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Dienstag, dm rz. Sept. rZs^

Zu vertanfen in der Stadt.

Eine geräumige Remise nebst Boden ist zu vermicchen, Vit. I No. 209.

y..i der Mainzergasse Vit. I No. 52 ist alcer Baseler Kirscheugeist die Bout zu 48 kr. . zu Hat^n.

Ein Seeretair von Mabagonyholz, ein Meisterstück, ist zu verkaufen, in der Mei- senaasse Mi 15t-

Verschiedene gebrauchte Spiegelfenster und ein mittelgroßer gebrauchter vierrckizter nebst einem großen runden gebrauchten noch sehr guten eisernen Ofen in eine große Scube, wie auch verschiedene alte Thüren , sind zu verkaufen.

Es stehet in der Haasengasir eine Eckbe- Hausung mit Lit. H No. 175 bezeichnet, zur Handlung sehr gut gelegen, wegen Erb- schaffrö- Auseinandersetzung, ausfreyer Hand zu verkamen, weshalben man bey dem hie­sigen Burger und Holzmesser, Balthasar Wilhelm Rückert auf der kleinen Eschenhei­mergasse nähere Auskunfv-und Bedingnisse erfahren kann.

Hs stehet ein sehr guter nicht viel gebrauch­ter Batard-Wagen mit allen Bequemlichkei­ten versehen, bey Sattiermeistrr Dammaß auf der grosenEschenheimergasse zu verkaufen.

Bey Balthasar Rückerinder kleinen Eschen- Heimergasse No. 66 ist gutes neues Sauer­kraut, Bohnen, Salz-und Esfigkummern

zu haben.

Eine Standuhr, welche den Flachenraum »an 12 Zoll einnimmt, Minuten, Stun­den, Wochen, Tage, den Monat, den Da­tum , Jahrszahl, das Seculum , den Lauf der Erde um die Sonne, den Lauf des Mond» um die Erde, den Lauf der Venu», die Zeichen des Thier-Kreises und die Tag- und Nachtstunden anzeigt, alle acht Tage aufgezogen wird, übrigens in bestem Zu­stand ist, wird nebst einer Beschreibung des Mechanismus $um Verkauf billig angebo- trn, und ist bey Uhrmacher Herrn Schaff­ner in der DöngeSgasse Lit. $ Nd. 41 in Augenschein zu nehmen.

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Aller feinste Stärke im Fabrikpreiß, in Fässern der Etr. â fl. 12/ bey G F. Mat­tern auf dem kleinen Kornmarkt.

Ein groses Haus mit einem grosen Gaal vielen Zimmer und Wohnung ,'auch einem Garten mit Kegelbahn, und allen Bequem­lichkeiten ist zu verkaufen, Ausgeber sagt wo ?

Zu vermischen iy der Stadt.

In dem Haus zum Augsburgerhof Lit. G No. rot ist für einen ledigen Herrn der etwa auf einem Comtoir ist und seine eigene Mö­bel hat, ein schönes Zimmer, daran eine Kammer zum Schlafen und auf dem Vor­platz die Eommoditär, im Zten Stock, auf rahrlich zu vermiethen; in der Döngesgasse G 26 eine Stiege hoch zu erfragen.

In dem Eckhaus in der Fahrzasse gegen der Mehlwaage über Lic. L No. 9 stehen 2 schöne Wohnungen, jede von 5 Zimmern / Küche, Kammern, Keller nebst übrigen Com- mvditäten zu vermischen und gleich zu bezie­hen ; in der Döngesgaffe G 26 eine Stiege hoch zu erfragen.

Auf der großen Eschenheimergasse in kkt. D N». 175 ist der zweyte und dritte Stock bis Oktober zu vermiethen.

In der Münzgasse Lit. I No. 208 ist dir erste Stock, bestehend in 4 Zimmern, Küche nebst allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und gleich zu beziehen.

Im Paradies auf'm Markt ist ein schönes Logis von etlichen Zimmern nebst Kammer« Küche, wobey alle Bequemlichkeiten, zu ver- miethen und Ende dies. Mon. zu beziehen.

Qq der Stadt Hanau auf der Allerheili- Zengaff« ist der ganze erste und zweyte Stock vornen heraus wie auch Remise, Heuboden und Stallungen, und zwey schöne Logis im Hinterhaus zu vermiethen und gleich zu be­ziehen ; das Naher« im Hause unten zu ertragen.

Nahe am Roßmarkt sind 2 Zimmer, zu­sammen oder einzeln, mit oder ohne Mö­bel ,. zu vermiethen. '

Kleinen Eschenheimergasse 62 rst der obere