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(tselchrS auf dem kleineu Hirfchgrabm F 77 DienstaKs und zrepLagS ^^ auSgege^en wird.) Z^t^

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No. 99. Freytag, den 25.November 1808. X^

Bekau«tNach«n-.

Mit höchster Erlaubniß wird Fräulein Therese von Muckel Freytag über acht Tage, den r^r Dec. die Ehre haben, eine Soirée de musique, im Saal des ro; tbeu Hauses zu geben, und sich sowohl auf der Pedal-Harfe hören lassen, als einige Gedichte von Schiller declamireu. Der Preiß des Billets ist ein kleiner Thaler, Der Saal wird um 5-Uhr eröffnet werden, und die Musik um 6 Uhr anfangar.

Abermalige Bekarmmachuns, den Verkauf des sogenannten Riesischen Hauses, auf der Allerheiligengasse, betreffend.

Nach nunmchro beseitigten Hindernissen , kann das sogenannte Riesische Haus auf der Allecheiltzengaffe Lit. B No. 140.

auf welches bereits ein Gebot von fl. 18500 im fl. 24 Fuß aus der Hand geschehen, nunmehro veräußert werden. Diejenige Herren Liebhaber die darauf reflectiren- werden demnach hierdurch emgeladen, Ihre diesfallsige Gebote bey Endes Unterzeich­netem längstens bis den 3 osten dieses Monats schriftlich zu thun, indem gedachten Tag Abends 4 Uhr demjenigen, der das höchste Gebot schriftlich gegeben bat, das Haus zucrkannt wird; diesfallsige nähere Bedingnisse sind bey demselben ebenfalls zu erfra­gen. Frankfurt den i^ten November r8o8.

Jacob Steiß, in der goldenen Scheere auf dem Markt, als Administrator der Riesischen Erbschafts-Masse.

Extra gute diesjährige Schweizerkäse sind frisch angekcmmen, und in hiesig« Stadtwaage sowohl in grösster als kleinerer Quantität, billig zu habe».

Ein frisches Assortiment Wiener SchawlS in ^, 4°/^ gedruckte geköperte Cam- bricks, Percals und fa^ouirte seidene Kleider; geköperte Kleider u. Möbel-Cotton, wie mich eine Partie Pariser Damen- und Kinder hüte nach dem neuesten Geschmack, sind ««gekommen, und in billige» Preisen zu haben, bei

Georg Wilhelm Martini auf dem Römerberg.