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Heuke Freytag den 24^ dieses ME'S, Nachmittags 3 Uhr, soll kaS^ dieß- jährige Heu- und Grummetgras von 17! Morgen zu Praurcheim helègrner Wirfeu, '^■j.> sich an den Meistbietenden verkauft werden. Die rusrcrag.ei.de finden sich gesaLiKst in der Behausung des dortigen Herrn Schultheißen ein.
Frankfurt , den 17'ten Juny igog.
Zu verkaufen in der Stadr.
18 noch brauchbare Fenster mit grossen Tafelscheren , 6 Schuh 10 Zoll hoch und 3 Schuh 7 Zoll breit , sind in Lit. 8 No. 121 zu verkaufen.
Ein Parchiechen beste Spalter Landhopfen liegt in Commission billig zu verkaufen.
Eine Parthie auSgetrockneteS Luftholz ist abzugebèn.
y Hine Aepfelweinkelter steht zu verkaufen;
- in Lit. I No. 174 zu erfragen.
Hin mittelgroßer runder eiserner Ofen ist in Lit. I No. 156 billig zu verkaufen.
Borhang-Franzen, seidene und baumwollene nach dem neuesten Geschmack, Qua. sten, so auch Plauen und alle andere Arten gedrehte Kordel, Parasolsirele und Canapee- Besetzung, sind zu verkaufen L 128 im Nürnbergerhof.
Hin Rest holländischer Rauchtabak ist billig abzugeben, L No. 185 Kann engießerga sie.
Zu vermiechen in der Stadt.
In der Trierischcngasse Lit. H No. 76 ist ein Gewolb, auch zu einem Laden dienlich, nebst Comtoir, zwischen der Messe zu vermiethen; das Nähere in der Kruggasse bey Schneidermeister Ponfick.
Lit. A No. XXV ist eine Wohnung von 3 Stuben, Küche, Kammer, Keller und andern Bequemlichkeiten zu vermiethen und kann nächsten Monat bezogen werden.
Eine Wohnung von 10 oder auch von 7 Zimmern, Küche, Keller u. s. w. ist zu ver, miethen und sogleich zu beziehe».
Im Nürnberger Hof bey Schneider, meister Roch ist ein Zimmer mit Möbel zu vermischen.
1000 fl. km 24 fl. Fuß Pupillengelder liegen bey Herrn Wilhelm Busch u. Sohn, gegen dem Compostel über wohnhaft, gegen guten gerichtlichen Jnfatz, zu 5 Proc. fürs Jahr, auszuleihcn bereit.
In A No. 13 ist eine Stube, auch wenn es erforderlich, eine Kammer zu vermiethen.
Eine schon tapezierte heizbare S'.ube mit Cabinet, etwas Platz für Holz und die Aussicht über den Mann habend, ist an eine einzele Person zu vermiethen.
Hinter der Hauptwachr Lic H cio :v ein Logis an eine stille Haushalcrng, mir o.'er ohne Möbel zu vermischen und gleich zu bezieh, n.
In einer schönen lebhaften Straße sind zwei» möblirte Zimmer einzeln an ledige Herren zu vermiethen.
Die wohl eingerichtete Hckbebausung an der Höllgaffe, welche Frau Wittib Hahn bewohnce, wünschte man ganz zu vermischen; der meffencliche Mieth- Contract deS Ladens kann dabey übernommen und solcher auch zwischen der Messe vermiethet werden. Das Nähere in Lit. H No. 244 an der Roßinarkt-Allec oder in der Fahrgaffe Lit. A No. 57 und 58.
In Lit. H No. 226 an der Hauptwache am Eck des Steinwegs, ist ein vollständiges Logis von 5 heizbaren Zimmern, Küche, 3 Bodenkammern, 2 Keller, Wasser un» Regen im Haus nebst sonstigen Bequemlichkeiten zu vermiethen, und mit dem i sie» July d. 2. zu beziehen.