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Bekanntmachung die SchatzungS -Restanten betreffend.

Nachdeme bereits an alle SchatzungS- Restanten eine gemessene Ermahnung jur U- qesqumten Abtragung des Rückstandes, dieser einem Jeden von selbst angelegen seyn ft, lenden Gebühr, vermittelst der jugestellten Mahnungszettel ergangen, der Erfolg aber nicht, wie das SchatzungS-Amt sich zu versprechen Ursache Hatte, so ausgefallen ist, daß feléi^ dadurch beruhiget seyn kann; als werden sowohl diejenige, welche bisher noch sâunü; ^ blieben sind, als auch die, so für auswärts wohnende Bürgschaft geleistet baden, nochmal« erinnert, bis zu Ende des Monats July, um so gewisser die schuldige Zahlung zu tö­richten, als bey langem Anstand, man ohne weitere Erinnerung von Amts wegen feto Mittel zur Hand zu nehmen, sich'genöthiget sehen wird, welche der Ordnung gemäßst, und dem Endzweck dem Aerario den Rückstand zu verschaffen, erreichen lassen.

Zugleich werden die Beysassen, welche bekanntlich das Schreibgeld im Voraus -zuü- zahlen haben, ermahnet, eben damit vorschriftsmäßig einzufinden, weil außer den ^ sie auszuübenden Zwangsmitteln sie noch die Entziehung des Schutzes zu gewärtiger. hadtü.

LMlwstuW Frankfurt am MaM, den 28sten Juny 1808.

SchatzungS ; Amt.

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Zu verkaufen in der Stadt.

Ein neuer großer Waagbalken nebst Waag« schaalen ist zu verkaufen , auf’m großen âornmarkt Eit. K No. 163.

Ein großes neues Mit, ist um einen billigen Preiß zu verkaufen.

Ein Secretair von Mahagonyholz, ein Meisterstück, stehet zu verkaufen, in der Meisengasse No. 151.

Zu vermiethen in der Stadt.

In Eit. E No. 226 an der Hauptwache -am Eck des Steinwegs, ist ein vollständi­ges Logis von 5 heizbaren Zimmern, Küche, 3 Bodenkammern, 2 Keller, Wasser und Regen im HauS nebst sonstigen Bequem- lichkeiren zu vermiethen, und mit dem isten July d. I. zu beziehen.

Im neu erbauten Hause auf der Fischer- sckdSstraße Lit. A No.LXXIVijt das schöne Logis im 2ten Stock so von Herrn A. Z. Wertheimer bisher bewohnt wurde, und die Aussicht nach der Fahrgssse hat, anderweit zu vermiethen. ES bestehet in 4 großen Stuben auf die Straße, 3 kleinern, Küche mit Wasser und Vorplatz in den Hof, 2 Bodenkammern, Keller, Holzremise und alldem Bequemlichkeiten, und kann gleich bezogen werden. Bey dem Eigenthümer des Hauses in Lit. M No. 10 das Nähere.

Bekanntmachung.

Zu Sachsenhausen ist ein ©arten mit Haus und Kegelbahn, mir oder ohne M^ niepsng zu vermiethen oder auch aus i« Hand zu verkaufen. j

Portraitmaler Mayer wohnt gezerâ!^ auf dem großen Huschgraben im AMw' Hof 2 Stiegen hoch.

Ein kürzlich aus Spanien an einem Wi HtM gelegenen denachbarren Orte ange'em- mener Lehrer, welcher die svcimsche Sprache auf der hohen Schule zu Wadnt gründlich studiert hat , erbietet sich zum llurerricht derselben.^ Seine Adresse ist im Semtoir Bleier Blätter zu haben.

J. M. Schott Eit K No. 15 empfehlt zu billigen Preußen: besten Attar, §eiM, Mallaga- und Burgunder-Weine, Mfue> Proveneer-, ErRakl- und andere Otle, in jedem beliebigen Quantmn, nebst seinen ^* kannten Specerey- und itaL Waaren.

Auf der großen Bockenheimergasse wer­den zur Thkilnabme an einigen bereite be­stehenden ^'ebrstunden im Zeichnen un: -^ französischen Sprache noch einige Kinee. gesucht. Frankfurt den 17. SW ^^8-