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_ üeseuricken Verordnungen selbst eingehen und mich darüber im Stückwe^^ Ich wurde mich bemühen alles Vorzutragende in dem Geiste und der Methode zu behandeln, die meine ehemaligen Vorlesungen an dem hiesigen Gym- «asium über Encyklopädie , Propädeutik, Rechtsgeschichten und 2n;nruzlonen, nicht ohne

^^ ' Zu^näherer Beredung erbiete ich mich jeden Sonntag von sechs bis acht Uhr Abends.

Fr. S. Feyerlein / b- R. Lzt.

auf der Weißen Adlergaffe in dem Hause des Herrn Gayl.

in der Höllgaffe gelegene Wohnhaus Ltt M^o 107^ ^ben gehörige,

4 Uhr Nachmittags, öffentlich an den Meistbietenden^ ver^aÄw^d^" %” ^' um neu dasselbe zu jeder Stunde des Tags einsehen werden. Lusttragende kön-

Den resp. Verehrern schöner ländlicher Naturgegenden glaubt man mit Recht einen angenehmen Dienst zu erweisen, wenn man ihnen den so reizend und anmuthiq gelegenen Dadeort Godesberg am Rhein mit seinen prachtvollen Umgebungen und seinen schönen, zum Vergnügen und wonnigen Aufenthalte ganz geeigneten Anlagen, empfiehlst und m einem Besuche desselben sie aufmuntert. Ihre Kaiserliche Hoheit Stephanie, Erbvrinressin von Baden, welche auf Ihrer Reise nur daselbst zu übernachten gesonnen waren, fanden an den mannigfaltigen dortigen schönen und anmutigen Narurgegenstanden so viel Wc-hl- gefaßen, daß Höchst Sie mehrere Tage daselbst zu weilen und mit ihrem Gefolg im gros­sen Hotel bey Herrn Blintzler das Absteigquartier zu nehmen geruhten, welches zur Auf­nahme hoher Herrschaften und Familien ganz geeignet und aufs beste eingerichtet ist.

Godesberg liegt eine Stunde von Bonn am Rhein und hat außer einer sehr reizen, den natürlichen Lage auch eine angenehme Lebhaftigkeit, indem die Poststraße von Mam rrach Cölln durchgehet, und zur Curzeit stets Badegäste daselbst sich befinden.

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein gut gebauter Hamburger leichter Stuhlwagen stehet zu verkaufen und ist das Nähere bey Sattlermeister Dick auf dem Comödienplatz zu vernehmen.

In èit. E No. 56 drey Stiegen hoch, sind verschiedene Schranke und andere Mo­bilien , sodann auch ein Drathgitter für ein Comcoir, zu verkaufen.

Das Haus èit. M No. 61 in der Fischer- gasse ist zu verkaufen, und bey dem Eigen­thümer zu ertragen.

Sechs Stühle und ein Canapee sind we- Den Mangel an Platz zu verkaufen. " Ein Faß von 2 Ohm und eins von 4 Ohm sind zu verkaufen.

Zu vermischen in der Stadt.

An der Catharinenpforte ist ein möblit. teö Zimmer zu vermiethen.

In èit. F No. 121 an der ^aulpumpe ist eine Stiege hoch ein schönes Logis zu vermiethen.

In der Schnurgasse Sk. H No. 52 ist ein Laden jahrweiö oder messentlich zu ver- miethen. I

In einer schönen lebhaften Straße sind j zwpy möblirze Zimmer einzeln an ledige I Herren zu vermischen. ’

Bey P. I. Boermger auf der Allerheili-i gengaffe tit. B No. 52 sind zwey Wohnun-. gen an stille Haushaltungen zu vermiethen.