13. Aug, tft
"ucbrr das ne««crliche Vorkommen von Wölfen in Ostpreußen wird der „Lycker Zig." fâKeS W Sonntag gegen Abend vernahmen Mer Mi nner m mm vaferfelde im Walde bei Gollupkcu ein verdaastlges Gewusch, nahmen aber an, daß es von einem dort äsenden Reh he^ rühre. Als sie darauf laut riefen, sahen
InDdcühnliches Tier nach dem Walde lauiM, in ^kni l>e,emen Wolf erkannten. Am Montag Mèt« em Junge in der,eiben iSogend die Schafe und anderes Weh. Da kam auch dem nahen Dickicht ein braungelbes, hunbeähnliches JJer, eignss »nächst ein altes Schaf, und als der Junge â-m macyte, ließ es dieses los und stürzte sich auf einen Jahrlmg, imt dem es im Walde verschwand. Obwohl sich Mehrere bewaffnete Männer ausmachten, um nach dem ^erblmv de^ !rechen Räubers au suchen, war weder von diesem noch von dem Raube etwas zu finden. — In Gomcyvrowen hat em ähnlich beschriebenes Tier einem Schaf den Nucken zerrtye», formte aber veriaat werde». Die Bewohner oer umliegenden Ortschaften"gehen nur bewaffnet oder mit einem Knüppel versehen mtf§ ßelb oder über Land. Bisher ist es leider nicht gelungen, eins der Tiere zu erlegen.
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DieuWelle Weilltttrg a. d. L. (Landwirtschaftsschulc).
Sonntag, 12. Attsittst 1906, 8 Uhr morgens.
Witterung im Gebiet während der letzten 24 Stunden
Niederschlagsmengen in Deutschland wahrend der letzt. 24 Stunden km Litern ctuf den qm)
Marburg
Aachm. gcc. Regen.
Hamburg
1
Dresden
1
Hachenburg
V.-u.nchm. Regen.
Memel
6
Breslau
7
Wiesbaden
V-- ». nehm. Regen.
Aachen
5
Metz
0
Fulda
Vrrm. Gcivittcr.
Hannover
16
Karlsruhe
0
Cassel
Regenfälle.
Berlin
2
München i 13
Allgemeine Meberstcht.
Die nördlich von uns vorüberziehenden Tiefs brachten unserm Gebiet auch gestern mittag und abend verschiedentlich Regenfälle bei vorwiegend trübem, kühlem Wetter. Sie verschieben sich allmählich ostwärts. Doch nahen von Westen her neue Randtiefs, und außerdem hat sich der gestern früh schon bei Irland bemerkbare Wirbel noch verstärkt. Auch dieser dürste ostwärts vorrücken, sodaß wir morgen in dem Bereich seiner südlichen Randtiefs kommen. Wir hatten also auch für morgen mit vorwiegend trüben und vielfach regnerischem Wetter zu rechnen bei schwachen bis mäßigen südwestlichen Winden.
OeffentLither Wetterdienst.
Dien st st die Weilburg (Landwirtschaftsschule).
Voraussichtliche Witterung für Die Zeit vom AbenS des 13. August bis zum nächsten Abend.
Schwache südliche Winde, teilweise heiter,'stellenweise Gk« witter, etwas wärmer.
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Gcrichtsfaal.
Sitzung der Strafkammer vom 13. Uzzguft,
Der Arbeiter Höfner von Mottgers gewährte einem betrunkenen Bekannten die so sehr notwendige Stütze, mußte aber bald erkennest, daß solcher Liebesdienst ein undankbares Beginnen ist. Der Betrunkene schimpfte und schlug auf seinen Begleiter, bis diesem die Geduld ausging, er seinen Schutzbefohlenen zu Boden fallen ließ und mit Spazierstock und Jausten auf den Daliegenden einhieb. Ein hinzukommender Kollege beteiligte sich unaufgefordert an diesem Züchtigrmgs- mert Das Schöffengericht diktierte dem letzteren 10, dem Höfner 14 Tage Gefängnis wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung. Hosner legte Berufung ein. Die Strafkammer sieht das Moment der Gemeinschaftlichkeit zwar nicht als erwiesen an, läßt aber mit Rücksicht auf die Bern Betrunkenen zugefügten erheblichen Verletzungen die Strafe in der erkannten Höhe bestehen.
Der Milchhändler Max H. von hier hat abgerahmte Milch verkauft, wurde vom Schöffengericht aber freigesprochen, da er die Milch in diesem Zustand von seinem Lieferanten erhalten hatte. Auch eine Fahrlässigkeit erachtete da? Schöffengericht nicht als vorliegend, da er selbst die Milch zur Untersuchung brachte und den Milch bezug bei diesem Lieferanten einstellte. Der Amtsanwalt legte Berufung ein, die aber verworfen wird.
Die Verhandlung gegen die Tagiohnersehefrau Schröder von Niederissigheim, die vom Schöffengericht 8 Tage Gering ms erhielt wegen Diebstahls, wurde vertagt. — Ebenfalls vertagt wurde die Verhandlung wegen eines gleichen -Deliktes gegen den Hausburschen Kübler von Heppenbach.
Randel, Gewerbe und Verkehr.
Reichsbauk. Den Ersatz der Fremdwörter durch sinngemäße deutsche Ausdrücke läßt sich auch die Reichsbank angelegen sein. Zu den Verdeutschungen, die in ihren „Allgemeinen Bestimmungen über den Geschäftsverkehr" schon vor Jahren eingeführt sind, ist neuerdings eine Reihe anderer binzugetreteA Folgende Auslese möge hier Platz finden: Valuta — Währung, Courtage — Maklergebühr, Nota ~ Rechnung, Order = Auftrag, Provision — Gebühr, Summation — Aufrechnung, Taxe — Abschätzung, lombardieren — verpfänden, akzeptieren — entnehmen, präsentieren " »erlegen, Avistawechsel — Sichiwcchsel, Obligo ~ Verbindlichkeit, Quantität = Menge, Qualität — Beschaffenheit, Objekt = Gegenstand, Prolongation = Erneuerung, Kontrolle — Nachsehen und Prüfen, usancemäßig — börsenmüßig, Jnkassopapiere = Einzugspcipiere, Wertdeklaration — Wertangabe, Ricambio = Rückwechsel, Rimessenwechsel — Vcr- sandwechsel, Zinscoupons = Zinsscheinc, Talons — Leisten, Dividendenscheink = Geivinnanteilscheinc, ultimo = der letzte.
Pena Copper Mines tim. Die Ausbeute von Erz belief sich im Juli auf 14 675 Tons gegen 12 803 Tons im Juni. Die Verschiffungen betrugen im Juli 12 964 Tons gegen 17318 Tons im Juni. Etwa 92 Tons Feinkupfer wurbtn im Juli produziert.
Wontaff
v--*.wiWTtto»*WwllMCaMS1^xllroto«riruMaiEnrtätiie«Mte*e«owros^
Drahtnachrichten.
Grotzbriiatmien «n> Tibet.
Lonboi», 12. August. Der Text des Vertrages zwischen Großbritannien und China, der in Peking am 27. April unterzeichnet wurde, wurde gestern veröffentlicht. China erklärt seine Absicht, dem Vertrage zwischen Großbritannien und Tibeh welcher inLhassa am 7. September 1904 unterzeichnet wurde, treu zu bleiben. Großbritannien verpflichtet sich, kein Territorium in Besitz zu nehmen. Ebensalls wird cs sich nicht in die Verwaltung von Tibet mischen. In Betracht darauf verpflichtet sich die chinesische Regierung, keine andere fremde Einmischung zu erlauben. Großbritannien hat die Erlaubnis, Telegraphen nach Indien zu legen. China bestätigt Tibets Versprechen, Handelsmarke sofort zu eröffnen, zu denen alle britischen und tibetanischen Untertanen freien Zutritt in Gyantse, Gar- tock und Jatung haben sollen. Keine Konzession für Eisenbahn, Wege, Telegraphen, Bergwerks- oder andere Rechte dürfen einer fremden Macht gegeben werden, falls nicht solche Privilegien auch Großbritannien erteilt worden sind.
Im Ausstande.
Berlin, 13. August. Die Streikenden der Berliner Packetfahrtgesellschast beschlossen in einer gestrigen Versammlung, den Ausstand fortzuführen. .
Abgereift.
„ Aals, 13. August. Prinz und Prinzessin Heinrich von Preußen sind gestern von hier nach der Schweiz abgereift.
Beabsichtigte Entführung.
Groß-Lichterfelde, 13. August. Als gestern die Insassen der Erziehungsanstalt für verwahrloste' Mädchen zur Kirche geführt wurden, kam eine mit vier Personen besetzte Automobildroschke heran und entführte eines der Mädchen. Die entführende Person stürzte dabei hin, wurde sistiert und entpuppte sich dabei als die Mutter des Mädchens, die Männerkleidung angelegt hatte. Die Droschke war inzwischen verschwunden.
Unfall.
, Berlin, 12. August. Die „Voss. Zig." meldet aus Kattowitz: In der Renardgrube in Sielce wurden gestern nachmittag 14 Bergleute dadurch getötet, daß eine Winde riß und die Leute in den Schach» stürzten.
Besuch.
Köln, 12. August, Der König von Württemberg, der heute hier eingetroffen ist, besichtigte am Vormittag die K u n st ausst el lung in der Flora und wohnte nachmittags dem Pferderennen aus der Kölner Rennbahn bei, bei denen seine Farben mehrfach vertreten waren.
Keine deutsche Gefahr.
Rio de Jänsiro, 11. Aug. Der neue Präsident der Republik, Penna, erklärte in einer Unterredung in Santa Catharina, eine deutsche Gefahr existiere für Brasilien nicht; es gebe keine besseren Bürger als die Deutsch-Brasilianer. Der Minister für Industrie * und öffentliche Arbeiten, Dr. Müller, sei doch als Sohn deutscher Eltern ein Muster brasilianischer Vaterlandsliebe.
Pestsälle.
Kouftautiuopel, 12. Aug. (Wiener Korr.-Bur.) Nach offizieller Mitteilung sind in "Trapezunt bisher sechs Pest- falle vorgekommen, von denen einer tätlich verlaufen ist.
Das Befinden des Sultans.
Kor»fta»»jittspel, 13. Aug. (Wiener Korr.-Bur.) Alle Botschaften, die sich gestern im Nüdizpalast nach dem Befinden des Sultans erkundigen ließen, erhielten oont Zere- momenmeifter Galib-Pascha' eine Depesche, in der er im Rainen des Sultans dankt und mitteilt, daß der Sultan vollkommen her gestellt fei und demnächst persönlich danken werde.
Aus Uruguay.
MsuteviSeo, 11. August. Zu Ehren des Staatssekretärs Root veranstalteten die städtischen Behörden einen feierlichen Empfang, wobei herzliche Trinksprüche ausgebracht wurden. Am Abend gab der Präsident ihm zu Ehren ein großes Festessen.
Montrviveo, 12. August. (Reuter.) Bei dem Festessen, das der Präsident der Republik Uruguay gestern abend zu Ehren des anierikanischen Staatssekretärs Root gab, sagte Root in einer Rede: In der wachsenden Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und dem lateinischen Amerika liegt nichts, was die Interessen der alten Welt gefährden könnte, deren Länder mehr Nutzen haben von 5er Unabhängigkeit der amerikanischen Republiken, als es der wäre, falls das unkluge koloniale Regierungssystem jener Länder fortgedauert hätte. Durch die Schaffung freier Nationen in Amerika hat die alte Welt einen wertvollen Abzugskanal für ihren Handel, Nahrungsmittel für ihr Volk und Zuflucht für die Armen und dm"Veoölkerungsüberschuß erhalten. Jetzt fördert unsere Wohlfahrt die ihrige und wir sind dabei, in reichem Maße mit Zinsen zurückzugeben, was wir von der alten Welt erhalten habet».
Beranbt.
Carragena, 12. August. Durch die hier eingetroffenen Bergungsmannschasten ist festgestellt worden, daß ein Teil der Ladung des „Sirio" geraubt ist. Die Täter sind bisher unbekannt.
Die Rol»be»ia»»geleKe»rheit auf de« Aleuten.
Loudon, 18. August. Wie „Daily Telegraph" aus Tokio meldet, liegt trotz der alarmierenden Berichte keine Gefahr vor, daß die Robbenangelegenheit auf den Aleuten internationale Bedeutung annehme. Der amerikanische Botschafter ließ die japanische Regierung wissen, seine Regierung untersuche den Zwischenfall sorgfältig und unparteiisch und hoffe, Japan werde nicht gestatten, daß die herzlichen Beziehungen zu Amerika durch eine so geringfügige Veranlassung gestört" werden.
Havarie.
Paris, 13. August. Das Unterseeboot „Esturgeon" erlitt durch unvorsichtige Behandlung im Hafen von Saigon eine fchwere Havarie. Die Mannschaft konnte i gerettet werden. '
___________ Vette 8
Waldbrand.
Paris, 13. August. Aus Toulon wird gemeldet, daß das 111. Linienregiment noch immer mit der Löschung eines seit 48 Stunden in dec Les Maures genannten Umgebung wütenden Waldbrandes beschäftigt ist. Mehrere Tausend Hektar sind vom Feuer zerstört.
Aus Lstafien juttttf.
Kiel, 13. Aug. Die ab gelösten Offiere und Mannschaften des Kreuzergeschwaders in Ostasien trafen gestern nachmittag mit dem Dampfer „Borussia" in Hamburg ein. Die zur Marinestatiou der Ostsee gehörigen Offiziere und Mannschaften begaben sich mittels Sonderzugs nach Kiel.
Einigung.
Verdiers, 12. Aug. Zwischen den Webereibesitzern und den Webereiarbeitern ist heute eine Einigung zustande gekommen. Die Sperre wurde für auf ge = hoben erklärt. Morgen werden die Fabriken wieder geöffnet.
Frauenwahlrechtskonferenz.
Kopenhagen, 12. Aug. Die internationale FrauenwahIrechtskonferenz ist heute nachmittag geschlossen worden.
Antigriechisches Meeting.
Sofia, 12. Aug. (Wiener Korr.-Bur.) In der zumeist von Griechen bewohnten Küstenstadt A n ch i a k o wurde heute ein a n t i g r i c ch i s ch e s Meeting veranstaltet, an welchem die Bauernschaft aus den umliegenden Ortschaften teilnahm. Blätternachrichten zufolge empfingen die griechischen Bewohner von Anchialo, welche die Abhaltung der Versammlung vereiteln wollten, die Demonstranten mit Flintenschüssen, worauf sich ein mehrstündiger Kampf entspann, bei dem auf beiden Seiten mehrere Personen getötet und verwundet wurden. Anchialo wurde an allen vier Ecken angezündet, fodaß die ganze Stadt brannte. Die Drahtverbindung mit Anchialo ist zerstört. Abends wurde von Burgas Militär nach Anchialo entsandt, das die Ruhe wiederherstellen soll. Weitere Volksversammlungen fanden in Rustschuk und Karn ob ad statt. Auch hier kamen Ausschreitungen vor, bei denen mehrere griechische Kaufläden zerstört wurden. In anderen Städten der Provinz Oft-Rumälien abgehaltene Meettngs verliefen ohne Störung.
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Budapest, 12. Aug. Die Vertrauensmänner der ausständigen MLHleuarbeiter unterbreiteten heute der Arbeiterschaft die zur Beilegung des Streikes getroffene Vereinbarung mit d^t Dampfmühlen. Die Arbeiterschaft verwarf jedoch die Bedingungen, erklärte sie für unannehmbar und beschloß, wciterzustreikeu. Die Dampfmühlen-Besitzer erklärten, daß sie jedem Arbeiter freifteHen, im Sinne der Vereinbarung die Arbeit wieder aufzunehmen, da sie die Abmachung für sich einstweilen als bindend erachteten.
Parrs, 13. August. Aus Rom erfährt der „Figaro", daß die für die französischen Angelegenheiten eingesetzte Kommission, bestehend aus den Kardinälen Merry Sei Val, Rampolla, Vives, Martinelli, Steinhuber und dem Sekretär Gasparri in zweistündiger Sitzung die aus Frankreich eingetroffeuen Berichte geprüft hat. Der Beschluß der Kommission wird geheimgehalteu. — Ferner weiß der „Figaro" zu melden, daß ein im Stile des Syllabus gehaltenes, die Aufzählung der jüngst vom Vatikan verurteilten irrigen theologischen Anschauungen enthaltendes Schriftstück demnächst erscheinen werde.
EandwirtfcfoaftHcbas.
Vieymarkt in Frankfurt a.M. am 13. Aug. gelegt.' amtliche Notierung der heutigen Viehmarktpreise. Zum Verkauf standen: 447Ächfen. 77 Bullen, 809 Kühe und Färsen Stiere und Rinder, 296 Kälber, 225 Schafe und Hämmel, 1150 Schweine, — Schaflämmer. Aus Oesterreich : 195 Ochsen. 18 Bullen, — Kuh. Aus Dänemark: 0 Rinder, 0 Bullen. Bezahlt, wurde für 100 Pfd. Schlachtgewicht : Ochsen a. Volk fleischia^ höchsten Schlachtwertes 85 bis 87 M., b. fleischige 79—81 c. mäßig genährte 68—74. Bullen, a. höchsten Schlachtwertes 73—75, h. mäßig genährte 70—72. Kühe und Färsen (Stiere und Rinder) a. Färsen (Stiere und Mnder) höchsten Schlachtwertes 80—81, b. vollfleischige und ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes 77—79, c. ältere 64—66, d. mäßig genährte 00—00 e. gering genährte — bis —. Kälber für 1 Pfund Schlachtgewicht a. feinste Mastrind beste Saugkälber 95—98 Pfg. (Lebendgewicht 56—59 Pfa., b. mittlere Mast- und gute Saugkälber 90—96 Pfg.) (Lebend gewicht 55—57), c. geringere Saugkälber 68—72, (Lebendgewicht 00—00). Schafe a. Mastlämmer und jüngere Mast- hämniel 82—85, b. ältere Masthämmel 00—00. Schweine a. vollfleischige Bis zu l1 M Jahren 77—00 (Lebendgewicht 60.00- 00.00), b. fleisch. 76-00 (Lebendgew. 59.50-00.00), gering entwickelte sowie Sauen und Eber 64—66. Geschält bei Hornvieh gut. Kein Ueberstand Geschäft bet Kleinvieh gut. Kein Ueberstand.
Frankfurter Fruchtmarkt vom 13. August. (Telegramm.) Weizen hiesiger 19.00—00.00, kurhesstscher 19.00 bis OO.OÖ, La Plata Kansas 14.50—20.50, Roggen, 15.00 bis 16.00 Gerste (Wetterauer) 17.25—17.75. Franken Pfälzer Ried 17.75-18.25. Hafer 00.00-00.00. Mais 13.50 - 18.75. Weizenmehl 0 26.75 - 27.75, I. 24.75 bis 25.75, HI 22.75—23.50. Roggenmehl 0 24.25—24.7E 01 22.50 bis 23.00. Weizenkleie 10.00—10.50. Roggenkleie 11.00 bis 11.2 5. Malzkeime 12.00-00.00. Alles per lOO Kilo ab hier.
Foulard-Seide « 95 ng. 0
— Zollfrei! — Muster an Jedermann! —
3791 Seidenfabrikt. Henneberg, Zürich