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on bi? böhmischen Bahnen anzuschließen. In den nächsten Tagen soll eine Konferenz der Firma mit den Interessenten stattfinbcn. Sollte der Plan zur Verwirklichung gelangen, so würde der Besuch der Schneckoppe den Berlinern in einem SonntagSansfluge ermöglicht werden.
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Kunst und Leben.
Kredskrankheit heilbar? Aus K ö I n wird dem „Hann. Cour." berichtet: Von befreundeter ärztlicher Seite darauf aufmerksam gemacht, daß der bekannte Krebsforscher Dr. Schmit nunmehr definitive Erfolge mit seinem Krebsmittel 8« verzeichnen gehabt und ihm von auswärtigen Aerzten gleichfalls sichtbare Erfolge bestätigende Schreiben zugingen, begab sich ihr Korrespondent alsbald in die Schlnitsche Anstalt, um mit dem Leiter eine Unterredung herbeizuführen. Dr. Schmit bestätigt an Hand der eingegangenen Schreiben von auswärtigen Kollegen, daß eine ganze Reihe Aerzte sein Drittel angewandt und durch den Gebrauch der Schmitschen Lymphe Krebskranke geheilt unb sogar in weit vorgeschrittenen Fällen geradezu glänzende Resultate erzielt hätten. Die Krebsnatur des Leidens stand bei allen Kranken ein» warrdsfrei fest. Fast alle waren vorher bereits ein oder mehrere Male operiert worden. Dr. Schmit betonte indessen ausdrücklich, daß er es für unrichtig und unstatthaft halten würde, einen krebskranken Menschen, der noch mit Aussicht auf Erfolg operiert werden kann, der Behandlung mit seiner Lymphe zu unterziehen. „Wir stehen noch im Anfänge, befinden uns rloch im Stadium des Versuchs ; deshalb kommt einstweilen die Lymphe nur bei in operablen Fällen in Betracht, vor allen Dingen direkt nach der Operation als Vorbeugungsmittel gegen Rezidive."
Gemeinnütziges.
Eèr» Kotonialprsdukt. (Palmin.) Wer kennt es nicht, fei es nur dem Namen nach, sei es aus eigener Anschauung ? Welche sparsame Hausfrau hat es nicht schon erprobt zum Backen von Pfannkuchen, zu Weihnachsgebäck, zum Kochen und Braten von allem möglichen? Aber wer weiß eigentlich recht, was dieses merkwürdige, appetitliche, weiße Fett ist, woher es stammt und wie es gewonnen wird ? Ein paar aufklärende Zeilen werden jedenfalls von allgemeinem Interesse sein. Palmin wird hergestellt aus dem Mark (Fleisch) ausgesuchter Kokusnüffe. Das Fleisch, bekanntlich der Hauptbestandteil der Kokusnuß, wird, nachdem der äußere Bast und die harte Schale entfernt sind, von den Eingeborenen in kleine Stücke geschnitten und in der Sonne getrocknet; dadurch schnurrt es zusammen und wird fest. DaS so gewonnene Produkt wird als „Coprah" nach Europa gebracht. Alls der Coprah erzielt man durch einfache hydraulische Pressung ein Oel von weißlicher Farbe und einem eigentümlichen, süßlichen Geschmack und nicht unangenehmen Geruch. Während früher dem Bezug von Coprah durch die lange Transportbauer von den Tropen nach Europa unüberwindbare Hindernisse entgegenstanden, ist es durch das Aufblühen der europäischen Handelsflotten in den letzten Jahren möglich geworden, die Coprah so frisch nach Europa zu bringen, daß daraus ein Kokosöl gewonnen werden kann, das sich in hervorragender Weise zur Speisefettfabrikation eignet. Leider wird Coprah bis jetzt noch zum größten Teil aus englischen und holländischen Kolonien bezogen. Nicht etwa weil in den deutschen Kolonien keine Kokospalmen wüchsen, sondern weil man in den englischen und holländischen Kolonien früher darauf bedacht war, die Coprah in sorgfältiger Weise zu behandeln, um sie zur Speisefettfabrikation geeignet zu machen. Neuerdings beginnt man erfreulicherweise damit auch in den deutschen Schutzgebieten, und es wäre nur zu wünschen, daß der sich anbahnende Aufschwung unserer Kolonialwirtschaft auch auf diesen Zweig einen wohltätigen Einfluß ausübt. Es wäre damit nicht nur der heimischen Industrie, sondern auch unsern Kolonien selbst, die einen lohnenden Absatz gewinnen würden, gedient. Die Versuche, das in dem Mark der Kokosnuß enthaltene Fett dem menschlichen Genuß nutzbar zu machen, sind schon sehr alt. Bereits Liebig hat auf die hervorragenden Eigenschaften dieses Fettes für die Ernährung des Menschen aufmerksam gemacht. Zu irgend einer praktischen Bedeutung haben es die Versuche jedoch aus verschiedenen Gründen nicht gebracht, bis in den achtziger Jahren Dr. Heinrich Schlinck sich ernsthaft mit der Sache beschäftigte. Ihm gelang es, aus dem Rohmaterial alle diejenigen Stoffe herauszuziehen, die der Genießbarkeit hinderlich waren, und in jahrelanger unermüdlicher Arbeit setzte er in der von ihm gegründeten unb unter seiner Oberleitung stehenden Firma H. Schlinck u. Cie., Mannheim, seine Versuche unter ungeheuren Schwierigkeiten in die Praxis um und erzielte endlich als „Palmin" ein Produkt, das vollkommen neutral, d. h. ohne jeden Geschmack und Geruch war und als ein würdiger, natürlicher Ersatz für Butter angesehen werden konnte. Es war damit ein Resultat erreicht, das sowohl vom volkswirtschaftlichen als auch vom Standpunkt der Volksgesundheit nicht hoch genug eingeschätzt w rden kann. Palmin ist tatsächlich das reinste Fett, das wir heute kennen, denn cs besteht aus 100 Proz. Fett und enthält keinerlei fremd« Bestandteile. Es fehlen ihm vor allen Dingen die freien Fettsäuren, die selbst in der Kuhbutter bis zu 10 Proz. enthalten sind und die die Ursache des lästigen Sodbrennens und der häufigen Verdauungsstörungen sind. Es ist deshalb eine durchaus irrige Ansicht, wenn vielfach angenommen wird, für Magenkranke oder Personen mit empfindlicher Verdauung dürfe man ja nur Butter zur Zubereitung der Speisen verwenden. Gewiß, Butter ist an Wohlgeschmack dem Palmin überlegen und deshalb für die feine Küche, in der die Ausgaben keine Rolle spielen, für manche Zwecke vorzuziehen; nämlich überall da, wo man an den Speisen den Geschmack der Butter wünscht. Wo jedoch an den zubereiteten Speisen der Geschmack des Fettes nicht hervortreten soll, da ist dem Palmin unbedingt der Vorzug zu geben. In hygienischer Beziehung ist Palmin aber der Kuhbutter und allen anderen Fetten, möge« ße heiße«, wie sie wolle«, ««bedingt überlegen, weil
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es eben infolge des Fehlens der freien Fettsäuren und infolge seines niederen Schmelzpunktes, der ein Erstarren des Fettes im Magen unmöglich macht, das am leichtesten verdauliche Fett ist. Auch in ökonomischer Hinsicht weist Palmin ganz erhebliche Vorzüge auf. Einmal dadurch, daß es an und für sich ein sehr billiges Fett, und zum andern dadurch, daß es vollkommen wasserfrei ist. Bekanntlich ist bei Butter ein Wassergehalt von 16°/, gesetzlich zulässig, und Margarine und andere Fette enthalten teilweise einen noch viel höheren Prozentsatz. Welche Ersparnis sich dadurch bei der Verwendung von Palmin ergibt, leuchtet leicht ein. Der Konsum von Palmin zeigt denn auch infolge der hervorragenden Eigenschaften des Produktes eine erfreuliche Steigerung. Die Palminwerke H. Schlinck u. Cie. in Mannheim haben sich aus ganz kleinen Anfängen in wenigen Jahren zu einem Etablissement von Weltruf entwickelt und der Name „Palmin" ist heute in aller Mund. Besonders in den letzten Jahren während der teueren Butter- und Fettpreise haben sich immer weitere Kreise dem Palmin zugewendet und es ist erfreulich, daß in diesem Fall die Sympathien auf ein Nahrungsmittel fallen, dar sie sowohl vom Standpunkt der Volkswohlsahrt als auch der Volksgesundheit vollauf verdient.
Schöne Ersparnisse erreicht man auf leichte Art durch eigene Herstellung der sonst für den täglichen Gebrauch zu kostspieligen Fruchtsäfte mittels Reichel'S Fruchtsyrup-Er- Irakten bereiteten Limonadensyrupe in allen Fruchtarten wie: Himbeer, Kirsch, Erdbeec, Zitrone, Limetta, Grenadine (französische Art) rc. Dieselben haben deren volles Aroma und den natürlichen Fruchtgeschmack und dienen zur Bereitung köstlicher erfrischender Getränke, Limonaden rc., selbst auch der erquickenden Brauselimonade, sowie als Zusatz für Selters, Weißbier usw. und sind ebenso vorzüglich als Beiguß zu Puddings, süsen Speisen usw. 1 Originalflasche für 5 Pfund Limonadesyrup 75 Pfg., V1 Fl. zur Probe 40 Pfg. Niederlagen in den bekannten, durch Schilder kenntlichen Drogen- rc. Geschäften. Man achte aber stets auf Marke „Lichtherz" und nehme nichts anderes, da nur diese für volle Echtheit des Fabrikates garantiert. Das wertvolle, reich illustrierte Rezeptbuch „Die Destillierung im Haushalte", praktische Anleitung zur Selbstbereitung von Cognac, Rum und sämtlichen echten Likören rc., wird gratis abgegeben und wo nicht erhältlich, kostenfrei von Otto Reichel, Berlin SO., Eisenbahnstr. 4, versandt.
Bittig, bequem und praktisch für jede Hausfrau: Sie erhält leicht und mühelos die schönste schneeweiße Plattwäsche bei Benutzung der allein echten Amerikanischen Brillant- glanzstärke von Fritz Schulz jun. Akt.-Ges., Leipzig und Eger i. D. Schulz'sche Brillantglanzstärke mit der Schutzmarke Globus ist das einzige Fabrikat, welches ohne weiteren Zusatz — also nur mit Wasser ausgelöst — sofort gebrauchsfertig ist. Mit jedem Plätteisen erreicht man dann leicht und sicher eine saubere Plattwäsche, schneeig weiß und elastisch steif, — mit und ohne Glanz — ohne daß die Wäschefasern auch nur im geringsten angegriffen werden. Eine solch' höchst einfache Anwendung laut der jedem Paket beigegebenen Gebrauchsanweisung schließt selbst für ganz ungeübte Hände ein Mißlingen vollständig aus. Die erhaltenen höchsten Auszeichnungen, zuletzt auf der Weltausstellung St. LouiS 1904 der „Grand Prix", bestätigen die anerkannt vorzügliche Qualität der Schulz'sche« Brillantglanzstärke und die zahllos austauchenden Nachahmungen mit täuschend ähnlichen Verpackungen beweisen, daß Schulz'sche Brillantglanzstärke die beste und wirklich einzig dastehend an Güte ist. Jede Hausfrau achte darum beim Einkauf im eigensten Interesse darauf, daß die roten Pakete die Schutzmarke Globus tragen und sie geht sicher, das altbewährte Fabrikat der Fritz Schulz jun. Aktiengesellschaft erhalten zu haben.
Epmcheüc des Allgemeinen Deutschen SprachdereiuS.
Zweigverein Hanau.
Zwanzigjährige Jubelfeier.
Manche Leute meinen, man könne zwar von einer fünfjährigen Tanne, von hundertjährigen Häusern, aber nicht von einer zwanzigjährigen Jubelseier oder von einem vierhundertjährigen Geburtstage sprechen. An und für sich ist daS Sprachgefühl der so Denkenden auf dem richtigen Wege, und doch läßt sich die Redeweise nicht allein verteidigen, sondern sogar empfehlen. Wie sollten wir auch anders kurz auSdrücken, daß der Abschluß einer Reihe von 20Jahren, also doch diese20Jahre alle zusammen gefeiert werden sollen? Wie dreiwöchentlich „alle 3 Wochen wiederkehrend" bedeutet, dreiwöchig aber „drei Wochen dauernd oder drei Wochen umfassen b“, so eben auch: 20 jährig nicht allein 20 Jahre dauernd, sondern auch 20 Jahre umfassend. So ist denn der Ausdruck bei solchen, große runde Zahlen bietenden, Fällen geradezu zu empfehlen, und daS ganz besonders bei den Geburtstagen von großen Toten. Mancher stößt sich ja wohl daran, wenn irgendwo an einem Denkmale steht: „3um Andenken an den 400. Geburtstag Luthers", weil er sich unwillkürlich sagt: „Den hat er doch gar nicht erlebt"; daher heißt eS besser: „Zum Andenken an den 400 jährigen Geburtstag Luthers". Ganz anders aber bei den Lebenden: Kaiser Wilhelm I. hat seinen „90." Geburtstag gefeiert, nicht seinen „90jährigen", feinen „lOOften“ aber haben wir nicht mehr feiern können, sondern nur den „hundertjährigen". So ist nun auch „zwanzigjährige Jubelfeier" nicht falsch, sondern richtig; ja, die „zwanzigste Jubelfeier" wäre schon allein deshalb falsch, weil es keine 1., 2., 3., 4. Jubelfeier gibt; und der Jubel kommt ja ohnehin erst bei den höheren Zahlen, wenn das Bestehen durch eine Reihe von Jahren hindurch gefeiert werden kann. Also nicht auf die Dauer, sondern auf daS Umfassen kommt es an: bei der zwanzigjährigen Jubelfeier eines Vereins gedenkt man des ganzen, 20 Jahre umfassenden Zeitraumes, der seit der Gründung verflossen ist; und beim 400jährigen Geburtstage Luthers gedenkt man gleichfalls des ganzen abgelaufenen Zeitraumes. Falsch ist eS aber anderseits, von der „400jährigenWiederkehr" seines Geburtstages zu sprechen, was auch häufig geschieht; da ist „400. Wiederkehr" das allein richtige.
Vereins- n Verg»»g»»st?»»chricht«n
für SamStag den 22. Juni.
Turngemeinde: Lou 2*4—8*/* Uhr: Kuaden-, 8 9: Jnqendnüt«iIuNA Turnverein: Dereinsabend im Gasthaus „jur Karthaum". * Gesangverein „Eintracht": Vereinsamend iu den „c- Schwanen . Evangelischer Arbeiterverein: Dereinsaveno und MitgUeveraufuadme
Vereinslokale sPacadeplatz Nr. 1.)
Gesangverein „Fröhlichkeit": Vereinsabend int „krutschen oaus . Gesangverein „Germania" : Dereinsabend im „Lowengartchen . Geiaiigvereiik „Melomania": Dereinsabend in der „Kartbaune^. Gesangverein „Gumser": Dereinsabend in der „Stadt -«mcn . Gesangverein „Tonblüthe": Dereinsabend in der „Stadt Bremen . Evang. Männer« u. Iungllngsverem: Unterhaltung (Eo. LereinshaaS). Vergnügungs-Verein „Germania": Dereinsabend nn „gr. Kurfürsten » Bergnügiingsgeiellschast „Fidelio": Dereinsabend „zum Anker . Kasino „Eintracht": Dereinsabend „zum Brauüüo'l .
Verein „Einigkeit": Dereinsabend in der „großen Krone . Verein „Fidelitas": BerciuSaSend in der „Karthaune".
Klub „Cameratia": Klubabend im großen Kurfürsten - , Gesellige Verbindung „Arminia": Klubabend in der „Stadt .reinen Gesellige Verbindung „Hanovia": Klubabend im „Bernhardseck - Gesellig« Verbindung „Melina": ^IO Uhr: Versammlung tm Gasthaus „zur goldenen Gerste". . ,
Verein „Frohsinn 1903“: Dereinsabend im „Grafen MMvv Ludwig . Athletenklub „Germania": VereiuSabend im „großen Kurfürsten . Stemm- und Ringklub „Eiche: Dereinsabend „zum Gandvo' . * Fußballklub „Melitta': Klubabend im „Restaurant WeismautU . Radfahrer-Verein 1898: Dereinsabend „zur deutschen $«£« .
Radsport „Adler": Dereinsabend im „Schützenhoi".
Radfahrer-Verein „Union": Dereinsabend im „Wilhelmseck . Kegelklub „Nachtschwärmer": Gasthaus „zur guten Quells. , Gesellige Verbindung „Hassonia": Dereinsabend im „großen Kurfurnen . Klub »Friendship": Klubabend im Restaurant „zum Neubau . ^ Kegelklub „Neuntöter": Abends 9 Uhr: Kegeln im „Lowengartchen . Klub .Concordia": Klubabend in der Brauerei Weismantel. * Gesellige Verbindung „Patria": Verbindungsabend im .Ratskeller . , Humoristischer Mnsikverein „Germania": Vereinsabend „zum Sandy os Gesellschaft „Lustig Kippe": Zusammenkunst „zur gold'neu * Dergnügungsverein „Edelweiß": Vereiusabeud im „goldenen Ank?'.. , Christl. Hilfsarbeiter-Verband : Abends 9 Uhr:* Kassaabend im „Braustnv Akademieschülcr-Dereinigung: Vereinsabend im „Löwengärtchen' .
für Sonntag den 23. Juni.
Tischgesellschaft im „Nürnberger Hof": Don 11—1 Uhr: Uebungsstunde. Lokomotivführer-Verein: Vormittags von 11—12 Uhr: Zusammenkunft im Vereinslokal („Eeniralhalle").
Gesellige Verbindung .Melitia": Vtl2 Uhr: Frühschoppen im Gasthaus „zur goldenen Gerste".
Feuchtes-Eck: Gasthaus „zur guten Quelle". ,
Hanauer FutzballNub „M-litia": Nachmittags 2 Uhr: Uebungsspiel aus drm Exerzierplatz. „ „, , Hanauer Fußballklub „Viktoria" 1894: Nachmittags 8 Uhr: Übungsspiel auf seinem Svortplav an dec Leipzigerstraße.
Erster Hanauer Fußballklub 1893: Nachmittags 3 Uhr: Uebuugsw'.ei auf seinem Sportplatz an der „Schönen Ausucht".
Kathol. Arbeiterverein : Abends 8 Uhr: Zusammenkunst im Leremslokak „zum Braustüb'l". ~ Guttrmpler-Loge zur Höhe, Paradeplatz 1: Abends: Freie Zufanmienklmst. Gäste willkommen.
Versteigerungs- re. Kalender für Montag den 24. Juni.
Vormittags 9 Uhr soll das GraS, der erste und zweite Schnitt, bet Fürstlichen, in der Gemarkung Langenselbold gelegenen, sog. Ruhlwieie, öffentlich meistbietend an Ort und Stelle versteigert werden; Zuiammen- tunft auf der Ruhlwiese (s. Nr. 137 „Han. Anz.').
Angebot« betr. Uebernahme der Arbeilen zur Herstellung einer Toncotu leitung im Hasenpsad, sind bis vormiltags 11 Uhr im Stadlbauanu, Rmhaus, Zimmer Nr. 19, riozureich«« (s. Nr. 140 „Han. Anz.")
Patent-Erteilungen.
Nr. 187 696. Verfahren zur Herstellung von Zellulose- produkten aus in Kupferoxydammoniak gelöster Zellulose. Hanauer Kunftseidefabrik G. m. b. H. in Hanau a. M., vom 3. Mai 1906 ab. - H. 37 765. Kl. 29b.
Nr. 187 662. Beinkleidpreffe aus gelenkig miteinander verbundenen Druckleisten von beliebigem Stoff. Karl Schmidt in Liebenau, Dez. Caffel, vom 20. Dezember 1906 ab. — Sch. 26 828. Kl. 341.
Nr. 187 700. Unter Möbelfüßen zu befestigende Unter- lagsscheibc auS Metall. Jean Grebe in Caffel, Emmastraße 6, vom 19. Mai 1906 ab. — G. 23 071. Kl. 34i
Nr. 187 243. Maschine zum Beschneiden der Absatzbrust mit ausschwingbarem Werkstückträger und einstellbarer, heb- und senkbarer Lehre. Masch inenfabrk Moeuus A-G. in Frankfurt a. M., vom 14. Januar 1906 ab. — M. 28 948. Kl. 71c.
Nr. 187 399. Schaltung für abwechselnd in Wirkung tretende Magnetwicklungen. Felten & Guille aume- Lahmey erwerke Akt.-Ges. in Frankfurt a. M., vom 13. Dezember 1906 ab. — F. 22 707. Kl. 21c.
Nr. 187 787. Verfahren zum Färben tierischer Fasern mit Sulfinfarbstoffen. Leopold Cassella L Co. E. m. b. H. in Frankfurt a. M., vom 25. April 1906 ab. — C. 14 559. Kl. 8m.
Nr. 187 479. Verfahren zur Herstellung einer plastischen Masse auS koaguliertem Blut inittels Formaldehyd. Heinrich Pflüger in Frankfurt a. M., Kettenhofweg 93. vom 10. Oktober 1905 ab. — P. 17 729. Kl. 39b.
Nr. 187 654. Selbsttätiger Gurtroller für Rolläden. Gebr. Schmal L Cie. in Frankfurt a. M., vom 28 November 1906 ab. — Sch. 26 660. Kl. 34c.
Nr. 187 868. Verfahren zur Darstellung von Merkap- tanberiDaten hydroxylierter Phenazine. Farbwerke vor«. Meister Luciits & Brüning in Höchst a. M., wat 20. Januar 1904 ab. — F. 21 132. Kl. 12p.
Schiffsrr^chrichte«.
Mitgeteilt vom Vertreter 2es Norddeutschen Lloyd in Dremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1).
Der Dampfer „Prinzeß Alice" ist am 20. Juni wohlbehalten in New-York angenommen.
â^telfacl, nachgeahmt, nie erreicht, hilft Zacher!!» wahrilch staunenswert gegen jede Ansehen plage. H ist niemals in der Düte, sondern nur in L 51o|djen zu kaufen, wo öacherl-plakate aushänqe» 3» Cattau bei Hm. L Frainier. Inh. Aug. Schlegel.
«I Rlia* MiUler.Sab.VSeiDrieb u. BJärth