15, Novsmvee
AuS der Welt der TeÄnIk.
Vom Eisenbahnunglück bei Shrewsbury.
In der ersten Oktoberhälfte dieses Jahres hat sich in England wiederum ein schweres Eisenbahnunglück ereignet. Der Schnellzug der London und North Westernbahn, welcher von Nord-Englaud her kam und nach Bristol bestimmt war, ist in der Nähe der Station Shrewsbury entgleist und bis auf den letzten Wagen ziemlich demoliert worden. Der Zug bestand aus 16 teils dreiachsigen, teils vierachsigen Wagen. Fahrplanmäßig sollte er in Shrewsbury anhalten. Im übrigen befinden sich dicht vor Shrewsbury und zum Teil noch im Bahnhöfe von Shrewsbury selbst mehrere recht gefährliche Kurven. Während Zäher die Züge dieser Strecke * im allgemeinen recht erhebliche Geschwindigkeiten haben und auf freier Strecke auf 60 englische Meilen, d. h. rund 100 Kilometer in der Stunde, kommen, ist gerade in dieser kurvenreichen Strecke nur eine Höchstgeschwindigkeit von 10 Meilen gestattet, und diejenigen Züge, welche in Shrewsbury nicht halten, dürfen den Bahnhof nur mit 8 Meilen in der Stunde durchfahren. Nach der Aussage von Augenzeugen hat nun der Lokomotivführer des verunglückten ZugeS die Geschwindigkeit vor Shrewsbury in keiner Weise gemäßigt. Der Zug fuhr mit 100 Kilometer die Stunde in die Kurvenstrecke ein, und sehr bald
kam, waS kommen mußte. An einer besonders scharfen Krümmung sprang die Lokomotive auS dem Gleis, die übrigen Wagen folgtey, und das Unglück war fertig. Die Lokomotive selbst überschlug sich und kam mit dem Kessel nach unten auf die Gleise zu liegen. Die nächsten drei Wagen, sämtlich lange, vierachsige Fahrzeuge, wurden über die Lokomotive hinweggeworfen und zum Teil in- und übereinander geschoben und stark zerstört. Der vierte Wagen kam quer über die gefallene Lokomotive zu liegen. Die nächsten drei Wagen bildeten eineu völlig zusammengeworfenen Haufen. Neben diesem Haufen außerhalb deS Gleises stand der achte Wagen. Der neunte stand frei und als erster unzerstört quer über dem Gleis. Dann folgen die Wagen 10—14 neben dem GleiS stehend, und nur der letzte Wagen blieb auf den Schienen.
Die Folgen deS Unfalles waren sehr schwere. Achtzehn Personen, darunter Lokomotivführer und Heizer wurden getötet. Rund vierzig Personen wurden ziemlich schwer verletzt. Die Materialzerstörungen waren gleichfalls recht beträchtliche. Die Schienen waren beinahe über eine ganze
waren
Zuglänge völlig von den Schwellen gerissen und stellenweise vom Damm heruntergeworfen. Verhältnismäßig glimpflich ist die Lokomotive davongekommen. Hier wurde nur der Führerstand zertrümmert, und der Kesfel zeigte einige Beulen. Dagegen wurden die Wagen in einer geradezu phantastischen Weise verbogen und zerbrochen. Mehrere Wagen
teleskopartig ineinander geschoben. Bet einzelnen Wagen wurde das lange Untergestell verbogen, als ob eS durch eine Biegemaschine gegangen wäre.
Dies Unglück ist nun in verhältnismäßig kurzer Zeit daS dritte in einer Reihe von Katastrophen ganz ähnlicher Art. In allen drei Fällen hat der verunglückte Zug eine kurvenreiche Strecke, in welcher sämtliche Signale auf „Gefahr" standen, mit einer unheimlichen und unerklärlichen Geschwindigkeit passiert, und in allen drei Fällen sind Heizer und Lokomotivführer, die allein Auskunft hätten geben können, zu Tode gekommen. Bei dem vorletzten Unglück dieser Art, bei Salisbury, sagte der Wärter in der Streckenbude vor der Unglücksstelle aus, er habe Lokomotivführer und Heizer auf dem Führerstand im Ningkampfe erblickt, während der Zug mit rund 100 Km. vorbeiging. Man nahm daher damals an, daß der Lokomotivführer auf der Lokomotive wahn- nnnig geworden sei, und daß der Heizer ihn nicht rechtzeitig bändigen konnte, so daß das Unheil passierte.
Es liegt nahe, betreffs des Unglücks von Schrewsbury nach ähnlichen Gründen zu suchen. Unerklärlich must diese abenteuerliche Geschwindigkeit auf der gefährlichen Strecke erscheinen. Anderseits hat jedoch hier der Streckenwärter, welcher ausführlich vernommen wurde, auf dem Führerstand nichts Verdächtiges wahrgenommen. Auch wurde nach dem Unfall sofort die Lokomotive untersucht. Hier fand man den Regulator geschloffen und die Steuerung auf dem Nullpunkte, d. h. also den Kesseldampf von der Maschine zuverlässig abgesperrt. Man fand ferner den Bremshebel auf „Volle Bremsung" gestellt, so daß also der Führer mit allen Mitteln versucht hat, die gefährliche Geschwindigkeit zu mäßigen. Unter solchen Umstünden ist eine Erklärung des Unfalles nicht leicht. Wenn man auch annehmen kann, daß einmal, nämlich bei dem Unfall von Salisbury, ein plötzlich ousbrechender Wahnsinn des Führers die Schuld trug, so bleiben doch noch die beiden Unfälle von Grantham und
Shrewsbury, die ganz ähnlich verliefen, und es ist nicht an- | zunehmen oder zum mindesten nicht wahrscheinlich, daß im Laufe von 16 Monaten drei Lokomotivführer während der Fahrt in Wahnsinn verfielen. Vielfach geht nun die Meinung dahin, daß hier aus bestimmten Ursachen die Bremsen nicht funktioniert haben; man- hat angenommen, daß die Kugeln der Kugelventile in den englischen Luftdruckbremsen infolge der Zentrifugalkraft in den Kurven aus ihren Sitzen geschleudert wurden und dadurch keine Bremswirkung zustande kommen konnte. Wieder eine andere Meinung erachtet die scharfe Anwendung der Bremsen in den Kurven überhaupt für gefährlich, da hierdurch Querkräste auftreten »ollen, welche bestrebt sind, den Zug aus dem Gleise zu werfen. Gegen diese Theorie spricht der Umstand, daß in den genannten drei UnglückSfällen überhaupt keine Verminderung der Ge- schwindigkeit zu merken war, daß also offenbar die Bremsen nicht gewirkt haben können. Es ist fraglich, ob die wirklichen Ursachen der Unfälle jemals an den Tag kommen werden. Einstweilen wird das verdächttge Verhalten der Kugelventile untersucht. Zu wünschen wäre eS, wenn die Zahl dieser Katastrophen mit dem Unglück von Shrewsbury ihr Ende fände, da andernfalls eine schwere Beunruhigung des Publikums Platz greifen dürfte.
Drahtnachrichten
Kaiserliche Order.
Berlin, 14. Novbr. DaS „Marme-VerordnungSblatt* veröffentlicht eine kaiserliche Order, wonach eine Anzahl von Gefechts- und Kriegszügen der Schutztruppe für Deuts cb- Ostafrika und Kamerun auS den Jahren 1905/06 für die Pensionierung von Offizieren und Sanitätsoffizieren und die Versorgung von Personen der unteren Klassen des Reichsheeres, der Marine und der Schutztruppe als Krieg gelten soll, wofür den Beteiligten eventuell zwei Kriegs- jähre in Anrechnung zu bringen sind.
Ungarisches Abgeordnetenhaus.
Budapest, 14. Novbr. Das A b g o r dn e t e n h a u 8 war heute der Schauplatz erregter Szenen. Dem Abg. Budisavlitvics (Kroate) wurde, da er trotz wieder- Holter Ermahnung vom Gegenstand der Beratung abgewichen war, das Wort entzogen. Die kroatischen Abgeordneten widersprachen leidenschaftlich und ballten drohenddie Fäuste. Sie setzten ihr lärmendes Auftreten trotz der wiederholten Ermahnung des Präsidenten fort, so daß endlich vier kroatische Abgeordnete vor den Aus schuß verwiesen wurden. Präsident Navay unterbrach die Sitzung. Nach der Wiedereröffnung erklärte er, daß er die Hausordnung stets unparteiisch handhaben rorrbe, trotzdem die Leitung der Beratungen durch die wochenlang betriebene Obstruktion ungemein erschwert werde, da die kroatischen Abgeordneten bad ihnen eingeräumte Recht, sich ihrer Muttersprache zu bedienen, mißbrauchten und die Arbeitsfähigkeit des Hauses in hohem Maße einschränkten.
Budapest, 14. Novbr. Der Ausschuß des Abgeordnetenhauses beantragte, daß von den kroatischen Abgeordneten, die den Präsidenten mit Fäusten bedroht hatten, feierlich Abbitte geleistet werde. Die Beschuldigten erklärten, sie hätten nur heftig gestikuliert und die Zurechtweisung des Präsiden- t'n in dem Lärm nicht vernommen.
Die Lage in Marokko.
Paris, 15. Novbr. Nach einer Meldung aus Casablanca ist Major Santa Ollola nach Tanger abgereist.
Kandidatur.
Litrloku (Nebrascas), 14. Novbr. (Auf deutsch-atlantischem Kabel.) William Bryan hat offtüeU erklärt, daß er bereit sei, sich für die nächste P r 8 s i d e n ts cb a f t s- w a h l als demokratischen Kandidaten aufstellen zu lassen.
Spionage.
Paris, 15. Nov. Den Blättern zufolge ist der frembc Agent, den Ullmo im Juli die Schriftstücke angeboten hat, der Marine-Attache einer auswärtigen Macht. Ullmo habe ausgesagt, daß er den Namen dieses Attaches im Adreßbuch gefunden unb an ihn einen anonymen Brief geschrieben habe, in welchem er genau bie Dokumente beschrieb, die er verkaufen wollte, und deren Seltenheit und Wichtigkeit betonte. Er verlangte, daß ihm vermittels einer Annonce in einem Pariser Blâtt geantwortet werde. Im Juli sei ihm
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durch eine solche Annonce ntitgeteilt worden, daß er unter gewissen Anfangsbuchstaben einen Poste-Restaute-Brief in Toulon erhalten werde. Nach mehrfachem Brief- und De« peschenwechsel wurde eine Zusammenkunft in Brüssel vereinbart. Dort kam er mit einem ausländischen Agenten, einem Mann in den dreißiger Jahren zusammen, welcher erklärte, daß er den Preis zu hoch finde und seinen Vorgesetzten deshalb Bericht erstatten werde. Noch an demselben Tage er», hielt Ullmo, welcher nach Paris zurückgekehrt war, folgende telegraphische Antwort LeS auswärtigen Agenten: „Der Preis ist zu hoch. Das interessiert uns nicht mehr. Brief mit Aufklärung folgt nach Toulon." Dieser Brief sei jedoch niemals eingetroffen. Auf eindringliches Befragen deS Untersuchungsrichters, erklärte Ullmo, daß er ein volles Geständnis abgelegt habe und daß er keines der von ihm entwendeten Schriftstücke an eine dritte Person übergeben habe. Der Verteidiger Ullmos ersuchte den Untersuchungsrichter, einen ärztlichen Sachverständigen zu bestimmen, der die Aufgabe hätte, festzusteUen, in welchem Maße die Gewohnheit bei Opinmrouchens den Willen und das Gewissen UllmoS beeinflußt habe.
Vom Balkan.
Konstantinopel, 14. Novbr. DaS Ausnahmegericht in Saloniki hat den Hochverratsprozeß, der mit dem Bandenkampf am 27. Juli bei Dovitscha zusammenhängt, beendet. Von 64 angeklagten Griechen wurden fünf zu sechs bezw. vier Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Durch den Prozeß wurde die Teilnahme der griechischen Konsulate in Serrel und Syloniki an dem Bandenwesen neuerdings erwiesen.
Spanische Kammer.
Madrid, 14. Novbr. Bei der Beratung des Etats bei Ministeriums deS Auswärtigen beantragte ein republikanischer Abgeordneter die Aufhebung der iNissionSanstalten in Marokko, weil fein Maure sich zum Christentume bekehrt habe. Der Minister des Aeußeren erwiderte, die MissionS- anstalten seien von großem Nutzen, und ihre politische Tätigkeit sei von großer Bedeutung. '
Großer Diebstahl.
Antwerpen, 15. Novbr. An Bord des Getreideschiffe- „Eiffelturm" wurden 600 Zentner Weizen gestohlen. DaS gestohlene Gut wurde auf einer Pinaffe im Hafen wieder- gefunden.
Verhaftet.
Trieft, 15. Novbr. Der frühere montenegrinische Mi« nisterpräsident Rodowitsch ist hier auf Verlangen der montenegrinischen Regierung verhaftet worden, weil er angeblich an einer Verschwörung gegen den Fürsten NicolauS tetlge» nommen habe.
Uutergegaugen.
Kiel, 15. Novbr. Ein großer unbekannter Transportdampfer geriet im Nebel vor Stubbenkammer (Rügen) aus Grund. Bergungsdampfer sind abgegangen.
Nicht besorgniserregend.
Dresden, 15. Novbr. Das Befinden der Königinwitw» Carola ist nicht besorgniserregend. Tie Aerzte glauben, daß das Uebel in wenigen Tagen behoben sein wird.
Das neue Weingesetz.
Berlin, 15. Novbr. Seit Dienstag finden im neuert ReichStagSgebäude Beratungen über das neue Weingesetz statt.
Lübben, 14. Novbr. (Amtli ch.) Güterzug 7807 von Niederschönweide nach Lübbenau ist bei der Einfahrt in den Bahnhof Halbe heute nachmittag 6 Uhr 20 Min. infolge falschen Signalauftrages auf den in Gleis drei bereits halten« den Güterzug 7863 aufgefahren. Zehn Wagen entgleisten, von diesen sind vier Wagen vom Güterzuge 7897, sowie die Lokomotive stark beschädigt. Menschen sind nicht verletzt. Bis zur Wiederaufnahme des zweigleisigen Betriebes um 11 Uhr 20 Min. nachts wurde zwischen den Stationen Großbesten und Halben eingleisiger Betrieb durch« geführt.
Hus aller Mett.
Reicher Kindersegen Den Ziegelmeister Neumann» schen Eheleuten in Germersdorf, Kreis Guben, ist im Sommer dieses Jahres das 17. Kind b^zw. der 10. Knabe, geboren worden. Auf eine an ihn gerichtete Bitte hat Prinz Eitel Friedrich die Patenstelle bei diesen: Knaben angenommen und den Eltern des Täuflings eine Geldspende übermitteln lassen. Von den 17 Kindern, die die 42jährige Ehefrau zur Welt gebracht hat, ist ein Knabe gestorben, während 9 Knaben und 7 Mädchen am Leben sind.
. KaneMmin.
Dienstag den i<J. November,
nachmittags 37* Uhr:
Genml-VkrsamlW i m unteren Saale des Rathauses Tagesordnung:
1. Bericht über die Tätigkeit des Vereins im verflossenen Jahre.
2. Bericht des Kassieres über die Vermögenslage.
3. Entlastung des Kassierers.
4. Ersatzwahl für die 4 ausscheiden- den Vorstandsmitglieder.
Wir laden zum Besuche der General Versammlung freunblicbft ein und 1 eilen ferner mit, daß die Mitglieder des Vorstandes jederzeit bereit sind, Beitrittserklärungen entgegen zu nehmen. 23599s
Der Vorstand des vaterländischen Frauenvereins.
Prima MB ÜIÄ per Pfd. «5 Pfg. 26262 JL Reis, Salzstratze 22.
AmreliBse Stwiik
Sonntag den 17 Novbr 1907, nachmittags 2 V« Uhr,
im Saale des StadtschloffeS
Erbauung
geleitet von Herrn Prediger Voiet aus Offenbach. 28607n
Thema: Neues zum Kampfe um die Weltanschauung.
Zutritt für jedermann frei.
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Bekanntmachung.
GamStag den 16. November 1907, nachm. 4 Uhr, sollen Salzstr. 23
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öffentlich meistbietend gegen sofortige Zahlung zwangsweise versteigert werden.
Hanan den 15. November 1907. 26264p Sc hm Ith, Gerichtsvollzie her
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Horäpathilita VMM.
Das Stiftungsfest des Grost- auheimer Vereins für Homöopathie ist auf den 24. November verschoben. Dies unsern Mitgliedern zur Kenntnisnahme. 23597c Bier VorstameB.
Hiniancr Frcuidciilistt.
Hanau den 14. November 1907.
Hotel Adler.
Wochenheim, Kfm. Mannheim.
Conradi, Dir. u. Begl. Berlin.
Schmidt, Neg..R. Caffel.
Caffel.
Dr. Kaiser, Pr.-Schulr. Cassel. Magdeburg.
Körner, Bankdir.
Weiler. Kfm.
Frau lsurt.
Hirtler, Hauptm.
Hoffmann, Oberlandg.-J
Kamerun.
L Cassel.
Schaub, Ing.
Kübler, Kfm.
Stuttgart.
Essen.
Wille u. Fr.
Newyork.
Enders, „
Ruhrort.
Geißler, Konsul it. Fm. Newyork.
Schöffler, Ing.
Ulm.
Riemann, Ksm.
Bremen.
Behrmann, Stud.
Tübingen.
Bratfisch, Kfm.
Nacke, Ing.
Schneider, Ksm.
Kramer, Kfm.
Polewka, Ing.
Rodermund, Ksm.
Berton, Ing. u. Begl. Neuhaus, Kfm.
Amsterdam. Berlin.
Newyork. Stuttgart. Halle.
Bamberg.
Genf.
Marburg.
Hotel zum Riesen.
M. Kröger, Ing. Berlin.
E. Hoffmann, Kfm. Bonn.
A. Henft, Kfnk. Düsseldorf.
Hedentann, Oberleut. WormS.
J. Morbach, Kfm. Köln.
W. Müller, „ Esse«.
Friedrich, Kfnr.
Frankfurt.
Kepler, Ellermann, „
^a]w.
Dr. Linnartz Overeynder/ Kstn.
Straßburg.
Amsterdam.
Ulm.
Graef, „
Eisenach.
Hotel zue Poft.
Löwenheim, Ksm.
Berlin.
Grosch, Reg.-Sekr.
Cassel
Schmutzler, „
Straßburg.
Langendorf, Kfm.
Mannheim,
Stammler, Ksm.
München.
Darr, Ksm.
Eisenach
Heydel,
Zürich.
Zellhofer, Ksm.
Nürnberg. Bremen
Grau, Fobkt.
Orb.
Müller, Ksm.
Bingel, Ksm.
Stuttgart.
Möver, „
Lauterbach, Braunfels.
»Hof.
Hanau.
KaiserSltm, Frankfurt.
WieSbadË
Bieber.
Köln.
Hedèmann, Oberlettt. u. Fr.
Hiller v. Gaertringen, Oberleut.
Stickler, Ksm.
Kahn, Bierbaum, Kfm. Kunz, Kfm.
Kaplou, „ Wertheimer, Ksm.
Straßburg.
Hanau. Eßlingen. Essen. Würzburg. Wiesbaden. Berlin.
Straßburg.
Föhring, Bahnh.-Borft.
Hotel Linde»
R. Weißhaar, Kfm. J. Körber, W. Fröhlich, „ Frl. A. Robert H. Zimmer, Betr.-Dir. Nachtsheimer, Kfm.
Dr. Montigel, Arzt K. Bergmann, Ing.
Nürnberg.
Berlin.