen ausstellen kann und sie auch gleich dem Grund und Boden behördlich eintragen lassen kann. Daß die Großkapitalisten bei höheren Steuerverpflichtungen auswandern würden, glaube er nicht. Diese fühlten sich sehr wohl unter dem Schutze des deutschen Heeres und der deutschen Flotte und würden an Auswanderung nicht denken. Sie würden hier bleiben, wo sie in Ruhe ihre Renten verzehren können. Der Vorredner habe gesagt, daß Herr Lind wohl nicht die Interessen der Stadtbevölkerung gleichermaßen vertreten könne, wie diejenige der Landbevölkerung. Demgegenüber stelle er (Redner) fest, daß erst ein anderer Herr in Aussicht genommen war, der ja nicht der Landbevölkerung angehörte. Die Anhänger des Bundes der Landwirte seien aber nicht die einseitigen Leute, als wie sie der Vorredner dargestellt habe. Dem Vorredner gegenüber behaupte er, daß die Unterschiede zwischen der Politik der Nationalliberalen und den Interessen des Mittelstandes ganz bedeutende seien. Brächten doch die Nationalliberalen in alle einschlägigen Gesetze Bestimmungen hinein oder ließen solche wenigstens zu, die zum Schaden des gewerblichen und ländlichen Mittelstandes ausfallen. Im preußischen Landtage dürften nicht Männer sitzen, die ängstlich vermeiden, irgendwo anzustoßen, sondern Männer, die energisch für den Schutz des Mittelstandes eintreten.
Herr Hanselmann (Zentrum) erklärt, daß die Zentrumswähler für die Kandidatur Lind eintreten werden.
Herr Dr. H e i p (nationallib.) stellt fest, daß Herr Frank nur für seine Person, nicht wie angenommen wurde, als Wortführer der nationalliberalen Partei gesprochen habe. Auch er werde nur für seine Person sprechen. Ueber die Wahlrechtsfrage habe sich der Kandidat so gut wie nicht ausgesprochen. Er (Redner) stimme mit den anderen Rednern darin überein, daß ein ideales Wahlrecht nicht existiert und daß man es wohl auch nie finden werde. Er fasse deshalb auch den Vorschlag der Nationalliberalen nicht als Ideal auf, wohl aber als Mittelweg den extremen Forderungen gegenüber, wie sie hier gestellt worden sind. Die nationalliberale Partei sei auch der Ansicht, daß die Landwirtschaft ein sehr wichtiges Glied im Staatswesen darstellt und tritt für die Berücksichtigung ihrer Forderungen den linksliberalen Parteien gegenüber ein. Bei der Neueinteilung der Wahlkreise trete die nationalliberale Partei dafür ein, daß das platte Land gegenüber den Großstädten eine weitaus größere Berücksichtigung finde. Er sei erstaunt gewesen, als in der Zeitung erklärt wurde, daß nicht der Kandidat des Bundes der Landwirte, sondern der Mittelstandskandidat hier sprechen werde. Ob der Kandidat wohl geglaubt habe, daß das hier in Hanau als identisch gehalten werde. Es wäre doch besser gewesen, er hätte sich auch hier in Hanau als Kandidat des Bundes der Landwirte vorgestellt. Es liege ja darin gewissermaßen eine Verurteilung feiner eigenen Kandidatur, denn er müsse wohl empfinden, daß in unserem Wahlkreis, der so verschieden zusammengesetzt ist, nicht ein einzelner Stand einen Vertreter entsenden kann. Aus dem Umstände, daß verschiedene Herren die Kandidatur nicht angenommen haben, schließe er, daß diese Herren der Ansicht waren, daß eine Kandidatur des Bundes der Landwirte in unserem Wahlkreise nicht die richtige Vertretung ist
_ Herr Lind weist d-m Vorredner gegenüber darauf hin, daß diese Herren aus dienstiichen Gründen zurückgetreten sind von der Kandidatur und daß er nicht von selbst die Kandidatur übernommen, sondern dem Ansuchen der Vertrauensmänner stattgegeben habe, die sich schließlich an ihn gewandt. Es werde ihm niemand bestreiten können, auch wenn er Landwirt sei, daß er in erster Linie Mittelstaudsvertreter sei. Er stehe in engen geschäftlichen Verkehr mit dem städtischen Mittelstand und habe sich über deren Wünsche genügend informiert. Er sei keineswegs extrem, sondern werde für die gleiche Berücksichtigung aller Stände eintreten. Er werde an dem bestehenden Wahlrecht so (a'" festhalten, bis ein Wahlrecht geschaffen sei, das bei der neu Wahl eine bcrnfsständi- sche Vertretung ins Leben . Durch die geheime berufs- ständische Wahl wird es wohl möglich fein, eine gerechte Vertretung der einzelnen Berufsstände zu gewährleisten. Daß der Bund der Landwirte wirklich Mittelstandspolitik treibe, habe er gezeigt. Wenn Herr Frank sich nicht scheue, seine Stimme öffentlich abzugeben, so sei das ja erklärlich. Wenn aber der Handwerker öffentlich wählen muß, so wähle er gerne so, wie man es am liebsten sieht, denn bei ihm ist von Unabhängigkeit ja keine Rede.
Nachdem Herr Lehrer Schmidt noch angefragt, wie sich der Kandidat zu der Gleichstellung der Lehrer mit den Snb- alternbeamlen erster Klasse stelle und dieser eine die Forderung bejahende Erklärung abgegeben hatte, wurde die Versammlung durch Herrn Klauß mit einem begeistert aufgenommenen Kaiserhoch geschlossen. Die einzelnen Reden wurden von den betr. Parteiangehörigen (auch die Nationalliberalen waren in ziemlicher Anzahl erschienen) lebhaft applaudiert.
* Landtttgswaylen. Im Landtagswahlkreise Hanau hat sich nunmehr der Aufmarsch der Parteien vollzogen. Die nationalliberale Partei hält bekanntlich an der Kandidatur des Herrn Emil Junghenn, der unseren Wahlkreis seit 15 Jahren erfolgreich vertreten hat, fest. Der Bund der Landwirte hat als Kandidaten Herrn Landwirt Lind in Niederissigheim aufs Schild erhoben, der vom Zentrum unterstützt wird. Die liberale Vereinigung normierte bekanntlich Herrn Goldschmidt- Berlin als Kandidaten, die Sozialdemokratie Herrn Stein- Hochstadt.
* Landwirtschaftlicher Kreisverein Panait. In der am Samstag nachmittag im Gasthaus zum Löwen ab-
____________________________________Seite 3 gehaltenen Versammlung wurde über die im September d. I. in Hanau stattfindende Bezirkstierschau und landwirtschaftliche Ausstellung Beratung gepflogen, sodann der Plan der Errichtung einer Jungviehweide besprochen und die Mitteilungen der Kommission über die in dieser Sache bereits erfolgten Schritte entgegengenommen. Beschlossen wurde ferner, am Sonntag den 14. d. Mts. eine gemeinschaftliche Fahrt nach Höchst i. O. zu unternehmen zwecks Besichtigung der Jung» viehweide bei Schloß Nauscs. Näheres ist aus der Bekanntmachung des Vorsitzenden des landwirtschaftlichen KreisvereinS in der heutigen Ausgabe unseres Blattes zu ersehen. Herr Dröge sprach über die Erfolge, die in Sachsen mit Kar- töffeltrocknungsanstalten erzielt worden sind. Derartige Anlagen seien am besten in Verbindung mit einer Zuckerfabrik oder Brennerei einzurichten.
* Kreisobstbauverein. Gestern (Sonntag) nachmittag hielt der Kreisobstbauverein in der „Concordia" seine Frühjahrsversammlung ab, die unter der gewandten Führung des neuen Vorsitzenden, Herrn Hofacker, Ostheim, eine Fülle interessanter Besprechungen bot. Der sehr zahlreiche Besuch zeugte von dem regen Interesse, welches in weiten Schichten der Bevölkerung dem Verein entgegengebracht wird und zeitigte wertvolle Anregungen über die Behandlung sachlicher Fragen. Die Grundlagen für die Beschickung der diesjährigen landwirtschaftlichen Ausstellung mit Obst wurden festgelegt und verspricht dieselbe, wenn keine große Schädigung des reichen Fruchtensatzes eintritt, eine umfangreiche zu werden. Der Vortrag des Herrn Garteninspektors Huber aus Caffel behandelte die Rentabilität des Obstbaues, sowie die zu deren Erhöhung geeigneten Maßnahmen und fesselte durch seine gründlichen Ausführungen. Sehr erfreulich war die Angliederung des hiesigen sehr rührigen Gartenbauvereins an den Kreisobstbauverein. Die nächste Versammlung findet Anfang Juli in Gelnhausen statt.
* Katholische Gemeinde. Sämtliche Mitglieder des katholischen Kasinos, des katholischen Männervereins, des katholischen Gesellenvereins und Arbeitervereins, sowie des katholischen soz. Lesezirkels lind für heute abend präzis ^29 Uhr im Restaurant Braustübl freundlichst eingeladen zu einer Vorbesprechung über die weltliche Feier des Papstjubiläums, sowie über das gemeinsame Sommerprogramm.
* Circus Henry. Wir sind in der Lage, unseren Lesern bekannt zu geben, daß Dienstag morgen früh gegen 7 Uhr der Sonderzug des Circus Henry am Ostbahnhof kintrifft. Das wunderbare Sommerwetter lockt jeden zum Frühaufstehen, ein anregendes Schauspiel wird gewjß geboten, wenn man im Auge behält, daß der Tierbestand des Circus Henry die schönsten Eremplare aufzuweisen hat.
* Dic „Frankfurter Neuesten Nachrichten" haben ihr Erscheinen eingestellt.
* Liberale Vereinigung. Heute abend Zusammenkunft im Restaurant Kippert, nicht wie am Samstag inseriert, Brauerei Kaiser.
* Kriegsgericht. Der in der Freitagsnummer enthaltene Bericht über die Verhandlung des Kriegsgerichts be- dan einiger Richtigstellungen. Der Musketier" W. von der 2. Kompanie der 166er erhielt 4 Wochen Mittelarrest, der Sergeant A., welcher Berufung gegen ein Urteil des Standgerichts eingelegt hatte, gehört" der 6. Kompanie an.
* Eiscnbahngärtchen. Heute abend 8 Uhr veranstaltet das Gesangsterzett „Ed el raute" in dem Gartenetablissement „zum Eisenbahngärtchen" ein großes Konzert.
Vereins tu Vergnüqunqsnachrichten für Mo ut ag den 1. Juni.
Kirchenchor der Johanuiskirchc: Abends 8 Uhr: Probe im Uebunossälchen der Kirche.
Turn- n. Fcchtklub: 6—7•/«: grauen-, 8't—10 : Jugendabteilung. Ewang. Männer- und Jsmglmzsverein: Gesang (Eo. D-rcinshaus.) Briestauben-Klub: Versammlung in der Brauerei Orichler. Steuographen-Verein Stolze-S drey : Dereinsabend in der „Sonne*. Gesellschaft „Heiterer Bund": V-reinsabend im „Deut ichen Schützen". Verein „Hessischer Bund": Versammlung im „Hessischen Hoè".
Familien-Marken-Konsumverein „Einigkeit" : Abends 8—10 Uhr: Marken- Auflage und Annahme neuer Mitglieder (Veeeinshaus „Concordia"). Zimmerstutzeu - Klub „zum Kaiser Friedrich": Abends von 3-11 Uhr: Schießen.
Freiivillige Feuerwehr, 4. Konip., Zusammenkunft int „Schützenhof", ö. Komp. Zusammenkunft bei Ulsamer.
Verein „Unner uns" : Zusammenkunft ,zu den vier Jahreszeiten". Geleuschaft ..Lustige Brüder": Klubabend bei Heinrich Vowinkel. Verein der Briefmarkensammler: Zusammenkunft im „Restaurant Mohr". Erste Hanauer Karnevalgescllschait: Mouaisversammlniig. Gardc-Vere n Hanau: Monatsversammlung in der „Kartbaune". Brandwache u. Rettungskorps: Zusammenkunft i. d. „Brauerei Kaiser". Kolonikverein Kesselsradt: Abends 9 Uhr: Moualsveriammlung in der „Rosenau".
Versteigerungs- rc Kalender für Dienstag den 2. Juni.
Angebote betr. Uebernahme auf Lieferung der Fleisch- und Wurst- waren für das hiesige Königl. Proviantamt sind bis vormittags 10 Uhr im Geschäfts; immer genannten Proviantamts cinjuceichen (f. Rr. 115 „Han. Anz.").
12 Uhr
Sehr trocken Beständig
Schön Veränderlich Regen (Wind
Viel Regen
Sturm