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ungarischer Husar, für den sein Kamerad dringend bittet... Die Welle roten Blutes, die hoch aus der zerschmetterten Schulter quoll, verbot ein längeres Besinnen. Das Schlüssel­bein und die grosse SÄlaaader unter ihr waren getrennt. In wenigen Augenblicken mußte das im Booen ' beraus- quehenbe Blut zum Erschöpmngstod führen. Da mühten in der Klinik ein großer Instrumentenapparat und eine geschickte Assistenz aufgeboten fein, um mit Haken die erweiterte Wunde auseinander zu ziehen, rasch mit dem Finger den Haupt- ftamm zusammen zu drücken, bis die Wunde im Gesäß er­reicht, entblößt und unterbunden gewesen wäre. Co, hatte ich mir gedacht, mußte auch im Hauptverbandsplatz die chirurgische Kunst geübt werden. Aber neben dem blutenden Soldaten kniete ich allein, und wenn ich auch ein Besteck und ein paar Pinzetten in meiner Tasche neben Binden und Charpie zur Hand hatte, so half mir doch niemand. Ich fuhr mit dem Finger in die Wunde, riß ein paar Knochen­splitter heraus und führte einen Badeschwamm, der ebenfalls in meinem Armamentarium sich fand, in die Tiefe, um ihn zuerst mit der Hand und dann mit einer Binde festeinzu­brücken. Die Blutung stand. Welche Freude war es, als tch 6 Wochen später, bei einer Revision der Reichenberger Hospitäler durch meinen Chef, den jungen Husaren lust­wandelnd im Garten mit in Vernarbung begriffener Wunde wiedersah."

Versicherungswesen. Laut der in heutiger Nummer veröffentlichten Anzeige der Schwedter Versicherungs-Gesell­schaft, schließt dieselbe auch bei einem Zuschlag von 50 Proz. der Grundprämie mit festen Prämien also ohne jede Nachschlußverbindlichkeit Hagelversicherungen ab. Infolge der äußerst niedrigen Verwaltungskosten bedingt durch die Vereinigung der Feuer- und Hagel-Abteilung unter einer Direktion sind die Prämien in beiden Abteilungen sehr billig, weshalb ein Abschluß mit dieser altbewährten Gesell­schaft nur empfohlen werden kann.

Glu Drama auf der Laudstratze spielte sich bei Willenberg (Ostpreußens ab. Da der in einem dortigen Hotel beschäftigte Oberkellner Werner beim Kartenspiel an den Handlungtzreisenden v. Zielinski seine Barschaft verlor, überfiel er diesen auf der Straße und wollte ihm daS ge­wonnene Geld entreißen. Bei dem Handgemenge kam der Reisende zu Fall und Werner schlug nun auf seinen am Boden liegenden Gegner mit dem Regenschirm ein, wobei er daS Unglück hatte, dem Reisenden das linke Auge auszu- ftoßen. Der letztere machte nun von seinem Revolver Ge­brauch und gab auf Werner einen Schuß ab, der ihm in die Stirne drang, sodaß er blutüberströmt zusammenbrach und alSbald verstarb.

Einewundervolle Hinrichtung". Nach Abbüßung von 42 Jahren Zwangsarbeit wurde dieser Tage ein vom König von Italien begnadigter Sträfling namens Ventura auS dem Zuchthause von Ancona entlassen. Ventura, welcher jetzt 66 Jahre alt ist, war im Jahre 1865 von einem pävst- ( lichen Gerichte in Rom zum Tode verurteilt worden. AIs er durch die Guillotine hingerichtet werden sollte, blieb das Richtbeil infolge eines unverhergesehenen Hindernisses nach Zurücklegen der halben Fallhöhe plötzlich stecken. Das der Hinrichtung beiwohnende Volk brach sofort in den Ruf aus Ein Wunder! Ein Wunder!" und verlangte Venturas Be­gnadigung. Diese wurde gewährt und das Todesurteil in lebenslängliche Zuchthausstrafe verwandelt.

DaS Attentat von Interlaken, das bekanntlich die russische Revolutionärin Tatjana Leontlew am 1. September v. I. voHführte, hat vor dem bernischen Schwurgericht zu Thun seine Sühne gesunden. Wie wir seinerzeit unseren Lesern ausführlich berichteten, hat die Angeklagte im Re­staura lionsgarten desHotel Jungfrau" zu Interlaken den Pariser Rentier Müller durch mehrere wohlgezielte Revolver- schüsse getötet, weil sie der Meinung war, Müller sei der berüchtigte russische Minister Durnowa. In der Verhand­lung gestand die vornehme Attentäterin sie entstammt den höchsten russischen Kreisen den Mord begangen zu haben, sie habe sich nur in der Person geirrt. Sie will durch die maßlosen Grausamkeiten, die Durnowo an ihren russi'chen Volksgenossen begangen habe, sich zu der Tatverpflichtet" gefühlt haben. Der Vertreter der Anklage billigte der An­geklagten Milderung insofern zu, als die innerpolitischen Zu­stände Rußlands sie beeinflußt haben. Sie fei aber ein der menschlichen Gesellschaft gefährliches Mitglied. Einfach empörend sei es. daß sie sich nicht genau über Durnowas Persönlichkeit unterrichtete. Ohne Frage habe die Angeklagte mit Vorbedacht gehandelt, weshalb sie wegen Mordes bestraft werden müsse. Das Urteil lautete auf 4 Jahre Zuchthaus

sichel rechts von ihr. Merkur geht anfangs um 5 Uhr, zuletzt um

41/«, also immer noch l/t Stunde nach Venus auf und ist

links von ihr kurze Zeit, bevor die Dämmerung zu hell wird,

zu sehen. Am Morgen des 10. steht die schmale Mondsichel rechts unter Merkur. Mars ist immer noch erst nach Mitter­nacht am Himmel zu finden. Er legt rechtläusig im Schützen fast eine Rektaszensionsstunde im Laufe des Monats zurück, sein Aufgang findet anfangs 1 */*, zuletzt 124 Uhr statt; am 4. steht der Mond im letzten Viertel 3 Grad über dem roten Planeten. Jupiter ist immer noch der schönste Schmuck des Abendhimmels. Nicht mehr so hoch wie im Winter finden wir ihn immer noch über den beiden Zwillingssternen Eta und, zu Anfang des Monats zwischen ihnen, am 10. gerade über; weiter rechtläufig wandert der Planet nach links und nähert sich dem Sterne Epsilon Geminorum; er bleibt bis 2 Uhr früh zu Anfang, bis 12V> Uhr zu Ende des Monats sichtbar. Saturn tritt rechtläufig ins Sternbild der Fische ein, steht aber anfangs am Morgenhimmel der Sonne noch zu nahe, um gesehen werden zu können. Am MonatS- fchluffe erscheint er freilich schon um halb 4 Uhr. Wer ihn dann mit dem Fernrohr beschaut, sieht nichts von seinen Ringen; denn die Erde befindet sich jetzt auf der Südseite der Ringebene, die Sonne bescheint aber die Nordseite der­selben; dieser Zustand dauert bis zum 26. Juli, wo auch die Sonne auf die Südseite der Ringe tritt. Am 11. April steht Venus nur ein halb Grad nördlich von Saturn.

Am 9. März hat Giacobini in Nizza einen schwachen Ko­meten entdeckt, derselbe entfernt sich aber von der Erde und wird dem freien Auge nicht sichtbar werden.

Zu den Sternbildern, die bereits vom Winter her bekannt find und die noch im Westen unweit Jupiter zu sehen sind, kommen jetzt im Süden und Osten neue hinzu. Hoch im Süden steht der große Löwe und über seinem Hauptstern Regulus links davon und tiefer die Jungstau, rechts und jibèr ihrem Hauptstern Spika, und im Osten liegt der rötliche Arkturus im Bootes. Nach ihm zeigt die Deichsel des großen LmunelswaaenS. vom Zenith aus, hin. R.

SamStag

unter Anrechnung der Untersuchungshaft, Ausweisung aus dem bernischen Staatsgebiet auf die Dauer von 20 Jahren, 800 Franken Kosten und 1 Frank Entschädigung an die Zivi'nartei. Die Angeklagte nahm das Urteil ruhig entgegen.

Aller et aus Bayern. Der Sturm in der ver­gangenen Woche hat im Ebersberger Forst, der seinerzeit so schwer von der Nonne beimgefncht worden ist, schweren Schaden angerichtet und über 1000 Ster Holz gewcnfen. Eine vollständige Vernichtung des Flschstandes der S a l z a ch wurde amtlich konstatiert-, Bei der Ab­fischuna der Salzach wurden von Tittmoning bis Burghausen 14 Weißfi'che, von Burghausen bis zur Salzachmündung 4 Weißfische und eine gleiche gefangen. Die Fischereiberech­tigten machen durch den Bayer. Fischereiverein ihre Schaden­ersatzansprüche gegen die beiden Fabriketablissements in Oesterreich geltend, auf deren Abwässer dieses Fischsterben zurückzilführen ist. In einem Gasthans am Walchen - s e e versuchte sich ein Polytechniker aus Wien zu vergiften. Er wurde sofort i s Krankenhaus verbracht; man hofft, ihn am Leben zu erhalten. Einen Selbstmordversuch machte in Neun Im ein Soldat des 12. Jnf.-Regts., indem er sich die Füße zusammenband und sich vom 1. Stock der Kaserne herabstürzte. Er brach beide Arme und verletzte sich stark im Gesicht. Der Mann stand im 32. Lebensjahre und war nach Sj^Hger Dienstzeit in der Fremdenlegion als unsicherer Heerespflichsiger eingezogen worden.

Handel, Gewerbe und Verkehr.

Kubas Tabakernte. Man schreibt denM. N. N." aus Havanna, Ende Februar: Während noch Mitte Januar der Ausfall der Tabakernte allgemein pessimistisch beurteilt wurde, sprechen jetzt alle Anzeichen für eine große und gute Mittelernte, die dem reichlich gefallenen Regen zu danken sein wird. Vuelta Abajo: Die herrschende Dürre hinderte anfangs die Entwickelung der Pflanzen, die man durch künst­liche Bewässerung zu fördern suchte. Erst am 23.-25. Ja­nuar fiel der heißersehnte Regen, der sich am 7.-8. und 19.20. Februar wiederholte, wodurch sich die Sachlage total veränderte, so daß für diesen besten Anbaudistrikt heute die Hoffnung auf eine große und gute Mittelernte volle Be­rechtigung hat. WaS vor dem Regen geerntet wurde, oder bereits schnittreif war (etwa ein Viertel bis höchstens ein Drittel des gepflanzten Tabaks) wird wahrscheinlich schwer und lästig in Qualität sein, jedoch liefern die bereits ge­schnittenen Stauden dank dem Regen üppigen Nachwuchs für 1 den zweiten und dritten Schnitt. Pottorido: Dank der hier längst eingerichteten fünft ichen Bewässerung hat sich der Tabak prächtig entwickelt, so daß heute über 30 Prozent der Anpflanzungen in sehr guter Beschaffenheit eingebracht wur­den. Das Rendement in Deckblättern ist äußerst günstig, etwa 30 Prozent mehr als in normalen Jahren. Auf dem Lande fanden bereits verschiedene Verkäufe von noch grünem Tabak zu sehr hohen Preisen statt. Am 20. Februar richtete ein Hagelschauer Schaden an, dessen Umfang sich zur Zeit noch nicht überblicken läßt. Einze'ne Felder mürben völlig vernichtet. Kemedios: Dieser Tabak ist nur für den Ex­port, hauptsächlich nach den Vereinigten Staaten von Wich- rigkeit. Infolge von in den letzten Jahren erzielten hohen Preisen wurde der Anbau für dieses Jahr bedeutend ausge­dehnt. Es wird von der Witterung abhängen, ob es hin­sichtlich der Quantität eine mittlere ober eine große Ernte geben wird. Die jetzigen hohen Preise dürften im Verlauf der Saison wohl nachgeben, doch sind wirklich billige Preise selbst bei einer allgemein großen Ernte kaum zu erwarten, da, mit Ausnahme von Kemedios la Cazudura, das Lager in erster Hand so ziemlich erschöpft ist und auch die hiesigen Fabriken und fremden Märkte ein nennenswertes Lager nicht aufweisen.

Hus Hanau Stadt und Cand.

âanau 30. März.

Beamten-Personalnachrtchten.

Ernannt: der Oberlandesgerichtsrat S chr ö der in Hamm zum Landgerichtsdirektor in Cassel, die Referendare Vock, Timmermann, Olszewski und Grebe zu Gerichtsasscss oren, die Rechrskandidalen S chneider, Koeh­ler, Keller und Kurt Hadlich zu Referendaren, der Pfarrer extr. Engelbrecht zu Gottsbüren auf erfolgte Präsentation zum Pfarrer in Willershausen, Klaffe Eschwege, der bisherige Hilfslehrer Reisner an der Königl. Zeichen- akademie zu Hanau zum etatsmäßigen Lehrer, der Sekretär Deißmann zum Inspektor bei der Strafanstalt zu Ziegen­hain, der Hilfyförster Frenzel zu Tannenberg zum Förster unter Uebertragung der Forsterstelle Neustadt, Oberförster ei Neuüadt, vom 1. Mai 1907 ab, der Hilfsförster Löffert zu Quentel, Oberförsterei Eiterhagen, zum Förster unter Uebertragung der Försterstelle Roßberg-Ost , Oberförsterei Roßberg, vom 1. Mai 1907 ab.

Beauftragt: der Pfarrer extr. Trübestein als Gehilfe des Pfarrers Fischer in Ehrsten, Klasse Zieren- berg, an Stelle des nach Frankfurt a/O. versetzten KreiS- bauinspektors R o h n e der Regürunasbaumeister Kaufmann mit der Verwaltung der Kreisbauinspekiorstelle in Schmal­kalden.

Verliehen: dem Privatdozenten in der medizinischen Fakultät der Universität Marburg Dr. Römer das Prädi­katProfessor", dem Direktor der Strafanstalt und des Ge­fängnisses zu Cassel-Wehlheiden Hülsberg der persönliche Rang der Räte 4. Klasse.

Jn den Ruhestand versetzt: der Kreissekretär, Rechnungsrat Voß in Marburg, der Regierungskanzlist, Kanzleisekretär Petersen und der Kreisbote Schneider in Witzenhausen, sämtlich zum 1. April d. I.

Entlassen: der Gerichtsassessor Dr. Lorsch aus dem Justizdienste infolge seiner Zulassung zur Rechtsanwalt­schaft bei dem Landgerichte in Frankfurt a. M.

* Viehseuchen. Im Regierungsbezirk sind zur Zeit folgende Ortschaften verseucht: Tollwut: Kreis Fulda: Veitsteinbach (Verdacht), Hattenhof; Kreis Gelnhausen: Gelnhausen, Wächtersbach; Kreis Schlüchtern: Schlüchtern, Altengronau, Vollmerr. Bellings, Steinau, Jossa (Verdacht):

30. Mârr

'««W'® WtinMHi wi ^ararwaigra»rBtH^T-,^|M^ ^«ms-aenw^w-n^^ Schweineseuche (Schweinepest) : Stadtkreis Cajsel: Cassel; Landkreis Maffei: Niederzwehren, Ochshamen, Heckers- hauten, Dollmarshausen, H^lsa; Kreis Eschwege: Wanfried, Schemmern, Grebendorf; Kreis Frankenberg: Bockendorsi' Kreis Fritzlar: Maden, Besse, Großenenglis, Rvthelmshausen'; Kreis Fulda: Bachrain; Kreis Gelnhausen: Bernbach, Lei'en- wald, Burgjoß, Roth, Eidengesâß, Villbach, Pfaffenhausen; Stadtkreis Hanau: Hanau; Landkreis Hanau: Langen­selbold, Langendiebach, Hüttengesäß, Niederrodenbach; Kreis Hofgeismar: Beberbeck, Vaake, Niedermeiser, Veckerhagen, Gewissenruh, Oedelßheim, Hombressen, Domäne Wilhelms­thal, Grebenstein; Kreis Homberg: Hen-^^l?,^ Hebel, Lützel« wig, Borken, Rocksbausen, Oberbeu ern; Kreis Hünfeld: Hofaschenbach; Kreis Melsungen: Helmsnansen, Altenburg, Spangenberg; Kreis Schmalkalden: Mittelstille; Kreis Wolfhagen: Nothfelden, Niederelsungen; Kreis Ziegenhain: Lischeid, Sebbeterode; Geflügelcholera: Stadtkreis Eaffel: Castel; Influenza der Pferde: (Brustseuche): Stadtkreis Cassel: Cassel; Landkreis Cassel: Niederkaufungen (Papierfabrik); Kreis Fritzlar: Geismar.

Vereins- n. Ver-pri't ln'-^s r ^Hrichten

für SamStaq den 30. M ârz.

Archen -iior her Iobanniskirche: Abends 8 Uhr: Hauptprobe in der Kircbe.

Timteemrnbr: ^oi 2*/«Ä*U Uhr: Knaben-, 89 Iuaendabtellu»-. Tintnerdn: Vereinsamend im c^nftbanstut .Kartbaune*.

Oefannnerein .Eintracht*: Vereinen' end in ben8 Shtemen8. bvanqelii^er «r^eber-verein: Vereinsamend rind Mitqtiederattfnahme i» Ver,insloka'e sVaradenlatz Nr. 1.)

t^etananereinftPhfi'fiMt": Vereinsabend imDeutzen ^sui". t^ktanftnereinGermania" : Vereinsabend im^ömeniirtten*. t^e anqnerei'Mel-mania": Vereinsamend in herKartManne". k^esanavereinSnmier*: Vereinsamend in kerStadt Bremen", t^esanavereinTenblihhr": Vereinsabend in derStadt Bremen", ^enn. Männer- h. Innalinasnerein: Nnterbaltnnq s^r». VereinsManS). VeranüaunaS-Verein<^ermania": Vereinsamend kmgr. Kurfürsten". Bersnüqunasarketlsch rftFidelio": Vereinsabendzum Anker". ^'eiekliqe VerMindnnaMeb'üa"! Vereiasabendzur qeldnan ®erste". Kastna<^intra<Mt": Vereinsabendzum Branstüb'l".

Verein^sniakeit": Vereinsabend tw der«roden Krone".

VereingibditeS": Vereinsabend in herKartbarme".

Klub^ameratia" : Klni'a^end im «roden Knristrsten". (^esestiae Ver^indun«Arminia": Klubabend in derTtadr Bremen" f^efestiae Verbindunaidanooia* Klubabend imDernM'rrdseck^. VereinFrohsinn 1903"; Vereinsabend im(Kraken Wilton »ubwifl*. A-bletmNuMGermania": vereinsabend im«T^en Kurfürsten". S'emm» und Kinqklub»icke: Vereinsamendzum SandMof". Hanauer ^nßbaNyesellschatt 1899; Vereinsabend imkckmanen Bär«". ^nbMastltuM .Meli'ia*: Klubabend im .Bestaurant WeiSmantâ*. NadkaMrer-Verein 1898; Verein «abendrur deutschen Etche^'. Nadsvor»Ubier": Veremsabend kmSchümenhok". Nadkabrer-VeremUnion": VereinSabend imWilhelmseck". KegelklubNachrichwârmer": (kastMansrur anten Quelle", besellme Verbindung^affonfa*: Vereinsabend imgroßen Kurfürsten' Klub .guenhih»" (Klubabend im Restaurant,um Neubau". Kegelklub .Nennwte: *: Abends 9 Uhr: Kegeln im^imengârtchen^. Klu 'Koncordia* : Klubabend in der Brauerei Weismantel. eselliae Vrrbinduna »Pairia* Verbindimqsabend imRatskeller", ^nmorifw her MustknereinGermania* : Vereinsabend vntm Tandhuf '. Lnstiie (GesellschaftKippe* : Zusammenkunftzur golbnen Rebe*. Berqnngunasverein .<^de>weib': Be^einSabend im .goldenen Anker*. Christi. Hilfsarbeiter-Verband: Abends 9 Uhr: Kassaabend imBraustüb'l * für Sonntag den 31. März.

Tischgesellschaft imNürnberger Hof"! Vv 111 Uhr: Uebung «stunde s'okomslivfübrer-Derei»: Vormittags von 1112 Uhr: gMfammenhiB^ im Bereinslokal (Ceniralhalle").

sleuâles- : «Gasthauszur guten Quefie".

Nachmittags 2 Uhr: Uebiinqsjpiele auf dem Exerüerolatr:Hanauer juy» tallgeielifckati 1899" und Hanauer TuhbaSklubMelitta".

Hanauer stnhbakklubViktoria" 1894: Nackmittags 3 Uhr: VeMungr- spiel auf seinem Enortplatc an der ?eipgGtntrahe.

Erster Hanauer Fußballklub 1893; Nachmittags 3 Uhr: U-dungssffi^ auf seinem Sportplatz an derSckönen Aussicht"

Stadttbeater tx Hanau : Na Zmittags ' 4 Uhr: Vorstellung bei kleine» Prisen: Sherlock Holmes"; Abends 7 Uhr: Romeo und Julie . Am 2. Feiertag, nachmittagsM Uhr: Vorstellung bei kleine« Preisen: .Die Clse vom Ertenhos"; Abends 77» Uhr:Husaren- stehet".

Kathol. Arbeiterverein: Abends 8 Uhr: Zusammenkunft im BeremSlakal .zum Brailftüb'l*.

ÜUltiemprer-tzoge zur Höhe, Paradeplatz 1: Abends Frei« Zujammenkaatt. Gaß« willkommen.

Bsrromelerftand

12 Uhr am 28. 3 30. 3

Mr Errichtitnq eines SLnsstchlstnrmes auf dem Buchberge bei Langenselbold

gingen ein:

D.-T. Gasthaus zur schönen Aussicht in Rückingen . 1-50

Voriger Betrag . . ____L 1479

Zusammen bis jetzt 1480.50 Mk.

Weitere Spenden nimmt gerne entgegen die Redaktion desHanauer Anzeigers"

?re städtische Bibliothek

Gärtuersuu -r 67 (alte Zeichenakademie) ist Smmtags, PHtt= wachs und Samstags von 11 bis 1 Uhr zur kostenfreie» Benutzung für das Publikum geöffnet. Gesam tkata- I Q e find in der Bibliothek zu haben.