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6, ftebruar _ ..................... .......-

®ä^T"llHcfit geringe AnziehunaS^aft übte an Nehmt Wend die Mitwirkung des KonzertsänaerS Herrn Veld- famn aus Frankfurt a. M. aus. Die Klavierb-'gseitung hatte Frau Veldkamv übernommen. Durch feine präch- tiae (Stimme und gute PortragSweife batte er sich bald die volle Sympathie deS Publikums erworben und erntete basier rauschenden Beifall, wofür Herr Vk'dlamp sich durch weitere Zugaben dankbar zeigte. Auch dem Rezitator, Herrn Bock ans Hanau, der ernste und heitere Gedichte rentierte, wurde für seine vorzügliche Darbietungen reicher BeuaN gewendet, nicht minder auch dem Centner'schen Streichquartett aus Hanau, das durch seine musikalischen Vorträge wesentlich Mr Verschönerung des Abends beitrug. Die ganze Veran­staltung kann als eine-wohlgelungene bezeichnet werden, wo- itr dem Ausschuß für Volksvorlesungen Dank gebührt.

TckmMn KeiitütnA da ht* Seewärts.

Telegramm aus ^atttbttra vom 6. ^e&ruur.

9 Uhr 80 Min.

Ein Maximum über 770 mm lagert südlich der Nordsee, ein Minimum unter 747 mm nordwestlich von den Loschen. In Deutschland weben schwache nördliche bis östliche Winde, das Wetter ist wolkig, ziemlich kalt, stellenweise sind Nieder­schläge gefallen.

Prognose für den 7. Februar: Wärmeres, meist trübeS Wetter, nachher Niederschläge wahrscheinlich.

Für Errichtung eines Ansflchtstnrmes auf dem Buchberge bei Langenselbold

gingen ein:

Von einem Kaffeekränzchen .... 4.— Mk.

Voriger Betrag ........ 785.04 „

Zusammen bis jetzt 789.04 Mk.

. Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion des „Hanauer Anzeiger."

Hus Dab und fern.

)( Wächtersbach, 5. Febr. Um nach Hanau und sodann von dort nach Marburg eingeliefert zu werden, wurde am Samstag mittag ein plötzlich irrsinnig gewordener Arbeiter von Schlierbach durch zwei Herren nach hier verbracht. Der Genannie lief schon ein w Tage ziel- und planlos im Felde umher und führte irre Reden. Der Bedauernswerte ist Er­nährer einer zahlreichen Fam'lie.

O Fulda, 5. Febr. Heute nacht ist in der Rbön eine solche Menge Schnee gefallen, daß trotz Schneepflug und Schneeschaufler Verkehrsstockungen stellenweise im Zuge Hilders—Tann— Wüstenfüchsen unvermeidl'-b sein werden.

Darmstadt, 5. Febr. sTelegr.) Der Darmstädter Zeitung zufolge wurde der ^ufthminifter Ewald unter Be­lassung in dieser Stelle zum Staatsminister und Geheimrat Braun zmn Präsidenten des Ministeriums des Innern ernannt.

Mainz, 5. Febr, (Telegr.) Der Kaiser und der Groß­herzog werden am 17. und 18. Mai hier der Händelfeier beiwohnen, der ersten Veranstaltung der von der Mainzer Liedertafel errichteten Kaiser Friedrich-Stiftung.

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Sport.

* Der diesjährige Feldberg - Tnrntag wird am Sonntag den 10. März in Oberursel abgehalten. Die vorbereitende Sitzung des Feldberg-Ausschusses findet bereits am 10. Februar statt. Diejenigen Turnvereine, welche turnerische Wünsche geltend zu machen beabsichtigen, oder Anträge für den Turntag stellen wollen, müssen dieselben spätestens bis zum 8. Februar an den Vorsitzenden des Aus­schusses, Heiwn Kaufmann Philipp R ö b i g in Rödelheim, gelangen lassen.

Retterfest im Hippodrom zu Frankfurt a. M. Man schreibt uns: „Zu Gunsten der Invaliden sowie der Hinterbliebenen der in Südwestafrika gefallenen Krieger soll am-23., 24. und 25. März d. I. im Hippo­drom zu Frankfurt a. M. ein Reiterfest stattfinden. Die verschiedenen Ausschüsse haben sich bereits gebildet. Da in dem den Reitsport pflegenden Kreise Frankfurts die Ver­anstaltung große Sympathie gefunden hat und die Offizier­korps der hiesigen sowie der berittenen Regimenter in Hanau und Mainz ihre Mitwirkung zugesagt haben, dürfte es bei der bewährten Festleitung außer Frage stehen, daß die Durch­führung eine gleich großartige wie bei der Veranstaltung 1899 sein wird, von der man sagen konnte, daß es eines der ge­lungensten Feste in seiner Art war. Die Grundidee für die diesjährige Veranstaltung ist im ersten, historischen Teil: Einzug Gustav Adolfs in Frankfurt a. M. im Jahre 1630."

Hus aller Mell.

Die Aussteuer der Herzogin Charlotte von Oldenburg, der Braut des Prinzen Eitel Friedrich von Preußen, wird in Oldenburg und Bremen angefertigt. Kein Stück ist, wie die „Tägl. Rundschau" schreibt, ausländisches Erzeugnis, alles wird in Deutschland bergestellt.

Aus allen englischen Landstraßen ziehen nach dem Londoner Standard alte Soldaten bettelnd einher. Es sind zum Teil Leute, die auf eine verdienstvolle Tätigkeit Hinweisen können. Sie haben nach langer Dienstzeit ansscheidcn müssen und können keine Beschäftigung finden. Die Arbeitshäuser sind überfüllt.

3ur Gründung eines Genesnngsbeims für Postunterbeamte wird aus Anlaß der silbernen Hochzeit des Kaiserpaares aufgesordert.

Drohbriefe an Grundbesitzer schrieb ein I4jâhrigcr Gymnasiast in Schlämm in Posen. Wer nicht 100 Mark zahle, dessen Besitz werde in Flammen aufgehen. Als der Junge die Antworten von der Post abholte, sollte er ver­haftet werden, er entkam aber. Dagegen konnte ein Mit­schuldiger ergriffen werden.

In einem Londoner Spezkalitäteuiheaier trat eine junge Tänzerin zum ersten Male in einem Löweukäfig auf. Kaum hatte sie aber den Käfig betreten, als sich einer brr »ierz^js L5wen auf sie stürzte und sie zu zerfleischen be-

DienStag

gann. Mit Mühe gelang eS dem Bändiger, die Schwer» verletzte zu reiten.

TriMrmckriMen.

Die Vorgänge in ShtManD,

Bialvstock (Gouv. Grodnos, 5. Febr. Gestern abend erpTobierte in einem durch die Aleranderstraße fahrenden Wagen, in dem zwei junge Leute saßen, wahrscheinlich in­folge der Erschütterung, eine Bombe. Die jungen Leute und der Kutscher des Wagens wurden getötet.

Petersburg!, 5. Febr. kPetersb. Telegr.-Agentur.) Ein unter dem 4. Februar an Witte gesandtes Telegramm aus Omsk mel bet : Die Rube ist hier völlig wiederhergestellt. Das öffentliche Leben nähert sich wieder dem normalen Zu­stand. Die energischen Maßnahmen des Chefs der trans­sibirischen Bahn und die Entfernung gewisser Angestellten der Bahn aus dem Dienste hat den Besonnenen Elementen, welche die überwiegende Mehrheit der Beamten und Arbeiter bilden, das Gefühl der Sicherheit wiederae- geben. Die Verwaltung des Landes ist durch Einteilung in Sektionen organisiert worden, welche Generalgouverneuren unterstehen, die auf Zeit gewählt sind. Wahrscheinlich sind jetzt alle Mitglieder der Ausstandsausschüsse verhaftet.

Petersburg, 6. Febr. (Petersburger Telegr.-Agentur.) Bei den Sparkassen nehmen die Einlagen immer weiter zu. In der Woche bis zum 4. ds. wurden 8’M Millionen mehr eingeznhlt, als ausgezahlt. Der Ueberschuß der Einlagen über die Auszahlungen in den ersten drei Wochen des laufenden Jahres stellt sich auf 14,6 Millionen Rubel.

Die Konferenz in Algeeiras.

Paris, 5. Febr. Der „Eclair" berichtet aus Rom: Telegramme aus Algeciras versichern, daß Visconti Venosta sich eifrig bemühe, Frankreich und Deutschland zu ver­anlassen, gemeinschaftlich die Reorganisation der Polizei in Marrokko zu übernehmen. Es heißt, Deutschland habe seine Zustimmung zu einem solchen Vorschläge bereits gegeben. (?)

Der Aufstand in Südwefiafrika.

Berlin, 5. Febr. Ein Telegramm aus Windhuk meldet: Gefreiter Otto Chemnitz, geb. zu Klostermansfeld, früher im Trainbataillon Nr. 7, seit 12. Januar 1906 bei Tsamrob vermißt.

Die Wahlreform in Bayern.

München, 5. Febr. Die Kammer der Reichsräte nahm einstimmig den Wahlgesetzenlwnrf an, nachdem der Antrag Auer auf Ersetzung der relativen Mehrheit durch die absolute Mehrheit abgelehnt worden war.

Keine neue Kongokonferenz.

Brüssel, 5. Febr. Die im Auslande verbreitete Nach­richt von einer Kang okonferenz, die im Juni in Paris stattfinden soll, beruht auf vollständig freier Er­findung.

Der Gesundheitszustand des Königs von England.

London, 5. Febr. Mit Bezug auf gewisse beun­ruhigende Gerüchte über den Gesundheitszustand des Königs, die anscheinend infolge des Besuches des Marienbader Arztes Dr. Ott inLZindsor entstanden sind, wird halbamtlich mit­geteilt, Dr. Ott wurde vom Könige als persönlicher Bekannter und nicht in seiner Eigenschaft als Arzt empsanaen. Er wurde in keiner Hinsicht über den Gesundheitszustand des Königs zu Rate gezogen, der glücklicherweise fortdauernd ausgezeichnet ist.

Zur Arbeiterbewegung.

Triest, 5. Febr. Der Statthalter saate einer D?" putation ber streifenben Heizer und Matrosen seine Beihilfe zu. Sodann fand in Anwesenheit des Stattshalters, des Präsidenten der Seebehörde und der Ver­treter sämtlicher beteiligten Schiffahrtsgesellschaften eine Be­sprechung statt, deren Ergebnis den Ausständigen mit­geteilt wurde. Der Streik ist nur partiell, die Zahl sämtlicher Ausständigen Beträgt weniger als 500. Zwei Lloyddampfer gingen" gestern mit Heizern von der Kriegs- marine ab; ein Dampfer geht heute mit eigenen Heizern ab.

Bulgariens Handelsverträge.

Sofia, 5. Febr. Die Sobranie hat die Handels- Verträge mit Italien und Frankreich ohne De­batte angenommen.

Die Balkanwirren.

Bukarest, 5. Febr. Im Senat interpellierte heute Se­nator Dffesco über das Treiben der in Rumänien wohn­haften griechischen Untertanen, die sich an griechischen Ver­einen beteiligen, welche eine Organisation von Verbänden in Makedonien begünstigen. Der Minister des Aeußern, Laho- vary, erwiderte, die Regierung habe ein schärft? Auge auf derartige Umtriebe, und diè Schuldigen würden bestraft werden. Man müsse aber gerecht sein und nicht leichtfertig Beschuldigungen gegen unschuldige Personen erheben. Der Senat ging hierauf zur Tagesordnung über.

Nach Deutsch-Südwestafrika.

Hamburg, 5. Febr. Hier sind 57 Offiziere und höhere Militärbeamte, sowie 700 Unteroffiziere und Mannschaften mit 800 Pferden eingetroffen, die auf den Postdamvfern „Gertrud Wörmann" lind „Lulu Bohlen" nach Deutsch-Süd- westafrika eingeschifft werden sollen. Die Abfahrt findet heute nacht 12 Uhr statt.

Verhaftet.

Stuttgart, 5. Febr. Der Geschäftsführer des hiesigen Verbandes der deutschen Metallarbeiter Hieber ist wegen Unterschlagung von Verbandsgeldern verhaftet worden.

Japans Flotte.

Tokio, 5. Febr. (Reuter-Meldung.) In einer Sitzung des Budgetausschusses erklärte gestern der Vertreter der Re­gierung auf eine Anfrage, es werde erwartet, daß der Tonnen- gehalt der Flotte in dem Finanzjahre 1907—08 auf 400 000 TonS erhöht werde.

Berlin, 6. Febr. Der „Nat.-Ztg." zufolge entbehrt die Nachricht, daß in den letzten acht Tagen mit dem Abge­ordneten und zweiten Vizepräsidenten deS Reichstage?, Dr. Paasche, Unterhandlungen wegen Uebernahme des Postens eines Unterstaatssekretärs im Kolonialamt gepflogen seien, der Richtigkeit.

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^orhttttM^, 6. Fe^r. Die Stadtverordneten 6« willigten anläßlich der silbernen Hochzeit des Kaiservaarel 50 000 Mark zur Errichftmg einer Vo'ksbibliotbrk, He den Namen „Wilhelm und Augusta Viktoria-Bückerei" führen soll.

Laubau, 6. Febr. Der seit 8 Taaen vermißte Werk­meister Böthe mürbe im Stadtwalde erschossen aufgefunben, neben ihm die Witfrau Schulze noch lebend, mit durch» schoffenen Augen und erfrorenen Gliedern.

Steine bei Neu-Mittelwalde, 6. Febr. Der Gasthaus» besiker Haßmann wurde dou dem Arbeiter Dubil erstochen, da H. ihn aitfforberte, feine Zeche zu bezahlen.

Paris, 6. Februar. Dem „Figaro" zufolge bestellt« das Kriegsministerium bei den Brüdern Lebaudy drei Luft­schiffe, darunter eines, welches vollständig wie der lenkbare Lebaudy I ausgestattet sein soll, welcher von dm Brüdern Lebaudy der Armeeverwaltung zur Verteidigung von Toul zur Verfügung gestellt wurde. Der Lebaudy II soll in 10 Monaten fertig gestellt sein.

Pai'is, 6. Febr. Unter den Studenten der Rechte an der Vari'er Nnwersität hat sich eine Liga zur Verteidigung der Kir-t-e gebildet.

Paris, 5. Febr. Der Gemeinberat gab zu Ehren bet Mitgfteder des Londoner Graffckaftsrates ein Bankett, an dem der englische Botschafter, Vertreter ber Reaiernna, das Präsidium der Kammer, der Seine-Präftft und die städtischen Behörden teilnahmen. Der Präsident des stlemeinderates und der Seine-Präsekt feierten das herzliche Einvernehmen und die Gastftenndschaft zwischen Enoland und Frankreich, welche Seite an Seite im Rate der Reiche säßen mit dem gleichen Ziel im Auge, der Anfteckterbaltung deS Frieden?. Der Präsident des GrasschaitSrates Sir Edwin Cornwall gedachte der Schützer deS Einvernehmens zwischen beiden Völkern, deS Präsidenten Loubet und des Königs Eduard, und sprach den Wunsch aus, daß die Hauptstädte der alten und neuen Welt dem Beispiel der Gemeinde-Verwaltungen von Paris und London foTaen und untereinander gleichfalls herzliche Be­ziehungen anfnüpfen möchten.

Naney, 6. F-br. In Neuemaison entstand zwischen Ausständigen und Arbeitswilligen eine Rauferei. Ein Gen- darmeriewachtmcister, welcher mit feinen Leuten ein griff, wurde durch einen Messerstich am Schenke! verwundet. Drei Ausständige wurden verhaftet.

Mavie au$ Cverres, 6. Febr. Die Verhaftung eines Italieners erregte dessen Landsleute derartig, daß sie, 50 Mann stark, 4 französische Reg'erungsbeamte angriffen, diese flüchteten und schaffen aus einer Deckung und verletzten eine größere Anzahl der Arbeiter; einer wurde tödlich ver­wundet.

Toulon, 6. Febr. Sei einem AngriffSmanövee stieß das Unterseeboot „Ontite" infolge einer falschen Distanzberechnung so heftig gegen den Kiel deS Panzerschiffes „Jena", daß sein Vorderteil' teilweise zertrümmert wurde. Doch gelang eS dem Unterseeboot dank seiner Unversehrt gebliebenen wasserdichten Abteilungen ohne weiteres Unglück an die Oberfläche zu gelangen.

Kopvnsiaiaen, 5. Febr. Unter dem Vorsitze des ehe­maligen Ministervräfidenten Reetz-Thott ist heute ein Komitee gebildet worben, daß die Errichtung einer Rcitersiatue für den König Christian in Kopenhagen sowie eines Grab- monuments für den König im Dome zu RoeSkilde be­absichtigt.

Die Inveniuroufuahme in den französischen Kirchen.

Pari?, 5. Febr. DaS Zuchtpolizeiaericht verurteilte heute mehrere Personen, die wegen ber Ruhestörungen bei den Jn- venturauinahmen in hiesigen Kirchen verhaftet worden waren, zu OtesängniSstraftn von acht Tagen bis 6 Monaten.

Paris, 5. Febr. Die Jnventurauftmhme in den Kirchen der Departement? wurde heute fortgesetzt. Feindliche Kund­gebungen werden au? Besancon, A«ch, Montpellier und anderen Orten gemeldet.

Paris, 5. Febr. Die Jnventurauftmhme, die heute hier in einer Anzahl von Kirchen stattiand, ging ohne Zwischen­fall vor sich. Auch in den Vororten ist eS bis heute nach­mittag 5 Uhr zu Zwischenfällen nicht gekommen.

Paris, 5. Febr. Wegen Beteiligung an den Ruhe- ftörungen in der Elotildenkirche wurden heute vom Zucht­polizeigerichte die Angeklagten be la Chevalier zu drei und de Tocqueville zu vier Monaten Gefängnis, beide mit Straf­aufschub, verurteilt.

Annulier Frcmdcnliste.

Hanau den 5. Februar 1906.

Hotel Adler.

Hoefele, Kfm. u. Fam.

Hambllrg.

Holtzken, „

Mannheim.

Noffke, Klm.

„Perlin.

Woerle, Kftn.

München.

Waitzel, WcingutSbes.

Ingelheim.

Landeck, Kfm.

London.

Ekert, „

Lichtenstein.

Lorsch, Kfm.

Pforzheim.

Gesell, „

Kl'opp, Pnvatgelehrter

ff

u. Neffe

Jena.

Poppelbaum, Kfm.

Sütterlin, „

Hamburg.

Lahr.

Au'derheide, Kfm.

Bielefeld.

Pestel, K'm.

Hamburg.

Schuhmann, Kfm.

Köln.

Lang, „

flachen.

Bender, Ing.

Zweibrücken.

Wüst, Fabrkt.

Eßlingen.

Börner, Kftn.

Nordhausen.

Geiger, Ksm. u. Fr.

Nürnberg.

Hotel zum Riesen.

Herm. Minor, Ksm.

Singh oten.

S. Wolf,

Ockenheim.

Friedberger,

Nürnberg.

Hotel zur Post.

J. Konovacki,

Dresden.

HünninghauS, Kfm.

Remscheid.

H. Jägèr

HerSield.

Haarmann. Kim.

Mains,