Beylage zu No 98. Dienstag, den *». November 1808.
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Bekanntmachung.
Frische Holl. Austern, Faße und Strohbickinge, italien. Maronen, neue Lapper- Han und dergl. Artikel, sind in den billigsten Preisen zu haben, bey _______________ -_____________________M. M. Holzle.
Abermalige Bekanntmachung, den Verkauf des sogenannten Riesischen Hauses, auf dec Allerheiligengasss, betreffend.
Nach nunmehro beseitigten Hindernissen, kann das
sogenannte Riesische Haus auf der Allerheiligengaffe Lit. B No. 140.
auf welches bereits ein Gebot von fl. 18500 im fl. 24 Fuß aus der Hand geschehen, nunmehro veräußert werden. Diejenige Herren Liebhaber die darauf restectiren, werden demnach hierdurch eingeladen, Ihre diesfallsige Gebote bey Endes Unterzeichnetem längstens bis den soptn dieses Monats schriftlich zu thun, indem gedachten Ta- Abends 4 Uhr demjenigen, der das höchste Gebot schriftlich gegeben har , das Haus zuerkannt wird; diesfallsige nähere Bedingnisse sind bey demselben ebenfalls zu erfragen. Frankfurt den i9ten November 1808.
Jacob Steiß, in der goldenen Scheere auf dem Markt, als Administrator der Riesischen Erbschafts-Masse.
Extra gute diesjährige Schweizerkase sind frisch «»gekommen, und in hiesiger Stadtwaage sowohl in gröserer als kleinerer Quantität , billig zu haben.
Ein frisches Assortiment Wiener Schawls in ^, ^0, Z, gedruckte geköperte Canw brickS, Percals und fa^onirte seidene Kleider; geköperte Kleider u. Möbel-Cotton, wie auch eine Partie Pariser Damen- und Kinderhüte nach dem neuesten Geschmack, Pr* «»gekommen, und in billigen Preisen zu haben, bei
Georg Wilhelm Martini auf dem Römerberg.
Endes Unterzeichneter wird die Ehre haben künftigen Freytag den igten d. M. im Saal des rothen Hauses, ein groseS Vokal- und Instrumental-Konzert zu geben,, wovon der Anschlagzettel das Näheve besagen wird.
G. Hoffmann , Clarinetist bey dem hiesigen Theater.
Gemälde - Ausstellung.
5. H. Böttcher, Gemäldehändler, empfiehlt sich mit einer Sammlung von Original-Oelgemälde» von berühmten Meistern aus mehreren Schulen, zum Verkauf. Er ist von Morgens io Uhr bis Nachmittags 4 Uhr, (da in dieser Zeit das beste Licht ist,) anzukreffe»; in der weißen Schlange in der -roßen Sand-asse, Lit, Ä 167.