33. Dezember
Gelte S . _________„________
'bS tonnen. ffast alle Briefe stammen aus dein Besitz von Beethovens Freund Bernard, als Schöpfer von Opern leiten bekannt. Der glückliche Finder der Dokumente, die ivuotige Beiträge zur Kenntnis von Beethovens Gemutslebcn und schaffen in seiner bewegtesten Periode liefern, ist der oh. Utg." zufolge der Wiener Kunst- und Archivfor,chcr Alexander Hajdecki. Das Material, daS auch Briefe von Simuß Vater enthält, soll nach eingehendem Studium verostentlicht werden. , , , ,
Die schwarzen Pocken. Aus Tarnowitz wird gemeldet, daß dort die schwarzen Pocken ausgebrochen sind. Die Krankheit ist aller Wahrscheinlichkeit nach aus Galizien cinge- chleppt worden. Bisher sind vier Fälle zu verzeichnen, von denen einer tödlich verlief, und zwar ist der Staatssekretär Sillas der Krankheit erlegen. Zur Aufnahme der Erkrankten nmrbe eine besondere Baracke errichtet. In Vrzegow wurden bei einem Manne gleichfalls die schwarzen Pocken festgestellt. Der Kranke wurde in die Isolierbaracke nach Godullahütte geschafft. Alle Vorsichts-Maßregeln sind getroffen, um eine Weiternerbreitung der Krankheit zu verhindern.
Erschofleir. In München erschoß in der vorvergangenen Nacht ein Schutzmann gelegentlich einer Schlägerei,in der Schellingstraße ben Studenten Moschel aus Lambsheun in der Pfalz. „ , , „
(Sin KautionSschWindler stand in der Person des oielfach vorbestraften angeblichen Kaufmanns Rudolf Pien- kowSki in Hannover vor Gericht. In einer Frankfurter Leitung suchte er für sein „Geschäft" in Rorschach einen lairtionssähigcn Kontorboten, der auch einfache Bureauarbeiten mit verrichten sollte. Er fand auch ein Opfer in der Person deS Zeugen Hagener von Hannover. Diesem schwindelte er vor, er solle mit 2 Prozent Tantieme an dem 150 000 Francs betragenden Reingewinn beteiligt sein. Er gab ihm eine glänzende Schilderung der Vermögenslage, behauptete, er habe eine Million Betriebskapital usw' Dadurch ließ H. sich verleiten, dem Schwindler 3000 Mark als Kaution bar in die Hände zu geben. H. sah von seinen 3000 Mk. nichts wieder, als den geringen Erlös aus einigen Bureaumöbeln. Sein „Chef" verschwand plötzlich unter Zurücklassung seiner Mietschuld und flüchtete nach Hannover, wo er ermittelt und verhaftet wurde. Er wird sich demnächst auch noch an anderen Orten wegen Schwindeleien zu verantworten haben. Die Strafkammer Hannover verurteilte ihn zu 1 Jahr Gefängnis.
Wegen BeleiSigtmg einer Telegraphistin verurteilte die Strafkammer Naumburg den Bauunternehmer Kolle aus Zeitz zu einem Monat Gefängnis. Er hatte der Dame auf dem Amte einen zweideutigen EouplstoerS zugerufen.
Der ertappte Hnngerkünstler. Der Hungerkünstler Riccardo Sacco, welcher in Elberfeld auf Grund von ärztlichen Attesten und Referenzen von der Direktion des Thalia- TheaterS für ein auf 47 Tage berechnetes Experiment ver- pstichtet war, wurde von einem Beamten der Wach- und Schließgesellschaft in dem Momente betroffen, al» ihm von einem anderen Wächter Bonbons zugesteckt wurden. Dieser erklärte, daß er die Bonbons nur zur Stillung seiner häufigen Hustenanfälle benutzt habe. Da die Direktion darin aber eine Verletzung der eingegangenen VertragSverpflichtung sah, entließ sie den Künstler, der bereits einen Monat in seinem freiwilligen Gefängnis saß.
Auf der Jagd evschofsen. Nach einer Treibjagd, "die auf der Feldmark deS Gutes Buckow bet Eberswalde statt» Md, wurde der 20 Jahre alte Oberinspektor Voigtländer erschossen aufgcfunden. Die Leiche lag in kniender Stellung hrnteniiberqebeugt. DaS todbringende Geschoß war mitten m die Brust eingedrungen. Neben dem Toten lag dessen Jagdgewehr. Vermutlich ist V. durch eine abirrend« Kugel eines der ^agdteilnehmer getroffen worden. Da der Ober- mspektor aber eine Reihe von Feinden hatte, so wird auch * Möglichkeit eines Verbrechens gerechnet. Der Vorfall ist um so tragischer, alt sich V. zu Weihnachten ver- >oben wollte. Die Verlobungskarten waren bereit» gedruckt.
Deutsche Seeleute. Die Rettungs-Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat den an dem RettungSwerke bei oer norwegischen Bark Wladimir am 14. November d. JS. beteiligten Personen der Besatzung deS Dampfer» Peruvia, der Reederei Kunstmann in Stettin gehörend, Auszeichnungen oezw. Belohnungen zuerkannt. Diese hatten bet einem Orkan unter eigener Lebensgefahr 8 Mann von der bereits gekenterten Wladimir gerettet und an Bord der Peruvia gebracht. Der Kapitän C. Dresse hat die goldene Medaille, der 1. Offi- »ter, Herr E. Graefe, die große silberne Medaille, beide mit dem zugehörigen Diplom, ferner der Zimmermann S. BaudeS £t A Matrosen J. Hakala, R. Wolff und O. Fütterer jeder bar 60 Mark erhalten.
_, Verhaftet wurden in Leipzig der 24 Satire alte Schlosser Gustav Wappler aus Clamen und dessen Geliebte, d.e 25 Jahre alte Näherin Elise Würz aus Waldhausen.
to^rantfurt am Main einen großen Diebstahl tÄ j$nen Auwelen und andere Wertsachen in be- trüchtltther Höhe in die Hände gefallen waren. Die Würz hatte sich in Frankfurt unter dem Namen Emma Klein bei emer Herrschaft in der Mainzer Landstraße als Dienstmädchen vermietet und während der Abwesenheit der Herrschaft am Ä0n2!08 uachmittag mit Hilfe ihres Geliebten den Diebstahl
größte Teil der gestohlenen Sachen mürbe noch bei dem DtebeSpaar vorgefunden.
., ?^Eragödte. Gestern nachmittag gegen 8 Ubr er» ^Berlin tm Hause Ackerstraße 86 der '22jährige Ar- seine ehemalige Geliebte, diesjährige ÄT ^D'lnn‘, ?â au« <M.rMt und DetfÄS ta'hL 5”u,mnat* W°6 sich dann selbst eine Revolveikuael ha^ä X«t ’*"“ °"''»' “^ dem La,am«.
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^naâllen toAlT ^^^borf' eine'brennende La- Jnhalt liT üb« Bh* bt^^ und der brennende Brandwunden erlitt b Unvorsichtigen ergoß, der schwere trieb von Sn^^ Nach einer Uebersicht über den Abwurden in b« Su ä '^^ über private Aufforstungen w Bayern an So^â. ^ ^°uuar 1897 bis 31. März 1907 ^geholzten ®mbnEÄenf^ 61,604 Hektar, von ^aiotiacben «usgesorstet 10.954 Hektar. — ^m
Motttug
Verlaufe eines Wortwechsels wegen Auszahlung des Lohne» brachte in Butter stabt der Dienstknecht G. Richt fernem Dienstherr!! Gutsbesitzer Schultheiß einen gefährlichen Messerstich in den Oberschenkel bei. Der Täter mürbe ver- ' * Otto Graf Buttler y. In Laibach ist kürzlich der Hauptmann i. R. und Kämmerer Otto Graf Buttler aus Graz plötzlich verschieden. Ein schweres Kehllopsleiden,da» demnächst eine sehr gefährliche Operasion nötig gemacht hätte hat den allgemein beliebten und in Graz hochangesehenen Mann in den Tod getrieben. Der Verblichene ab 1 eines herzensguten Wesens und seiner vornehmen Gesinnung in weiten Kreisen geschätzt, staub im 66. ^bensM^ und war 35 c^ahre mit der verwitweten Gräfin Anna Szichy-Stuben- berg in gliicklichster Ehe vermählt. Die Teilnahme an dem schweren Schicksalsschlage, der die greise, hochherzige Wohltäterin Frau Gräfin Buttler-Skubenberg getrosten, wird eine allgemeine sein.
Sehe zur rechten Zeit kommt diesesmal wieder der uns soeben zugegangene neue Zeitungs-Katalog 1908 der Annoncen-Expedition Daube u. Co. G. m. b. H., Frankfurt a. M., Kaisersttaße 10 zum Versand. Die vorliegenden alten Kataloge für daS Jahr 1907 sind längst nicht mehr maßgebend, da die Ende 1906 einsetzenbe und fast bis zum Schlüsse deS 1. Quartals 1907 andauernde sehr heftige Steigerung der Jnseratpreise ungezählte Notierungen überholte. Die bereits für den letzten Daube-Katalog gewählte Dreiteilung hat sich wohl bewährt, denn auch die neue Ausgabe präsentiert sich wieder als ein dreibändiges, recht voluminöses Werk, daS griffbereit in einem handfesten Gestell Platz gefunden hat und auch eine Zierde für jeden Arbeitstisch bildet. — Band 1 führt in gewohnter sorgsamer Bearbeitung die deutschen Tageszeitungen auf. Band 2 bringt die ausländischen Tageszeitungen und in Band 3 sind die in- und ausländischen Fachzeitschriften vereinigt. Dementsprechend ist auch der übliche Jnseratenanhang auf drei Bände verteilt und die Aufgabe, den Katalog für den täglichen Gebrauch möglichst prakttsch einzurichten, in glücklichster Weise gelöst worden. Der neue Daube-Katalog dürfte der Annoncen-Expedition Daube u. Co. wieder neue Freunde werben.
Liebestragödie
Berden a. d. Aller, 20. Dezbr. In dem Dorfe Wittorf bei Visselhövede erschoß der 18jahrige Landmesser Matthe» aus Berlin seine Geliebte, ein gleichaltriges Dienstmädchen, und sich selbst. M. soll mit dem Willen des Mädchens die Tat begangen haben.
Ein zweiter Hauptmann von Köpenick.
Ein beispiellos freches Gaunerstück wurde vorgestern in Wien verübt. Ein als Offizier verkleideter Schwindler wußte sich Eintritt in das Kassenlokal im Arsenal zu verschaffen und beraubte die Kasse des 42. Artillerieregiments um ihren gesamten Inhalt. Der Einbrecher, ein wegen Defraudation steckbrieflich verfolgter ehemaliger Rechnung»- offizier-Stellvertreter, konnte ungehindert flüchten. Vorläufig hat man von ihm noch keine Spur gefunden. 68 liegen folgende Drahtberichte vor:
Wien, 21. Dezbr. Heute verübte im hiesigen Arsenal ein als Rechnungsofsizier verkleideter Verbrecher nach dem Muster des Hauptmanns von Köpenick einen Kassendiebstahl. Er erschien im Arsenal, forderte und erhielt anstandslos vom militärischen Kassenpersonal den Kassenschlüssel, entnahm der Kasse 28 000 Kronen und. ein Sparkassenbuch auf 1500 Kronen und entfernte sich unbehelligt. Die nachher erschei- nenbt Revissionskommission erfuhr, daß das Revistonsorgan schon dagewesen sei und entdeckte so das Verbrechen. Der Einbrecher ist bereits verhaftet worden. Er heißt Goldstein. Die Kaffe hat er gewaltsam mit Brecheisen erbrochen, nachdem man ihm die Schlüssel zum Kaffenraum vertrauensvoll ausgeliefert hatte.
Wien, 21. Dezbr. Einem als Offizier verkleideten Gauner gelang heute mittag im Arsenal ein unerhört frecher Raub. Um 9 Uhr fuhr beim Arsenal ein Leutnant in Uniform eines RechnungSosfizierS vor, verlangte im Kommandoton im Artilleriezeugdepot von dem diensthabenden Unteroffizier die Schlüssel zum Kassenlokal, in welchem die Kaffen aller im Arsenal dislozierten Regimenter aufbewahrt werden. Die Schlüssel wurden ausgefolgt. Der Offizier trat in das Lokal und sperrt« sich daselbst ein, nachdem «r gesagt hatte, er habe Auftrag, die Kasse deS 42. Artillerie-Regiment» zu revidieren und deren Inhalt dem DivifionSkommando zu übermitteln. Wäre der Auftrag echt gewesen, so hätte der Offizier den Schlüssel zur Kasse besitzen müssen. Mit Einbrecherwerkzeugen erbrach er die Kasse de» 42. Artillerie- regiment» und entnahm ihr die ganze Barschaft in der Höhe von 28 000 Kronen in Paketen zu 100 Noten & 20 Kronen und ein Sparkassenbuch mit 1500 Kronen. Sodann verließ er da» Kassenlokal, versperrte eS, gab die Schlüssel ab und entfernte sich gegen 10 Uhr. Dem Unteroffizier stiegen später Zweifel auf, und er erstattete die Meldung. Eine Kommission von Offizieren ging nun in» Kassenlokal, wo die Entdeckung des Raubes erfolgte, der sofort der Polizei gemeldet wurde. Diese stellte fest, daß der Einbrecher der ehemalige Artillerie - Proviantoffizier - Stellvertreter Leopold Goldschmidt ist. Er hat im Sommer dieses Jahres in dem bei Wien garnisonierenden 6. Artillerie-Regiment 12 000 Kylien defraudiert und wurde dann flüchtig- Goldschmidt wußte, daß Samstag früh^ 10 Uhr Kaffenrevision im Arsenal ist, wobei ein fünftes Kommissionsmitglied im Adjutanturzimmer die Schlüssel zum Kassenlokal" holt, während die andern vier im Hof warten. Goldschmidt erschien um u Uhr vormittags in der Adjutantur, stellte sich Vorschrift»- mäßig vor, nahm den Schlüssel in Empfang und bestätigte den Erhalt schriftlich. Er hatte eine halbe Stunde Zeit bis zum Erscheinen der wirklichen Kommission. Vom Arsenal sofort aut Sparkasse gefahren, hat von ? ^âen 1490 behoben und ist dann verschwunden. Das Btld Goldschnndt« war bereits im Verbrecheralbum. Er wwd steckbnefitch gesucht. Die Polizei hat den Trödler eruier^, bei dem er die tadellose Uniform gekauft hat. Seit der Defraudation im Sommer hat sich der Kchuündt^ Deutschland, besonders in Mannheim? aulae^
Gemeinnütziges.
Einstnst der Zabttververbrns auf die körperliche und geistige Entwicklung. In seinen Untersuchungen über Zahnvèrderbnis und Militärtauglichkeit hat Dr. C. Röse den Beweis geführt, daß die allgemeine körperliche Entwicklung wesentlich durch schlechte Zähne beeinflußt wird. Gu!- bezahnte Rekruten haben ein größeres Körpergewicht, einen weiteren Brustumfang und wesentlich höhere Militürtauglich- keit als schlechtbezahnte. Zahnärztlich behandelte Rekruten sind besser entwickelt als ihre gleich schlecht bezahnten Altersgenossen, die keine künstliche Zahnpflege genossen haben. Bei den Schulkindern der katholischen Schulen in Dresden konnte der Nachweis geführt werden, daß nicht nur das Körpergewicht, sondern auch die Größenentwickelung durch schlechte Zähne erheblich beeinträchtigt wird. Dieser Einfluß zeigt sich aber auch in der geistigen Entwicklung. Je schlechter die Zensur in der Schule, um so geringer ist im Durchschnitt auch das Gewicht und die Größe der Kinder. Viele schlechl- bezahnte Kinder werden in ihrer Ernährung so stark beeinträchtigt, daß nicht nur ihre körperliche Entwicklung, sondern auch ihre geistige Spannkraft Schaden leidet. Selbstverständlich ist daS nicht bei allen Kindern der Fall. Mancher gut begabte oder besonders fleißige Schüler wird trotz mangel. Hafter Zähne, ja sogar trotz minderwertiger körperlicher Gm Wicklung dennoch gute Zensuren nach Hause bringen. Im Durchschnitt aber erreichen die besser bezahnten und barmn besser ernährten Kinder schließlich doch bessere Zensuren als ihre teilweise besser begabten, aber mit schlechten Zähnen versehenen Altersgenossen.
Hus Ran au Stadt und Tand.
Hanau, 23. Dezember.
* Kuttsivereitt Hanau a. M. In der gestrigen Vorstandssitzung wurden folgende Gewinne gezogen:
1. Lemmer, Oelgemälde, „Venetianische Fischerboote", Gew.-Nr. 316, Lorenz Loßberger.
2. Göllner f, Aquarell, „Rückersbach", Gew.-Nr. 339, Mo rin, Emilie, Witwe.
8. Grobe, Oelgemälde, „Fischerboote", Gew.-Nr. 414, Georg Siebert.
4. Göllner f, Aquarell, „Reichenbach im Spessart", Gew.-Nr. 471, Hermann Schädel.
5. Bröcker, Oelgemälde, „Waldeinsamkeit", Gew.-Nr. 405, Staatsanwalt Dr. Ramlow.
6. Lemmer, Oelgemälde, „Am Strande", Gew.-Nr. 182, Heinrich Heraeus.
7. Estler, Aquarell, „AuS der Altstadt", Gew.-Nr. 275, Kun st verein Darmstadt.
8. Göllner f, Oelstudie, „Saustieg a. d. Kinzig", Gew.- Nr. 523, Apotheker Karl Wiegand.
9. L. Koch-Hanau, Oelgemälde, „Schloß Pnmu", Gew.- Nr. 804, Karl Lim burg.
10. Waidmann, farb. Original-Radierung, „Alte Brücke", Sew.-Nr. 244, Karl Kirn.
11. Meißner -j-, Oelgemälde, „Moor bei Dachau", Gew.« Nr. 215, Jean Helbig.
12. Hellingrath, Org.-Radierung, „Rothenburg d. Tbr.", Gew.-Nr. 218, Johann Höfler, Altstr.
18. Meißner f, Oelstudie, „Weidende- Schaf", Gew.- Nr. 148, Heinrich Gruber.
14. Meißner f, Oelstudie, „Am See", Gew.-Nr. 596, W. Sauerwein, Eisenhandlung.
15. Hahn, Org.-Radierung, „Ml» Oberzell", Gew^Kr. 509, Dr. Richard Wagner.
16. Meißner f, Oelstudie, „Kopf eine- Schafe»", Gew.- Nr. 858, Jean Nicolay, Rentner.
17. Kaul, Org.-Radierung, „Aus Hamburg", Gew.â. 224, Alexander Jung, Fabrikant.
18. Meißner fr Oelstudie, „Am Etbsee", Gew^Nr. 198, Fabrikant Karl Hosse.
19. Amseder, Heliogravüre, „Mühl«", Gew^Nr. 74, Iuliu» Berberich.
20. Schnars Nlquist, Heliogravüre, „Im Ozean", Gew.- Nr. 266, Jakob Krug, Fabrikant.
21. v. Forberg, Radierung, „Der Brief", Gew.- Nr. 867, Friedrich Ohl, Sternstr.
22. TenierS, Farbendruch „WirtSstube", Gew.-Nr. 476, Karl Schröter f tn.
23. Cl. Meyer, Gravüre, „Würfelspiele?', 628, Wörner, Elise, Witwe.
24. Wistler, Gravur«, „Of Hi» Mothe?', 297, Georg Lamy, Kaufmann.
25. Vautier, Photogravur«, ,9m Brunnen", 110, Alexander Ehmann, Fahr.
G«w.-Nr.
Gew.-Nr
Gew.-Nr.
26. Firle, Gravüre, „Morgenlted", Gew.-Kr. 488, Theodor Schien.
27. Menzel f, unger, Farbendruck, „Friedrich N. Tafelrunde", Gew.-Nr. 171, Stadt Hanan.
28. Cl. Meyer, unger. Farbendruck, „In schlechter G«- sellschaft", Gew.'Nr. 264, Friedrich Kreuter, Fabrikant.
29. Fagerlin, unger. Farbendruck, „Eifersucht", Gew.-Nr
19, Karl Heinrich Bechtel.
80. Richter, Radierung, „An der Straße", Gew.-Nr 555, Metzgermeister Zeiß.
81. Cl. Meyer, unger. Farbendruck, „Beim Gtadtschreiber^ . Gew.-Nr. 10, Loui» Augustin, Glaser.
32. Cl. Meyer, unger. Farbendruck, „WaS der Stadt- schreiber schrieb", Gew.-Nr. 86, Friedrich Dintelmann.
83. Meißonier, unger. Farberdruck, „Der Leser", G«w- Nr. 172, Stadt Hanau.
34. Simm, unger. Farbendruck, „Traumverloren", Gew.» Nr. 158, W. Gatt erd am, Juwelier.
35. H. v. Volkmann, Lithographie, „In der Eifel", Gew. -Nr. 445, Julius Schwabe.
36. Petzel, Lithographie, „Am Stadttor", Gew.-Nr. 828, Dr. Ludwig.
37. Engel, Lithographie, „Auf dem Heimwege", Gew.- Nr. 274, Kun st verein ©armftabt