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Mittwoch
2. Aanuar.
Petersburg, 30. Dezbr. Gestern abend überfielen 30 bewaffnete Räuber das Nonnenkloster Mamenvffka im Gouvernement Nishni-Nowgorod, verwundeten den Wächter und die Wirtschafterin und forderten Geld von den Nonnen. Als im Kloster Sturm geläutet wurde, eilten Bauern auS den benachbarten Dörfern herbei und versuchten die Räuber festzunehmen. Auf beiden Seiten wurde gestossen. In dem Kampfe wurden neun Räuber getötet und fünf verwundet, die übrigen entkamen.
Tierschutz
Die Freunde der Tierwelt mögen in den kalten Winter- ragen folgende Mahnungen beherzigen und befolgen: Den Bögeln spende täglich frisches Futter, z. B. allerlei Körner und Sämereien (als Vogelfutter käuflich), Speisereste, nicht ganz abgelöste Knochen, zerkleinerte Fleischstückchen, zerschnittene Nußkerne, Stückchen Talg, Speck, Schinkenreste usw. Diese Stoffe lege man auf die Fensterbank oder auf ein Brett, welches vorher vom Schnee zu befreien ist. Solche Uebung der Barmherzigkeit übertrage den Kindern, welche große Freude daran finden. Die Tiere des Waldes vor dem Verhungern zu schützen, ist die Pflicht der Jagdliebhaber: ein echter Jäger — ein Wildheger. Der an der Kette liegende Hofhund ist durch ein wohlverwahrtes, gut gedecktes Häuschen vor Kälte und Schnee möglichst zu schützen. Seine Lagerstätte werde öfter mit frischem Stroh belegt und stets warm und reinlich gehalten. Man lasse den armen Gefangenen jeden Tag einige Stunden los, damit er sich frei bewegen und freuen kann. An Futter bedarf das Tier jetzt mehr als im Sommer. Sein Trinkgefäß werde täglich gereinigt und frisch gefüllt. Zughunden binde man eine Decke auf und lege ihnen, wenn sie ruhen, eine Decke oder Matte unter, welche nach dem Gebrauche von Schnee befreit und getrocknet werden muß. Diese Gehülfen der Menschen müssen im Winter reichliche Nahrung bekommen, und eS darf ihnen die nötige Ruhe und Erholung nicht versagt werden. Pferde lasse man bei kaltem Wetter im Freien niemals unbedeckt und lange stehen. Die Hufeisen müssen öfter geschärft werden. Es empfehlen sich Hufeisen mit eingeschraubten Stollen, welche, wenn sie abgenutzt sind, leicht durch neue ersetzt werden können. Das Geschirr bewahre man im warmen Stalle auf. Ist es dem Froste ausgesetzt und wird dann das eiskalte Gebiß dem Pferde ins Maul gelegt, wie eS leider in manchen Gegenden noch geschieht, so werden dem armen Tiere schwere Verletzungen an Lippe und Zunge und große Schmerzen verursacht. Solche schreckliche Tierquälerei wird leicht vermieden, wenn die Eisenteile vor dem Gebrauche in warmes Wasser gelegt oder wenn sie mit einem warmen Lappen gerieben werden. Diese» ist auch nötig, wenn die Pferde im Freien Futter bekommen und ihnen dabei das Gebiß herausgenommen wird. Daß bei Glattei» keine zu schwere Last aufgeladen werden darf, versteht sich für jeden verständigen Fachmann von selbst. Sämtliche» Vieh erhalte zur Winterszeit reichlicheres Futter. Die Ställe sind gegen Kälte und Zugkraft gut zu verwahren, die Krippen sind vor jeder Fütterung zu reinigen. Soll sich das Vieh behaglich fühlen und gut gedeihen, so gebe man reichlich warme Unterstreu und wechsle diese öfter, so daß die Streu stets locker und trocken, reichlich und warm bleibt.
Himmelserscheinnngen im Januar.
Die Sonne hat zu Beginn des Jahres eben d^n tiefsten Punkt der Ekliptik passiert und steigt langsam gegen den Himmelsäquator wieder an. Die Punkte, wo sie am Morgen im Südosten aufgeht, weichen von Tag zu Tag mehr nach links, und die Untergangsstelle verschiebt sich ebenso immer mehr nach rechts vom Südwesten nach Westen zu. Zu Mittag steigt die Sonne anfangs 14'/» Grad über den Horizont, am Ende des Monats 20 Grad. Sie verweilt am
Kanada wegen deS ungeheuren Schneefalls in höchster Blüte I steht, wurde „das Kreiseleisspiel", das als fashionables I Wintervergnügen in England sehr beliebt ist, ausgiebig be- • trieben. Das auf der ausgedehnten Eisfläche betriebene Spiel besteht im Prinzip darin, daß unter Beteiligung zweier feindlicher Parteien ein Gewicht von 86 ertglichen Pfunden unter Zuhilfenahme von Besen so dirigiert wurde, daß eS an einer bestimmten, im Mittelpunkt dreier konzentrischer Kreise gelegenen Stelle zu kreiseln aufhört. Die bemerkenswerteste Leistung der kanadischen Schneeschuhläufer dürfte aber der zu Ehren des einziehenden Gouverneurs errichtete lebende Triumphbogen gewesen sein, an dessen Aufbau weit über hundert prächtig kostümierte Klubmitglieder sich beteiligten. Von zahllosen Schlitten begleitet, die sich in Pracht und phantastischen Formen überboten, hielt der Gouverneur seinen Einzug unter der farbenprächtigen Ehrenpforte, dem „tableau vivant".
Die fortschreitende Technik hat hat mittlerweile dem Winter das Reservatrecht des EiSfesteS entzogen. Auf der Chicagoer Weltausstellung, unter dem glühenden Brand der Midsummersonne, war eine künstliche Eisbahn errichtet worden, auf der sich Tausende von Schlittschuhläufern in leichter Sommerkleidung vergnügten. In New-Dork, wo im Sommer Hitzschläge in einer erschreckenden Anzahl Tag aus Tag ein gemeldet werden, befindet sich der St. Nichola- Skating Rink, die größte künstliche Eisbahn der Welt. DaS System der Gefrierung ist das grundlegende Prinzip der künstlichen Eisfabrikation auf Grund der Verdichtung von Ammoniak. Eine Unzahl von schmalen Röhren ist durch den Raum gelegt, in dem die Eisbahn hergestellt wird. DaS abgekühlte Ammoniak bringt das in einer dünnen Schicht darüber stehende Wasser zum Gefrieren. Fortwährend wird Wasser aufgespritzt, bis die Röhren durch eine Eisschicht miteinander verbunden sind. So lange wird damit fortge- fahren, bis eine gleichmäßige Eisbahn erzielt ist. Zugleich wird die ganze sich darüber befindliche Halle durch riesige, elektrisch betriebene Windfächer abgekühlt, um ein rasches Abtauen zu verhüten. Die Eisfeste, welche dort abgehalten werden, die feenhaften Maskeraden und Cercles gehören zu den begehrtesten „AttractionS" der Saison, man sieht dort die große Welt, „die Vierhundert von New-Pork" und die Herrscher der Wall-Street, aber wer den Niagara im Winter M<&m tat wer dem Donnern des Maimrss sklsuscht tat
1. Januar 7 Stunden 40 Minuten über und 16 Stunden 20 Minuten unter dem Horizonte, am MonatSschluffe hat die Tageslänge auf 8 Stunden 53 Minuten zugenommen, die Nachtlänge auf 15 Stunden 7 Minuten abgenommen. Der Gewinn an Licht wird aber besonders an den Nach- I mittagen merklich, während der Tagesanbruch nur langsam sich verfrüht. Der Sonnenuntergang tritt im Laufe deS Monats allmählich 47 Minuten später ein, der Sonnenaufgang bloß 27 Minuten früher.
Der volle, hoch am Himmel stehende Mond leuchtet in der Neujahrsnacht von Anbeginn bis zum Anbruch deS ersten Tageslichts. Dann geht der Mond zwischen Dunkelwerden und Mitternacht auf bis zum letzten Viertel deS 7. Januar. Noch später sieht man den abnehmenden Mond nur in den Morgenstunden, bis auch die schmale Sichel verschwunden ist; dieS geschieht einen Tag vor dem Neumond, der am 14. Januar 6 Uhr 57 Minuten früh eintritt. An diesem Tage tritt zugleich eine totale «Sonnenfinsternis ein. AIs schwarze Scheibe sieht man dann den Mond vom Strahlenkränze der Sonnenkorona umgeben auf einem schmalen Streifen Landes, der in Turkestan beginnt, der Südgrenze Sibiriens entlang läuft, das nördliche China durchquert und in der Mandschurei endigt. Zur Beobachtung der Finsternis gingen 3 Expeditionen nach Samarkand, wo die Verfinsterung bald nach Sonnenaufgang ihren Anfang nimmt. In Deutschland wird man nicht daS geringste von dem Phänomen wahrnehmen. Der Mond ist hierauf abends nur kurze Zeit in wachsendem Lichte sichtbar, bis er am 21. früh J im ersten Viertel steht. Er rückt nun bei Dunkelwerden immer weiter nach Osten über unserm Gesichtskreis und s bleibt immer länger sichtbar. Am 29. Januar ist Vollmond, / leider um 3 Uhr nachmittags, zu einer Zeit, wo der Mond, , der ja der Sonne dann genau gegenübersteht, noch unter unserm Horizonte ist. Denn dieser Vollmond ist mit einer teilweisen Mondfinsternis verbunden, die nur in Osteuropa teilweise, in Asien aber und Australien in ihrem ganzen Verlaufe sichtbar ist, in Deutschland sieht man auch von dieser zweiten Finsternis nichts.
Von den Planeten strahlt Venus in voller Helligkeit am Morgenhimmel von 5 Uhr an und bleibt auch nach Sonnen- ) aufgang für den sichtbar, der ungefähr ihre Stellung zur ; Sonne sich merkt. In sehr günstiger Sichtbarkeit strahlt abends der Jupiter, der vom Anbeginn der Nacht an zu feheu ist. Im Sternbilde der Zwillinge bewegt er sich rückläufig. d. h. unter den Sternen nach rechts. Dabei steht er am 12. Januar dicht über dem Sterne der Zwillinge, der mit dem griechischen Buchstaben Mü bezeichnet wird, und am ; 30. Januar über dem davon rechts stehenden Sterne Eta. Im : kleinsten Fernrohre sind seine vier Monde zu sehen. Saturn - steht abends schon tief im Westen und geht anfangs um 9'/», j schließlich um 7*A Uhr unter. Er bewegt sich rechtläufig ; zwischen den Sternen Phi und Lambda der Wassermanns. Seine Ringe zu erblicken wird immer schwieriger für ein kleines Fernrohr, da ihre Ebene sich mehr und mehr in die Richtung stellt, aus der wir blicken.
Der Sternenhimmel hat jetzt sein prächtiges Winterkleid angezogen. Namentlich sieht man auch den hellsten Stern des Himmel-, den Sirius, von 7 Uhr an funkeln, rechts über ihm das Kreuz deS Orion, den kleinen Huub, den Stier, die Zwillinge und den Fuhrmann, Bilder, die zusammen acht Sterne erster Größe enthalten. Aber auch ein seltener Gast steht gegenwärtig am Himmel, ein Stern, der nur alle 11 Monate seinen größten Glanz erreicht, dann schwächer wird, dem bloßen Auge entschwindet und nur in starken Fernrohren sichtbar bleibt, worauf er von neuem sein Licht vermehrt. Dieser Stern, der Wunderbare des Walfisches, „Mira Ceti" genannt, ist jetzt besonders hell, 1.—2. Größe. Man findet ihn (am besten mit einer Sternkarte) tief unter den bekannten drei Widdersternen, rechts neben drei sichtbaren Sternen des Walfisches.
Kurzer Getreide-Wochenbericht der Preisberichtsstelle des Deutschen Landwirt- schaftsrats vom 24. bis 31. Dezbr. 1906.
Pie Feiertage haben dem ohnehin beschränkten Verkehr noch engere Grenzen gezogen, aber die vorherrschend feste
welcher über die EiStrossen hinwegspült, wer die Eispaläste Kanadas und KoloradoS bewundert hat, wird über das Em- greifen deS Menschen in die Reihenfolge der Jahreszeiten eher traurig gestimmt werden und sich zu seiner Erinnerung an das gewaltige Schauspiel zurückflüchten.
Albumblätter.
Auf Künft'ges rechne nicht und zähl' nicht auf Versproch'nes i Klag' um Verlor'nes nicht, und denk nicht an Zerbroch'neS- Rückert.
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Die Tage sind ja Blätter nur Im Buche deines Lebens, Füll sie mit guten Taten an Und Wirken reinen Strebens. Daniel Sanders.
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Ein Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstürmende scheuern.
Physikalische Spielerei.
Ein Versuch von hübscher, überraschender Wirkung, der überdies keiner langen Vorbereitungen bedarf, ist der folgende: Nimm einen flachen Teller, setze in seine Mitte einen 15 mm hohen Serviettenring, fasse den ersteren am Rande in beide hohl gehaltenen Hände und wirf ihn unter starker drehender Bewegung in die Höhe. Er wird, ohne daß sich der Ring von der Stelle bewegt, auch wenn dieser nach unten zu liegen kommt, leicht wieder aufgelangen werden können. Aenderst du plötzlich die Drehachse, wird der Ring zur Seite geschleudert werden. Kannst du nun sagen, welche Kraft es ist, die ihn während der Luftfahrt an den Teller haften läßt? Sollte Frau Mama oder die Küchenherrscherin deiner Geschicklichkeit nicht allzugroßes Vertrauen entgeßtznbringen, d. h. eine Besorgnis wegen des Porzellantellers hegen, dann nimm zu dem Versuche eine starke, jedoch nicht zu große und zu schwere Pappscheibe, mit ihr muß das Experiment ebenfalls gelingen. |
Grunbstimmung hat dadurch ebenso wenig gelitten durch die hohe amtliche Schätzung der deutschen Ernte, die vielfach Zweifeln begegnet. Die frühzeitige Verwendung der diesjährigen Ernte infolge Erschöpfung alter Bestände, sowie die Ablenkung größerer Mengen nach dem Auslande und ungünstiges Herbstwctter für Feld- und Drescharbeiten scheinen die ungewöhnlichen Versorgungsbedingungen nicht genügend zu erklären. Die Unmöglichkeit, Ware auf dem Wasserwege heranzuziehen, macht stch um so empfindlicher bemerkbar, als das angebotene Material der Bildung größerer Handelsbe- stäude keine Gelegenheit bot. Unter diesen Verhältnissen finden die mäßigen Landzufuhren günstige Absatzmöglichkeit. Inzwischen treten aber auch unsere nordrussischen Absatzgebiete mit stärkeren Ansprüchen auch für spätere Lieferung an den deutschen Markt heran, während Ersatzanschaffungen in Südrußland angesichts energischer betriebener Regierungsan- känfe für die Notstandsgebiete nur zu wesentlich höheren Preisen möglich sind. Die ausländischen Forderungen für Weizen sind festgehalten, auch die etwas reichlicheren argentinischen Angebote keineswegs preiswilliger. Ein etwas ftârfereâ Angebot vom Jnlande war nur in Braugerste, namentlich in mittleren Qualitäten, vereinzelt auch in Hafer festzustellen, doch bleibt dieser Artikel nach wie vor fest, da auch das Ausland große Ansprüche stellt und der Handel zur Erfüllung älterer Verpflichtungen Ware benötigt. Lebhafte Nachfrage bestand auch fortgesetzt für greifbare russische Futtergerste und Mais; für spätere Lieferung wird Mais infolge der hohen Gerstenforderungen bevorzugt. In Berlin hatte die Erledigung des Dezembertermins weitere Preisanspannungen zur Folge. Da das zum Teil seitens der Mühlen zur Verfügung gestellte Macerial das Deckungsbedürfnis reichlich befriedigen konnte, ging Weizen schließlich von 1861/! auf 1841/a, Roggen von 170 auf 162 zurück.
Es stellten sich die Getreidepreise am letzten Markttage in Mark pro 1000 kg je nach Qualität, wobei das Mehr (4-) bezw. Weniger (—) gegenüber der Vorwoche in Klammern () beigefügt ist, wie folgt:
Weizen
Roggen
Hafer
Königsberg
175 “(4-2
) 152‘/4(-1/2
)159 (- )
Danzig
176 (—
) 154 (—
) 160 (—1 )
Stettin
174 (—
) 157 (—
) 157 (— )
Posen
177 (—
)152 (-
) 153 (— )
Breslau
181 (—
) 157 (-
) 154 (- )
Berlin
l791/^-1/»
) 162 (—1
) 180 (4-5 )
Magdeburg
174 (—
) 162 (4-1
) 169 (4-1 )
Halle
1731/2(4-1/,
) 169 (-
) 171 (4-2 )
Leipzig
177 (—
)173 (4-1
) 175 (4-2 )
Rostock
174 (—
) 156 (4-2
) 162 (- )
Hamburg
176 (—
) 161 (-
) 176 (- )
Hannover
173 (—
) 164 (4-1
) 180 (— )
Braunschweig
175 (4-1
) 166 (—
) 175 (4-2 )
Düffeldorf
186 (4-2
) 167 (4-2
) 176 (fl )
Köln
181 (—
) 167W-
) 180 l— )
Frankfurt a.M
.185 (4-1
) 170 (-
) 180 (4-V/»)
Mannheim
193*/»(—
) 170 (4-1
) 175 (-H« )
Straßburg
195 (—
) 1771/^4-1/,
) 190 (— )
München
203 (—
) 188 (—
) 173 (4-1 )
Weltmarktpreise: Weizen: Berlin Dezember 184,50 (-1-0,75), Mai 182.75 (-0,75). Budapest April 126,60 (4-0,50). Paris Dezember 198, — (4-7,85). Liverpool März 144,50 (—0,20), New-Aork Dezember 125,— (—0,55). Roggen: Berlin Dezember 162,— (—4,—). M, Mai 165,50 (0,25) M.
Ball-Seide V. Mk. LIO ah
Zollfrei! — Master an Jedermann! —
20i Seidenfabrikt. Henneberg, Zürich.
- I „,, I „ II !■! I——<
Zurammcnfetz-Äufgabe.
Mackidruck verboten.
Ein Abenteuer auf dem Heimweg vom Bockbierfest.
DaS Bild ist zu zerschneiden und dann unter Benutzung bk» untenstehenden Schemas zusammenzusetzen.
(Auflösung im heutigen Unterhaltung-blatt,)