Einzelbild herunterladen
 
  

Iwjrr.

Mittwoch den 30. Mai 1906

Hus Hanau Stadt und Eand.

Hanau, 30. Mai.

Bereirrs- u» Vergnügungsnachpichten

für Mi ttwoch den 30. Mai.

Kirchenchor der Marienkirche: Abends 8 Uhr: Probe im Stadtschloß.

Hanauer Ortskrankenkasse: Abends 8 Uhr: Ordentliche Generalversamm­lung im unteren Saale des Ralhhanses.

ée. Männer- u. Jünglingsverein: Posannenblasen (Ev. Vereinshaus.) Turngemcind«: Abends 910 Uhr: Turnen der Männerabteilung.

LurngesAlschast: Abends von 7-9 7^10 Uhr: Turnen der Damenabteilunq: Turn- u. Fechtklub: Von 8'/-10 Uhr: Fechten; von 910 Uhr. Turnen der Männerabteilung.

Turnverein: Abend? von 810 Uhr: Turnen der Männerabteilung. Kauftnânnischer Verein Hanau: Vereinsabend im Restaurant Mohr. Verein der Deutschen Kaufleute, Ortsverein Hanau: Vereinsabend. GesangvereinGermania": Singstunde imLöwengärtchen". GesangvereinTonblüthe": Singstunde in derStadt Bremen". Evanz. Arbeiterverein: Singstunde im Vereinslokal zumElephanten". Ältional-Stenographenvercin: Ucbungsstunde für die Praktiker-Abteilung (Lokal:Zur großen Krone").

Gsverantisten-Gruppc Abends 9 Uhr: Versammlung und Gratisunter­richt in der Esperanto-Sprache in derCentralhalle".

Kegel-KlubHauovia" : Gasthanszur guten Quelle". E-chützenvcreinTeil" zurWiener Spitze": Schießen. ZimmerstutzengesellschaftPatrontasche"; Schießen. Zimmerstutzengesellschaftzur schönen Aussicht"-Kcsselstadt: Schießen. Hanauer Schützenverein: Vereinsabend im Restaurant Mohr.

Gesellige VerbindungHassonia": Stammtischzum römischen Kaiser". GesellschaftTreu beim Alten": Vereinsabend (Brauerei Orschler).

Hanauer Radsport 1895; Vereinsabend in derStadt Bremen". Thaler-Klub: Zusammenkunft in den3 Hasen".

Freiwillige Feuerwehr: 1. Konip. imgoldnen Herz", Steigerkorps in der Brauerei Beck.

Garde-Verein Hanau: Gemütlicher Abend in derKarihaune". Hanauer Kriegeroercin: Monaisversammlung im Vereinslokale. Verein der Spessartfreunde: Jahresversammlung imBürgerverein".

Jedenfalls finden wir also auch ein erhebliches Wachs­tum der mittleren Städte; der gegenseitige Gnfluß der ver­schiedenen Bevölkerungsagglomerationen aufeinander kann natürlich nicht ohne weiteres ersannt werden. Nähere Unter­suchungen hierüber bilden eine dankenswerte bevölkerungs- staiistische Slusgabe.

Die sämtlichen 40 Städte des Regierungsbezirkes Wies­baden umfassen nach der letzten Volkszählung nahezu 55°/o der Gesaintbevölkerung und nach Ausscheiden der beiden größten Städte etwa 26°/o. Wie dieser Allteil allmählich gewachsen ist, zeigt die nachstehende Uebersicht:

Gesamtbevölkerung Prozentanteil der Nass,

der Nassauischen Städte Städte am Reg.-Bez.

des Regierungsbezirks

ohne Frankfurt und

Wiesbadm

Wiesbaden ohne Frankfurt und

Jahr

Wiesbaden

überhaupt

überhaupt

Wiesbaden

1867

609176

207 484

99 122

34,1

19,8

1871

633 011

231 046

104 556

36,5

20,6

1875

679 012

258 816

112 006

38,1

21,0

1880

732 144

307 180

120123

42,0

22,0

1885

791 255

335 272

125 305

42,4

21,6

1890

843 438

375 510

130 855

44,5

21,9

1895

906 295

442 996

139584

48,9

23 2

1900

1 007 839

530 829

155 729

52,7

24^6

1905

1114 869

611 257

175 351

54,8

25,8

Kürze MeiluiUU aus Ku SaWtergebMen -er

Die nassauischen Städte haben sich zusammen seit 1867 um 194,6°/o vermehrt, nach Ausscheidung von Frankfurt (Zunahme 323,3°/o) und Wiesbaden (Zunahme 235,6°/o) um 76,9°/o; der« gegenüber steht ein Wachstum des ganzen Regierungsbezirks in der gleichen Periode 1867/1905 von 83,0°/» und eine Bevölkerungszunahme der Provinz Hessen- Nassau von 5O,O°/o, des Königreichs Preußen von 55,l°/o, des Deutschen Reichsgebietes von 51,l°/o. Der Regierungs­bezirk Cassel weist im gleichen Zeiträume nur eine Bevölke­rungszunahme von 24,O°/o aus.

Die folgenden Mitteilungen beruhen auf besonderen fragen bei den beteiligten Verwaltungsbehörden d. h.

Lu­den

Im letzten Jahrfüllfl haben die größte Bevölkerungs- zunahme folgende nassauischen Städte zu verzeichnen:

Lmidrats- bezw. Kreisämtern und Stadtnlagistraten bezw. Standesämtern unb stützen sich, soweit die Volkszählung 1905 in Frage kommt, auf die - vorläufigen Ergebnisse der­selben.

Diese sind seit unseren ersten Mitteilungen für das Reich nach Bundesstaaten und größeren Verwaltungsbezirken ver- I öffentlicht worden, auch liegen von feiten der laudesstatistischeu I Aemter suurmariicye Nkilteiluiioen nach Heineren Verwaltunos-

Frankfurt

a. M. . Wiesbaden , Biebrich . . Rödelheim Höchst a. M. Limburg a./L. Homburg

v. d. H.

45 962 = 15,9%

14 844 = 17,2%

3 932 = 26,1%

1 739 = 26,8%

1 708 ----- 12,1%

1 452 = 17,2%

1244 = 9,9%

Oberursel. . Herborn . , Dillenburg . Oberlahnstein Eltville . . Hofbetm . . Nassau . . Idstein . . Ems . .

. 653 = 12,0% . 584 =. 16,9% . 551 = 12,3% . 503 = 6,3% . 375 = 10,2% . 364 = 12,2% . 333 = 17,5% . 331 ^ 10,8% . 300 4,6%

Bezirken und größeren Gemeinden vor.

Der Vergleich der Volkszählungen von 1900 und 1905 ergibt für das ganze Reich imb unsere Landesteile folgende Gegenüberstellung:

Lagegeil

Orte

Be­völkerung 1905

Zu- bezw. Abnahme gegen 1900

Stadtkreis Hanau a. M.

Stadt: Hanau a. M. . .

31 637

1790

Landkreis Hanau a. M.

a) Städte:

Windecken .:....

1658

34

b) Landgemeinden:

Fechenheim ......

7 646

1237

Groß-Auheim.....

5 338

1098

Langenselbold .....

4 951

672

Bergen-Enkheim ....

4 820

426

Kesselstadt......

2 678

681

Langendiebach .....

2116

115

Dörnigheim ......

1875

325

Groß-Krotzenburg ....

1686

170

Bischofsheim.....

1629

162

Nieder-Rodenbach ....

1392

182

Rückingen ......

1348

13

Kilianstädten .....

1344

37

Ostheim .......

1305

93

Hochstadt.......

1303

116

Marköbel......

1233

9

Bruchköbel......

1211

145

Hüttengesäß .....

1128

48

Wachenbuchen .....

1113

69

Mtielbuchen .....

1 003

73

Ravolzhausen .....

907

82

Nieder-Dorrelben ....

850

41

Eichen .......

830

66

Roßdors .......

814

56

Erbstadr.......

614

32

Rüdigheim ......

600

34

Ober-Rodenbach ....

545

15

Ober-Jsfigbeim .....

453

35

Gronau . ......

415

1

Nieder-Jssigbeim ....

395

51

Ober-Dorfelden ....

309

8

Neuwiedermuß .....

171

3

Butterstadt ......

92

6

c) Landl. Gutsbezirke:

Pulverfabrik .....

316

- 15

Wilhelmsbad .....

97

24

Kinzigheimerhof ....

79

51

Baiersröderhof.....

77

33

Dottenfelderhof ....

57

8

Philippsruhe .....

4<

3

Gronauerhof.....

42

17

Mdigheimerhof ....

30

9

d) Forstgutsbezirke:

Wolfgang......

40

8

Hanau (in Neuhof) . . .

10

3

Deutsches Reich . . . Königreich Preußen . .

Provinz Hessen-Nassau. Regierungsbzk. Wiesbaden

Cassel

Großherzogtum Hessen .

Provinz Oberhessen . .

Starkenburg .

Rheinhessen .

Ortsanwesende Bevölkerung

am 1.

Dezember

1900

1905

Zunahme

%

56 367 178

60 605 183

4 238 005

7,5

34 472 509

37 278 935

2 806 426

8,1

1 897 981

2 070 076

172 095

9,1

1 007 839

1114 869

107 030

10,6

890 142

955 207

65 065

7,3

1 118 979

1 210104

91125

8,1

282 047

296 881

14 834

5,3

488 598

543 717

55119

11,3

348 334

369 506

21172

6,1

a 650 766

680 769

30 003

4,6

haben Kaub unb Rüdesheiul

«ahme erfahren, welche in ersterem Falle auf die zufällige Abwesenheit von Schiffern, im zweiten Falle auf wirtschaft­liche Verhältnisse allgemeinerer Natur zurückgeführt wirb. Es sei hier nur kurz darauf Hingeiviesen, daß eine ganze Reihe von kleineren Städten Wanderungsverlust zeigen und nur durch erheblichen Geburtenüberschuß allmählich wachsen.

. eine Heine Ab-

Betrachten wir die uns direkt benachbarteil Kreise, so können wir bereits auS der Zunahme der Bevölkerungszahl derselben schließen, daß eine Reihe der kleineren Gemeinden unserer weiteren Umgebung, namentlich im Landkreise Frank­furt, im Kreise Höchst unb Kreise Offenbach erheblich wachsen sein müssen.

ge-

Nach Ausscheidung der Hauptstädte bezw. Städte von über 90000 Einwohnern finden wir:

1. Reg.-Bcz. Wiesbaden ohne Frank­furt a. M. und Wiesbaden Reg.-Bez. Caffel ohne Cassel. . . Provinz Starkenburg ohne Darm­stadt und Offenbach .... Provinz Rheinhessen ohne Mainz . Reg.-B^. Uuterfr anten ohne Würzburg

Dez. 1900 1905 Zunahme %

632 739

784 108

365 879

264 083

575 267

678 963

834 761

400 526

278 382

600 549

46 224

50 653

34 647

14 299

25 282

6,5

9,5

5,4

4,4

Betrachten wir die 19 mittleren und kleineren Städte unserer weitesten Umgebung, so finden wi% daß von diesen Koblenz, Heidelberg, Fulda, Aschaffenburg anscheinend stärker gewachsen sind, als Frankfurt, was aber bei Koblenz, Heidel- oerg unb Aschaffenburg mit Eingemeindungen zusammenhängt. Nahezu den gleichen Prozentsatz wie Frankfurt mit timb 16°/» weist der Komplex Mannheim-Ludwigshafen aus, etwas mehr Wiesbaden und Offenbach (1718°/o), etwas weniger Karlsruhe, Cassel, Gießen, Marburg (1315°/o), bedeutend weniger Mainz, Worms (8lO°/o), und schließ­lich Kreuznach, Würzburg, Hanau und Speyer (74,5°/o).

Ortsanwcsende Bevölkerung

1900

1905

Zunahme

%

Mannheim

141131

162 607

21 476

15,2

Caffel . . .

106 034

120 44.6

14 412

13,6

Karlsruhe. .

97 185

111 200

14 015

14,4

Wiesbaden

86 111

100 955

14 844

17,2

Mainz . . .

84 251

91124

6 886

8,2

Darmstadt. .

72 381

83 385

11004

15,2

Würzburg . .

75 499

80 220

4 721

6,3

Ludwigshaftn

61914

72168

10 254

16,6

Offenbach . .

50 468

59 806

9 338

18,5

Koblenz . .

45 147

53 902

8 755

19,4

Heidelberg . .

40121

49 439

9 318

28,2

Worms .

40 705

43 959

3254

8,0

Hanau . . .

29 847

31637

1790

6,0

Gießen . . .

25 491

28 910

3 419

13,4

Aschaffenburg

18 098

25 275

7182

39,7

Kreuznach. .

21 321.

22 862

1541

7,2

Speyer. . .

20 921

21 873

952

4,5

Fulda . . .

16 900

20 420

3 520

20,8

Marburg . .

17 531

20137

2 606

14,9

Kreise

Ortsanwesende Bevölkerung

Stadtkreis Frankfurt a. M. Landkreis Frankfurt a. M. Obertaunuskreis .... Kreis Höchst a. M. . . . Siadt Höchst a. M. . . . Kreis Höchst ohne Höchst . Stadtkreis Hanau . . . Landkreis Hanau . . Kreis Friedberg .... Kreis Offenbach .... Siadt Offendach a. M.

Kreis Offenbach öhneOffenbach Ki'eis Groß-Gerau . . .

am 1. Dezember

Zunahme (+) Abnahme i) %

1900

1905

288 989

334 951

4-

45 962

15,9

25 037

29 841

+

4 804

19,2

44 349

49 097

+

4 748

10,7

55 493

65 632

10139

18,3

14121

15 829

+

1 708

12,1

41 372

49 803

+

8 431

20,4

29 847

31 637

1790

6,0

48 412

54 565

+

6 153

12,7

69 673

74 530

+

4 857

7,1

120 813

141 072

+

20 259

16,8

50 468

59 806

+

9 338

18,5

70 345

81 266

4

10 921

15,5

50 798

56 105

4-

5 307

10,4

Im Landkreis Frankfurt kommest Eschersheim und Rödel­heim in Betracht, bei denen auch noch der absolute Zuivachs ein erheblicher ist und 1000 Seelen und mehr beträgt (bei Rödelheim 1739, bei Eschersheim 996). Im Kreise Höchst hat Griesheim eine Mehrung von 1863 Seelen (2l,8°/o) aufzuweisen, Nied ist um 1465 (36,5°/o), Zeilsheim um 997 (92,2°/o) Einwohner gewachsen; im Kreise Offenbach hat die Stadt Neu-Isenburg (mit 9931 Einwohnern an der für die Einführung der hessischen Städteordnung geltenden Beoölkr rungsgrenze stehend) um 1886 (23,4u/o) zugenommen, ferner

ist Mühlheim a. M. (19,2°/o) gewachsen, die Orte Fechenheim 1093 (25,8°/o), im um 1066 (13,7°/o)

um 1040 (23,8°/o) Bürgel um 921 Sodann sind im Landkreise Hana n um 1237 (19,3°/6), Groß-Auheim um Kreise Friedberg die Stadt Friedberg gewachsen. Bei einzelnen dieser Orte

konkurriert der Einfluß der eigentlichen Großstadt Frankfurt mit dem Einflüsse der zahlreichen kleineren Industriestädte der Nachbarschaft. Im übrigen fei darauf hingewiesen, daß sich auch eine ganze Reihe kleinerer Orte benennen ließe, die dem absoluten Betrage nach wenig, im Verhältnis zur Eirr- ivohnerzahl aber doch erheblich gewachsen find und als Vor­orte anderer Gemeinden die Ansätze zu einem künftigen stärkeren Wachstum zeigen.

Hus aller Melt.

Die Hanvelskammer in Stuttgart beging in dem Landcsgewerbemuseilm ihr 50 jähriges Jubiläum durch einen Festakt, zu dein der König, die königlichen Prinzen, die Staatsminister und Abordnungen zahlreicher auswärtiger Kammern erschienen waren. Die Festrede hielt der Sekretär der Stuttgarter Kammer, Professor Huber, dem der König die große goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft verlieh.

Die Ermordung der Witwe Bütow. Der Unter» suchungsgesangene Otto Glasow, welcher wie wir mitteilten, beschuldigt wird, die Witwe Bütow in Pommerensdorf bei Stettin auf bestialische Weise ermordet und beraubt zu haben, ist nunmehr der Irrenanstalt zu Ueckermünde überwiesen worden, um dort hinsichtlich seiner angezweifelten geistigen Zurechnungsfähigkeit beobachtet zu werden. Bekanntlich ist auch Hennig seinerzeit dieser Mordtat verdächtigt worden.

Hasardspiel im Damenklub. Einer der ersten Londoner Damenklubs, derEmpreß-Klub", der sich der Patronage einiger der führenden Damen der Gesellschaft zu erfreuen hatte und sehr beliebt war, ist bankerott geworden. Haus und Einrichtung werben nunmehr versteigerungsweise verkauft. Als Grund des erlittenen Schiffbruchs wird ange­geben, daß ein neugewählter Ausschuß das Hasardspielen ver­boten hat. Sehr bezeichnend!

Eugen Richters Witwe ist in Kreuznach, wo sie bei ihrem Sohne weilte, ant Typhus gestorben. Es ist ein tragisches Geschick, das der Dame beschieden war. Nachdem ihr erster Mann, der Bankier Parisius, gestorben war. heiratete sie dessen Freund Eugen Richter, der ihr ebenfalls durch den Tod entrissen würde. Jetzt, wenige Zeit danach, ist sie selbst aus dem Leben geschieden. Beiden Männern war sie eine treue Gefährtin.

_ Ein Neger in Bertin gelyncht. Zu einer tragischen Äjene kam es Sonntag abend gegen 7 Ubr int VerqnüyunaS- parkNordstern" in der Müllerstraße. Dort war in einer sogenannten Südfruchthalle ein Neger angestellt, auf den es besonders die Jugend abgesehen zu haben schien. Sie neckte ihn und bewarf ihn mit Holzspähnen. Hierdurch gereizt ergriff der Schwarze einen Mauerstein und schleudere ihn in die Menge, wodurch ein dreijähriges Mädchen so schirr an der Schlafe verletzt würbe, daß es blutüberströmt zu- fammenbradn Nun bemächtigte sich des Publikums eine namenlose Wut. Die Halle wurde gestürmt der Neuer herausgezerrt und in wahrhaft bestialischer Weise trotz hartnäckigen Widerstandes zugerichtet. Unter großem Tumult Wwieman ihn nach dem zuständigen Polizeirevier.

Ge,tä»rm.ffe erncs Märvers. Der Lederarbeiter Mar ®^td) in Dresden hat soeben eingeftanben, am 12. August 1.902 tn der Jung eruherde die achtjährige Elisabeth Baake und im^Sommer 1904 im Grunewald die Krankenpflegerin tufmÄ eTOt bu haben. In beiden Fällens