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Dicnstaft den 19. November 1907
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Die Lrglimsatioil -cs -Mkn KricgcrmiMescnS ist in letzter Zeit häufig mißliebig beurteilt worden. Es ist eigenartig, daß man in unserer Zeit der Zusammenfassung gleicher Interessen zu großen Vereinigungen den Krieger« vereinen das Recht bestreiten will, sich in Korporationen zu organisieren, diesen Gesetze zu geben und nach ihnen zu handeln. Wie es scheint, gehen die Urteile von der irrigen Annahme aus, daß in den Organisationen der Kriegervereine soldatischer Gehorsam gefordert werde, und daß die aus wenigen Personen bestehenden Vorstände nach ihrem Willen herrschten. Nichts ist unrichtiger als dies.
Es gibt wohl kaum eine Organisation im Deutschen Reiche, deren Verwaltungsgrundsätze auf so freiheitlicher und breiter demokratischer Grundlage beruhen wie diejenigen des Kriegervereinswesens. Von der Einheit der Vereine, durch die unteren und mittleren Verbände hindurch bis hinauf zu der Gesamtheit der Landesverbände herrscht das Mehrheitsprinzip, und kein für die einzelnen Vereine bindendes Gesetz kann von dem Bundesvorstände erlassen werden, das nicht von der geordneten, auf freier Wahl beruhenden Ver« treterversammlung beschlossen worden wäre. Einen schlagenden Beweis hierfür bieten gerade diejenigen Fragen, wegen welcher das organisierte Kriegeroereinswesen in jüngster Zeit so häufig in den Tagesblättern angegriffen worden ist.
Da sind zunächst die vielgenannten Kieler Beschlüsse, durch welche die Jahres beiträge der Vereine des Deutschen Kriegerbundes für etwa chie Hälfte der derselben um 8 Pfg., für die andere Hälfte um 26 Pfg. auf den Kopf erhöht worden sind. Diese Beschlüsse sind von dem Abgeordnetentage des Bundes durch die von den Vereinen frei gewählten Verbandsvertreter mit überwältigender Mehrheit gefaßt worden, und sie sind nach den Vundessatzungen für alle Bundesvereine bindend. Es wäre ja auch der größte Widersinn, wenn Beschlüsse der geordneten Gesamtvertretung einer Vereinigung die eineinen Mitglieder nicht verpflichten sollten! Selbstverständlich sind die Beschlüsse durchgeführt worden, und bis auf einen verschwindenden Teil haben sich auch alle diejenigen Vereine gefügt, die ursprünglich mit der Maßregel nicht einverstanden waren. Nur eine winzige Anzahl, noch nicht eins vom Hundert der 18 OOO Bundesvereine, hat die Zahlung der erhöhten Beiträge verweigert und ist deshalb — nicht ausgeschlossen, sondern in den Listen gestrichen worden. Diese kleine Minderheit schreit infolgedessen über Gewalt und Zwang und führt die öffentliche Meinung irre; sie zetert über Rekrulenbehandlung und Kadavergehorsam in den Kriegervereinsorganisationen und stellt sich als der Märtyrer freiheitlicher Gesinnung dar. So entstehen Märchen über die Kriegervereine.
Ebenso ungerechtfertigt sind die Angriffe, die aus Anlaß der diesjährigen Reichstagswahlen gegen die Kriegervereine erhoben worden sind, daß sie ihren Mitgliedern die Freiheit der Meinung unterbinden und sie politisch unmündig machen
Feuilleton.
Skizze von Elfe Krafft.
(Nachdruck verboten.)
Regen, Sturm, dazwischen Glockenläuten.
Ilse lauschte. Sie drückte sich einen Augenblick ganz tief in die Haustürecke hinein und lehnte den Kopf gegen das Holz. Wie müde sie war! Stundenlang war sie heute durch den Novembersturm gelaufen, treppauf, treppab hatte sie vor den Korridortüren geläutet und ihre große, schwarze Lederlasche mit den Pröbebildern vor fremden Leuten geöffnet.
„Verzeihen Sie gütigst! Wünschen Sie vielleicht Photographien vergrößern zu lassen? — Preiswert, gut, schnellste Ausführung"--wohl hundert Mal hatte sie's gesagt, also, wie es der Auftraggeber ihr geheißen.
„Nur nicht verblüffen lassen, Fräulein, und immer Geschäftsroutine behalten, das ist die Hauptsache. Wirft man Sie vorne heraus, gehen Sie von hinten wieder rein!"
Ilse schauderte. Von dem schlichten Trauerhütchen sickerte ein Regentopfen durch den Kreppschleier, der ihr Antlitz verhüllte. Oder war es eine Träne, eine von den schweren, bitteren, die sie so oft seit dem Tode des Vaters vergossen?
Mitten aus Glück und Freude war er lautlos hinweggegangen eines Tages. Unb nichts, gar nichts ließ er Frau und Kind zurück, die bisher nur lichte Wege gewandelt. Er hatte wohl nie an einen so frühen, jähen Tod, nie an die Zukunft und ans Sparen gedacht, er lebte so gern!
Es wurde alles anders nach dem Tode des Professors. Die Dienstboten mußten entlassen werden, der große £au§» imlt mürbe aufgelöst und eine kleine Wohnung, weil im Korden der Stadt gemietet.
.. Dort saß die Mutter und weinte. Sie sprach nicht viel, sie klagte auch nicht viel, aber sie weinte
Ilse schnitt dieses Weinen ins Herz. Sie das verwöhnte, einzige Profesiorstöchterlein, das bisher nur achselzuckend über das Elend der kleinen Leute hinweqqesehen hob plötzlich tatkräftig den Kopf und suchte Arbeit" Sie 'ging von einem Geschäft ins andere, sie bat, ließ annoncieren und antwortete auf Annoncen, sie demütigte sich, so tief sie vermochte, und fand doch wochenlang keinen Verdienst.
Bis ein Bekannter sich ihrer erinnerte, der einst in besseren Tagen im Hause des Professors zu Gast gewesen. Er empfahl sie einer Firma, die Stadtreisende suchte, welche das Publikum zum Vergrößern kleiner Photographien gewannen, Damen und Herren, die gut aussahen, gut reden konnten
wollten. Auch das ist grundfalsch. Die Kriegervereine lassen Anhänger aller nationalen bürgerlichen Parteien zu, und es kommt ihnen nicht in den Sinn, irgend eine derselben zu bekämpfen. "Allerdings mahnen die Kriegervereine, getreu ihren Satzungen, das Vaterland über alles, auch über Partei- interessen zu setzen, und sie tun dies besonders bei wichtigen Veranlassungen wie zum Beispiel bei den Reichstagswahlen von 1887, 1893 und 1907, aber im übrigen sind sie weder f ü r noch gegen eine einzelne monarchische Partei zu haben. Dagegen bekämpfen sie diejenigen Parteien, welche nicht auf dem Boden der Reichsverfassung stehen, also Wellen und Großpolen, und vor allen die Sozialdemokratie. Anhänger und Förderer dieser Parteien dürfen nach den Satzungen nicht in die Kriegervereine ausgenommen werden, und wenn sie trotzdem sich einschleichen und als solche anerkannt werden, so müssen sie ausgeschlossen werden. Welcher unbefangen urteilende deutsche Patriot will dies den Krieger- vereinen verdenken? Die mongrchischen Parteien, mögen sie heißen, wie sie wollen, haben alle Ursache, das deutsche Kriegervereinswesen ktästig zu unterstützen, aber leider verhindert die Parteibrille nur zu oft ein unbefangenes Urteil.
Hus aller Meli.
Av§ dem Hotelbett heraus verhaftet wurde in Saarbrücken der Scheckschwindler Grünstein, ein Fabrikantensohn aus Frankfurt a. M. Der Gauner hat in München, Augsburg und Nürnberg eine Reihe raffinierter Scheckschwindeleien begangen. Da die Staatsanwaltschaft die Strafverfolgung des Grünberg wegen nachgewiesenen Irrsinns ab- lehnen wird, so bütfie wahrscheinlich die neuerliche Einlieferung ins Irrenhaus erfolgen. — Im Alpenhotel tre Croci am Monte Christallo sind 2 Hoteleinbrechcr verhaftet worden ; sie haben gestanden, daß sie mehrere Einbrüche in Dolomiten- Hotels verübt und in dem Hotel Toblach die ganze Einrichtung zerstört haben. Die Einbrecker sind Italiener.
Schlagfertig. Eine recht treffende Antwort gab jüngst ein biederer, oberhessischer Bauersmann einigen Stadtherren in Gießen. Letztere forderten an einem der schönen Herbsttage in einem vollbesetzten öffentlichen Garten den Mann im Kittel wiederholt aus Ulf auf, doch Platz zu nehmen, obwohl jede weitere Sitzgelegenheit fehlte. AIS jener nun merkte, daß er gefoppt werden sollte, sagte er schmunzelnd: „Här (hier) is's grade, wäi bei oiS behâm in der Scheuer". — „Wie so?" fragte einer der Uebermütigen. — „Ei no", war die Antwort, „Stoil (Stühle)' un Bünk' sei ke do, awwer Flegel". —, SprachS und ging.
Ein sogenannter Scharfrichter-Pfennig, wie ihn die Scharfrichter im 18. Jahrhundert dem Gerichtsherrn überreichen mußten, wurde in Hamburg für billiges Geld von einem Händler versteigert, da der Versteigerer und die Meistbietenden den Wert nicht gekannt haben sollen. Wie Hamburger Blätter erzählen, verkaufte der Händler den Pfennig für 7500 Mark an den Pariser Baron von Rothschild. Vor
und für karges Monatsgehalt und geringe Provision tagsüber in den Häusern herumliefen.
Ilse meldete sich. Sie sah gut aus — ja — die schwarze, schlanke Gestalt, das weiße Antlitz mit den schwermütigen Augen — man würde ihr schon aus Mitleid Bestellungen geben, sagte sich der Geschäftsmann. Aber sie konnte nicht reden. Sie konnte nicht. Es blieb meist nur bei dem kargen Gehalt. Die Provision für Bestellungen war so gering allmonatlich, daß der Chef der Firma eines Tages bedauernd die Achseln zuckte.
„Wenn das so weiter geht, mein Fräulein, können wir Sie beim besten Willen nicht mehr brauchen."
Ilse schreckte angstvoll zusammen, als sie daran dachte. Nur das nicht. Nur den Verdienst nicht verlieren, der für die Mutter und sie täglich Brot bedeutete.
Sie raffte das nassè Kleid empor und trat in das HauS.
Dann hob sie den Kopf und drückte die große Ledermappe noch fester gegen den Körper. Und so stieg sie die eleganten, mit schweren Teppichen belegten Stufen im Vorderhaus hinauf.
, Im ersten Stock wurde ihr nicht geöffnet. Auf ihr zages Lauten schlug ihr in der zweiten Etage ein Knabe gleich wieder die Tür vor der Nase zu, so daß Ilse in bey dritten Wohnung noch höher hinauf erst einen Augenblick schwer atmend rasten mußte, ehe sie an der Glocke zog.
Eine Frau öffnete ihr. Gutmütig und behäbig stand sie da und schüttelte den Kopf, als das junge Mädchen ihre Mappe geöffnet.
„Nee — brauch' ich nich ! Ich vermiete nämlich möbliert, und da woll'n die Herrens so'n Kram nich ins Zimmer hängen haben."
Ilse schloß still ihre Mappe.
Gerade wollte sie die Treppe wieder hinabsteigen, als die Frau sie noch einmal zurückrief.
„Füllt mir jrade ein, Früuleinchen! Was der eene Herr is, der bei mir wohnen tut, der hat mir neulich mal gefragt, ob ich keen Jeschäft wüßte, wo Bilder verjrößert würden. Da können Se gewiß wat mit machen."
Ilse wandte sich um.
„Ist — ist der Herr zu sprechen?"
„Warten Se mal, ich wer jleich mal kloppen," meinte die Zimmervermieterfn eifrig.
Sie ging an eine Tür im Korridor und pachte an, indem sie lauschend den Ko"f gegen das Schlüsselloch neigte.
„9?ee--keen Ton. Denn is er nich zu Hause, Fraulein. Schade!"
Das Mädchen neigte ergeben das Haupt. Also nichts, gar nichts heute! Ihre Füße taten so weh und ihre Lippen brannten. Sie mußte sich einen Augenblick am Geländer der Treppe festhalten, so schwindlig mâr ihr plötzlich.
Die Frau sah mitleidig in ihr Gesicht.
i 10 Jahren bezahlte der Baron für einen anderen Scharf- I richter Pfennig angeblich sogar 18 000 M.
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Auf meinem Nachttisch liegt ein Schatz - ein ganz kleiner: eine Schachtel Fays echte Sodener Mineral- Pastillen. Ich rauche nämlich viel und bin abends und morgens - verschleimt. Da nehme ich denn allemal vor dem Schlafengehen .^„^ ulid dem Nusstehen zwei Sodener Pastillen, und ich werde nicht --“-'"- nur alle Beschwerden los — die Pastillen wirken anregend auch • ,- auf den Magen und wirklich erkältet bin ich nie. Und darum sind Fays echte Sodener mir ein Schatz, den ich nicht "" entbehren kann. Man kauft sie für 85 Pfennig die »"—"" Schachtel in allen Apotheken, Drogerien und Mineral- — ' Wasserhandlungen. 2280oq
Der heutigen Gesamtauflage unseres Blattes liegt ein illustrierter Prospekt der altrenommierten Koffer- und Lederwarenfabrik von Moritz Mädler, L.-Linke- nau, Verkaufgeschäft Frankfurt a. M., Kaiserstr. 29, bei, auf den wir ganz besonders aufmerksam machen, da die Firma Moritz Mädler als erste und älteste der Branche, infolge ihrer leichten, eleganten und haltbaren, meist patentierten Fabrikate, ihrer kulanten und reellen Bedienung hohes Ansehen und berechtigtes Vertrauen im In- und Auslande genießt. Wer Interesse hat für die neuesten Schöpfungen der modernen und praktischen Lederwaren- und Reiseartikelfabrikation, der versäume nicht, das genannte Verkaufs- etablissemeni der Firma Mädler aufzusuchen; er wird von der Reichhaltigkeit und sorgfältigen Ausstattung der gesamten Warenläger sowie der enormen Vielseitigkeit des Gebotenen entzückt sein. Wem indessen nicht möglich ist, persönlich hinzugehen, der lasse sich vom Versandgeschäft ber, Firma in L.-Lindenau einen Katalog Nr. 38 kommen. Dieser enthält eine Uebersicht über die hauptsächlichsten Fabrikate deS Mädlerschen Betriebes in vorzüglicher und ansprechender Darstellung. Für die im In- und Auslande rühmlichst bekannten unverwüstlichen Mädlerschen Patent reise- k o f f e r für Damen und Herren bedarf eS wohl keines besonderen Hinweises, wohl aber sei an dieser Stelle auf die reiche Auswahl, die erwähnter Katalog an Reiseausrüstungsgegenständen und prima Lederwaren jedweder Art aufwetst, speziell aufmerksam gemacht. Weitere Verkaufsgeschäfttz unterhält die Firma in Leipzig, Peterstraße 8, Berlin, Leipzigerstraße 101/2 und Hamburg, Neuerwall 84.
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Em se n Wasser Kränchen.
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Kommen Se doch morgen früh mal her, Fräulein, da iS Herr Valentin zu Hause, von wejen Bußtag. Da jeht er ' nich zu Lee & Co."
Ilse hob jäh den Kopf. Sie hatte nur das eine Wort „Valentin" und die Firma „Lee & Co." gehört. Es kam ein Flimmern vor ihren Blick, und sie sah plötzlich ein alteS Bild hingezaubert vor ihrer Seele: Sie selber, jung, glücklich, verwöhnt, im Monat Mai auf einem Frühlings fest. Und vor ihr ein dunkler Männerkopf mit braunen Augen und einen: treuen Lächeln um den Mund. Der Sohn eines Jugendfreundes vom Vater, ein junger Kaufmann. Schon als Kind hatte sie mit ihm gespielt, doch immer so einen gewissen Abstand zwischen ihm und ihr aufrecht erhalten. „Gott,--so ein bescheidener Mensch--so ein Kaufmannslehrling ! Nicht einmal die Prima besucht im Gymnasium, knapp das Einjährigenzeugnis erhalten," sagte sich Ilse.
Doch ließ es sich gut plaudern mit ihm, gut herrschen über ihn, er tat, was sie in ihrem Mutwillen von ihn: verlangte. Und dann jener Frühlingsabend.
Er hatte seine neue Stellung in dem Seidenhause angetreten und erzählte ihr davon mit einer Seligkeit, als sei ihm soeben das große Los in den Schoß gefallen. „Ilse" nannte er sie wieder, gerade so wie als Kind. Und er nahm ihre Hand und stand vor ihrer lichten Schönheit wie ein Trunkener.
„Ich mußte es Ihnen zuerst sagen, Ilse--liebe Ilse. Denn so gut bin ich — Dir, so, so gut 1 —"
Er verstummte jäh.
Sie hatte ihm ihre Hand entzogen und strich nun darüber hin, als hätte der heiße Druck seiner Finger einen Fleck auf der zarten Haut zurückgelassen.
„Was fällt Ihnen denn èin, Herr Valentin!"
Er erblaßte vor ihrem stolzen Blick. Und er sprach nicht weiter und wandte sich stumm ab.
Das sinnende Mädchen schreckte zusammen.
Die Zimmervermieterin hatte schon ein Weilchen geredet, ohne daß Ilse ihr zugehört. Nun wiederholte sie noch einmal ihre Frage.
„Wollen Sie also morgen, Bußtag, noch mal wiederkommen, Fräulein?"
Ilse streckte wie abwehrend die Hände aus.
„Nein," sagte sie ganz laut und gequält, „nein . nein 1*
Die Frau zog verdutzt die Türe zu.
Ilse lief wie gejagt die Treppe hinunter, durch Regen und Sturm weiter, immer weiter. Sie sah nur eins: Hans Valentin und jenen Frühlingsabend im Lenze ihres Lebens. Damals hatte sie hoch, o so hoch den Kopf getragen. Seine Frau? Köstlich diese Idee! Ihr Papa Professor und er Handlungsgehilfe bei Lee & Co.
Fünf Jahre waren das nun her, fünf lange Jahre.