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Aus einem Hause in hffenbach vermißt man seit dieser Woche folgendes Silber, als:

2 Eßlöffel )

i gzackige Gabel, Niederland. Probe, I Zlatkiz« Sitte A

i Messer, Augsburger Probe, sämtlich altmodrscherZacon.

Da an dessen Wiedererstattung viel gele­gen ist, X bietet man denjenigen, der die Anzeige davon bey Ausgeber dieses macht, nebst Verschweigung seines Ramens eine angemessene Belohnung, so wie dem allen» fSSfiM Kaufer sein ausgelegtes Geld wie. der zu erstatten.

Eine Patentschuhschnalle ist ohnlängst ge­funden worben.

Eine Degenscheide ist Verlohren gegan. gen ; wer sie in die kleine Sandgasse bey Drehrrmrift« Kuno bringt , erhält ein gutes Douceur.

Da unter den von Schiffer Potter von Mainz anhero gebrachten Weinen:

1 emball. Pièce E K 0 gezeichnet, ' hid)t vorgefunden werden konnte, ohn er­achtet solche an das Ufer des Mayns ge­kommen seyn so«, so stehet zu vermuthen, daß solche auS Versehen von Fuhrleuten oder Schiffleuten mitgenommen worden ist, und ergehet demnach das Gesuch an den­jenigen, welcher solche besitzt oder Kenntniß davon hat, die desfallsige Anzeige dem Intclligenz-Cvmtoir zu machen, auch wird dem Finder ein Douceur zugesichert.

Das letzte Eckgartenhauschen am Was­ser vor'm Cchaumaynthor steht aus der der Hand zu verkaufen. Auch sind Sie. daran stehende hohen Bäume abzugeben.

Durch eben cmgrtroffene neue Sendun­gen, findet sich mein Lager, in allen Sor­ten von srdinair bis zu dèn feinsten, in Tisch- unö Handtö<>r- Gebild, den neuesten Les­sein wohl versehen, so wie auch in Damasts

Tafel - Garnituren und in Sächsisch und Bielefelder Leinwand. i-

so nicht verfehlen wollte, meinen ^rwX«, attzuMen, mit dem Ersuchen Ares > prucks, und VorauSversscherun.g bester Ht« dienung.

Daniel Andreas Brevillier.

Von allen Sorten von ordinairer bis s« seinen Güte, Tisch- und Handtücher-Gebu), Damast-Garnimren von rr. i^ 24 Hertz' nen von denen neuesten Dssseins/Sch ^ gk und andere Leinen , befindet sich ein £'05« bey

Johann Gottfried Neufer in der Heügasse.,

Aller feinste Stärke der Centner jus. u. Fabriguenprsiß, zu haben bey I. $. MM» auf dem feinen Kcrnmarkc.

L-" Sachseuhauftb ist ein Karte» mit •fpaus und Kegelbahn, mir oder ohne Nrtz- Nteßung zu vermieten oder auch aus Sc- Hand zu verkaufen. X

Ein kürzlich aus Spanien an einem Mi nahe gelegenen, benachbarte» Orte anjefom» wen er Lehrer, welcher die spanische Spräche auf der hohen Schule zu Madrie grüM studiert hat, erbietet sich zum Unterricht derselben. Seine Adresse .ist im ßemtoie dieser Blatter zu haben.

Unterzeichneter hat die Ehre seinen friw den und Gönnern bekannt zu machen, das er seine in fit. H No. 155 auf der Dn- g«5gasse bey Herrn Bübke gchable AusDiki- Waareg-HynHüng von Tüchern, ssasimich Bibers und Manchester, von da nach stv nem Wohnhaus kic. H No. 117 in Serbeln« häufe.rgasse am Eingang von der £bn?i* gasse linker Hand daSdricteHâuö »erlegt 'ot. Er bietet um geneigten Zuspruch und Md fortfahren durch reeüe Bedienung dem o^ .trauen seiner Freunde zu -entsprechen.

*, .: , Hirsch Elias UllnMN.