Au verkaufen m Mr Stadr»
Im LerüMndShüU^ stehen wieder eü nige Faß ^Uiii^af zu sehr billigen Preißèu zu verkaufen.
Eine Standuhr, welche den Flachenraum von J2 MÜ einnirnmt, Minuten, Stunden, Wochen, T^ge, den Monat/ den Datum,. Jahrszahl, das Seculum, den Lauf der Erde um die Sonne, den Lauf des Monde um die, Erde, den Lauf der Venus, die Zeichen des Thier-Kreises und die Tag- und Nachtstunden anzeigt, alle acht Tage aufgezogen wird, übrigens in bestem Zustand ist, wird nebst einer Beschreibung des Mechanismus zum Versauf billig angebo- ten, und ssi bey Uhrmacher Herrn Schaffner in der Döl'.geügasse Lit. G No. 41 in Augenschein zu nehmen.
In der Kreuzgaffe am Alapperfeld Lit. B No. 112 wird 1804t Wein verzapft , die Maaß â 40 kr.
Leere Bouteillen sind zu haben, Schnurgaffe H er.
Es steht ein arabisches recht gutes Reitpferd Lit. E No. 223 zu vcvkaufem
Catcunene Bettdecken im Fabrikpreiß, sind zu haben G No. 7 bey Wittwe Eckhard.
Es stehet in der Haasengasse eine Eckbehausung mit Lit. H No. 175 bezeichnet, zur Handlung' sehr gut gelegen, wegen Erb- schafftS.Auseinander fetzung, aus freyer Hand zu verkaufen, weshalben man bey dem hiesigen Burger und Holzmeffer, Dalchasar Wilhelm Rückert auf der kleinen Eschenheimergasse nähere Auskunft und Bedingniffe erfahren kann.
ES stehet ein s^hr guter nicht viel gebrauch-' ter Barard-Wagen mit allen Bequemlichkei- ten versehen, bey Sattlermeistec Dammaß aufdergrosenEschenheimergaffe zu verkaufen.
EMa weise und feine holländische Strickwolle 3*4. 5. und Sdrätia ist in dem Meßladen No: Z8 zwischen dèm Springbrunnen undcher Nicolaiwache wieder zu haben.
Ein großes Haus mit einem großen Saal vielen Zimmer und Wohnung , auch einem Garren mir Kegelbahn, und" allen Bequem- l'chkeiten istju versaufen , Ausgeber sagt wo?
EineParthie rohe und gegerbte Bärenfelle ist in Lit. G No. 27 zu verkaufen.
Holländische Häringe, feines Magsaa- menöl, ächtes Provencer Oel, Frucht- und Weinessig, sind in vorzüglicher Güte in der goldenen Eule auf dem Markt zu bekommen.
Zu vevmrechm in der Stadt.
In Lit. D. No. 214 und 15 ist in der 2ten Etage i Zimmer mit Möbel und in der Z iest i Zimmer monatweis zuvermiethen.
Mitten in der Scadt ist eine mittelgröse wohlverwahrte Remise, nebst Boden zu vcr- miechen.
Ein Backhaus ist zu vermieden.
In der großen Sandgasie Lir. K 87 ohn- weit der neuen Kram, ist ein Zimmer im ersten Stock messen dies) zu vermischen.
Auf dem großen Hirschqraben No. 54 ist der erste Stock zu vermischen.
* Auf der großen Eschenheimergasse in Lit. D No. 175 ist der zweyte und dritte Stock bis Oktober zu vermiechen.
Am Römerberg No. 164 sind 2 Stiegen hoch 2 Zimmer an Meßfremde zu vermiechen.
Auf dem Markt Lit. M No'. 180 ist ein Laden meffèntlich zu vermiechen. Im zweyten Stock zu erfragen.
ff. 200 big 250 sind gegen gerichtliche Sicherheit auSzuleihen bereit. <
In der Münzgaffe Lit. I No. 208 ist der erste Stock, bestehend in 4 Zimmern, Küche nebst allen Bequemlichkeiten zu vermischen und gleich zu beziehen.
In der besten Meßlage ist, ein Eckladen die Messe über zu vermiechen.
Auf dieß« und folgende Messen sind Zimmer, trockn er Platz zum Packen und Waaren zu legen, zu vermiechen, Lit. A No. Zy.
Im Paradies auf'm Markt ist ein schönes Logis von etlichen Zimmern nebst Kammern Küche, wobey aste Bequemlichkeiten, zu ver- miethen und Ende dieß. Mon. zu beziehen.
Bey Tapezierer Zmm'ghsf hinter der SchlimMaucr No. 81 /- ist der erste Stock zuvermiethen.
Lit. T No. 32 in der Weißadlergass- ein Zimmer an einen ledigen Herrn mit oder "ohne Möbel zu vermieten