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28. Dezernver

SumsküA

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war bemüht, für Unterhaltung mannigfacher Art Sorge zu tragen.

* Damensthung dev Karneva^esellsch^ft. Am 1. Januar findet wie anjnßrhd) imDen« scheu Hous" die Damensitzung der Karnevalgesellichoft statt, die eine Glanz­sitzung zu werden verspricht. Saalöffnung 5.02 Uhr, Anfang 6.11 Uhr.

* Paicolemitstk. Die Kapelle des Jnf.-Regts. Hessen- Homburg Nr. 166 spielt morgen mittag im Schloßgarien folgende Stücke:Montb^e-Marsch" von Trenkler; Ouver­türe z. Op.Mignon" non Thomas;Rosen aus dem Sü­den", Walzer von (Strauß;Norwegischer Hochzeitszug" von Grieg; Introduktion und Chor a. d. Op.Carmen" von Bizet.

* Lrrnkle Punkte des Neuen Jahres. Im nächsten Jahre werden drei Sonnenfinsternisse staitsinden, von denen jedoch in unseren Gegenden keine sichtbar sein wird. Der Mond wird im Jahre 1908 verfinstert. Die erste Sonnenfinsternis ist eine totale und ereignet sich in der Nacht vom 3. zum 4. Januar.

* Schnee. Kurz vor Jahresschluß hat sich nun der Winter doch noch eingestellt. In der verflossenen Nacht trat Schneefall ein, der auch im weiteren Verlaufe des Tages noch anhielt.

* Nene Bahttverbindttnften. Wir erhalten folgende Zuschrift: In der Presse wird z. Z. Propaganda gemacht für eine Verbindungsbahn SeligenstadtNeusesGelnhausen. Im Interesse der Allgemeinheit diene hierzu folgendes: Vom bayerischen Ministerium wurde die Genehmigung zur Vornahme von Vorarbeiten für diese projektierte Linie ver­sagt, einmal wegen der großen technischen Schwierigkeiten und andererseits wegen der bestimmten Unrentabilität. Es mutet einem merkwürdig an, wenn ernste Leute sich für eine solche Linienführung erwärmen können. Auf einer kaum 21 km langen Linie gleich der HanauAschaffenburg, wird das von der Debra- und Hanau Eberbacher Dahn ein­geschlossene fragliche Gelände durchschnitten von der Linie HanauAschaffenburg, von der Kahltalbahn und der Linie SombornGelnhausen. In dieser Linie liegen nur drei in Frage kommende Orte ohne Bahnhof resp. Haltestelle, zwei sind je 2 km, ein nicht ganz 4 km von nächster Station entfernt und alle in fast ebenem Gelände. Die Stadt Aschaffenburg kann, was ihr durch die Kahlgrund­bahn verloren, auch durch Agitation für diese Linie nicht wieder erlangen und Seligenstadt? Nun, für Seligenstadt bringt nur eine Verbindung mit dem mächtig sich entwickeln­den Kahl die Vorteile, die sie mit einer Uebermainverbindung sucht. Hier linkSmainisch das ruhige Landstädtchen mit seiner landwirtschaftlich reichen Hintergegend und rechtS- mainisch ein Ort mit großer Zukunft, wo eben größere bedeutungsvollere Fabrikbetriebe aus dem Boden wachsen. Die Dahn, ausgehend vom Lokalbahnhof Kahl, wäre unbedingt rentabel, da sie Anschluß fände an die er­stehende chemische Fabrik von Dr. Oehler, an den oberhalb der Kahlmündung projektierten Winterhafen und an die ZecheGustav". Diese Zeilen sollen Anregung geben zur Gründung von Komitee» in Seligenstadt, Kahl und Groß- Krotzenburg. Nun aufraffen und heraus in die Offensive andererseits aber auch nicht gehört auf die Einwände in­teressierter Gegner.

* Danksagring. Durch Vermittelung des Juweliers Herrn Gustav Frankenberg in Berlin läßt der von hier aus so reich beschenkt« erblindete Fässer mittels eines Briefes an Herrn Junghenn allen gütigen Gebern seinen innigsten Dank aussprechen. Er war nach den Mitteilungen der Ueberbringer ob dieser unerhofften reichen Gabe zu Tränen gerührt. Die Geber haben ihm eine große Festesfreude bereitet.

* Im Kaiserpanorama wird die nächste Woche nur für Erwachsene eine hochinteressante Skulpturensammlung des Louvre und Luxemburg-MuseumS ausgestellt. Es sind Er­zeugnisse hervorragender Meister, u. a.: Diana mit der Hirschkuh von Grujou, Merceur, Psyche von de Boulogna, Amor und Psyche von Canova, Amor von Chaudet, Sappho von Eradier, Perseus und die Gorgone, die Mutter der Gracchen von Cavelier, Eva vor dem Sündenfall von Dela- planche, Leda und Schwan von Desbois und anderes mehr.

* Im Konkursverfahren über das Vermögen des SpenglermeisterS Franz D i e b r l i u s in Hanau soll die Schlußverteilung erfolgen. Dazu sind 3684.96 Mk. verfüg­bar. Nach dem auf der GerichtSschreiberei des Königlichen Amtsgerichts 5 zu Hanau niedergelegten Schlußverzeichnisse sind dabei 487.01 Mk. bevorrechtigte und 11 804.78 Mk. nicht bevorrechtigte Forderungen zu berücksichtigen. In Sachen betreffend das Konkursverfahren über das Vermögen der Edelsteinhändlers Christian Schwahn in Hanau soll ebenfalls die Schlußverteilung erfolgen. Die verfügbare Masse beträgt 21465.08 Mk. und die bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen ohn» Vorrecht betragen 604 393.44 Mk.

* Grohe Tanzstunde. Morgen Sonntag findet im Saalezur Stadt Bremen" große Tanzstunde statt (Nâh. im Inseratenteil.)

* Viehseuchen. Im Regierungsbezirk sind zur Zeit folgende Ortschaften verseucht: Tollwut: Kreis Graf­schaft Schaumburg: Idensermoor - Niengraben (Verdacht). Schweines euch« (Schweinepest): Landkreis Cassel: Nieder­zwehren , Ihringshausen, Vollmarshausen, Niederkaufungen, Oberkaufungen; Kreis Eschwkge: Langenhain; Kreis Franken­berg : Schmittlotheim; Kreis Fritzlar: Haddamar, Zwesten, Densberg, Fritzlar, Obervorschütz; Kreis Fulda: EngelhelmS, Poppenrod, Friesenhausen, Maberzell, Schletzenhausen; Kreis Gelnhausen: Hailer, Hettersroth, Rothenbergen, Mernes, Gassen, Helfersdorf, Untersotzbach, Breitenborn A. W., Streitberg, Lohrhaupten, Neuenhaßlau, Lichenroth, Bernbach, Niedermittau, Kempfenbrunn, Höchst, GeiSlitz, Kirchbracht; Kreis Gersfeld: Dietges; Stadtkreis Hanau: Hanau; Landkreis Hanau: Bruchköbel, Langenselbold, Hültengesäß, Fechenheim. Kilianstädten. Niederdorfelden, Rückingen, Bergen,

Navolllmuien; Kreis Hofgeismar: ^mnmiti tunen, Carlshafen, Hofgeismar, Mariendors, Oltheim, Trendelburg, Oberförsterei Carlshafen, Veckerhagen, Schachten, Vaake, Deisel, Kelze Hombressen. Cb er schütz, Gottstreu, Grebenstein; Kreis Hom­berg : Römersberg, Oberbülsa; Kreis Hünfeld: Odensaehsen; Kreis Melsungen: Spangenberg; Kreis Rotenburg: Heye­rode; Kreis Grafschaft Schaumburg: Krankenhagen, Großen­wieden, Fischbeck, Großnenndorf, Jddensermoor; Kreis Schlüch­tern : Schlüchtern, ®Im, Niederzell, Eckardroth, Marjoß, Soden, Schwarzenfels; Kreis Ziegenhain: Niedergreuzebach, Lenderscheid, Christerode, Oberaula. Geflügel cholera (Hühnerpest): Stadtkreis Cassel: Cassel; Kreis Fritzlar: Obervorschütz; Kreis Hofgeismar: Helmarshausen; Land­kreis Hanau: Fechenheim. Influenza der Pferde: (Brustseuche): Stadtkreis Cassel: Cassel; Landkreis Cassel: Vollmarshanlen, Obervellmar.

* Bon Veit Avotlreken ist morgen nachmittag von 29 Uhr die Altstadt-Apotheke geöffnet.

* Das Hahnenkammhaus ist mit Sonntags geöffnet.

Die städtische Bibliothek

Gärtnerstraße 67 (alte Zeichenakademie) ist Sonntags, Mitt­wochs und Samstags von 11 bis 1 Uhr zur kostenfreien Benutzung für das Publikum geöffnet. Gesamtkata­loge sind in der Bibliothek zu haben.

Fechenheim, 27. Dezbr. (Einwohnerzahl.) Die diesjährige Personenstandsaufnahme ergab 7985 gegen 7749 im Vorjahre. Davon sind männliche Personen über 14 Jahre 3113, 2259 weibliche und 2613 Kinder unter 14 Jahren. Zunahme im letzten Jahre 236 Personen.

O Langendiebach, 27. Dezbr. (Erfreulich.) Die Sektion der Norddeutschen Holz-Berufsgenossenschaft für die Provinz Hessen-Nassau, welche bisher ihren Sitz in Blanken­burg (Schwarzatal) hatte, wird vom 1. Januar 1908 ab nach Langendiebach verlegt. Der bisherige Vorsitzende dieser Berufsgenossenschaft hat aus Gesundheitsrücksichten sein Amt niedergelegt. An seine Stelle wurde Herr Direktor v. Maltitz dahier zum Vorsitzenden gewählt, infolgedessen die Verlegung nach hier erforderlich wird. Der Bureau- vorsteher ist zwecks Einrichtung des Bureaus bereits von Blankenburg hier eingetroffen. Wie verlautet, wird diese Berufsgenossenschaft, deren Geschäftstätigkeit sich auf die Pro­vinz Hessen-Nassau erstreckt, einen lebhaften Postverkehr unterhalten.

Weitere BerichteAus Stadt und Land" im zweiten Blatt.

Ocffcntljcher Wetterdienst.

(Beobachtungen des Physikalischen Vereins, Frankfurt.) Voraussichtliche Witterung für die Jett vom Abeuv des 28. Dezember bis zum nächsten Abend.

Morgen sehr unbeständig, bisweilen Regen, Schnee und Hagelschauer, wärmer.

Für Errichtung eines Stusstchtsturmes auf dem Vuchberge bei Langenselbold gingen ein

Zur Verlobung meiner Schwester . 1. Mk.

B. W.......-.10

B.-T. zur Post . -.40

Voriger Betrag .... 2078 50

Zusammen bis jetzt 2075H~

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion desHanauer Anzeigers".

--------l^l^^m^^rYBmmwf,l^ mh Hus Hab und fern.

Bèbra, 24. Dezbr. Die Hersfelder Ztg. schreibt: Auf bst Strecke Bebra Cronberg ereignete sich heute morgen ein Eisenbahnunfall. Der 4 Uhr 55 Min. hier abgehende Per­sonenzug mußte, da die Strecke nicht frei war, zwischen hier und Gisfershausen bei der Blockstation halten. Während die erste Maschine bremste, wurde, da die Druckmaschine mit voller Kraft weiter gearbeitet haben soll, ein Wagen dritter Klasse ausgesetzt. Dieser, sowie ein anderer Wagen und die Maschine wurden beschädigt. Erhebliche Verletzungen der Passagiere sind nicht vorgekommen. Die Aufräumungsarbeiten wurden von hiesigen Eisenbahnarbeitern, die mit einem Ret­tungszuge nach der Unfallstelle befördert wurden, vorgenom­men und waren nach etwa l1/* Stunden beendigt. D'« be­schädigten Wagen wurden nach hier und die Maschine nach Göttingen zur Reparatur gebracht.

Eisenach, 24. Dezbr. Oberhalb des Marientales in der Nähe des Sängersteins fanden einige dort beschäftigte Gartenarbeiter die schon stark in Verwesung übergegangene Leiche eines Mannes. Die zuständige Forstverwaltung ist sofort von dem grausigen Funde in Kenntnis gesetzt worden.

Meiningen, 24. Dezbr. Gestern früh wurde das 21 jährige Dienstmädchen Eberlein aus Henneberg, die in Bibra in Stellung war, tot mit dem Gesicht nach unten im Bibrabache aufgefunden. Eine Gerichtskommission von Mei­ningen war bereits an Ort und Stelle und stellte umfang­reiche Vernehmungen an. Ob ein Unglücksfall ober ein Ver­brechen vorliegt, ist noch nicht aufgeklärt.

Treffurt, 27. Dezbr. Ein junges Mädchen ließ sich ein Haarkrâusemittel von auswärts schicken und rieb sich da­mit den Kopf ein. Bald darauf entwickelte sich ein stark eiternder Ausschlag unb der Arzt mußte zu Hilfe gezogen werden. Anstatt eines hübschen Lockenkopfes hat das arme Mädchen einen Kahlkopf erhalten.

Darmstavt, 27. Dezbr. Der Schäfer Kaps in Lam­pertheim ist nach seiner Angabe gestern abend 7 Uhr auf der Landstraße von drei Unbekannten ü b e r f a l l e n und eines Geldbetrags von 300 Mk. beraubt worden. Ein Kriminalkommissar hat sich nach Lampertheim begeben, um den Fall zu untersuchen.

Trier, 27. Dezbr. In Neumagen a. d. Mosel ist ein Mann verhaftet worden, auf den die Beschreibung des Atten­täters des S t r a u s b e r g er E i se n b a h n u n g! ü cks paßt. Nach eigener Angabe ist der Verhaftete der Schlosser- Kar! Borgert ans Werger in Mecklenburg.

Saarbrücken, 27. Dezbr. In der Nacht zürn zweiten Feiertag geriet in Dudweiler ein 17jähriger Bursche in einen Streit und wurde durch einen Stich ins Herz getötet. Der Täter ist verhaftet.

Wettere BerichteAus Nah und Fern" in der Beilage.

Hus aller Mell.

Verhaftete Falschmünzer. Der Kriminalpolizei in Hannover ist es gelungen, die Falschmünzer zu ermitteln, die dort und in der Umgegend in der letzten Zeit falsche Zwei­markstücke in großer Zahl in Umlauf gebracht haben. Als Haupttäter wurde der Schlosser Hampe verhaftet, der bereits wegen Münzverbrechens vorbestraft ist. Bei ihm wurden 29 Falsifikate von Zweimarkstücken gefunden, ebenso wurden in seiner Wohnung Formen, Schmelztiegel und sonstige Gerät­schaften zur Falschmünzerei beschlagnahmt.

Einem gefährlichen Brandstifter ist man in dem Dorfe Korsen; bei Rawitsch auf die Spur gekommen. Dort entstanden in den letzten Jahren mit größeren und kleineren Unterbrechungen eine ganze Anzahl Schadenfeuer, die nach dem Befund auf böswillige Brandstiftung schließen ließen. Da es trotz der eifrigsten Recherchen nicht gelingen wollte, den Täter zu ermitteln, bemächtigte sich der Dorfbewohner zuletzt eine furchtbare Aufregung. Am 15. d. M. wurden nun die Wirtschaftsgebäude einer Frau Schmidt eingeäscherL hierbei machte sich der am Orte wohnende 28 jährige Arbeiter Obst verdächtig. Bei seiner sofortigen Vernehmung ver­wickelte er sich derart in Widersprüche, daß er schließlich keinen Ausweg mehr fand und das Geständnis ablegte, sämtliche Schadenfeuer der letztvergangenen Jahre vorsätzlich verursacht zu haben. Auch das Feuer, bei dem seinerzeit vier Menschen den Verbrennungstod fanden, hat er angelegt. Als der ge­fährliche Bursche dieser Tage bei einem öffentlichen Vergnügen ein junges Mädchen zum Tanz aufforderte, lehnte letzteres r« ab, mit dem übelbeleumdeien Menschen zu tanzen. In der­selben Nacht brannte die Besitzung der Elten: jenes Mädchens nieder. Jetzt hat Obst eingestanden, aus Aerger darüber, daß ihm das Mädchen den Tanz abgeschlagen, das Feuer angelegt zu haben. Der Brandstifter wurde in Unter­suchungshaft abgeführt.

3nm Mord in der Schnakenmühle. DaS dritte, zum Glück dem Leben erhaltene Opfer der Bluttat in der Schnakenmühle, Frau Neuroth, hat, wie wir schon vor einiger Zeit mitteilen konnten, sich nochmals schweren Operationen unterziehen müssen und gilt als geheilt, doch bleibt sie noch einige Zeit zu ihrer Rekonvaleszenz im Städt. Krankenhaus«, da auch ihr Mann daS einsame Anwesen verlassen und sich zu Verwandten begeben hat. Di« Mühl« selbst steht zum Verkaufe. Der Raubmörder zeigt jetzt angeblich Reu« und bedauert, wie er angibt, seine rohe Tat. DaS Schwurgericht wird im März mit ihm Abrechnung halten.

Gefälschte Aktien. Der um die Entwicklung der Land­wirtschaft in Schonen verdiente Gutsbesitzer Birger Welinder ist flüchtig geworden, nachdem er gefälschte Aktien im Betrage von 700 Ö00 Kronen in Umlauf gesetzt hat.

Vom heiligen BureaukratiuS. Neber ein Bureau­kratenstück berichtet die letzte Stummer der ZeitschriftEr­ziehung und Unterricht". Danach hat sich der Magistrat von Hameln wegen fünf Pfennig mit einem Lehrer herumge- stritten. Und warum ? Die verheirateten Lehrer erhalten in Hameln 400 Mark Wohnungsgeld, die unverheirateten zwei Drittel von 400 Mark. Am 8. Oktober verheiratete sich dort ein Lehrer. Da er die Familienwohnung vom 1. Oktbr. ab bezahlen mußte, bekam er anfänglich von diesem Zeitpunkt ab das Wohnungsgeld für Verheiratete. Aber bald erhielt er ein Schreiben, worin ihm mitgeteilt wurde, daß er für sieben Tage das Wohnungsgeld für Verheiratete zuviel er­halten habe und diesen Betrag zurückzahlen müsse. Der Lehrer berechnete die Summe und schickte der Kasse den richtigen Betrag von 2.64 Mark ein. Doch bald erschien der MagistratSbote mit der Meldung, die Berechnung sei falsch, der Lehrer müsse 9.59 Mark zahlen, denn er dürfe daS Jahr nicht zu 365, sondern nur zu 860 Tagen rechnen.

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