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E am-taff

ent# te

Nach den eigenen AnSsaaen des Bruder« oder Onkel« deS Malania habe die Iaoodia mit Mallrnk konspiriert. Sie habe auch dis anderen Mädchen gnm Entweichen ner- aniaht, weil die Station überfallen werden sollte. DaS hätten die Mädchen selbst gefaat, als sie znrückaebracht wurden, v. E^pbon« hält auf Defraaen diese Schilderung für möglicherweise richtig, aber Malania würde sich die Mariale-Leute auf den HalS geladen haben, wenn er die Station angegriffen hatte. o. Pechmann sagt dann an«, bah der Bot», der die Nachricht von der Kon­spiration mit Mab-uk brachte, mit Malania verfeindet ge­wesen sei. Der Sachverständige hält e« für möglich, daß di» Aussagen der Neger über die Konspiration doch Glauben verdiene, v. Pechmann gibt zn, daß bei den Malania-Lenten zwei Parteien, eine weißensrenndliche und eine weißenstind- liche bestund. von ElphonS betont, die Vorgänge am Kili­mandscharo se'en nicht ander« zu beurteilen, alS die auf anderen Stationen. Dr. PeterS betont demgegenüber, daß bi« zu seiner Ankunft am Kilimandscharo die deutschen Chefs gewissermaßen dort nur Gesandte gewesen seien. Er fährt fort, er habe den Befehl erhalten, dort eine wirkliche Ver­waltung einzurichten und da« sei mit Gefahr verbunden ge­wesen. Der Sachverständige stimmt dem zu. Hierauf wird der Beuge Kuhnert vernommen, der bekundet, er habe mit der Iagodfa nicht verkehrt. Die Iagodfa sei in» Herrenhan« gegangen und immer mit anderen 9J' ibehen zusammen ge­wesen. Er habe nicht den Eindruck gehabt, daß die Iagodfa sich von den anderen Weibern unterschieden habe. Eiphon» bleibt bei seinem Urteil. SeNo fragt Pechmann nach der Zahl der streitbaren Männer deS MalaniastammeS. Pech­mann gibt diese auf mindesten« 200 an. ElphonS gibt zu. daß, wenn Peter« die Ueberzeugung gehabt habe, die Iagodfa konspiriere mit einem feindselig gesinnten Häuptling, er strenge Maßnahmen für angebracht halten konnte. Pechmann bekundet, daß die Iagodfa auf der Station sogenannte Dana, KriegSzauber, auSgeführt habe. Der Sachverständige hält die« für ein bedenkliche« Zeichen. Pechmann kann nicht angeben, wie viele Gewehre die Malanialeute gehabt hätten. Zeuge Wilhelm gibt die Zahl der Krieger Malanias auf ebenfall« mindesten« 200 an. Die Station besaß damals etwa 40 Soldaten mit Gewehren und zwei Geschütze. ElphonS hält eS für möglich, daß die Malania im offenen Felde einen kleinen Erfolg hätten erzielen können. Dem Schreibsachverständigen Hartmann werden al«dann mehrere Schriftstücke zur Uèbertragung gegeben. E« handelt sich um vier Briefe im April 1892, die zwischen Peter« und dem Bischof SmithieS gewechselt worden sind. Vom Kolonialamt finb Abschriften der Akten über die eid­liche Vernehmung Jahnke« im Verfahren gegen Peter« ein» gegangen.

Hierauf werden die einzelnen Protokolle über die Auslage de« Zeugen Hahnk« im Disziplinarverfahren gegen Peter« verlesen. Bei dieser Vernehmung schildert Jahnkè die Lage am Kilimandscharo, die Flucht der drei Mädchen und deren Wiederbringung, ihr» Bestrafung und die zweit, Flucht beS einen Mädchen« auS der Kettenhaft, da« schließlich nach schwierigen Verhandlungen wieder znriickgebracht, zum Tobe verurteilt und schließlich auch gehängt worden. Jahnke will nach den ersten Protokollen nur nach Diktat PeterS, daS Todesurteil niedergeschrieben haben, aber an der Gericht«, fi^ung nicht teilgenommen haben; er gibt aber bei späteren Vernehmungen zu, daß er sich infolge längerer Krankheit nicht mehr auf sein Gedächtnis verlassen könne.

SeNo befragt ben Sachverständigen ElphonS über die Bedeutung der Daua. ElphonS "befunbet, daß diese, wenn eS sich um eine KriegSdaua handle, bedenklich sei. ES gebe aber auch noch andere DanaS für Diebstahl, Krankheit ukw. Sachoerftänbiger Volken« Dah'em, der im Jahre 1893 von der Akademie der Wissenschaften zu botanischen Studien nach Ostasrika abgeschickt worden war, legt dar, daß die Häuptlinge unter sich immer Krieg führten, die aber auf nichts weiteres hinnuSliefen, als auf Vieh- und Frauenraub. Im höchsten Falle feien zwei bis drei Mann gefallen. Die Marengos seien nicht gefährlich gewesen, weil sie den Gebrauch von Feuerwaffen ver- schmähten. Eine unmittelbare Gefahr für die Europäer könne nicht bestanden haben. Besonder« hätten die Waren» goS nicht über den oberen Weg in die Station einfaffen können. Sachverständiger von Tiedemann-Lübeck kennt die Gegend vom Kilimandscharo nicht, glaubt, aber sagen zu können, daß er unter gleichen Umständen Mabruk und die Iagodfa ebenfalls hingerichtet hätte. Die Hinrichtung auS sexuellen Gründen sei allerdings zu verwerfen, aber er sei nicht der Meinung deS Pater Acker, daß eS nur eine Moral gebe; e« gebe verschiedene Moralen. Im Kriege sei alle« ander«. In China z. B. habe er gesehen, daß die mora­lischen Begriffe bei sonst ganz intakten Leuten in Verwirrung gerieten. Die Vernehmung weiterer Sachverständigen wird abgelehnt und die Sitzung auf morgen 8 Uhr vertagt.

Gin drastische» Mittel.

Zu Anfang des vorigen Jahrhundert« hatte da« Räuber, unwr en in Frankreich einen unglaublichen Umfang äug«, nommen. Eine Baude von Verbrechern, die von Orgères War unter kühnen Anführern vollständig organisiert, haue ihre wohlausgearbeiteten Gesetze, nach denen mit großer Strenge alle etwaigen Vergehen der Milglieder bestraft wurden, oft. mals mit dem Tode, welchen ein solcher Delinquent dann durch die Hand eines eigen« bestallren Henkers tritt. Die Morde, Räubereien und sonstigen Schandtaten dieser sauberen Genossenschaft waren ebenso zahlreich als grauenerregend, biS Midlich dem Unfug durch Einrichtung von 21 Mitgliedern der Bande und der Verurteilung von 82 anderen Genossen zu den Galeeren ein Ende gemacht wurde. Freilich war das Unwesen damit noch nicht gänzlich ansgerotcet, denn aus den Trümmern der genannten Bande entstand eine Rüubergesell. schaft im Indre- und Loirebeparlement. Die aefüidjteifte Sanbe aber hauste in unerhört frecher Weise im Varce- beparlement, und damit wußte sie sich allen Verfolgungen entweder so geschickt zu ent «ehen oder sie mit offener Gewalt hastig zuruckzuweisen, daß selbst die Behörden sich geradezu außer Stande sahen, der Verbrecher Herr zu werden. In dieser Notlage verfiel der Präfekt des heimgcsucplen De- Parlements auf einen sich wohl wirksam erweueuden, aber

«Mnariigen Ausweg. Er jdurfte nämlich einen ^ l^ °m»w" Vertranten ab, welcher scheinbar gemeinsame Tubern mochte und sie, nachdem er als zünftig fast oon^N^ eines guten Fanges »«»hllg in ein abgelegenes Gebäude bei der Gemeinde Wesches Porter unterminiert worden war. Der pr..app.e Polizist wußte sich nun rechtzeitig zu entfernen, und

dann wurde die Lunte an die Mine gel gt und das Haus in die Luft gesprengt. Fünfundzwanzig Leichen und fünf ebn verstümmelte, hatbverbrmuue vmuber waren das Resultat b efeS bjpcrimcntcS, welches immerhin ein nwas eigentüm­liche« Zugeständnis der obersten Staatsgewalt war, daß sie sich einer Handvoll Banditen gegenüber augenblicklich uicht anbei# zu helfen wußte.

Indianische Heilmittel.

lieber Heilmittel der kauadi chen Indianer macht der Marquis os Lorne folgende intercssan e Mitteilungen: Viel ist ichon gesagt worden über die «enn.u.sse, ivelche die Jiid anerweiber von einfachen Heilmitteln besinn; sie sind tatsächlich sehr geschickt in Bereituugcn von Abkochungen und Um^ch ägen von verichieüeueu Bäumen uno Sträuchern, deren acgneiliche iLigeuschaften auch der Wlsseuschafc belaunt sind. So wird aus der tUmbe einer Weidenart ein Mittel bereitet, das Blutungen stillt und Wunden ichneü heilt. Ueber die Wirstamleit dieser indianischen Mittel werden auffallende Dinge becichtet. Ein forschender Botaniker war durch zu­fälliges Loegehen seines Gewehres am Neutren verletzt worden, halte jedoch tagelang nichts anderes für die Wunde zur Verfügung als Wasser, so daß der Laumen sich stark entzündete und ihm starke Schmerzen beruriachte. EuieS Tages traf er auf ein Lager von Siolix-Jndiaucrii, wo eine Frau feine Verletzung sah und ihn, e.ue mulsige Ftüisigkeit beachte, die er bei Eintreten der Schmerzen aufstre chcn feilte. Schon b«! der ersten Anwendung wurde der Schmerz gehoben und in wenigen Lagen war die WiMte vollständig geheilt. Ein onderes Beispiel beobachtete ein Polizeisergeant bei einem Kranken, aus den alle Opiate und sonstige Mittel feine Wirkung Ha'len, und den der indiamsche Medizinmann in die Kur nahm. Abgesehen davon, daß biefer wirlltch eine gute Medizinchbstanz beissen haben muß, machte er bei Anwendung derseiven viel Hokuspokus. Er lieg sich e n Geläß reichen und goß in dieses eine we ße Flüssigkeit, bie er zusamnien- getocht hatte. Dann bedeckte er es mit einem Felle, bohrte Löcher in dieses, formte unter Verschwörungen aus Büffel- haaren einige Äugelchen und ließ diese durch die Löcher im Felle in die Flüssigkeit fallen. Utadjbem bie Decke nach einer Weile abgenoniuien war, enthielt das Gesäß seine weiße, sondern eine rote Flüssigkeit. Mit einem Vertrauen, daS man selten bei Galleinen findet, trank der Kranke diese, fiel darauf sofort in e nen tiefen Schlaf und genas. Es mag vielleicht in der Heilkunst der Indianer manches uns noch nicht belannte verborgen sein, al er diejenigen Wurzeln und Kräuter, bie man bisher in den Hütten der Medizinniäuner aufsaud, sind gewöhnlich solche, welche bie Heitwisjeuichaft schon leimt.

Sprachtlke dcS ^gemeinen Tentschcn SpralhvcrciuS.

Zwkiqverein Hanau. b- fdit auch so!

Daß «S auch im kaufmânniichen Leben ohne bie Fremd­wörter geht, beweist, was Ludwig Schaller (Stuttgart) kürzlich in der P a p i t r z e i t u n g (Nr. 29 vom 11. 4. 07) veröffentlichte:

Eine kleine Auswahl der Fremdwörter, die in meinem

Geschäft seit vielen Jahren vollständig vermieden werden:

Folio

Seite

Tratte, Ri-

Abgabe,

Debtt

-

Soll

messe

Wechsel

Crkdit

Haben

Spesen -----

Unkosten

Debitoren

Schuldner

avisieren =

ankün-

behitieren

belasten

bigen

Crtdiioren

Gläubiger

offerieren =

anbieten

crebitieren

erkennen gutichre-ben

Cffenfe) =

Kommiiston =

Angebot Auftrag

Utensilien

GeräkschasttN

Ordre-Buch =

Austrag­buch

Konto

Rechnung

Numero =

Nummer

Immobilien-

Grundstück-

No.

Nr.

Konto

Rechnung

Katalog

Preisliste,

Journal

Tagebuch

Verzeichnis

Casta

Kaffe

Bilanz

Ab'chluß

Faktura

Rechnung

Inventur

?lufnahme

Emballage

Packung

?! ftioa =

Besitzteile

retournieren

zurück­schicken

Passiva =

Verbind­lichkeiten

Reiour-

Rück-

Effekten ----

Wert-

Seudunx

stndung

papiere

Retour-Nota

Rück- rechnung

Coupon« -----

Sconto =:

ZiuSscheine Abzug

Credit-Nota

Guiichrifls« Anzeige

SInnoncen =

Abonnenten =

Anzeigen Bezieher

Rieambio

Rück-

usw.

usw.

wechsel

Noch nie h a t sich ein Nachteil gezeigt! Jeder Lehrling beireift auf das erste Mal, waS eine Sckmldncr- Rechnnng ist, während ich ihm das Verständnis für soge­nannte Faebausdrücke wie Dcbnoren-Komo niw. erst nach und nach betbringen kann. Es gibt ja freilich Kaufleute, welche meinen:Transport von Journal Folio 7 auf Crediioren- Conto Folio 99* sei deutlicher, sedenfall«kaufmännisch ge­bildeter" als:Nebenrag aus Tagebuch Seite 7 auf Gläu­biger Rechnung Seite 99*. Solchen Leuten ist nicht zu raten und nicht zu helfen.

Wenn aber die Mehrzahl der bcutf*en Kaufleute Ge­schäftsbücher mit dem Aufdruck: Folio, Debet, Credit, Caffa, Journal nicht mehr tauften, wenn sie Konzern, Kanzlei, kopieren usw. nach der amtlichen deutschen Rechtschreibung mit K und alle Wörter aufi ereil* mit ie schrieben, wenn Briefe, Preislisten, VerkausSbedinaungen usw. in gutem Deutsch abgefaht würden, dann wäre bald vieles gebessert.

S0I61I. Sannniitinififitr $min Frankfurt a. M

OrtSsiritppe L»ana«.

Sonntag den 12 Januar, abends 6'/» V- im VereinKokal,3. Sonne'

Familien-Abend

mit WtihnochtSveriosung. Alle Mitglieder und Freunde de» Vereins sind hierzu herzlichst eingeladea. Eintritt frei! 977f

^\ <4^ YYl r» «4a 1 ? <4^ * in her Entwicklimq »der beim Pernen im* Kinder somit blutarm«, üch mattsitbl-ndk mid nervös« überarbeitete, leicht erregbare und kriibzeitig ersckrnkte Erwachsene aebeanchen als Kräftigungsmittel mit grobem Erfolg D». Komme«'» jOoematoaett. 348i

Ter Avvetit rrwa-ti«, die aeisiaen un» kSrverliche« Kräfte werden rasch gehoben, das Gesamt-Nervensyste« gestärkt.

Man verlange jedoch ausdrücklich daS »cht» Tr. Kommel't chaematoq»« und labe sich keine der vielen Na-bakimnnnm aufreben.

dtilotrMrtn flehen kviltO.

Am Kanipse gegen verbeerend« Sronkbeiien nehmen die bmiorrageitbex Reette aller Nationen teil. Eine bet unheilvollsten biefer Keant- beiten ist die Evilevkie. Denjenigen, die von bie>er schweren Dein»« fuibung betroffen finb, wird es ein Traft -ein zu erfahren, daß bei Sveziolaru Dr Sileranbet B. SzadS in Vridaveft ein Heilverfahre» gegen Epilepsie publizierte und in Anwendung gebracht bat. dessen Heilerfolge geradezu unübertroffen bastenen und von Aerzten und Laien gleichermaßen anerkannt finb. Dem Vernehmen nach ist derselbe gern bereit, denjenigen Patienten Aufklärungen zu erteiln^ die durch seine erprobte Heilmetbad» die Wiederdersiellung ihr« Kelimdheit erlangen wollen. 968f Ginnt den Kleinen die Spiele im Freies auch wenn eS kalt ist. Aber wickelt fie nicht nur warm ein ior t auch bafür, daß bie Schleimhäute bet Halse« nicht affiliert We den, daß die Kinder sich nickt trotz der »armen Einhülluus erfälten. Darum gibt man ben A ndern immer Fav» eckt« Sodener Plineral-Pastilleu mit in® Freie und man erlebt eit Freude, daß den Kindern die Beme^ung im Freien meist Bor» trefflich bekommt. Foy» echte Lodener sanft man fJr 85 Pfg. die Schachtel in allen Apotheken, Drogerien und Mineralwasser» Handlungen. Nachahmungen aber lehne man entfliehen ab. 875»

Abgang und Ankunft der Zuge in Hanau

vom 1. Oktober 1907.

bezeichnet Eilzüge ohne Zuschlag.

t , Schnellzüge mit Zuschlag.

L LuruSzüge (1. Klaffe und Zuschlag).

8 fährt nur an Sonn- und Feiertagen.

§§ = fährt nur cm Werktagen.

? Ä fährt nur Samstag« und vor Feiertagen, o = fährt nur Montag« und nach Feiertagen. V ----- fährt nur Werktag« außer SamStag«.

Mranksurt-l

Ostbahnhof.

Abgang von Hanau-West

Ankunft in Hanau-West

4.47 w

5.50"

6.21 v

©5.20 w

' 6.20

6.50 w

5.31 w

7.15'

7.43 w

§§5.41 w

8.10'

8.42 w

6.52 w

9.25'

9.57 w

6.21 w

9.431

10.16 w

6.51 w Ä

10.31

11.06 w

7.23 w L

11.27

11.57 w

8.20 w 1

tj 12.37

12.54 w

9.00 'S

& 1-23

1^5 w

9.22 w §

5 2.02'

2.18

10.54 w g

L 2.27

7 3.16'

2.58 w

»11.42 -

12.26 w 3

3.47 w

§ 4.42

15.14 w

2.03 w 2

® 4.54'

5.26 w

3.43 w *5

K 5.34

§§6.07 w

4.12 w

X 5.44"

6.17 w

5.11 w &

§ 6.08

§§6 46 w

5.57 w $

6^7

7.02 w

7.11 w

7.01

7.35 w

8.19 w

7.34

8.07 w

9.10

8.161

8.48 w

10.20 w

8.55

9.24 w

10.57 w

9.55'

10.26 w

12.21 w 11.001

11^5 Ebervach.

11.26 w

12^7 w

Abgang von Hanau-West

Ankunft in Hanau-West

5.32 bi« Darmstadt

§§4.45 von Babenhausen

6.22

5.50 von Erbach L 0.

8.02 von Ost

7.20 von Darmstadt

10.18

9.19

2.19

11.41

?5.17 b.Wi»belSbach-H.

2.00

5.29

5.09

M.50 bis Darmstadt

7.09

*7.37

♦8.16

9.26 biS Erbach 10.

§11.27 bi« Babenhausen

12.18

Aschaffenburg.

Mgang von Hanau-West

Ankunft in Hanau-West

L4.06 von Ost

4.13

05.15

6.52

' 4.32

5.28

f7.02 von Ost

5.45

6.09 biS Ost

9.59

6.00

6.49

12.00

' 6.50

§§7.20 v. Kahl

§§12.06 biS Gr.-Auh. ^"+1.23 von Ost

8.09"

8.10

ß88.19v.«r.-Alch.

8.59

+2.39 von Ost

11.07

+11.30 biS Ost

2.59

11.33

12.24

8.50

12.44

8812.54V. Sr^Suh.

+5.05 von Ost

12.32

112.55 biS Ost

§§6.08

2.351

8 41

^6.19

3.07

+3.81 biS Ost

§§6.30 bis Dettingen

5.02

5.55

7.04

i

7.27

&16

8.09

9.15

10.17

9.26

10.21

+10.43 bitt Ost L12.05 biS Ost

11.27

11.42"

+12.42 von Ost

12^5

+12.49 biS Ost

ffrievbcrg

?lbgcmg von Hanau-Nord

Ankrmst in Hanau-Nord

885.02 v.Heldb.-W. 1.18

5.29

2.00

6.13 4.11

6.33

4.30

8.02 6.30

887.48 v.Heldb.-W. 6.49

g,0.05 v.Heldb.-W. 7.45

10.16

9.18

11.45 10.56

Sll.37inHtldb.-W. 1117

ß Die Züge 10.05 und 11.37 fahren nur Donnerstag«.