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12. ^ilKt

Mittwoch

Sette 8

Zwei Wagen wurden zertrümmert und dir Ladung beschädigt. Ein Fremder wurde erheblich verletzt Das übrige Personal konnte sich dllrch Abspringen retten. Der Materialschaden wird auf 15000 Mk. geschäht.

Ludwigshafen, 10. Juni. Der hiesige ^mimeiftcr Strauch, der mit seinen Kindern eine Automobil-Spazierfahrt unternahm, rannte gegen das Gleise der Hafenbahn. Die Insassen wurden aus dem Wagen geschleudert, erlitten aber nur geringe Verletzungen. Dagegen wurde der Lenker des Fahrzeuges, der Techniker Kindscherf, so schwer verletzt, daß er ins Krankenhaus gebracht werden mußte.

Würzburg, H. Juni. Ein frecher Raubanfall ist gestern abend gegen 1/s8 Uhr auf der Straße zwischen Zell und Hettstadt auf einen Oekonomen von Uettingen von zwei Handwerksburschen verübt worden. Die Handwerksburschen fragten den Bauern nach der Zeit, und als der Oekonom die Uhr herauszog, wollte ihm einer die Uhr entreißen. Der Bauer hat sich indes mit seinem Stock tüchtig gewehrt, so daß die beiden Strolche schließlich Reißaus nahmen. Beide sind 18 bis 20 Jahre alt und tragen grüne Rucksäcke mit grünen Tragbändern. Der Hauptangreifer trug auch einen grünen Strohhut mit einer Feder und hatte einen hellen An­zug an.

Bamberg, 11. Juni. Der Transportinhaber Müller, der jüngst aus seine Frau und seine Kinder Schüsse abge- gegeben hatte und daun sich selbst zu entleiben versuchte, ist gestern seinen Verletzungen erlegen.

Hus aller Mell.

Bestialisch Eine unglaubliche Roheit ist in der vorigen Woche bei einer Schwadron des Leobschützer Husarenregiments verübt worben. Ein aus irgend einem Grunde zum Reiten nicht mehr taugliches Pferd sollte als Krürnperpferd Ver­wendung finden. Da dem als Reitpferd ausgebildeten Tiere das Ziehenlernen nicht behagte, ließ der Wachtmeister dem Tiere eine Schlinge um die Zunge legen und ein anderes Pferd daran Vorspannen. Dem Tiere wurde die halbe Zunge abgerissen. Da 8 Pferd wird getötet werden müssen.

Kunst and Keben-

DerFall Mottl". Von der Wiener Generalinten- dauz wird folgendes mitgeteilt: Ueber die Unterredung des Generalintendanten Freiherm v. Speidel mit dem Obersthof­meister Fürsten Montinuovo in Budapest ist an die Wiener Generalintendanz eine Mitteilung gelangt des Inhalts, daß die Angelegenheit Mottl nicht mehr weiter zu verfolgen sei. Sowie Fürst Montinuovo aus Budapest zurückgekehtt sein wird, mtrb eine Entscheidung in der Frage der Wiener Hof- ooerdirektion veranlaßt. Man will wissen, daß bei HanS Richter angefragt wurde, ob er di« Wiener Operdirektion übernehmen würde. Er soll sich nicht abgeneigt zeigen; nur muß er sein New Yorker Engagement zuerst absolvieren. Es ist nunmehr ausgeschlossen, daß noch irgend welcher Einfluß auf Mottl ausgeübt werden wird.

Drahtnachrichten

Der Kaiser in Hannover.

Hannover, 12. Juni. Der Kaiser ist heute früh 6 Uhr 45 Minuten eingetroffen. Im Bahnhof und in den zum Schlöffe führenden Straßen hatte sich eine zahlreiche Menschenmenge eingefunden, die den im offenen Automobil zmn Schlöffe fahrenden Monarchen lebhaft begrüßte.

Dir angebttche Zusammenkunft Kaiser Wilhelms mit dem Zaren.

Berlin, 11. Juni. Die Angaben über eine beabsichtigte deutsch-russische Kaiserbegegnung sind, wie dieN. P. K." schreibt, mit Vorsicht aufzunehmen. In de» beteiligten deutsch-russischen Kreisen ist von einer solchen Begegnung nichts bekannt; die Pressemeldungen darüber beruhen lèbiglidj auf privater Kombination.

Aufruhr der Steger.

Berlin, 12. Juni. In vorgerückter Abendstunde ent­stand in der Armee-, Marine- und Kolonialausstellung in dem dort errichteten Negerdorfe ein Aufruhr. Von den dort »ntergebrachten Schwarzen brachen 18 Mann aus, fingen mit den Aufsehern ein Handgemenge an und flüchteten dann auS der Ausstellung. Der von dem Vorfall sofort benach­richtigten Schöneberger Polizei gelang es, bis Mitternacht 14 Schwarze zurückzuholen.

Truppenweuterei und Winzerrevolutio«.

Puris, 11. Juni. Der heutige Ministerrat beschäftigte sich mit der Krise im Weinbau. Kriegsminister Piequart teilte mit, daß er eine Untersuchung über die Vorkommnisse ein' geleitet habe, die sich am Sonntag abend bei dem 100. In« tatterte» ^Regiment in Narbonne zugetragen haben sollen.

Paris, 11. Juni. Ueber die vorgestrige Meuterei der Mannschaften des 100. Infanterie-Regiments in Narbonne meldet man, sie sei in einen regelrechten Angriff der Sol­daten auf die Unteroffiziere auggeartet und die Meuterer hätten dem Obersten erklärt, sie würden nicht gegen ihre Verwandten und Freunde marschieren, die wegen ihrer Not Kundgebungen veranstalteten. Erst nach Verhandlungen, die eine Stunde währten, sei es dem Oberst gelungen, die Mannschaften zu bewegen, ihre Quartiere aufzusuchen.

Kabinettsbilduug.

Belgrad, 11. Juni. Das neue Kabinett Paschitsch ist gebildet. Alle bisherigen Minister, außer Protitsch, bleiben im Amte. Der Justizminister übernimmt einstweilen auch die Leitung bei Ministeriums des Innern.

Reform der Telephougebühren.

Berit«, 11. Juni. Wegen einer Reform der Telephon­gebühren finden tatsächlich auf Anregung des Reichstage- Beratungen statt. Eine Entscheidung ist zwar noch nicht ge» troffen, aber emr Änderung der LelephongebüHren ist sehr

wahrscheinlich. Ein Teil der Abonnenten, der die Pauschal- gebühc bezahlt, wie Warenhäuser, Agenturen, industrielle Unternehmen usw., sind, so heißt es in der betreffenden Mel­dung, entschieden im Vorteil gegenüber den übrigen Teil­nehmern, welche, wie z. B. auf dem Lande, das Telephon nur in bescheidenen Grenzen in Anspruch nehmen können.

Aufreizung

Pose«, 11. Juni. Das Kriegsgericht der 10. Division verurteilte den polnischen Kanonier Rodewald vom Feldartillerie-Regiment Nr. 56 wegen Aufreizung von Kame­raden zum Ungehorsa m, begangen durch Verteilung polnischer Hetzschriften, zu 5 Jahren und 1 Monat Gefängnis.

Parlamentarische Nachrichten

Trier, 11. Juni. Der Abg. Dasbach (Zentrum) will wegen eines schweren Magenleidens sein Landtags­mandat niederlegen. Dasbach ist zu einer Operation nach Bonn gereist.

Die Vorgänge in Rußland.

Riga, 12. Juni. Am 11. Juni wurden acht wegen der Meuterei im hiesigen Zentralgefängnisse vom Kriegsge­richte zum Tode verurteilte Gefangene in den Sandbergen bei Riga erschossen. Sie standen im Alter von 18 bis 29 Jahren. Auf dem Gange zur Richtstätte sangen sie alle einen revolutionären Marsch, schmähten, nachdem sie an die Pfosten gebunden waren, die Regierung und riefen den 88 die Exekution ausführenden Soldaten zuzielt gut!" dtach der Hinrichtung wurden die Leichen nebst den Pfosten in einem gemeinsamen Grabe verscharrt. Der Generalgou- verneur begnadigte einen vom Kriegsgerichte wegen bewaff­neten Ladenraubs zum Tode Verurteilten yt achtjähriger Zwangsarbeit.

Todesurteil

Salzburg, 12. Juni. Der wegen Raubmordes an dem Postbeamten Mühlberger angeklagte Gärtner Joseph Pluharsch wurde nach fünftägiger Verhandlung zum Tode durch den Strang verurteilt.

Beleidigungsklage

Elberfeld, 12. Juni. Die Strafkammer verurteilte den Redakteur Deifell von derBergischen Arbeitsstimme" wegen Beleidigung des Reserveosfizierkorps des Infanterie-Regi­ments Nr. 53 zu 6 Wochen, den Redakteur Gruetz von der Remscheider Arbeiterzeitung" wegen Beleidigung des Oberst­leutnants v. Bodingen-Köln zu 3 Wochen Gefängnis.

Slutomobilunfall.

Reims, 12. Juni. Ein Automobil, in dem der Eng­länder Poppe mit seiner Frau und dem Redakteur einer illustrierten englischen Zeitschrift nach Homburg v. b. H. fahren wollte, fuhr bei T i l l e r y wider einen Baum. Poppe wurde getötet, die beiden anderen erlitten schwere Verletzungen.

Aufgehobener Bäckerstreik

Berlin, 12. Juni. Den Morgenblättern zufolge wurde der Bäckerstreik durch Beschluß einer Gesellenversammlung ausgehoben. Dagegen soll der Boykott weitergeführt werden.

Aus China.

Tientfin, 11. Juni. Das chinesische Kriegsministerium hat beschlossen, Instrukteure aus der deutschen Armee und der japanischen Marine anzustellen.

Grotzfeuer

Berlin, 12. Juni. DemBerl. Lokalanz." zufolge wur­den durch Großfeuer in dem Bauerndorf Gliencke bei Fried­land in Meckenburg mehr als 16 Gebäude eingeäschert. Eine große Anzahl Vieh kam in den Flammen um. Der Schaden ist sehr groß.

Die französische Handelsmarine

Paris, 12. Juni. DerPetit Temps" berichtet: Charles Roux, der Präsident der Companie General TranSatlan- tique, hielt bei einer Versammlung der Räte für den aus­wärtigen Handel einen Vortrag über die französische Handelsmarine. In derselben führte er den Rück­gang der Handelsmarine auf die Getreide­zölle und die ungünstigen Bedingungen für die Er­neuerung der Handelsverträge zurück. Deutsch­land, daS 1892 noch hinter uns zurückstand, hat uns heute überflügelt. Wir stehen in Bezug auf di« Schiffahrt an fünfter Stelle. Wir hätten handeln müssen wie das eng­lische Volk, das sich durch die Beredsamkeit des Schutz- zöllnerS Chamberlain nicht hat verführen lassen. Jedes Jahr werden uns 350 Millionen Francs unserer Frachten vom Auslande weggenommen. Die fremde Flagge, unter der unsere Waren befördert werden, entwertet sie. Die Prämien bedeute» nur eine künstliche und unwirksame Ermutigung. Die Lage unserer Häfen ist eine schreckliche, daher auch der Verfall unserer Marine. Marseille hat sich von Antwerpen, Rotterdam und Hamburg überflügeln lassen.

Ausgleichsverhandlungen

Wie«, 11. Juni. DieNeue Freie Presse meldet: Die AuSgleichSverhandlungen in Budapest brachten zwar in den Details manche Annäherung, das Zustandekommen des Aus­gleichs erscheint aber bis auf weitere? ausgeschlossen. Der Plan, die Delegationen für September etnzub-rufen, ist anf- aegeben worden ; die Delegationen werden erst in den letzten Wochen bei Jahres zusanunentreten.

Arbeiterbewegung.

Zwickau, 11. Juni. Auf den Brückenberg-Schachten beS Brückenberg-SteinkohlenbauvereinS haben gestern und heute gegen 600 Bergleute, daS sind fast ein Drittel der gesamten Belegschaft, ihr« Entlassung genommen, um nach dem Ruhr­revier auSzuwandern. Man will hier keinen Ausstand be­ginnen, sondern durch Abwanderung der Lohnbewegung zum Erfolg verhelfen.

SchiffSnachrichteu.

Bremen, H. Juni. Der Dampfer des Norddeutschen LloydSchleswig" ist gestern in Alexandrien eingetroffen.

Mitgeteilt vom Vertreter bei Norddeutschen Lloyd in Bremen, M. Schuster, Fahrstraße Nr. 1).

Der DampferBarbarossa" ist am 7. Juni wohl­behalten in Rew-Dork angekommen.

Japan und die Vereinigten Staaten von Nordamerika.

In dem Augenblick, da ein japanisch-sranzösischer Vertrag mit gegenseitiger (Garantierung des Besitzstandes in Asien za Stande' gekommen ist, tauchen neue Mißhelligkeiten zwischen Japan und den Vereinigten Staaten von Amerika auf. Di- Ereignisse treffen nur zeitlich zusammen, ein innerer Zu» saminenhang besteht nicht. Frankreich soll sogar seine ber* Mittelung in Washington angeboten haben, um eine dauernd« Verständigung zwischen Japan und Nordamerika herbeizu- führen. Dazu wird es sobald nicht kommen. Es handelt sich nicht um Streitigkeiten zwischen den Regierungen, sondern um tiefe Gegensätze zwischen den Völkern, die ein freund­schaftliches Verhältnis unter den Regierungen nicht aufkommeu lassen.

Den ersten Anlaß zur Spannung zwischen Washington und Tokio bot der Beschluß der Stadtverwaltung von San Franzisko, die japanischen Schüler aus den Schulen der Weißen zu entfernen und in Sonderschulen unter­zubringen. Die Japaner sahen darin eine Verletzung der Kulturgleichheit, die sie in Anspruch nehmen, und zugleich eine Verletzung von Verträgen, die ihnen in Amerika gleich» Behandlung wie den Untertanen meistbegünstigter Ander gewähren. Nicht ohne Mühe die Bundesgewalt in Washington hat nur beschränkte Rechte gegenüber der inneren Gewalt der amerikanischen Staaten wurde der Zwischen­fall diplomatisch beigelegt. Jetzt hat wieder eine an und für sich belanglose Schlägerei in San Franzisko, bei der einige Japaner zu Schaden kamen, die Stimmung in Japan gegen die Vereinigten Staaten aufgereizt. Die Opposition in der Kammer in Tokio hat sich der Sache bemächtigt und erhebt von neuem die Forderung, die Vereinigten Staaten zur Ab­änderung ihres Einwanderungsgesetzes, wonach die Zuwan­derung von Kulis nicht zugelassen ist, zu nötigen.

Der gegenwärtige Streitfall wie der frühere beruht also nicht auf zufälligen Umständen, sondern beide sind nur, wie Flecken auf der Haut, Zeichen eines tieferen Leidens. Die braune und die gelbe Rasse assimilieren sich in fremden Lan­dern nicht. Die Hindus in Natal, die Chinesen in Trans­vaal, die Japaner in Amerika bleiben nach Menschenaltern noch, was sie bei der Einwanderung waren. Ein startet Strom von Japanern geht nach der Westküste Amerikas. Gegen ihre billigere Arbeit sucht sich der weiße Ar­beiter durch scharfen Druck auf die Unternehmer und Behörden und gelegentlich auch durch Gewalttätig­keiten gegen die Fremdlinge zu schützen. Das will das hoch entwickelte japanische Nationalgefühl nicht leiden. Im japanischen Oberhause sollen schon Kriegsdrohungen aus­gesprochen worden sein. Dabei kommt in Betracht, daß sich die Japaner jetzt noch, d. h. so lange der Panamakanal nicht fertig ist und eine schnellere Vereinigung der amerikanische« Kriegsmarine im Stillen Ozean erleichtert, militärisch über« legen glauben. Trotzdem glauben wir, daß die Klugheit der japanischen wie der amerikanischen Diplomatie auch jetzt wieder einen Ausgleich finden wird. Die finanzielle und wirtschaftliche Kraft Japans steht zu weit hinter der ameri­kanischen zurück, unb die japanische Regierung wird nicht im Zweifel darüber sein, daß von der Bündnisgenossenschaft mit England und Frankreich außerhalb Asiens nichts zu erwarten ist. Sie ist auch zu klug, um nicht zu wissen, daß sie mit tollkühnem Kriegsdrang wohlerworbene Sympathien der weißen Rasse aufs Spiel setzen würde.

Sommer-Fahrplan

der Hanauer Kleiubahnen.

Gültig vom 18, März bis 14. Oktober 1907.

= fährt nur Sonn- und Feiertags.

n = fährt nur Wochentags.

N hält an ForsthauS Neuhof nach Bedarf.

* fommt an Sonn- u. Feiertagen als Personenzug 2.50 in Hanau an.

Alle Züge führen 2. und 3. Klass« und halten an der Ab­zweigung bei Rückingen.

Hanau Hüttengesäß.

Hanau

ab

n

5.40

8.05

12.30

3.00

4.10

H

4.20

RN 6.33

Rn

7.40

8.25

Langendieb.

U

6.01

8.28

12.51

3.21

4.31

4.43

6.54

8.01

8.46

Ravolzhaus.

//

6.09

8.42

1.02

3.32

4.41

4.56

7.02

8.10

8.57

Bruderd.-Hf.

8.53

1.14

3.44

4.52

5.05

8.21

9.08

Hüttengesäß an

9.04

1.23

3.53

5.02

5.14|

8.82

9.17

Hüttengesäß Hanau.

......--------

Rn

NN

*

n

Hüttengesäß ab

4.42

5.32

9.15 1.55

5.08

5.25

7.20

Bruderd.-Hf.

4.53

5.43

9.27 2.07

5.19

5.36

7.31

Ravolzhaus.

5.05

6.11

5.55

9.42 2.22

5.30

5.49

7.03

7.43

Langendieb. c

5.15

6.21

6.05

9.56 2.38

5.40

6.00

7.13

7.53

Hanau an

5.35

6.41

6.25

10.16 2.58

6.00

6.20

7.33

8. Ui

Hanan-Langensewolo.

Hanau ab

n

5.35

R 8.10

12.35

2.50

Rn 4.30

R 6.28

«n

7.48

8.30

Rückingen

5.55

8.30

12.56

3.11

4.47

6.49

8.06

8.51

Langenselb. cm»

6.07

8.43

1.09

3.24

5.00

7.00

8.18

9.04

Sangenselbold-Hanan.

Langenselb. Rückingen Hanau

ab ff an

NR 4.54 5.09 5.28

Rn

6.13 7.00 8.46

6.27 7.15 9.01

6.46 7.34)9.20

R

n

n

1.25

3.30

5.10

7.04

7.50

1.40

3.45

5.25

7.18

7.05

1.59

4.04

5.44

7.38

8.24

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ALPLIRSA Chacoladen&Cacao

der B erncralpen Milchg es eil schaff. ^

CT.