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Das Publicum wird hisrmrt benachrichtiget, daß dk Einzker krunmrhrs das Holz wie­derum an seinem eiten ScVn-ort einla-en, folglich Die ihnen zeither z «gelegte 2 fr. auf die Fuhre respren , und solche in ihren Tag: zu 24 fr. in die Alt. und 28 fr. in die Neustadt jede Holzfuhr zu fahren schuldi-g sind. Frankfurt den jten Oktober 1808.

Renten - Amt.

Zu verkaufen in der Stadt.

2t Faßcher gute Nmnberger Efsigkum- tnern, sind ganz oder einzeln zu verkaufen, in Lit. ß 3^o. 47 auf dem St. Leonhards- Kirchhof.

Eine Parthie Kümmel ist billig abzugeven in L No. 185 Kannengießergasse.

Eine Parthie Parapluye - Fischbein wie auch alle Sorten Rauchtabak sind billig zu haben, in £ No. 185 Kannengießrrgaffe.

Gme weingrüne Stückfaß sind m der Zahr- gaffe A No. 150 billig abzugeben.

Eine schon gebaute ein- auch zweyfpannige Chais» nebst dazugehörigem piattirren Ge­schirr , ist zu verkaufen.

Ein gut zugerittenee schwarzes Pferd ist zu verkaufen; in der Döngeögaffe G rü eine Stiege hoch zu erfragen.

Sit. A No. 74 sind r blecherne Aufsätze auf Oefen zu »ersaufen.

In kic. B No. 211 ist eine große Samm­lung Tauben von allen Sorten zu verkaufe».

Ein ziemlich mitten in der Sradt gelege­ner circa 36000 □ großer Platz, mit meh­reren alten Gebäulichkeiten, ist zu verkau­fen , und das Jbahere in der Döringschen kesebibliochek zu erfragen.

In Lit. B 3^o. iio bey dem Weißbinder- »sieisier Grün ist eine bretterne Wand und ein noch stehender Schoppen und sonstiges Ge­hölz nebst einem guten Negenfaß billig zu »erkaufen.

Vorzüglich schöne Hamburger Sayet ist sowohl pfund- als lothweis in verschiedenen Preisen in £tt. £ No. 164 hinter dem Pfarr­eisen tu haben.

Ein Fortepiano, Schnecken-Flugelformat, von sehr angenehmen Ton und schöner Ar­beit, der Kasten von Ahornholz, steht um einen dem Instrument angemessenen sehr billigen Preiß aus der Hand zu verkauft > Ausgeber dieses sagt wo 3

In fit. D No. 96 ist ein gutes brauchba. re« mit eisernen Banden und Schloß beschla­gene» Thor billig zu verkaufen.

Zu vermuthen in der Stadt.

Auf dem Römerberg kit. I No. 164 sich zwey möblirte Zimmer an einzele Herren zu vermiechen.

In dem Rebstock No. 85 ist ein fogis be- nebst einem Ladchen gleicher Erde zu ver- mierhe».

In dem Eckhaus auf dem Markt fit. £ Ro. 150 ist eine Stube, eine Kammer und ein Boden an eine ledige Person zu vermie, then, und kann sogleich bezogen werden; das Nähere in £if I No. 153 auf dem Äs- merberg zu erfragen.

Ein, in der St. Cacharinenkirche, ganz nahe an der Kanzel, sehr wohl gelegener Platz , kn No. 46 der 2te Sitz , ist zu ver, miethen , und bey Glöckner Bischof das Nä­here zu erfragen.

In der Lmdheimergaffe No. 141 ist eine Stube nebst Küche gleicher Erde, und im zweyten Stock eine ähnliche Wohnung zu vermiechen.

fl. 200Q ffnt auf einen ersten gerichtlichen Insatz auszulcihen bereit.

Personen so allerley suchen.

Eine betagte Person, welche kochen unh Hausarbeit verrichten kann, noch in Dien­sten ist und gutes £ob bekommt, sucht Dienst.

Ein Mädchen, das hier noch nicht gedient hat, suchet als HauS- oder KindsmagdDienst.

ES wird eine brave Magd in eine still» Haushaltung sogleich in Dienst gesucht.

Es wird in ein hiesiges Handlungshaus ein Hausknecht gesucht, welcher nichè nur Zeugnisse seines WohlverhaltenS, sondern auch eine von ihm gefodert werdende Bürg- scha»t beybrinaen kann.

Hin Kârr wird m ein GasthsuS gefußt»