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Zu »ersaufen in der Stadt.
s? Waqge mit i| Etr. Kleinge- >è:. Hlertrisirmafchine mit Zubehör, ^rr ; 8 ei denes Commod, ist $u versau» fen in Vit. V 3b. rg. ,
£in ner-es Stuhlwâgclchen, i und 2span» nia -i» fahren , ist mit einem sehr braven $utO nebst neuem Geschirr zu verkaufen.
Auf gesunden denen Citronen rein ge- ptejker sehr gut schmeckender Citrvnensaft ist zu ncken Vit. F No. 27.
Zu v^mierhen in der Stadt.
1000 fl. im 24 fL Fuß PüpiKengelder liegen bey Herrn Wilhelm Busch u: Sohn, gegen dem ^ompoikl über wohnhaft, gegen Miwn gerichtlichen Insatz, zu 5 Proc. fürs Iadr, a-szüleihen bereit.
In St â iz ist eine Stube, auch wenn es erforderlich, eine Kammer zu vermiethen.
Eine schön tapezierte heizbare Stube mit Rabiner/ etwas Platz für Holz und die Aus- sicht über den Mayn habend, ist an eine einige Person zu vermiethen.
In einer der besten Lage der Stadt fmb zwey Läden anßer denen Messen, auch zwey andere in und außer denenselben zu ver- üliechen.
Hinter der Hauptwache Vtt. E 210 ist ein koeis an eine stille Haushaltung, mit oder ohne Möbel zu vermieden und gleich zu beziehen.
Auf der Friedbergergasse No. 20 ist ein großes Zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen.
In der SchnurgasteVit. G No. 72 dem Nürnberger Hof gegen über, find ein auch zwey schön« moblirte Zimmer zu vermiethen. fi. 500. find auf liegende Güter gericht- fid) auSzuleiben„
Auf der großen Gallengasse No. 15 ist ein Zemmer mit Möbel Vernon heraus zu »erikierhkrr.
^it. H 57 in der Schnurgasse ist kiniri- b!'"es 3>m«ier vornen heraus an einen einzelen Herrn zu vermischen.
In einer schönen lebhaften Straße fiel zwey moblirte Zimmer einzeln an Mim Herren zu vermiethen.
Auf dem großen Hirschgraben dem * Hirsch gegen über, Vit. F No. 62 ist eine Treppe hoch ein Logis von 3 schönen Zimmern und eimr Küche an eine stige ^y. Haltung zu vermiethen, und kann sozletz bezogen werde».
Eine große und eine kleine heizbare Stube im ersten Stock sind nebst einer Kammerze« stammen ober einzeln in der Fahrgasse ni$ der Mehlwaage Vit. L No. 9 zu vermiecka.
In einer der angenehmsten Lage der Crelt ist der erste und zweyte Stock nebst Eia!' t.mg und Remise zu vermiechm/ md sann sogleich bezogen werden ; das habere a^ dem Eomcvir dieser Blätter zu nfchttn.
An dem Comödicnhaus Ns. 165 ist«" möblirree Zimmer an einen einjeien Hm^ oder an eine stille HauShaltuag zu vèm>-> then und gleich zu beziehen.
Die wohl ei'tigcri'chtete Eckbehausunz der Höllgasse, welche Frau Wittib bewohnte, wünschte man ganz zu vttMk' then; der messentliche M'erh- Contractd« Ladens kann dabey übernommen und auch zwischen der Messe vermittlet werèm. Das Nähere in Vit E No. 244 «« Roßmarkc^Allee oder in der Fahrgasse ii- A No. 57 und 58.
In der Graupengasse No. 109 9' • ‘ ) Stiege» hoch ein S'übchen und eine j mer an einzkle 'Pe^onen zu vermictoeü^
Ein bequemes kogiS im zwevicn S«^« die Aussicht auf das Wasser, mrr at.cn ; forberniffen verstehen, ist zu permterye।
Auf der Allel htiligengaffe ?it- J : ist eine Wohnung von i Stube, Kam j Lüche nebst ^ederfammtr ju yeMiel?«»'