brütige st Ur 261 des „Asieizer".
Donnerstag den 7. November 1907
Alkohol nnb Ärbeitergesilndheit.
31t einem beachtenswerten Artikel des „Reichs-Arbeitsblati" wurde an der Hand statistischer Nachweisungen vor einiger Zeit ausgeführt, welche Rückwirkungen übermässiger Alkohol- ßtiniö auf Gesundheit und Leben und damit auf das Berufsleben der Arbeiter auszuüben vermag.
Die Erfahrungen sämtlicher Krankenkassen liefern den Beweis, daß übermäßiger Genuß von alkoholischen Getränken die Erkrankungsgefahr allgemein erhöht; denn die Belastung der Krankenkassen durch Mitglieder derjenigen Berufe, in denen erfahrungsgemäß viel getrunken wird, ist eine erheblich größere als durch Mitglieder anderer Berufe. Alkoholiker sind nach den allerwörts gemachten Erfahrungen unverhältnismäßig teure Kassenkranke, weil eine durch Alkoholmißbrauch herabgesetzte Widerstandsfähigkeit die Gefahr häufiger Erkrankungen und Rückfälle erhöht. Gewohnheits- mäßiger Alkoholmißbrauch erhöht aber nicht nur die Häufigkeit der Erkrankungen, sondern schädigt auch den Genesungsprozeß und steigert bei schweren Krankheiten die Lebensgefahr. Hierfür liegen in den Erfahrungen der Arzte, namentlich bei großen Krankenanstalten mit reicher Beobachtungsgelegenheit, zahlreiche Belege vor. So iveist beispielsweise der Direktor der innern Abteilung des Berliner Krankenhauses Am Friedrichshain, Prof. Dr. Stadelmann, in seinem Jahresberichte für 1904/05 auf die verhältnismäßig hohe Sterblichkeit an Lungenentzündung hin und erklärt diese daraus, daß unter den mit Lungenentzündung behafteten Kranken viele Trinker und Deliranten waren. Vielfach handelte es sich um Leute in noch jugendlichem, kräftigem Alter, die oft die Lungenentzündung überstanden haben würden, wenn sie nicht durch gewohnheitsmäßigen und übermäßigen Alkoholgenuß in ihrer Widerstandsfähigkeit stark beeinträchtigt gewesen wären. Neben den Krankenkassen sind auch die Invalidenversicherungs-Anstalten an der Einschränkung des übermäßigen Alkoholgenusses interessiert, da unter den In- validitätsursachen gerade diejenigen Krankheiten, die durch Alkoholmißbrauch leicht herbeigeführt werden, stark vertreten sind.
Von nicht geringer Bedeutung für die Volksgesundheit ist der enge Zusammenhang zwi'chen Alkoholismus und Geschlechtskrankheiten, deren Entstehung und Verbreitung nach den Erfahrungen der Krankenkassen und Jnvalidenversiche- rungs-Anstalten durch Alkoholmißbrauch ebenso gefördert wie ihre Heilung erschwert wird. Wie sehr die Geschlechtskrankheiten auch in Arbeiterkreisen Verbreitung gefunden haben, gehl u. a. daraus hervor, daß nach den Angaben des Arztes Dr. Silber in Breslau in Deutschland im Durchschnitt immer etwa ein Zehntel aller Mitglieder der Krankenkassen wegen Geschlechtsleiden in Behandlung ist. Ein anderer ärztlicher Sachverständiger, Dr. Laquer in Wiesbaden, legt von den 150 Millionen Mark, die Deutschland nach amtlicher Feststellung jährlich durch die Geschlechtskrankheiten eingebüßt, mittelbar */ bis ^ dem Alkoholmißbrauch zur Last.
In gesundheitlicher Beziehung ist der Alkoholismus für die Arbeiterschaft mehr als für andere Bevölkerungsklassen weiterhin gerade deshalb von besonderer Bedeutung, weil er eine wesentliche Erhöhung der Unfallgefahr mit sich bringt. Es ist durch zahlreiche wissenschaftliche Versuche und Forschungen anerkannter Fachleute erwiesen und wird durch die Erfahrungen des täglichen Lebens bestätigt, daß übertriebener Alkoholgenuß unzweifelhaft auf die Tätigkeit des menschlichen Gehirns ungünstig einwirkt und nicht nur durch den Zustand der Trunkenheit unmittelbar arbeitsunfähig macht, sondern auch nach Ueberwindung der tatsächlichen Trunkenheit noch für eine gewisse Zeit die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Charakteristisch hierfür ist auch die Tatsache, daß von allen Wochentagen gerade der Montag besonders hohe Unfallziffern aufweist, so daß der Schluß naheliegt, daß der reichliche Genuß von Alkohol am verhergangenen Tonlage dabei eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Und wie der Alkoholmißbrauch die Häufigkeit der Unfälle nicht unerheblich beeinflußt, so ist es auch eine von den Aerzten gemachte Erfahrung, daß Unfallverletzungen bei Alkoholikern meist weit schwieriger zu heilen sind, als bei mäßigen Personen. So bedeutet der Alko- mißbrauch mit seinen unmittelbaren und mittelbaren Rückwirkungen für die Nation eine Minderung der produktiven Kräfte und eine Mehrung der unproduktiven Ausgaben und die Bekämpfung des Alkoholmißbrauchs liegt im allgemeinen Interesse.
Hus aller Kielt.
Eine unsinnige Metie. Der Drechsler Friedrich Anthes aus Dresden hatte sich vor etwas mehr als einem Jahr im Wirtshaus damit gebrüstet, daß sein Magen alles ohne Beschwerden verdauen könne, und gegen einen Einsatz von einem Achtel Bier wettete er, den Inhalt zweier Petroleumlampen auszutrinken, was er auch schließlich tat. Die Folgen hiervon waren für ihn fürchterlich. Sofort nach dem Genuß erkrankte er schwer, nur durch das Auspumven des Magens konnte man ihn am Leben erhalten. Mit seiner Gesundheit ging es dann infolge eines angetretenen Magenleidens immer mehr bergab und seit Monaten war er arbeitslos. Von bitterer Not getrieben, machte sich schließlich seine Frau mit ihrem zweijährigen Sohne auf und ist bis zur Stunde noch nicht zurückgekehrt. Sie hinterließ einen Zettel, auf welchem sie ihrem Manne milteilte,
daß sie den Hunger auf die Dauer nicht ertragen könne. Sie gehe deshalb lieber isi ben Tod.
Das Grammophon als Wahla^itator. Bei der englischen Wahlkampagne kommt es oft vor, daß der Kandidat sein Programm an vielen Plätzen zu entwickeln hat, die so weit ausewanderliegen, daß es ihm physisch unmöglich wird, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Aber die Engländer wissen sich zu helfen: ein Rie'en-Grammophon ersetzt die Peison des Redners, und die Wähler hören dennoch seine Rede. So ein Grammophon hat dann für jede Rede seine besondere Platte, die den lokalen Interessen Rechnung trägt; einzelne Platten haben sogar schon Erwiderungen auf zu ermartenbe Zwischenrufe. „Wähler, was willst Du noch mehr?"
Im Eisenbahnzua übersatten, betäubt^ und be, raubt mürbe auf ber Strecke nach Weddingstedt (Hannover) der Großhändler Heinrich Lorenz. Angeblich sollen ihm 3200 Mark aus der Brieftasche gestohlen worden sein. — Auf dem Rangierbahnhof in Annen (Westfalens wurde ein schwer verletzter Mann aufgcfunden, der angab, von einer Bande überfallen, mißhandelt und beraubt worden zu sein. Er starb nach Einlieferung ins Krankenhaus. Die Täter sind noch nicht ermittelt. — Am Montag abend überfiel bei Köln eine Rotte von 15 jungen Burschen einen Streckenwärter, sodaß dieser flüchten und sich in sein Stationswärterhaus einschließen mußte. Vom Kölner Eifeltorbahn- Hof wurden eine Maschine mit mehreren Bahnarbeitern sowie Schutzleute requiriert, die den ver'etzten Wärter befreiten und zwei der Haupträdelsführer in Hakt nahmen.
Zur Bekämpfung Ver Weinfälschungen brachte, nach einer Meldung aus Paris, im Generalrat des Audedepartements Dr. Ferroul, der bekannte Führer der Winzer in Südfrankreich, einen Antrag ein. Nach dem Antrag sollen in ganz Frankreich besondere Beamte mit der Unterdrückung der Weinfälschungen betraut werden. Der Präfekt erklärte, daß die Negierung diesen Vorschlag mit Wohlwollen prüfen werde. — Der Pariser „Moniteur Viticole" beziffert den Ertrag der Weinernte auf 58 Millionen Hektoliter für Frankreich, 7 500 000 Hektoliter für Algerien, 300 000 Hektoliter für Korsika und 250 000 Hektoliter für Tunesien.
' Erfunden. Hilfswejchcnsteller Geiling gestand, seine Meldung über einen Bahnfreoel zwischen Karlshorst und Sadowa, wo angeblich 2 Schwellen über das Gleis gelegt worden und er selbst mißhandelt worden sein sollte, erfunden zu haben. , *
Entbleist. Wie der „Voigtl. Anz." meldet, entgleisten gestern vormittag gegen 9 Uhr in Weischlitz beim Auseinandersetzen des Güterzuges Nr. 1 von Eger gegen 20 abgestoßene Wagen, wie verlautet, infolge falscher Weichenstellung. Fünf Wagen wurden vollständig zertrümmert. Der Materialschaden ist bedeutend. Ein Bremser aus Eger wurde so schwer verletzt, daß er inS Krankenhaus gebracht werden mußte. Der Verkehr ist nicht gestört.
Die Woermannlinie bezeichnet die von verschiedenen Blättern gebrachte Nachricht, daß der Dampfer „Anna Woer- mann" auf der Reise nach Swakopmund an der Küste von Liberia gestrandet sei, als unzutreffend. „Anna Woermann" befinde sich auf der Heimreise und habe am 4. November Sierra Leone verlassen. Ein Unfall sei diesem Dampfer überhaupt nicht zugestoßen. Der Dampfer „Erna Woermann" setzte seine Reise von Sierra Leone nach beendeter Reparatur gestern fort.
Der Dülkener Eisenbahnunfall. Die Entgleisung des Personenzugs Nr. 598 ist bei starkem Nebel erfolgt. Die Strecke hat Sekundärbetrieb und der Frühzug hat neben Personen- auch Güterbeförderung. Der Zug, der in ein Kopfgeleise mündet, überfuhr den Prellbock, die Maschine durchschnitt glatt die Westwand des Stationsgebäudes und bohrte sich "tief in das Stationsbureau ein,' Telegraphen- und Telephonapparate total zerstörend. 9 Personen, Schiller des Viersener und Dülkener Gymnasiums, sowie einige Arbeiter wurden, meist schwer, verletzt. Die Unglücksstätte bietet ein Bild grauenhafter Verwüstung; die Lokomotive steht vollständig im Raum der Fahrkartenausgabe und der Stationstelegraphie. Der Zug hatte fünf Personen- und elf Güterwagen. Drei Personenwagen sind vollständig zertrümmert, die beiden anderen stark beschädigt. Die hinter der Maschine laufenden Post- und Packwagen sind ziemlich unverletzt, dagegen wurden die nachfolgenden Personenwagen von den am Schluffe des Zuges befindlichen schwer beladenen Güterwagen in- und übereinander geschoben und zertrümmert. Von dem Zugpersonal ist niemand verletzt. Die Beamten retteten sich durch Abspringen. Aerzte und Geistliche waren alsbald zur Stelle und leisteten die erste Hilfe. Von Köln traf in kurzer Zeit ein Sanitätswagen mit fünf Aerzten ein. Die Verletzten wurden nach dem Hospital gebracht. Bahndirektionspräsident Dr. Schmidt aus Köln traf im Laufe deS Vormittags an der Nnglücksstätte ein, um die Aufräumungs- arbeiten zu leiten. Die Nnglücksstätte ist von Tausenden umlagert.
Einweihung."
Lützen, 6. Novbr. Aus Anlaß der Einweihung der Gustav-Adolf-Kapelle trafen heute Nachmittag Prinz Eitel Friedrich und der Kronprinz von Schweden, von einer nach Tausenden zählenden Menge begrüßt, hier ein. Die Prinzen begaben sich nach der Wohnung des Bürgermeisters, wo Cercle abgehalten und ein Frühstück eingenommen wurde. Daraus wurde dem Prinzen das schwedische Komitee vorgestellt. Oberpräsident Wilmowski überreichte dem schwedischen Reichstags-Abgeordneten Pehrson, ferner den Herren Blomquist, Helânder, Mannborg-Leipzig und dem Oberleutnant Veskow-Hamburg den Roten Adlerorden vierter Klasse. Dem Gustav Adolf-Verein mürben durch den Vertreter des schwedischen ReichSrats Dr. Cavalli im Auftrage des Apothekers Kervstedt in Stockbolm 5000 Kronen übergeben.
Lützen, 6. Nov. Nachdem während des ganzen Vormittags Nebel geherrscht hatte, brach die Sonne gegen mittag durch den Nebelschleier und ein außerordentlich schöner Herbst
tag breitete sich über die Ebene aus. In der festlich ge< schmückten Stadt herrschte starkes Gedränge, da zahlreiche Fremde dort eingetroffen waren. Gegen mittag kamen Oberpräsident Freiherr v. Wilmowski, sowie der kommandierende General des 4. Armeekorps, v. Beneckendorff und Hindenburg an. Bald darauf traf auch Prinz Eitel Friedrich als Vertreter des Kaisers mit Gefolge ein, sowie der Kronprinz von Schweden, der den Weg von Leipzig im Automobil zurückgelegt hatte. Um halb 3 Uhr begann die Aufstellung der Prozession zur Gedächtniskapelle, bei welcher schwedische Studenten das schwedische Banne- vorantrugen. Die Feier in der Gedächtniskapelle wurde durch den Choral „Eine feste Burg ist unser Gott" eingeleitet, worauf Superintendent Geh. Kirchenrat Dr. Pank-Leipzig die Festrede hielt. Nach einem Gesänge des Upsalaer Studentenchors übergab Rittmeister v. Linder als Vertreter seiner Mutter, der Stifterrn, Frau Ekman, die Kapelle der Stadt Lützen. Erzbischof Ekmann und Generalsuperintendent Jacobi nahmen darauf die Feier vor, nach welcher beide Geistlichkeiten längere Ansprachen hielten. Erzbischof Ekman betonte u. a.: „Wir müßten mit Gustav Adolf bekennen, daß es Gottes Gnade sei, daß wir in geistlichen und weltlichen Dingen freie Völker seien. Gustav Adolf hat für Freiheit in Gottes Dienst und Leben gekämpft und gesiegt; das Evangelium Christi möge uns so teuer sein, wie ihm und seinem Volke." Die schwedischen Vertreter legten gegen 150 prachtvolle Kränze am Grabstein nieder. Der Kronprinz von Schweden legte den ersten Kranz nieder. Der Festzug kehrte in die Stadt zurück, wo im „Roten Löwen" später ein Festessen stattfand, bei dem der schwedische Minister von Harmskjöld einen Trinkspruch ausbrachte, in dem er ausführte, Schweden würde auf dem Schlachtfelds wohl keine entscheidende Rolle mehr spielen, aber es gebe andere Gebiete, auf dem es für die Entwicklung des Menschengeschlechts Bedeutungsvolles leisten könne. Die anwesenden Schweden würden mit Freude, Tank und Stolz aus die heutige Feier blicken.
Verlosungen.
3vvo^ Prämien-Anleihe der Stadt Lyon vom Jahre 1880. Ziehung vom 15. Oktober 1907. Haupt- preise : Nr. 41647 zu 50 000 Frcs. Nr. 132489 246151 485535 510941 je 1000 Fres. Nr. 8699 9682 35280 51510 67351 94596 124036 133248 140641 162650 165769 167353 192931 202044 209946 216016 217414
231410 273122 281405 295875 307839 348701 357229 364583 374458 384101 395463 412048 487557 526526 538924 547479 568107 583104 593572 612378 633054 642423 674151 je 150 Fr. Auszahlung vom 15. Januar 1908 ab.
Amsterdamer Industrie = Palast 10 st. - Lose« Ziehung vom 1. November 1907. Gezogene Serien r 135 372 425 450 584 713 727 790 1019 1068 1792 2191 2690 3513 3604 3976. Hauptpreise: Serie 3604 Nr. 24 zu 1000 fl. holl. Serie 135 Nr. 12, Serie 425 Nr. 16, Serie 3513 Nr. 4 je 250 FreS. Serie 425 Nr. 8, Serie 727 Nr. 9, Serie 2191 Nr. 23, Serie 3604 Nr. 2 je 10 fl. holl.
Vereins- n. Ver^nüiunqsn<rchrichten
für Donnerstag den 7. Nov ember.
WelnS'scker Gesangverein: Abends 7 Uhr: 1. Abonnements-Konzert in den Sälen der „Centralhalle".
Kirchenchor der Marienkirche: Abends 8 Uhr: Probe im Saale des Stadt- schlosses.
Kirchenibor der Iobanuiskirche: Abends 8 Uhr: Probe im Uebuugs» solchen der Kirche.
Cvang. Männer- unb Mnglingsverein: Bibelstunde (Ev. Vereinshaus.) Turngemeinde: 8'/«—10: Iugendabteilung, 7*/«— 8S/*: Frauenabteilung ^. 5—6: Mädchenableiliing, 6—7: Knabenabteilung.
Katbolischer Männerverein: Vereinsabend in der Restauration Mohr.
Verein der Deutschen Kaufleute, Ortsverein Hanail: Vereinsabend im Restaurant „Carlsberg".
Arends'scher Stenoqrapbenverein „Apollobund" (Gasthaus „zum Grafen Philipp Ludwig): Bereinsabend.
Gesangverein „Fröhlichkeit": Singstunde im Vereinslokale.
Nationalstenogravhen-Verein: Lehr- u. Uebungsstunde (Lokal „Zur groß«: Krone', Steinheimerstraße 26).
Dramatisch-literar-scher Verein „Melpomene" „tut Sonne": Lesung.
Allgemeiner Bildungsverein: Abends 9 Uhr: Lese-, DiSkufsionS» und Vor« lragsaben» int Restnirant „zur Sonne".
Oesterr.-Ung. Klub: Bereinsabend in der Brauerei Orschler.
Crster Hanauer Fußball-Klub 1893: Klubabend in der Brauerei Kaiser.
Verein ^anaria" : Vereinsabens im Vereinslokal „z. deutschen Schützen", flhtb „Bavaria": Klubabend in der Restauration „Allemania
Erste Hanauer Pouleaesellschoft: Preisspiel im „Deutschen Haus".
Klich „Concordia": Stammtisch in der „Concordia" (Paradeplatz).
Fußballklub „Vikioria": Vereinsabend im „goldnen Rad".
Radsabrerverein Hanau 1885: Klubabend in der „Centralhalle".
Radfabrernerem „Vorwärts": Zusammenkunft im Gasthaus „z. Sonne", Spessart-Douristenverein: Vereinsabend im „Clephanten".
Konsulat Hanau der Allgemeinen Radfahrer-Union, D. T. E.: Versamm« lung im Restaurant „Carlsberg".
Techniker-Verein Hanan: Abends 8'/- Uhr: Versammlung im Vereins« lofni: Restauration „Ratskeller".
St. Foteph-Baunerein: Monmsversammlung in der „Stadt Bremen". Feuerwehr-Vorstandsntzung in der Brauerei Beck.
Verein Merkur le. B.): Abends 9h« Uhr: Außerordentliche Gcneralvtt- sammltt"g im Vereinslokal ,Hc»el zur Post'.
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