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Frankfurter

3 n t e! L i g e n z » B l a t t,

(welches auf de« klemm Hirschgrabm F 77 Dienstags und Freytags ^^^^. ausgegsörn wird.)

----------- Rs. 91. Freytag, den 28. Oktober MM,^^

Bekannt machn» Z.

Wegen des, am agilen d. von Herrn Kapellmeister Kränzl zu haltenden Con­certes, tonnen die von Parüi und Meggenhofen angezeigte Winter-Concerte erst künftigen Montag den 31 freit d. ihren Anfang nehmen.

Auf Samstag den gteu Nov., Nachmittags 2 Uhr, soll ErbvertheilungS halber

kit. B, No. 140, auf der Allerheiligengaffe öffentlich durch die geschwornen Herr "" Ausrufer in Lem Haus selbsten an den Meistbietenden versteigt werden. Dasselbe ist wegen seines ^bedeutenden innern Raums und seiner Lage halben, zu irLem Geschäft äußerst passend, und enthält außer dem zwischen denen Seiten bauen durchzieheirden Hof, einen noch daran stoßenden großen Hof, und schönen Garten mit zwey Gartenhäuschen. Das Haus selbsten, welches völlig in seinen Brand- Mauern steht, besteht aus einem Vorderbau, zwey Seitenbäuen und einem Hintern swergoa», welche Gebäulichkeiten zusammen enthalten: 20 Zimmer, i Saal mit ^â, 18 diverse Kammern, 6 Küchen, schönes Bodenwerk, 4 s. v. Abtritte, ^mr für 100 bis 110 Stück Wein, nebst mehreren Hmrshaltungskeüern, Wasser- ,^? ^s'^Enpumpe. Der Hof begreift in sich 3 Kulschenremisen nebst Wagen- Stallung für 4 Pferde nebst Heuboden, Kèure Wohnung für den Kurscher mehreren Holzböden und Vorschlägen.

Sodann soll der hinter diesem Haus sich befindende

sogenannte große Bleichgarten

^' ^ ^^°- 125 bezeichnet, auf ebendenselben obengedachten Samstag, den ^« Nov. Nachmittags 4 Uhr einerseits mit der Einfahrt aus die Breitengasse, an- A »Ä^^ZA^ Eingang auf die Rittergaffe stoßend, samt allen Geräth- Är 5? « "L ^""^'^ Mangen rc. und -war in dem Bleichgarten selbst, auf

dieselbe Art verstergt werden. Derselbe ist völlig in seinen Mauern gelegen, und