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stiegen und im allerletzten Moment war es ihm geglückt, noch den Zug wieder zu erreichen, nicht aber sein Abteil, so daß et vorläufig in einem anderen Abteil '^^\ fand. Der Mitreisende des Abgestiegenen, der da glaubte, fein Mitreisender fei nicht mehr mitgekommen, packte, wie das „Schw. Tgbl." erzählt, rasch die Sachen desselben und spedierte diese, während der Zug zum Bahnhof hinausrollte, durch das Fenster auf den Bahnhof. Nachher gab es hier das bekannte ^Tableau".
„Attes 11 in Liebe!" Durchbrennereien, Selbst- und Muttermorde hat das „erhabenste der Gefühle" im Gefolge. In Berlin ist die Frau eines Kistenfabrikanten nach 17jähr. Ehe mit dem Geschäftskutscher ihres Mannes durchgebrannt. 7000 M. in barem Gelde und Wechseln hatte sie auch mitgenommen. Die Versuche des Ehemannes, sie unterwegs einzuholen, mißlangen. — Im Osten von Berlin erhängte sich ein junger Ehemann, ein ehemaliger Feldwebel, am Tage nach der Hochzeit. — Ein entartetes 'löjähriges Mädchen in Mailand wollte ihren Liebhaber bewegen, ihre Mutter, von der sie etwas streng gehalten wurde, zu erschießen. Der Bräutigam hatte dazu denn doch keine Lust, unb so stahl die Tochter der Mutter 300 Lire, die daS Paar in Venedig verjubelte. Nach der Heimkehr, als das Geld alle war, versuchte das Mädchen die Mutter mit Blausäure zu vergiften, doch konnte die Frau gerettet werden. Die Mörderin gestand die ruchlose Tat schamlos ein.
Mit ihren beiden Kindern ins Wasser gegangen ist bei Ovelgönne (Oldenburg) eine lebensüberdrüssige Mutter. Die unglückliche Frau, die aus Othmarschen bei Hamburg 'tammt, hatte ihre Kinder, einen 5 Monate alten Knaben unb ein 2jähriges Mädchen, in ein Paket gepackt und in die Elbe geworfen und war dann nachgesprungen. Am Mitt- woch abend wurden die zwei Kinder an den Strand gespült. Der Knabe war bereits tot, während das Mädchen noch lebte. Die Mutter fand den Tod in den Wellen.
Bei einer Gebirgsübung österreichischer Truppen aus Sem Kalzarego-Past gerieten die Mannschaften in einen Schneesturm. Bei der Ankunft in Cortina fehlten fünf Mann. Zwei kamen nachts todmüde nach, einer wurde erfroren aufgefunden, zwei gerieten über die italienische Grenze und wurden gefangen nach Belluno gebracht.
Ein vankbarer Klient. In Bad Nauheim ist am 18. ds. der emeritierte Wiener Hof- und Gerichtsadvokat Dr. Ernst Rieß gestorben, ein Mann, dem es, wie das „Neue Wiener Tageblatt" mitteilt, seinerzeit auf ungewöhnliche Weise ermöglicht worden war, sich schon in verhältnismäßig jungen Jahren nach kurzer Berufstätigkeit von der Advokatur zuruckzuziehen. Er führte damals einen Zivilprozeß für einen als Sonderling bekannten reichen Klienten, der Junggeselle war und keinerlei Verwandte besaß. Dieser Mann starb während des Rechtsstreits mit Hinterlassung eines rechtsgültigen Testaments, in dem er seinen Rechtsbeistand Dr. Ernst Rieß zum Universalerben seines mehr als 200 000 Gulden betragenden Vermögens einsetzte. Dr. Rieß veranstaltet« dankbaren Herzens diesem Muster eines Klienten ein Leichenbegängnis erster Klasse und bestellte noch am selben Tage neue Visitkarten als „emeritierter Hof- unb Gerichts- advokai".
Ein Patient, der 13 Jahre im Wager gelebt hat. Aus Braunschweig schreibt man der „Frff. Ztg" vom 22. b. Mtè. : Ein Patient, der 13 Jahre im Wasser gelebt hat, ist gestern im hiesigen herzoglichen Krankenhause gestorben. Am 1. November 1894 stürzte der 20jährige Marner Ferdinand Schlimme aus Alshausen bei Gandersheim beim Pflücken von Tannenzapfen vom Baume und erlitt eine schwere Verletzung, die seine Aufnahme in das herzogliche Krankenhaus erforderlich machte. Die Untersuchung ergab, daß ihm in der Nähe des Steißbeines die Wirbelsäule gebrochen und offenbar an der Bruchstelle das Rückenmark zerquetscht war. Infolgedessen war eine Lähmung der unteren Körperhälfte einschließlich der Funktionen des MastdarmeS und der Blase eingetreten. Es entstand daher für den Patienten die Gefahr des Durchliegens, die zweifeloß sein baldiges Ableben herbeigeführt haben würde. Um ihn zu retten, blieb nichts anderes übrig, als ihn zunächst in ein permanentes Wasserbad zu legen. Da sich eine Operation als aussichtslos erwies, so mußte Schlimme schließlich sein Leben dauernd in einem solchen Wasserbade zubringen, ein Fall, der, soweit bekannt, bisher noch nicht zu verzeichnen gewesen ist. Dieses Wasserbad war also seitdem Schlimmes ständiger Aufenthalt, seine Arbeits- und Schlnsstätte. Um i^m diesen Aufenthalt möglichst angenehm und bequem zu gestalten, hatte man in den badewanneähnlichen Behälter einen Rahmen eingesetzt, auf dem der Körper ruhte. Eine auf dem Behälter angebrachte horizontale verschiebbare Tafel diente dem Kranken als ' Tischchen. Das beständig zu- und abfließende Wasser wurde durch selbständige Regulierung stets auf der angenehmen Temperaturhöhe von 27 bis 28 Grad Reaumur gehalten. Schlimme fand sich sehr bald in seine eigenartige Lebensweise; die Ernährung war gut, und er bekam ein kräftiges und gesundes Aussehen. 'Dabei entfaltete er in feinem feuchten Elemente eine lebhafte Tätigkeit. Er schnitzte Vogelbaner, betrieb eine ausgedehnte Kanarienvogelzucht, fertigte Drahtarbeiten, an, strickte und webte und erlangte
zündet im Auge des Beschauers. Ob der Farbenstrahl nun feuriges rot ist, oder neidisches gelb, oder prunkdaftes orange, es wirkt immer, da er unvermittelt kommt, und einem über Matten itnb Halden huschenden Sonnenleuchten gleicht. Die Jahre von 1897 bis etwa 1902 sehen Liebermann wohl im Gefolge eines Menzel, aber im Gefolge derer, die sich die Eigenart des Impressionismus nicht nehmen lassen.
Liebermann als Portraitmaler ist nicht zu übergehen. Die Ausstellung zeigt Geheimrat Bobe, Bank- direktor Gutmann und Kommerzienrat Freudenberg. Auch hier berührt der klare, jeder Pose bare Blick angenehm und sympathisch. Schlicht und wahr gibt Liebermann die Leuchten des Kaufmannsstandes.
Eines aber sagt uns die Ausstellung in aller Aufrichtigkeit und Wahrhaftigkeit: Liebermanns ureigenste Kunst l i e g t 'i m Zeichnen. Ist sein Pinsel gar ost schwerfällig, ja mühsam, so ist sein Griffel um so leichter und gefälliger. Man darf sogar den Radierer Liebermann in einem Atemzuge mit Rembrandt nennen. Seine Studien und Skizzen finb intime künstlerische Offenbarungen. Das Gesamtergebnis dieser großangelegten Ausstellung ist das Bewußtsein : Aus düsterem Farbendunkel hat sich Liebermann auf dem Umwege über München, Paris und Holland m reinen lichten Höhen der Farbenkunst emporgerungen, zum Meister unvermittelt wirkender Licht sti m - muns ....
bald eine solche Kunstfertigkeit, daß die Erzeugnisse dieses merkwürdigen Patienten guten Absaß fanden und er einen leidlichen Verdienst hatte. Sogar Ansichtskarten mit seinem Konterfei fertigte er an. Einen Teil seiner Ersparnisse sandte er regelmäßig seiner bedürftigen Mutter, daneben konnte er sich von seinem Gelde einen Wagen kaufen, mit dem er zu gewissen Stunden durch Wärter oder Rekonvaleszenten ausgefahren wurde. Er konnte sich an dem Wachstum der Gartenanlagen erfreuen, ja er wurde auch hin und wieder einmal auf kurze Zeit durch die Stadt gefahren, ohne daß das Publikum eine Ahnung von den eigenartigen Lebensverhältnissen des Mannes hatte. Außerhalb des Wassers klagte der Patient über Schmerzen in der Grenzgegend des Rückenmarks, und immer wieder mußte er in sein Wasserbad zurück, in dem er gestern, nach 12*/* Jahren sein Leben beschloß.
Automobilnnfatt. Auf der Fahrt vom Ostseebad Lubmin nach Greifswaid ereignete sich bei Wusterhusen ein schwerer Automobilunfall. Ein mit zwei Chauffeuren und zwei Ehepaaren besetztes Automobil prallte gegen einen Steinhaufen, weil einer der Chauffeure, der auf ein Seitenbrett gestiegen war, um Halt zu haben, in das Steuerrad griff. Dadurch wurde das Automobil auf die Seite geschleudert. Beide Chauffeure sind schwer verletzt. Der eine starb bereits in der hiesigen Universitätsklinik, der andere wird kaum mit dem Leben davonkommen. Die vier Insassen und Besitzer des Automobils, Fabrikant Ehrhardt-Düsseldorf nebst Frau und dessen Bruder nebst Gemahlin sind nicht ernstlich verletzt.
Allerlei aus Bayern. Bei einem vorgestern über die Gegend von Freising niedergegangenen Unwetter stürzten in Silberls hausen die Gebäude des Dampfsägewerks des Gastwirtes Aigner ein. Die Maschinen sind demoliert, ein Säger wurde schwer verletzt.—Im Walde zwischen Peters- k i r ch e n und Schornbach wurden der Dienstknecht Franz Angerer von Windberg und seine Geliebte Maria Schreiner von Frohbach überfallen, zu Boden geschlagen uno dem Angerer die Geldbörse mit mehr als 30Ö Mk. geraubt. Der Täter, der Dienstknecht Mörtibauer ist in Hast. — Zwischen Sulzbach und Neukirchen wurden von einem Eisenbahnzug dem Arbeiter Heinrich Schubert aus Weißdorf beide Füße unterhalb des Knies abgefahren. Der Tod trat durch Verbluten ein. — In Fre'iling bei Dirneich hat sich vorgestern ein 15jähriger, etwas geistes'beschränkterSchuhmacherlehrling in selbstmörderischer Absicht fünf schwere Messerstiche in die Herzgegend beigebracht. Der Selbstmordkandidat, der die Tat âusführtè, weil ihm seine Mutter wegen seiner Beschäftigungslosigkeit Vorwürfe gemacht haben soll, dürfte kaum mit dem Leben davonkommen. — Infolge des letzter Tage eingetretenen Neuschnees ging in Höllen- t a I bei Garmisch eine Schneelawine nieder, welche den Weg durch die Höllentalklamm versperrt. — In der Tuchfabrik J. I. Marx in Lam b r e ch t ereignete sich ein schwerer Unglücksfall! Die Tuchweberin Eva 'Groel geriet mit dem linken Arm in die Kammräder ihres Webstuhles, so daß der Arm mehrere Male gebrochen und das Fleisch losgerissen wurde. — Bei den Festlichkeiten, die der Frankenthaler Schützenverein anläßlich des Verbandsschießens veranstaltete, wurden außer Bier, das in zwei großen Bierhallen zum Ausschank gelangte, über 12 500 Flaschen Wein, 1275 Flaschen Sekr, 12 000 Viertelliter offene Weine und 3300 Flaschen Mineralwasser getrunken. (Pfälzer Dorscht!)
Der Tod des größten Detektivs. Auf der Ueber- fahrt nach Deutschland an Bord der „Bremen", hat der Tod einen der kühnsten, scharfsinnigsten und berühmtesten Feinde der Verbrecherwelt ereilt: Robert Allen Pinkerton, der Ches des berühmten größten amerikanischen Detektivunternehmens, ist gestorben. In ihm ist ein Mann dahingegangen, dessen ganzes Leben nur einem einzigen großen Ziele galt: dem Kampf mit den Gesetzesbrechern. Schon vom Vater her zu diesem ruhelosen Krieg erzogen, hat Robert Pinkerton sich zu einer beherrschenden Stellung im Kriminalwesen emporgearbeitet, die ihresgleichen sucht. Ein Heer von mehr als 200 streng erzogener Detektivs, ein Korrespondentennetz, das sich über den ganzen Erdball erstreckt, waren das vielgestattete Organ, mit dem er seinen Feldzug führte, und er, der Privatmann, bedeutete, wenn auch nicht offiziell, so doch in Wirklichkeit, den Mittelpunkt der amerikanischen Kriminalistik.
Bon einem Automobil überfahren wurde auf der Reichsstraße Bozen-Eppan gestern ein Zweispänner-Fuhrwerk. Im Wagen saß ein Ehepaar. Die Dame wurde schwer verletzt. Sie erlitt mehrere Rippenbrüche und andere Wunden. Der Herr erlitt Verletzungen leichterer Art. Ein Pferd ist tödlich verletzt worden.
Durch Wespen getötet wurde in dem Orte Saarn a. d. Ruhr ein alter Feldarbeiter, der einem Wespennest zu nahe gekommen war. Seine Leiche wurde, von den Tieren übel zugerichtet, später auf dem Felde vorgefunden. Wahrscheinlich ist der Greis infolge der Aufregung gestorben, in die er durch den Angriff der Wespen versetzt worden war.
Hanseinsturz.
Danzig, 23. Aug. Heute mittag 12V« Uhr stürzte plötzlich ein Haus in der Brodbänkengasse 47 vollständig ein. Die Aufräumungsarbeiten wurden sofort van der Feuerwehr in Angriff genommen. Es konnte nicht festgestellt werden, ob und wie viele Menschen verschüttet sind.
Danzig, 23. Aug. Bei dem Einsturz der beiden Häuser in der Brodbänkengasse 47/48, welche anscheinend infolge von Baufälligkeit zusammengebrochen sind, scheinen sich alle Bewohner noch rechtzeitig haben in Sicherheit bringen können. Nachdem die Aufrüumungsarbeiten jetzt drei Stunden gedauert haben, wurde noch kein Verunglückter unter den Trümmermassen ausgefunden.
Genesungsheim.
Olöenburg, 23. August. Auf der Insel Wangeroog soll mit staatlicher Unterstützung ein Genesungsheim für Eisenbahnangestellte errichtet werden.
Berbanvstag.
Kiel, 23. Aug. Der Verbandstag deutscher Architekten- unb Jngenieurvereine, zu welchem von allen größeren Städten Deutschlands Delegierte eingetroffen sind, wurde gestern hier eröffnet.
Verstorben.
München, 23. Aug. Den Morgenblättern zufolge ist der Landschaftsmaler Prof. Karl Esbert v. Baur, der frühere Präsident der Münchener Künstler-Genossenschaft, gestern in Unterammergau gestorben.
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Verlosungen.
Anleihe der Stadt Paris vom Jahre 1876. Ziehung vom 10. August 1907. Hauptpreise : Nr. 198982 zu 100 000 Fr. Nr. 103207 zu 10 000 Fr. Nr. 231483 zu 5000 Frcs. Nr. 2207 50746 60609 75238 169160 173387 203479 215977 217266 244815 je 1000 FrcS. Auszahlung ab 25. August 1907.
Panamakanal-Lose vom Jahre 1888. Ziehung vom 16. August 1907. Hauptpreise: Nr. 256775 zu 500 000 Fr. Nr. 1899709 zu 100 000 Fr. Nr. 80419 1851563 zu 10 000 Fr. Nr. 1139941 1416107 zu 5000 Frcs. Nr. 161451 461681 1574534 1738058 zu 2000 Fres. Nr. 17855 24379 62908 65571 95840 118332 149880 263605 274237 294287 398742 410167 528472 537501 552504 602837 610500 658936 678600 698270 703106 715885 770321 779280 797852 799960 817863 854147 864708 963377 1014210 1051100 1085459 1198082 1254484 1262008 1269084 1330345 1843400 1359438 1363488 1488798 1603133 1615201 1681104 1639689 1692869 1759066 1788860 1835486 je 1000 Fres. Auszahlung ab 16. September 1907. (Ohne Gew.)
Schiffsnachrichten.
(Mitgrteilt von Agent Nd, Treusch-Hanau.)
Der Hamburger Dampfer „Deutschland" ist am 29. August wohlbehalten in New-Jork eingetroffen.
Hamburg, 23. August. Der Dampfer „Bavaria" von der Hamburg-Amerika-Lime ist gestern in Vera-Cruz und der Dampfer „Georgia" vorgestern in Havana eingetrosfen.
Benins u. Bergmignngsnachrichte«
für Samstag den 24. August.
Tumgememde: Von 2'/«—3ff« Uhr: Knaben-, 8—9: JuqendabtâtM-, Turnverein: Vereinsabend im Gasthaus „zur Karthaune".
Gesangverein „Eintracht": Vereinsabend in den „3 Schwanen*. Evangelischer Arbeiterverein: Vereinsabend unb Mitgliederaufnah «U W BereinSlokale (Paradeplatz Nr. 1.)
Gesangverein „Fröhlichkeit": Vereinsabend im „Deutschen HauS^ Gesangverein „Germania": Dereinsabead im „Löwengärtchen", Gesangverein „Melsmania": Vereinsabend in der „Karthaune". Gesangverein „Sumser": Vereinsabend in der „Stadt Bresnn". , Gesangverein „Tonblüthe": Vereinsabend in der „Stadt Bremen". Evang. Männer- u. Jünglingsverein: Unterhaltung (Ev. Dk»mHW-> Vergnügungs-Verein „Germania": Vereinsabend im „gr. Kurfürsten"» Bergnügungsgesellschaft „Fidelio": Vereinsabend „zum Kasino „Eintracht": Vereinsabend „zum Braustub'l".
Verein „Einigkeit": Vereinsabend 1k bei „großen Krone"« Verein „Fidelitas": Vereinsabend in der „Karthaune".
Klub „Cameratia": Klubabend im großen Kurfürsten". _ Gesellige Verbindung „Arminia": Klubabend in der „Stadt BttMM Gesellige Verbindung „Hanovia": Klubabend im „Bernhardseck". , Gesellige Verbindung „Melitia": ’/jIO Uhr: Versammlung im GasthaM „zur goldenen Gerste".
Verein „Frohsinn 1903": DereinSabend im „Grafen Philipp Subwffp. Erster Athketen-Verein: Vereinsabend auf Beck's Felsenkeller. Fußballklub „Melitia": Klubabend im „Restaurant Weismantü"-»^? Radfahrer-Verein 1898: Vereinsabend „zur deutschen Eiche » Radsport „Adler": Vereinsabend im „Schützenhof". Radfahrer-Verein „Union": Vereinsabend im „WilhèlmSeck". . Kegelklub „Nachtschwärmer": Gasthaus „zur guten Quelle". • Gesellige Verbindung „Hassouia": Vereinsabend im „großen » Klub „Friendship": Klubabend im Restaurant „zum Neubau". KegeMnb „Neuntöter": Abends 9 Uhr: Kegeln im „Löwenzärtchen^» Klub „Concordia": Klubabend in der Brauerei Weismautel. Gesellige Verbindung „Patria": VerbindungSabend im „Ratskeller". Humoristischer Musikverein „Germania" : Vereinsabend „zum Sandhvf". Gesellschaft „Lustig Kippe": Zusammenkunft „zur gold'nen Rebe". Vergnügungsverein „Edelweiß": Vereinsabenv im „goldenen Anker . , Christl. Hilfsarbeiter-Verband : Abends 9 Uhr: Kassenabend im „Braustüb'l. Akademieschüler-Vereinigung: Vereinsabend im „Löwengärtchen".
Fußballklub „Kickers 1907": Vereinsabend im „Nordend". für Sonntag den 25, August.
Tischgesellschaft im „Niiruberger Hof": Von 11—1 Uhr: UebungSstund^ Lokomotioführer-Verein: Vormittags von 11—12 Uhr: Zusammenkunft im Berelnslokal („Centralhalle").
Gesellige Verbindung „Melitia": V-12 Uhr: Frühschoppen im Gasthau- „zur goldenen Gerste".
Feicchtes-Eck: Gasthaus „zur guten Quelle".
Hanauer Fußballklub „Melitia": Nachmittags 2 Uhr: Uebungkspiel auf dem Exerzierplatz.
Hauauer Fußballklub „Viktoria" 1894: Nachmittags 3 Uhr: UebuuzS- spiel auf seinem Sportplatz an der Lelpzigerstraße.
Erster Hanauer Fußballklub 1893: Nachmittags 8 Uhr: Uebungsspiet auf seinem Sportplatz an der „Schönm Aussicht".
Guttempler-Loge zur Höhe, Paradeplatz 1: Abends: Freie Zusammenkunft. Gäste willkommen.
Kathol. Arbeiterverein: Abends 8 Uhr: Znsammeukunft im Vereiuslokal „zum övauftübl".
Verstergerrmgs- re. Kalender
für Montag den 26. August.
Vorinittags 10 Uhr sollen auf der hiesigen Pulverfabrik zwei für den Dienst nicht mehr geeignete Pferde gegen Barzahlung meiftbietenb - »er-z kauft werden.
Angebote bete. Uebernahme der Arbeiten und Lieferungen für di« Herstellung eines UebemachtungSgebändeS für Zug- und Lokomitivbeamten auf Bahnhof Hanau-Dsi find dis vormittags ^11 Uhr an die Königliche Eifendahn-DetriebS-Jnspektion zu Hanan eiiirureichen (s. Nr. 177 «Han. Anz.").
föüt Errichtung eines Ausstchtstnrmes auf dem
Bitchverge bei Langenselbold
gingen em:
Weil's so schön gewest
Und weil er schoß das best' :
C. . .....1,— M.
Möchte doch der Heilnat Zauberreiz Besiegen selbst recht großen Geiz!
Möcht ein jeder zahlen seinen Zoll;
Dann stüno es mit dem
Turmbau wohl!
-Daß A u s s i ch t s t ü r m e
bringen Nutzen, Segen,
Das weiß und sieht man allerwegen!
Luk. . .....1.- „
Voriger Betrag - 1708.00 „___
Zusammen bis jetzt 1710.00 Mk.
Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die
Retzaktion des „Hanauer Ameige^S“